Re: Stereotypen & Vorurteile
Verfasst: 07.07.2018, 23:55
Danke für einige Anmerkungen zur US-Armee; ich sehe darin keinerlei Widerspruch zu meinen eigenen Darlegungen. Bspw. schrieb ich Nirgendwo, dass in USA eine Wehrpflicht bestünde. Dass IQ Tests als solche dort mittlerweile illegal sind, wird ausdrücklich in meinen angegebenen Quellen erwähnt. Noch ist der Begriff aber nicht verboten.
In der Wikipedia steht zu Cavalli-Sforza:
Aha. Um die Rassen sogleich durch "Populationen" zu ersetzen, der alte Scherzkeks. Die Populationsgrenzen seien "bewusst nach den Rassentheorien gezogen" und "so ausgewählt, daß man interessante Ergebnisse erhält.". Das ist doch ein Witz, oder? Und als ob das noch nicht reicht, werden die genetischen Populationen gleich noch mit einer sprachlichen Klassifikationen vermengt.
1. Ja, und? Daneben postuliert er mit dem "obwohl" sehr schön seine eigenen Vorurteile, vor allem seine Fixierung auf Äusserlichkeiten, die man Sehen und Greifen kann.
2. Was wurde dabei wie gemessen? Wurde eine Vergleichsstudie bspw. mit einer Tier- oder auch Pflanzenart erstellt? Kennt dazu Jemand eine genauere Darstellung im Netz?
In der Wikipedia steht zu Cavalli-Sforza:
In The History and Geography of Human Genes, Ergebnis einer 30-jährigen Arbeit, kommt er zum Schluss, dass abgesehen von einigen wenigen genetisch festgelegten Merkmalen wie zum Beispiel der Hautfarbe die genetischen Unterschiede zwischen Einzelpersonen so groß sind, dass das biologische Konzept „Rasse“ bedeutungslos oder inhaltlich leer wird.
Aha. Um die Rassen sogleich durch "Populationen" zu ersetzen, der alte Scherzkeks. Die Populationsgrenzen seien "bewusst nach den Rassentheorien gezogen" und "so ausgewählt, daß man interessante Ergebnisse erhält.". Das ist doch ein Witz, oder? Und als ob das noch nicht reicht, werden die genetischen Populationen gleich noch mit einer sprachlichen Klassifikationen vermengt.
Der größte messbare genetische Unterschied bestehe zwischen einigen afrikanischen Populationen und australischen Aborigines, obwohl beide eine tiefschwarze Hautfarbe aufweisen.
1. Ja, und? Daneben postuliert er mit dem "obwohl" sehr schön seine eigenen Vorurteile, vor allem seine Fixierung auf Äusserlichkeiten, die man Sehen und Greifen kann.
2. Was wurde dabei wie gemessen? Wurde eine Vergleichsstudie bspw. mit einer Tier- oder auch Pflanzenart erstellt? Kennt dazu Jemand eine genauere Darstellung im Netz?