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Tibet unabhängig von China ist, was auch nicht unumstritten ist.
ja sicher, wenn es nach den "Groß Han-Chauvinisten gehen würde , wäre Europa bis zu den Katalaunischen Feldern chinesisch .... mit dem Argument daß Attila bis dorthin gekommen war....
wer hat gesagt, dass China nur "GUTES" in Tibet gemacht. Dass China gegenwärtig überwiegend Gutes für die meisten Tibeter macht und vorhat, ist jedoch eine Tatsache.[/quote]
Das ist hauptsächlich nur für die Han-Chinesen "gut...um den Groß - Han Chauvinismus zu propagieren...denn die endlosen Weiten Tibets schreien doch förmlich danach...den Han Chinesen neuen "Lebensraum" zu erschließen...denn ich gehe mal davon aus, daß die Han-Chinesen die wesentlich besseren wirtschaftlichen Voraussetzungen mitbringen , um das Land nach ihren Vorstellunge zu kolonisieren...und auszubeuten....
gibt es den tibetische Millionäre oder eine tibetische Mittelschicht ??ß
Was will die VR China mit einem Land, das zu nichts Nutze ist..und angeblich "lebensfeindlich " dazu noch ????
Grufti hat geschrieben:Schon die Abtrennung der an Bodenschätzen reichen Regionen Amdo usw. des früher östlichen Tibet zeigt, was los ist..
Die Umverteilung von China hat damals in ganz China stattgefunden. Das war aus dem Grund, weil zuvor China durch lange dauernde Bürgerkrieg auseinander gezerrt wurden durch jeweilige lokale Militärfürsten. Viele Provinvgrenze sind neu definiert worden. Manche Provinve wie Re He, Cha Ha Er sind sogar ganz verschwunden. Der Anspruch auf Qinghai (Amdo) von Tibet war auch ein umstrittenes Thema gewesen, nicht wie Du behauptest dass es seit jeher tibetischem Territorium angehört."
Aber um ein Gebiet wesentlich erfolgreicher sich untertan zu machen, braucht man ein Gebiet nur fein genug zu zerstückeln, um es effektiver besetzen zu können..
Gab es da nicht einmal eine "Münchener Konferenz" ...mit Abtrennung des Sudetenlandes von der Tschechoslovakei mit anschließender "Zerschlagung der Rest-Tschechei" ???? das Ganze war dann als "Protektorat Böhmen und Mähren" nur noch Kolonie..
Die Karte zu Tibet nach 1949 :
http://www.tew.org/geography/t2000.under.china.html
Grufti hat geschrieben:Wieviele Millionen Han -Chinesen hatten sich seit 1949 in Tibet für immer niedergelassen und degradieren die Tibeter letztlich und endlich zu einer Tanztruppe im "Museum der nationalen Minderheiten " in Beijing ????
Wenn ich die andere Ansicht vertrete, nämlich dass Tibet eine Autonomie-Gebiet China ist, wo sehe ich die "Degradierung" der Tibeter? Sind die Bayern auch von Deustchen degradiert? Innerhalb jedes Landes sollte die Freizügigkeit seiner Bewohner gewährt werden, oder darf ein Hamburger nicht in Bayern niederlassen?
Darf ich fragen, wieviele Millionen Han-Chinesen in Tibet für immer niedergelassen sind? Glaubst Du dass man wirklich gerne nach Tibet ziehen möchte, welche Vorteile hat man davon? Ich kenne noch niemand der freiwillig mit der Familie nach Tibet ziehen wollte. Vielleicht kennst Du einen? Laut offizielle Registrieung sind 95% aller Einwohner in Tibet Tibeter, die Reste 5% sind Han- und andere Nationen. Ausserdem wohnen die Nicht-Tibeter fast nur in Lahsa, auf den Landesgebieten leben kaum jemand aus anderen Provinzen.[/quote]
ja laut "offizieller " Registrierung.....

die ist wahrscheinlich auch nur geschönt, um der Weltöffentlichkeit Sand ( davon ist in Tibet ja mehr als genug vorhanden ) in die Augen zu streuen...
DAS wird sich ja mit der Erschließung Tibets ...schon allein durch die Hunderttausende arbeitslosen Han-Chinesen bald ändern.. Wahrscheinlich zahlt der chinesische Staat ja noch Ansiedlungsprämien...
Tibet und China sind zwei verschiedene Kulturen..und der Vergleich Bayern und Deutschland hinkt ganz gewaltig...denn die bayerische Geschichte ist mit der deutschen Geschichte um ein mehr hundertfaches mehr ineinander verstrickt ..als die tibetische mit der chinesischen..
Eine Runde Mitleid für die angeblichen 5% "armen" Han-Chinesen, die es nach Tibet "verschlagen" hat weil sie von der Volksbefreiungsarmee ganz offensichtlich mit vorgehaltener Knarre dazu gezwungen wurden, sich dort anzusiedeln......
Grufti hat geschrieben:Hat die VR Regierung "ENDLICH" den heiligen Berg Tibets trotz heftigen Protestes von Buddhisten aus aller Welt mit einer Autobahn umbaut ??
"Für den Bau der Autobahnen, genau wie anderer Infrastruktur entscheiden die Menschen und ihre Regierung jenes Landes, nicht irgendwelche "Exil-Budhisten" die ohnehin gegen alles was geschehen ist."
Ja toll und auf die religiösen Gefühle der Tibeter....( auch so die gibt es ja seit der chinesischen Invasion und der Absetzung des Dalai Lama ja nicht mehr...) nimmt man ja in China selbstverfreilich nicht Rücksicht....
Achso ich vergaß es... die "religiösen Gefühle " der Tibeter werden im ZK der KP Chinas beschlossen !!
Grufti hat geschrieben:Wieviele Kulturschätze hat die VR in Tibet vernichtet .. (Was die Han Chinesen mit ihrer EIGENEN "Kultur" machen, ist mir eigentlich sch..egal... aber wenn es um eine fremde Kultur geht, sehe ich das nicht so)....
"
Für Dich sind Han-Chinesen wohl die Menschen unbedeutender Klasse, ihr Schicksal ist Dir deswegen sch...egal. hiermit kriege ich langsam Bedenken, ob Du dich wirklich fürs Schicksal des tibetischen Volk interessierst..."
Du unterstellst mir hier Sachen.. das ist ja eine Unverfrohrenheit sondershausen...
Mach die Augen auf und lese was ich WIRKLICH geschrieben habe !!!.
Noch einmal :
Wenn das chinesische Volk seine EIGENEN Kulturschätze in Klump hauen und so unwiderbringlich vernichten will , wie es die Roten Garden getan hatten....so ist mir das Sch.egal.. ( heißt das, daß mir das "chinesische VOLK" Sch..egal ist ????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????)
Grufti hat geschrieben:WO steht an tibetischen Kulturschätzen, Klöstern usw... denn "vernichtet durch die Roten Garden während der "Glorreichen Kulturrevolution" oder "..im Laufe der "Befreiung" Tibets zerstört"...
"Gehe bitte mal nach Tibet und schau selber nach, wo und wieviele tibetischen Kulturschätzen, Klöstern stehen. Seit dem Beenden der Kulturrevolution hat China bereits Unmenge Geld für den Wiederaufbau bzw. Restaurieung der Kulturstätten ausgegeben. Das geht noch weiter.
Noch eins: übertreib die Zerstörung auch nicht masslos.
"
Und Du klage mich hier nicht für etwas an, was ich garnicht geschrieben hatte !!
Grufti hat geschrieben:.. so wie überall im Yiheyuan ...im Yuan Ming Yuan oder im Huang Shan Gongyuan der Vermerk " vernichtet durch die Alliierten Truppen der Engländer und Franzosen" oder der "Ba Guo Lian Jun" angebracht ist ?????
Findest Du es nicht OK, die Vermerken anzubringen? China baut in Tibet vieles auf, wovon man in der Dalai Lamas Zeit nicht träumen könnte.
Das Wirtschaftswachstum von Tibet liegt jedes Jahr bei 10% seit letzten 10 Jahren. 90% Budget und Investition kommen ausserhalb Tibet.[/quote]
Und du glaubst wirklich, daß diese Investition wirklich den Tibetern zugute kommen ????
Wirklich profitieren doch nur die zugewanderten Han-Chinesen......
"Witschaftswachstum" und Investitionen gibt es doch nur zur Ausbeutung der tibetischen Bodenschätze...... un