1. Chinesen können überall und zu jeder Zeit schlafen. Ob umzingelt von tausenden Menschen, oder mit Umgebungslautstärke von 120 db (also im KTV). Kein Problem. Aber wie heißt es ja so schön: „Wer schläft, der sündigt nicht“.

schlafende Jugendliche am Bund
2. Chinesen haben schon so ihre Probleme mit Müll. Da ihnen anscheinend das Umweltbewusstsein fehlt, lautet wohl die Devise „Hauptsache mein Müll liegt nicht zu Hause“ Das führt dann dazu, dass sich der Müll so gut wie fast überall auf der Straße, oder im örtlichen Fluss befindet. Da sollte man unbedingt noch was tun.

örtlicher Fluss in Yuhuan/Zhejiang mit erheblichen Müllanteil
3. Chinesen lieben es zu spucken. Ob den einfachen Speichel auf die Straße, oder auch schon mal im Restaurant, sowie die gesamten unverdaulichen Essensreste, welche dann mit einer Selbstverständlichkeit auf den Teller geschleudert werden.
das Foto erspar ich euch lieber
4. Chinesen hinterlassen Restaurants, und KTV-Räume katastrophal. Alles was sich mal auf dem Tisch, oder auch im Mund eines Gastes befand, wird auf den Boden geschmissen, gespuckt, geworfen oder gegossen. „Wir haben ja dafür bezahlt!“ heißt es im nachhinein.

KTV-Raum kurz vor verlassen
5. Chinesische Schuluniformen sehen leider so aus, wie hierzulande die Kleidungen derer die ihren Tag gerne mit einer hochprozentigen Bulle Whiskey beginnen. Also da könnte man sich ausnahmsweise mal ne Scheibe von den Japanern abschneiden. Die japan. Schuluniformen machen wenigstens was her.

Mittelschüler an Bushaltestelle in Shanghai/ Zhabei
6. Apropos Uniformen. Chinesen tragen mit vorliebe Uniformen. Das fängt bei Kaufhauspersonal an, und hört bei Friseusen auf.

ein Friseursalon mit uniformierten Angestellten. Der Dienstgrad verrät die Berufserfahrung
7. Chinesische Fahrzeuge sind schon ein Abenteuer für sich. Manchmal erblickt man Karren, wo man sich fragt wie das Ding überhaupt noch zusammenhält, geschweige denn fahren kann. Und dazu werden die Teile auch noch beladen bis zum geht-nicht-mehr.

mehr geht immer
8. Chinesen und islamistische Terroristen, bisher hatte ich dazu keine Kenntnisse wie Chinesen dazu stehen, aber…

Verkaufsstand in Shanghai/ Yuyuan
9. Chinesische öffentliche Toiletten sind nicht von dieser Welt. Die schlimmsten die ich kennen lernen musste waren die am Bund in Shanghai. Der Anblick alleine machte es mir schwer mein Mittagessen im Magen zu halten, und die Gerüche waren jenseits von Gut und Böse. Dazu fällt mir noch ein: Chinesen lassen immer und überall auf der Welt den Klodeckel offen…
das Foto stelle ich hier lieber nicht rein...
10. Chinesen lieben Appelle. Auch mitten auf der Straße kann es schon mal vorkommen dass das gesamte Hotelpersonal auf der Straße antreten muss. „ohhuho you in the army now…“

Hotelangestellten-Appell auf der Straße. Zaun bitte wegdenken
11. Chinesen lieben es Karten zu spielen. Fast überall in China kann man eine Gruppe von Leuten finden die sich der Kartenspiellust hingeben. Gespielt wird fast immer um Geld, und viele hat es schon reich gemacht, wie aber auch arm. Dabei werden bei einigen Leuten, die Karten aber nur für einen Tag genutzt, und werden danach weggeworfen.

Kartenspieler in ärmlicher Gegend in Shanghai. Ältere Chinesen halten ihr Hände gerne hinten.
12. Chinesen prügeln sich fast um Geschenke. Aber nicht im westlichen Sinne, sondern es wird sich aggressiv geweigert Geschenke anzunehmen. Dies führt manchmal zu richtigen Streits, die erst dann beendet sind, wenn man das Geschenk dann doch irgendwann mal angenommen hat.


