Achtung, Gebrauchsanweisung für China!
Verfasst: 03.07.2005, 21:15
allen, die eine Reise bzw Studium in China vorhaben und sich bestens vorbereiten möchten, ist dieses Buch sehr zu empfehlen:
"Gebrauchsanweisung für China" von Kai Strittmatter bei der Süddeutschen Zeitung, wo er als Korrespondent regelmäßig aus Peking berichtet.
Ich habe nur ein paar (chinesische) Auszüge gelesen und schon begeistert.
Hier eine Renzension von Amazon zu diesem schönen Buch:
Das ist das zweite Buch, das ich von Kai Strittmatter gelesen habe und wieder bin ich begeistert. Er räumt in diesem Buch sehr humorvoll, aber nie überheblich mit einigen landläufigen Vorurteilen über China auf. Bei jedem einzelnen Kapitel (man kann sich nach Lust und Laune eines herauspicken, sie sind abgeschlossene Berichte) spürt man deutlich, daß er gerne in China lebt (seit 1997), aber sich trotzdem nicht erdreistet zu behaupten, die Chinesen und ihre Kultur komplett zu verstehen. Im Gegenteil, er weißt sogar mehrmals darauf hin, daß auch die Chinesen und nicht nur die "Langnasen" oft verwirrt sind von Dingen, die in ihrem Land passieren. Oft mußte ich laut auflachen, und hatte das Gefühl, daß man mit viel Humor, Aufgeschlossenheit, Neugier und Geduld gegenüber Fremden auch mit Dingen zurecht kommt, die einem "chinesisch" erscheinen. Dies vermittelt dieses Buch und wenn man Lust hat mehr über Chinesen zu erfahren, als in einem Reiseführer oder historischen Roman oder Hong-Kong-Action-Film, dann liegt man mit diesem Buch genau richtig.
Die Klappentexte:
China verstehen? Unmöglich vermutlich. Einstweilen aber können wir uns mit dem ABC des chinesischen Alltags behelfen: Dann ist die Rede von den jingma, den Flüchen der Pekinger, und huang, gelb, der Nationalfarbe und was sie dem Chinesen wirklich bedeutet. Und dann gibt es da noch chi, das erotische Verhältnis der Chinesen zu ihrem Essen. Oder renao wie Lärm und Krach, ein im Reich der Mitte ausgesprochen freundliches Wort. Aber keine Angst: Kai Strittmatter wird nicht von allen 57000 Schriftzeichen erzählen. Nur von den wichtigsten. Von Peking bis zum Gelben Fluß, vom Kommunismus und dem Nachnamen Li – den immerhin 100 Millionen Chinesen tragen.
Viel Spass.
"Gebrauchsanweisung für China" von Kai Strittmatter bei der Süddeutschen Zeitung, wo er als Korrespondent regelmäßig aus Peking berichtet.
Ich habe nur ein paar (chinesische) Auszüge gelesen und schon begeistert.
Hier eine Renzension von Amazon zu diesem schönen Buch:
Das ist das zweite Buch, das ich von Kai Strittmatter gelesen habe und wieder bin ich begeistert. Er räumt in diesem Buch sehr humorvoll, aber nie überheblich mit einigen landläufigen Vorurteilen über China auf. Bei jedem einzelnen Kapitel (man kann sich nach Lust und Laune eines herauspicken, sie sind abgeschlossene Berichte) spürt man deutlich, daß er gerne in China lebt (seit 1997), aber sich trotzdem nicht erdreistet zu behaupten, die Chinesen und ihre Kultur komplett zu verstehen. Im Gegenteil, er weißt sogar mehrmals darauf hin, daß auch die Chinesen und nicht nur die "Langnasen" oft verwirrt sind von Dingen, die in ihrem Land passieren. Oft mußte ich laut auflachen, und hatte das Gefühl, daß man mit viel Humor, Aufgeschlossenheit, Neugier und Geduld gegenüber Fremden auch mit Dingen zurecht kommt, die einem "chinesisch" erscheinen. Dies vermittelt dieses Buch und wenn man Lust hat mehr über Chinesen zu erfahren, als in einem Reiseführer oder historischen Roman oder Hong-Kong-Action-Film, dann liegt man mit diesem Buch genau richtig.
Die Klappentexte:
China verstehen? Unmöglich vermutlich. Einstweilen aber können wir uns mit dem ABC des chinesischen Alltags behelfen: Dann ist die Rede von den jingma, den Flüchen der Pekinger, und huang, gelb, der Nationalfarbe und was sie dem Chinesen wirklich bedeutet. Und dann gibt es da noch chi, das erotische Verhältnis der Chinesen zu ihrem Essen. Oder renao wie Lärm und Krach, ein im Reich der Mitte ausgesprochen freundliches Wort. Aber keine Angst: Kai Strittmatter wird nicht von allen 57000 Schriftzeichen erzählen. Nur von den wichtigsten. Von Peking bis zum Gelben Fluß, vom Kommunismus und dem Nachnamen Li – den immerhin 100 Millionen Chinesen tragen.
Viel Spass.