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Essen Sie Chinesische Küche oft oder selten?

Verfasst: 19.03.2007, 17:26
von baum
Essen Sie Chinesische Küche oft oder selten?

Re: Essen Sie Chinesische Küche oft oder selten?

Verfasst: 19.03.2007, 17:33
von Dennis (CDS)
baum hat geschrieben:Essen Sie Chinesische Küche oft oder selten?
Relativ oft....so 2-3 Mal pro Tag. :lol:

Re: Essen Sie Chinesische Küche oft oder selten?

Verfasst: 19.03.2007, 17:40
von glizza
baum hat geschrieben:Essen Sie Chinesische Küche oft oder selten?
Hallo Baum,

sehr häufig, da ich zur Zeit viele (möglichst original) chinesische und auch thailändische Rezepte ausprobiere. Und regelmäßig in Chinesischen, Thailändischen, Vietnamesischen Restaurants (also "eingedeutscht" - trotzdem gut!)

...es geht (mir!) nix über den Geruch von frischen Ingwer; Zitronengras oder frisch "gemörstertem" Sichuan-Pfeffer! :D


@ Domasla
Bisher wesentlich erfolgreicher als mein Jiaozi-Mehl-Desaster *ggg*

Verfasst: 19.03.2007, 17:45
von Goya
Ich habe mit Tian, Jiaozi gemacht, daraufhin habe ich versucht sie zu Hause alleine zu kochen, was gründlich in die Hose ging! :roll:

Verfasst: 19.03.2007, 17:54
von glizza
Goya hat geschrieben:... zu Hause alleine zu kochen, was gründlich in die Hose ging! :roll:
Willkommen im Club! ;)

Ich versuche sie irgendwann nochmal im Dämpfkorb zu machen - viell. gibt es ja wie für Frühlingsrollen fertigen Teig (ausnahmsweise zum Ausprobieren) für Jiaozi. Ansonsten geb ich es auf! :cry: :lol:

Verfasst: 19.03.2007, 18:02
von Goya
Ich besitze leider keinen Dämpfkorb. Salatschüsseln funtkionieren aber ebenfalls! (Wie heißt es so schön, Not macht kreativ! :wink: )

Ich kriege den Teig einfach nicht dünn genug, vielleicht bin ich auch zu ungeduldig.

Verfasst: 19.03.2007, 18:14
von SimonSayz
Mindestens 1 Mal am Tag, aber reicht trotzdem nicht.


Das soll jetzt nicht heißen, dass ich nur 1 Mal am Tag esse und es nicht mal reicht um satt zu werden . . . .

Verfasst: 19.03.2007, 18:18
von glizza
Goya hat geschrieben:Ich besitze leider keinen Dämpfkorb. Salatschüsseln funtkionieren aber ebenfalls! (Wie heißt es so schön, Not macht kreativ! :wink: )

Ich kriege den Teig einfach nicht dünn genug, vielleicht bin ich auch zu ungeduldig.
Den Teig hab ich auch nicht gleichmäßig dünn hinbekommen, schwierig mit großem Nudelholz (wo gibt es diese kleinen Nudelhölzer dafür? Weiß das jemand?). Letztendlich waren die Jiaozi auch zulange im Wasser - also Teig weich (glibberig) wie bei zu lange gekochten Nudeln: igitt! :?

Verfasst: 19.03.2007, 18:20
von glizza
SimonSayz hat geschrieben:Das soll jetzt nicht heißen, dass ich nur 1 Mal am Tag esse . . . .
呵呵 :wink:

Verfasst: 19.03.2007, 18:42
von LanZhouHan
glizza hat geschrieben: Den Teig hab ich auch nicht gleichmäßig dünn hinbekommen, schwierig mit großem Nudelholz (wo gibt es diese kleinen Nudelhölzer dafür? Weiß das jemand?).
Die gibts in guten (größeren) Asia-Läden...

Verfasst: 19.03.2007, 20:23
von fankeqian
glizza hat geschrieben:Den Teig hab ich auch nicht gleichmäßig dünn hinbekommen, schwierig mit großem Nudelholz (wo gibt es diese kleinen Nudelhölzer dafür? Weiß das jemand?)
das nudelholz gibt es in jedem chinaladen. seit kurzem benutzen wir eine nudelmaschine. ich weiss: nicht authentisch chinesisch, aber spart ungemein zeit, und zur entschuldigung muss ich sagen, dass wir den tipp (und die nudelmaschine gleich dazu) von chinesischen freunden bekommen haben. dann stanzen wir die scheiben einfach aus, füllung drauf, zukleben das ganze und ab in den dämpfkorb oder ins heisse wasser (dabei als kleiner trick, damit sie nicht verkleben: ein paar tropfen öl ins wasser geben. ich weiss, ebenfalls nicht authentisch, aber es hilft!).
was ist das genaue problem mit dem teig? dafür bin ich zuhause zuständig, meine freundin für die füllung. also ich mach das so, dass ich mehl und wasser mit einem mixer vermische, bis der teig zähflüssig ist. und bis er so ist, füge ich entweder wasser oder mehl hinzu. danach knete ich das zeug so lange bis es richtig geschmeidig ist. danach durch die nudelmaschine... (s.o.) wir sind inzwischen so gut eingespielt, dass wir von a bis fertig auf dem tisch etwas mehr als eine stunde brauchen - und dabei machen wir gleich jiaozi für mehrere tage (den rest frieren wir ein).

Verfasst: 19.03.2007, 21:11
von fankeqian
so, und hier das passende foto dazu:

http://www.putfile.com/pic.php?img=5022602
nicht zu vergessen Xiangcu und Laoganma! guten apettit!

übrigens: das ganz links ist ein beweis dafür, dass mann mit einer frau sehr glücklich sein kann :wink:

Verfasst: 19.03.2007, 22:36
von glizza
LanZhouHan hat geschrieben:Die gibts in guten (größeren) Asia-Läden...
Ok danke, bisher nicht dort gesehen aber werde nächstes Mal nach suchen!
fankeqian hat geschrieben:das nudelholz gibt es in jedem chinaladen. seit kurzem benutzen wir eine nudelmaschine. ich weiss: nicht authentisch chinesisch, aber spart ungemein zeit, und zur entschuldigung muss ich sagen, dass wir den tipp (und die nudelmaschine gleich dazu) von chinesischen freunden bekommen haben. dann stanzen wir die scheiben einfach aus, füllung drauf, zukleben das ganze und ab in den dämpfkorb oder ins heisse wasser (dabei als kleiner trick, damit sie nicht verkleben: ein paar tropfen öl ins wasser geben. ich weiss, ebenfalls nicht authentisch, aber es hilft!).
was ist das genaue problem mit dem teig? dafür bin ich zuhause zuständig, meine freundin für die füllung. also ich mach das so, dass ich mehl und wasser mit einem mixer vermische, bis der teig zähflüssig ist. und bis er so ist, füge ich entweder wasser oder mehl hinzu. danach knete ich das zeug so lange bis es richtig geschmeidig ist. danach durch die nudelmaschine... (s.o.) wir sind inzwischen so gut eingespielt, dass wir von a bis fertig auf dem tisch etwas mehr als eine stunde brauchen - und dabei machen wir gleich jiaozi für mehrere tage (den rest frieren wir ein).
Nudelmaschine und Öl ins Wasser hat doch nix mit "unauthentisch" zu tun. Ändert doch nichts entscheidendes. ;) Probleme mit dem Teig hatte ich keine (außer allgemeiner Mehlausbreitung *g*), die Füllung und der "Dip" waren gelungen. Aber die Jiaozi waren meistens zu groß (Ausstanzen ist ein super Tipp - Nudelmaschine hab ich keine) bzw. der Teig zu dick und das Endergebnis weich und nicht gut.

Wie lange ungefähr müssen die Jiaozi denn im Dämpfer bleiben?

Verfasst: 19.03.2007, 23:07
von fankeqian
also normale jiaozi - die im wasser gekochten - schmeisst man ins kochende wasser, lässt man etwa eine, zwei minuten aufkochen, dann tut man etwas kaltes wasser dazu, lässt es wieder kurz aufkochen - diese prozedur sollte man noch zwei mal wiederholen - und dann sollten sie feirtig sein. erkennen kann man den zustand daran, das die jiaozi aussen glatt sind, nicht mehr so verschrumpelt wie am anfang.
und hier ein link:
http://v.blog.sina.com.cn/b/1578623-1230413045.html

es gibt unzählige andere, aber so zum einstieg sollte das genügen.

die dampf-jiaozi: den teig macht man mit heissem wasser (bei den normalen jiaozi mit kaltem). dann kochen wir sie kurz im wasser und anschliessend kommen sie in den dampfkorb für zehn, fünfzehn minuten. fertig. yamyam.

Verfasst: 20.03.2007, 00:47
von Grufti
Goya hat geschrieben:Ich besitze leider keinen Dämpfkorb. Salatschüsseln funtkionieren aber ebenfalls! (Wie heißt es so schön, Not macht kreativ! :wink: )

Ich kriege den Teig einfach nicht dünn genug, vielleicht bin ich auch zu ungeduldig.
Warum kaufst Du keine Nudelmaschine, mit der Du den Teig beliebig dünn durch die Maschine drehen kannst..? :roll: :wink: