http://www.deutschlandfunk.de/japan-kri ... _id=460661
Zitat: "Die Ausgangslage beider Länder sei verschieden, sagte er (der jap. Außenminister Kishida) in Tokio. Das gelte sowohl für die Situation während des Zweiten Weltkriegs, als auch für die Aufarbeitung danach."
Na wenn das so ist, kann man das natürlich nicht vergleichen ...
Die jap. Invasionsarmee ist wahrscheinl. auch nur zum Tee bei ihren Nachbarn "zu Besuch gewesen" ...
Massaker (z.B. in Nanjing) sind so ja auch nicht passiert und werden ja auch stark übertrieben dargestellt - auch was die Opferzahl angeht ...
Da waren ja noch die "Trostfrauen" - die haben die jap. Soldaten ... ähem "Besucher" wahrscheinl. gezwungen sie sexuell zu "beglücken"
Bei Statements, wie die des jap. Außenministers, kanns nicht verwundern, wenn ein Großteil der jap. Bevölkerung auch heute noch glaubt, dass Japan eigentl. völlig schuldlos durch die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki getroffen wurde.
Wenn einem die Vorgeschichte in weiten Teilen vorenthalten oder z.T. bis ins Groteske verzerrt (der Begriff "Trostfrauen" is da ein bezeichnendes Beispiel) vermittelt wird ...
Anmerkung: Genau so Etwas kann im worst Case heraus kommen, wenn man sich nicht den Tatsachen stellt und diese auch nicht klar als Solche benennt - und statt dessen meint, alles schön reden, relativieren oder gar leugnen zu müssen - und das gilt für alle Bereiche des Lebens
