Ueberall wo Menschen eng zusammenleben wie auch in Jiangsu (744 Einwohner pro Quadratkilometer, Deutschland hat nur 230 Einw. pro qkm), und vorallem den groesseren Staedten koennen sich natuerlich sehr schnell Epidemien ausbreiten.
Gerade durch SARS und andere Seuchen hat China gelernt
im Falle einer wirklich ernst zu nehmenden ansteckenden Seuche effektive Gegenmassnahmen zu treffen und Epidemien sehr schnell und gruendlich einzudaemmen.
Einzelne Faelle einer Ansteckung durch einen neuen Virus werden hierzulande sehr ernst genommen, und so rueckstaendig China vielleicht auf manchem anderen Gebiet sein mag, so ist China hier weiter entwickelt als Deutschland.
Gerade Vogelgrippe wird in erster Linie von Tier auf Mensch uebertragen wenn man sehr engen Kontakt mit Gefluegel oder anderen Voegeln hat, das koennen Kinder auf dem Lande sein die kein anderes Spielzeug als die Huehner des elterlichen Bauernhofs haben und auch Leute welche davon leben Gefluegel auszunehmen (siehe Bericht). Wer nur bei KFC mit Gefluegel zwischen zwei Broetchenhaelften in direkten Kontakt kommt hat garantiert kein nennenswertes Risiko. Die Chance vom Blitz erschlagen zu werden oder den Sechser im Lotto zu bekommen ist wohl weitaus hoeher.
Daher habe ich auch weiterhin vollstes Vertrauen hier in unserem schoenen Jiangsu nicht an Vogelgrippe zu erkranken, denn ich spiele nicht mit Huehnern (wie z.B. Lama

).
Haette da mehr Angst von einem Auto ueberfahren zu werden oder von herabfallenden Sachen aus Hochhaeusern erschlagen zu werden.
Aktuell sind nachgewiesene 0,0000039% der Provinzbevoelkerung nachgewiesen erkrankt, ist veroeffentlicht und unter Aufsicht durch die Gesundheitsbehoerden. Grund zu Panik?