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Fazit aus 3 Monaten unter Chinesen
Verfasst: 21.11.2011, 08:00
von crunch12321
Auf meiner Reise ohne Flugzeug von der Schweiz nach Papua war ich drei Monate in China unterwegs.
Ich versuchte die Probleme und die Chancen von diesem Land einzuatmen um mehr Argumente und weniger heisse Luft zu produzieren, wie es sonst in der westlichen Welt geschieht. Wenn man auf sf.tv oder anderen Medien die Kommentar liest, kommen einem Zweifel. Kaum jemand weiss etwas von diesem Land. Geholfen hat sicherlich, dass ich Auto- stoppte um vorwärts zu kommen. Während meiner Reise habe ich so den Bauern getroffen, der Schwierigkeit hatte seine Kinder zu ernähren. Und ich habe den Typen von Shanghai getroffen, der hie und da in der Welt umher jetet um shoppen zu gehen. Ich hoffe dadurch etwas über dieses Land erfahren zu haben.
Politische Themen in China sind schwierig zu erfassen, dazu habe ich
einen grossen Berichtgeschrieben, nur über die Erlebnisse welche ich erfahren habe.
Ich bitte euch mich zu korrigieren, kommentieren und zu kritisieren.
Re: Fazit aus 3 Monaten unter Chinesen
Verfasst: 21.11.2011, 08:03
von Bernhard
ich kritisiere vor allem deine penetrante Werbung für diesen Blog
Re: Fazit aus 3 Monaten unter Chinesen
Verfasst: 21.11.2011, 10:13
von Luntan
Wenn einer eine grosse Reise tut hat er nachher auch etwas zu erzählen
In dem Fall konntest Du auch in China sehen wie die Berichterstattung und die selbst erlebte Wirklichkeit wie auf zwei verschiedenen Erdteilen empfunden werden. In dem Forum sind wir mit diesem Erlebnis gut vertraut
Wenn Du wirklich wissen willst was es mit dem Tibetischen Kloster (Megakloster

) auf sich hat, musst Du schon Angaben machen in welcher Provinz und in welcher Entfernung es vom nächsten grossen Ort ist. "Unbekannte" Klöster oder Orte gibt es in China nicht wirklich. Aber wenn Du uns nur ein Foto einer Kirche in der Schweiz schickst, finden wir den Ort auch nur mit Mühe, wenn überhaupt.
Re: Fazit aus 3 Monaten unter Chinesen
Verfasst: 21.11.2011, 12:52
von Shenzhen
Das Problem ist wenn jemand China und die Chinesen nicht kennt und hier fragen stellt bekommt er genau die Antworten die er hoeren will. Die typische Falle in die abertausende Europaerer tappen wenn sie sich an China versuchen.
Re: Fazit aus 3 Monaten unter Chinesen
Verfasst: 05.01.2012, 05:31
von rpm-U
Shenzhen hat geschrieben:Das Problem ist wenn jemand China und die Chinesen nicht kennt und hier fragen stellt bekommt er genau die Antworten die er hoeren will. Die typische Falle in die abertausende Europaerer tappen wenn sie sich an China versuchen.
Scheint eine Art Verbrechen zu sein, dass man China und Chinesen nicht kennt. Deswegen hat er ja eine Reise gemacht um etwas kennenzulernen. Darueber wollte er wohl hier im Forum sprechen.
Aber das scheint nicht so richtig willkommen zu sein. Man muss wohl China-Experte sein um mitmischen zu koennen?
Ach ja, und welcher Chinese kennt Europa und die Europaerer?
Wie oft beschweren sich Chinesen dass Europaerer insbesondere Deutsche unhoeflich sind. Aber die Chinesen begreifen eben nicht das Europa (noch) nicht zu China gehoert, andere Verhaltensregeln existieren und mit den chinesischen Verhaltensweisen man in Deutschland oder anderswo eben von einem Fettnaepfchen ins Andere tritt.
Die typische Falle in die abertausende Chinesen tappen, wenn sie sich an Deutschland und Europa versuchen.
Bis die Tage
Re: Fazit aus 3 Monaten unter Chinesen
Verfasst: 05.01.2012, 06:42
von Stephan1975
Sorry den Artikel "Akte China politisch" macht für mich eher den Eindruck, als würde man in der Kneipe seinen Saufkumpels etwas über China erzählen wollen. Zu meinen, dass man ein so riesiges Land in 3 Monaten verstehen und anderen erklären kann halte ich für lachhaft. Ich denke all die, die bereits Jahre in China verbracht haben, lernen immer wieder neue Seiten China's kennen - und diese befinden sich meistens an einem Ort.
Es ist ja schön, dass man China nun ganz toll fand. Das finden wir alle hier auch - oder mindestens eine Person aus diesem Land finden wir alle toll. Aber diese Art von allgemeine Äußerung würde ich vielleicht unter Freunden abgeben. Offensichtlich hat der "Autor" hier mal jeden auf dem Weg gefragt und sich dann ein "Bild" Chinas gemacht. Für die Eigenerkenntnis ja ganz nett, aber ein wirkliches Bild Chinas ist dies auch nicht. Die Polemik gegenüber USA und Japan ist billig und ebenfalls Stammtischniveau. Vor allem amüsant, wie der "Autor" selbst die Feindseligkeit gegenüber den Japanern aufgebaut hat. Die chinesische Propaganda hat bei ihm deutlich Wirkung gezeigt. Da kann ich in diesem Fall ihm nur zustimmen, dass das System funktioniert.
Bezüglich des Blogs ist es schon mal interessant einige Fotos aus anderen Städten zu sehen. Einige Bemerkungen haben bei mir aber auch wieder die Augen verdrehen lassen.
Übrigens fand ich es komisch, dass das Reiseende auf Seite 1 war und man somit vom Ende nach vorne blättern musste.
Aber trotzdem sicherlich eine tolle Erfahrung - wer kann sich schon leisten, die Zeit zu nehmen und dann 3 Monate durch China zu reisen. Gratulation.
Re: Fazit aus 3 Monaten unter Chinesen
Verfasst: 05.01.2012, 11:30
von ElStudente
Naja, 3 Monate, das ist zB als Student mit nem Urlaubssemester oder als frisch gekündigter Arbeitsloser kein Problem. So Teuer ist das nicht. In China kommt man pro Tag mit 50 Euro locker zurecht und wenn man den Flug noch einplant ist man bei maximal 5500 Euro - da muss man kein Millionär sein. Ich frage mich viel mehr, wie man nach 3 Monaten nur dermaßen wenig schreiben kann - und so oberflächlich und uninformiert, dass man die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, ob des "Inhalts" dieses Blogs.
All die "Erkenntnisse" die der Schreiber gewonnen hat, habe ich auch innerhalb von 4 Wochen gewonnen!
1. In China gibt es viele junge reiche. zB habe ich 4 Tussen gesehen, wie sie mit nem Porsche Cayenne vor die ShoppingMall fuhren, in der es ausschließlich Luxusmarken gibt um dort einzukaufen. Die 4 waren zwischen 18 und 24 Jahre alt.
2. Ich war im Westen Chinas und habe Felder gesehen, die von Menschen bewirtschaftet wurden, die dort mit primitivsten Holzhacken den Boden umgruben. Man hat sich auf diesen Dörfern, die sich kilometerweit an einer Straße entlangschlängelten, mit Fahrrädern und Eselskarren fortbewegt. Wir wurden mit einem Großen Toyota-Geländewagen dort durchgefahren, um irgendeine uralte Moschee zu besichtigen - und mir kam fast das kotzen, als ich daran dachte, wie dieses Land seine Menschen verrecken lässt, während in Shanghai/Peking und sonstwo die Söhne und Töchter von irgendwelchen Korrupten das Geld zum Fenster rausschmeißen und nur an sich denken.
3. Ich war in Urumqi und habe dort bei meiner Freundin gewohnt, in einem Plattenbau, in dem man die Heizung nicht ausstellen konnte. Sie lief 24/7 durch und gelüftet wurde über UNSCHLIEßbare und nicht zu öffnende Fenster, die lediglich Lüftungsschlitze enthielten. SO war es immer angenehm warm und gleichzeitig war die Luft immer in Zirkulation. Der "kleine" Nachteil: In einer Stadt, die mitten in der Wüste liegt und wo es 6 Monate im Jahr unter 0 Grad sind, mag ich mir die Ressourcenverschwendung an Gas und Kohle für dieses "Heizsystem" gar nicht vorstellen.
4. Ich habe alle großen Touristenattraktionen des Landes abgeklappert (Peking: Verbotene Stadt, Tempel des Himmels - oder so ähnlich -, Maos Leiche, Chinesisches Nationalmuseum - was einfach nur lächerlich war, noch ein paar alte Steine angeguckt. Shanghai: Im Flaschenöffner nen Wein getrunken und von oben runtergeguckt, alte Gärten angeschaut, diverse Ausflüge in die "Altstadt", Damperfahrt auf dem Fluss. Dann noch die Terracotta-Armee und die buddhistischen Höhlen von DunHuang (mit Abstand das Beeindruckenste).) - achso, große Mauer natürlich noch, die total langweilig war, wenn man sich dagegen die Bauten unserer Kultur aus dieser Zeit ansieht, die von deutlich größerer Ingenieurskunst zeugen und nicht nur ein paar übereinandergestapelte Steine sind.
5. Und ich kenne China trotzdem noch nicht.
Maße ich mir jetzt an, irgendwelche Politischen Diskussionen vom Zaun zu brechen oder gar über dieses Land, mit dessen Kultur ich mich noch nie über den Umgang mit Alltagssituationen hinaus auseinandergesetzt habe, zu urteilen? - nein!
Du hast eine schöne China-Reise gemacht und gut ist. Das muss man der Welt nicht gleich als Novum präsentieren wollen, denn solche Artikel gibt es im Web ca. 1000 Li
MfG
Re: Fazit aus 3 Monaten unter Chinesen
Verfasst: 05.01.2012, 11:58
von robbe
Falls du das Land wirklich verstehen willst, reicht dein Blog sicherlich nicht. Ob das die China-Experten besser können, weil sie dort für ein paar Jahre arbeiten oder eine chin. Frau geheiratet haben, weiß ich auch nicht.
Ich verstehe auch mal wieder die Aufregung nicht. Die China-Experten haben wohl einen Satz mal wieder überlesen, der hier ganz wichtig ist, wenn man denkt, dass der Text den Anspruch auf "Richtigkeit und Objektivität" erhebt.
"Ich schreibe hier über meine Beobachtungen und über erfahrene Geschichten, damit hoffe ich Eindrücke weitergeben zu können"
Der Titel hats wahrscheinlich bewirkt... der ist echt nicht gut und unpassend
Re: Fazit aus 3 Monaten unter Chinesen
Verfasst: 05.01.2012, 13:29
von rpm-U
robbe hat geschrieben:
Ich verstehe auch mal wieder die Aufregung nicht. Die China-Experten haben wohl einen Satz mal wieder überlesen, der hier ganz wichtig ist, wenn man denkt, dass der Text den Anspruch auf "Richtigkeit und Objektivität" erhebt.
Hier gebe ich Dir recht.
Ich weiss auch nicht, warum die Experten permanent aufjaulen wenn jemand seine Erlebnisse und Denkweisen wiedergibt.
Jeder der hier schreibt weiss doch, dass Wahrnehmungen immer subjektiv sind. Auch die der Experten.
Und warum aus China immer so ein Bimborium gemacht wird: "China ist gross und kann man sooooo einfach nicht verstehen!"
Amerika ist gross aber jeder versteht es?
Europa ist nicht groesser als China aber schoen bunt. Versteht jeder die Griechen?
Hey Leute, wenn einer seine Erlebnisse und seine Schlussfolgerungen daraus (aus der Chinareise) niederschreibt ist das OK, man braucht den Mann/Frau nicht gleich niederstrecken nur weil er das eigene "Expertenwissen" nicht besitzt.
Ach uebrigens ich bin auch mit einer Chinesin verheiratet. Was glaubt Ihr wie normal und banal China ist....
Bis die Tage
Re: Fazit aus 3 Monaten unter Chinesen
Verfasst: 05.01.2012, 18:52
von Stephan1975
crunch12321 hat geschrieben:
Ich bitte euch mich zu korrigieren, kommentieren und zu kritisieren.
Hat er doch gewünscht.
Ich bin mit einer Chinesin verheiratet und würde mich nicht als China-Experte bezeichnen. Fast jeden Tag lerne ich etwas anderes dazu und werde wohl auch noch in ein paar Jahrzehnten immer wieder überrascht sein. Ich habe sicherlich nun fast 3 Jahre in China (immer wieder mit Unterbrechungen) gelebt und deshalb finde ich es recht früh eine Art Einkategorisierung der Chinesen vorzunehmen. Auch ich kann nicht wirklich etwas über Südchinesen sagen - es sei denn es sind die üblichen Vorurteile - und die lese ich in dem Bericht laufend. Die Vorurteile sind aber wohl von chinesischer Seite diktiert worden. Somit kann ich dem "Autor" zuschreiben, dass er offensichtlich aufmerksam zugehört hat.
Im Bericht fand ich schon schön, dass ein Foto mit einem Fahrrad voll mit PET Flaschen unter dem Motto "Umweltschutz" stand. Wir haben immer wieder PET Flaschen zuhause gesammelt. Nur 2008 wollte es keiner haben und die Dinger lagen überall auf der Strasse - und warum? Weil man kein Geld dafür bekommen hat (Krise). Aber trotzdem ist es sicherlich für die Freunde interessant zu sehen, wo er sich denn gerade so herumtreibt. Hut ab, ich würde so eine Reise nicht machen. Würde da die tägliche Dusche vermissen. Somit von mir Bewunderung.
Re: Fazit aus 3 Monaten unter Chinesen
Verfasst: 06.01.2012, 01:27
von ElStudente
Naja, so viel gibt es aber an der chinesischen "Kultur" auch nicht zu verstehen. Es ist einfach alles ein bisschen komplizierter und rückschrittlicher als bei uns. Darum muss man in China auch immer jemanden kennen oder schmieren um etwas zu erreichen. Als "Sohn von..." oder "Tochter von..." gelten für dich keine Gesetze und du kannst tun und lassen was du willst. Menschen auf offener Straße überfahren? Kein Problem, wenn du "Sohn von Li Gang" bist. Das ist China und seine sogenannte "Kultur", die dazu geführt hat, dass bis vor 100 Jahren dort noch gelebt wurde wie bei uns vor 2000 Jahren. Jeder will nur seinen eigenen Vorteil und seine persönliche Stellung, Reichtum und Macht bewahren. Das ist China, wie es leibt und lebt. Da kannst du jeden Chinesen auf der Straße fragen, der nicht gerade im Bentley daherkommt. In keinem Land sind Reiche so unbeliebt und gehasst wie im Reich der Mitte - und das hat Gründe! Kein Wunder, dass die alle nach Europa und Nordamerika wollen.
Re: Fazit aus 3 Monaten unter Chinesen
Verfasst: 06.01.2012, 02:13
von hktraveller
Also ich lerne nach ueber 20 Jahren China taeglich was neues hinzu, schon alleine deshalb weil sich in China vieles so schnell aendert. Verstehen ist allerdings oft eine Illusion.
Eine Anekdote zu PET Flasschen: Als ich im Dezember 1989 das erste Mal von Shenzhen nach Guangzhou mit dem Zug fuhr (Der brauchte damals noch ueber 2 Stunden laenger als heute), sammelten die Zugbegleiterinnen die Wasserflaschen (War sicher damals nicht PET) in grosse Muelltueten.
Dann gingen sie zu einem Fenster, oeffneten es und warfen die Flaschen einzeln raus.
Heute undenkbar.
Re: Fazit aus 3 Monaten unter Chinesen
Verfasst: 06.01.2012, 06:50
von Stephan1975
ElStudente hat geschrieben:Heute undenkbar.
Ja. Weil heute jede PET Flasche einen Wert hat. Ich glaube heute 10 Flashen ein RMB. Die gehen dann alle an PET Recyclinganlagen und werden am Ende ein Pullover.
Wäre das nicht so, würde man heute die Flaschen immer noch aus dem Fenster werfen.
In 2008 hatten die Flaschen auch keinen Wert und man fand überall Flaschen auf der Strasse. Die hat keiner gesammelt. Ist heute wieder anders.
hktraveller hat geschrieben:Also ich lerne nach ueber 20 Jahren China taeglich was neues hinzu, schon alleine deshalb weil sich in China vieles so schnell aendert. Verstehen ist allerdings oft eine Illusion.
Kann ich nur zustimmen. Ich habe aber jemanden, der mir dann schon beim Verständnis hilft und auch mal erklärt, wenn ich es nicht verstehe....
Re: Fazit aus 3 Monaten unter Chinesen
Verfasst: 07.01.2012, 20:07
von Huangming
ElStudente hat geschrieben:Das ist China und seine sogenannte "Kultur", die dazu geführt hat, dass bis vor 100 Jahren dort noch gelebt wurde wie bei uns vor 2000 Jahren.
Hohoho, ich denke, vor 2000 Jahren gab es im nichtrömischen *Germanien* nicht mal richtige Städte, Straßen, richtiges Schriftensystem (damit meine ich nicht die sogenannte Runenschrift), Beamtentum oder einfach das, worunter wir heute als "zivilisation" verstehen würden.
Mag ja vielleicht sein, dass die römische Zivilisation der chinesischen Zivilisation ebenbürtig oder gar überlegen war, aber ihr stammt ja nicht von Römern bzw alten latinern ab, wir Han-Chinesen schon von den alten Huaxia-Stämmen bzw alten Chinesen, die die chinesische Zivilisation erschaffen haben.Ihr habt ja die römische Zivilisation nur übernommen und diese irgendwann ab dem späten Mittelalter weiterentwickelt.Das wäre in etwa so, als würden Japaner oder Vietnamesen von der ostasiatischen kulturellen Überlegenheit vor 2000 jahren prahlen, obwohl doch Japan und Vietnam zu dieser Zeit noch gar nicht *Zivilisiert* worden waren.
Historisch gesehen hatte China in der Zeit nach dem Untergang des Römischen Reiches und vor dem Aufbruch der Aufklärung in Europa auf jeden Fall ein höheres Zivilisationsniveau als Europa.Den Höhepunkt erreichte die chinesische Zivilisation in der Song-Dynastie, etwa vor tausend jahren.Nach der mongolischen Eroberung ging es in China zivilisatorisch nur noch bergab, in Europa hingegen bergauf.Nach meiner Einschätzung wurde China von Mitteleuropa in Sachen Lebensstandard und Zivilisationsstufe erst im Laufe des späten 17. Jh übertroffen, was auch nicht anders zu erwarten war, da China zu dieser Zeit von einem kulturell rückständigen Volk aus der Mandschurei beherrscht und gelenkt wurde.Während es in Europa wissenschaftlich und zivilisatorisch jeden Tag voranging, wurde jeder gesellschaftskritische Gedanke in China durch die Schrifteninquisition im Keim erstickt und die kritischen Geister mit brutalster und primitivester Sippenhaft/hinrichtung bestraft oder mussten in den Straflagern in der kalten Mandschurei ihr Dasein fristen.
Was deine Meinung über das moderne China angeht, gebe ich dir natürlich im Großen und Ganzen recht, leider.
Re: Fazit aus 3 Monaten unter Chinesen
Verfasst: 07.01.2012, 20:25
von VielUnterwegs
Jetzt sind also auch noch die Mongolen schuld?
