Kennst Du sie etwa besser ?Yingxiong hat geschrieben:@ Grufti
Also wenn ich mir anschaue, was du hier schreibst, entsteht bei mir der Eindruck, dass du die DDR nur aus dem Fernsehen kanntest.
Tibet - Was ist da los?
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Re: Tibet - Was ist da los?
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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Re: Tibet - Was ist da los?
aber was hatte es gehlfen, daß es die Stasi gab...??
Das Westfernsehen..und der Freiheitswille der DDR-Bürger war stärker...
..oder war es nur die Blödheit der Führung , daß die DDR nicht mehr existiert ??

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..oder war es nur die Blödheit der Führung , daß die DDR nicht mehr existiert ??
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Re: Tibet - Was ist da los?
..und jetzt heulst Du diesem Staat ..und seinen Methoden nach ??Yingxiong hat geschrieben:Ich glaube eher letzteres!
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Re: Tibet - Was ist da los?
Nein, tue ich nicht. Ohne die Stasi hätte der Staat nicht so lange existiert.
Eine Tante von mir hat uns kurz nach der Wende erzählt, dass ihre beste Freundin eines Tages zum Kaffee bei ihnen war und erzählt hat, dass sie für die Stasi spioniert hat. Sie sollte meine Tante ausspionieren.
Übrigens: Ein Grossteil meiner Verwandtschaft lebte in der DDR. Meine Grossmutter war die einzige unter ihren Geschwistern, die mit ihren Kindern vorher in den Westen gegangen ist. Ein Teil ihrer Nichten und Neffen ist erst später geflohen. Ihre Geschwister sind erst nach der Pensionierung ausgewandert. Ein grosser Teil der Verwandtschaft ist immer im Osten geblieben. Wir haben sie öfters besucht. Mein interessantestes Erlebnis: Fussball WM 1974. Ich habe mir das Spiel BRD-DDR in Halle/Saale (Sachsen-Anhalt [korrigiert]) angeschaut! (Damals waren wir bei einer Konfirmation im Osten.)
Eine Tante von mir hat uns kurz nach der Wende erzählt, dass ihre beste Freundin eines Tages zum Kaffee bei ihnen war und erzählt hat, dass sie für die Stasi spioniert hat. Sie sollte meine Tante ausspionieren.
Übrigens: Ein Grossteil meiner Verwandtschaft lebte in der DDR. Meine Grossmutter war die einzige unter ihren Geschwistern, die mit ihren Kindern vorher in den Westen gegangen ist. Ein Teil ihrer Nichten und Neffen ist erst später geflohen. Ihre Geschwister sind erst nach der Pensionierung ausgewandert. Ein grosser Teil der Verwandtschaft ist immer im Osten geblieben. Wir haben sie öfters besucht. Mein interessantestes Erlebnis: Fussball WM 1974. Ich habe mir das Spiel BRD-DDR in Halle/Saale (Sachsen-Anhalt [korrigiert]) angeschaut! (Damals waren wir bei einer Konfirmation im Osten.)
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Re: Tibet - Was ist da los?
schön, dass Du meiner Heimat eine Stadt zuschlagen magst, aber Halle ist in Sachsen-Anhalt ...Yingxiong hat geschrieben: Fussball WM 1974. Ich habe mir das Spiel BRD-DDR in Halle/Saale (Thüringen) angeschaut! (Damals waren wir bei einer Konfirmation im Osten.)
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Re: Tibet - Was ist da los?
[
das von seiten der tibeter angesichts der aufmerksamkeit durch die olympiade etwas zu erwarten war, war doch klar. und das der 10.03. auch ein wichtiges datum war, war auch klar.
zu dem gibt es meines erachtens zwei problemgruppen fuer die chinesische regierung. einmal die moenche, die sich in ihrer religionsausfuehrung unterdrueckt fuehlen und ihr geistiges oberhaupt im DL sehen. zum anderen gibt es viele junge tibeter, die wenig oder keine zukunfts chancen sehen, schlecht einen ob finden, immer mehr han chinesen sehen die gutes geld verdienen, und meinen mit dem DL und seinen kontakten in der westlichen welt eine bessere zukunft zu haben (meiner meinung nach ein trugschluss).
die erste gruppe, die moenche, haetten gerne friedlich fuer ihre religionsfreiheit demonstriert. bei der zweiten gruppe, denke ich, ist viel mehr aggressives potential vorhanden. eine konfrontation war unausweichlich, die frage fuer die regierung war lediglich wie sie die konftrontation haendeln kann.
eine friedliche demonstration unter den augen der weltoeffentlichkeit mit voraussichtlich weltweiter
sympathie fuer die moenche? ich denke das war keine option. die moenche konnte man ja auch leicht zurueckhalten, datum war bekannt, die kloester wurden rechtzeitig abgeriegelt und die moenche kamen gar nicht erst in die stadt.
die wuetenden jugendlichen waren da schon eher ein problem. diese bei demonstrationen einfach nieder zu knueppeln, auch unter den augen der weltoffentlichkeit, waere auch keine ausgangslage fuer das ansehen chinas vor der olympiade gewesen.
der eigentliche ablauf war ein taktisch hervorragender schachzug. die moenche wurden am demonstrieren von vorne herein verhindert. die wut der jungen leute wurde vom 10.03. bis 14.03. immer groesser, aber ohne die moenche und bei starker praesenz von polizei eine friedliche demonstration beginnen war wohl kaum erfolgreich. jetzt fehlte nur noch ein funke um die anspannungen zur explosion zu bringen, ein paar festnahmen, ein paar geruechte hatten gereicht die aggressionen frei zu setzen. und jetzt der geniale schachzug. man laest den aggressionen einfach freien lauf, hunderte geschaefte von han chinesen werden zerstoert, oeffentliche einrichtungen angezuendet und es werden sogar han chinesen ermordet. aber am 14.03. greift keine polizei ein, einfach keine reaktion auser das der wuetende mob gefilmt wird. jetzt faellt der vorhang, alle zeugen der weiteren ereignisse muessen tibet verlassen, jetzt wird hinterm vorhang aggiert. 95% der chinesen koennen schreckliche bilder gezeigt werden und schweist die nation zusammen. ein suendenbock ist schnell gefunden, man hat ja "beweise", wer fragt schon spaeter danach. Tibeter sind die taeter, westliche kritik prallt am aufsteigenden nationalismus ab, es sind ja han chinesen gedemuetigt und ermordet worden, 95% der chinesischen bevoelkerung schwoeren auf die KPC.
opfer muessen gebracht werden, der erfolg der KPC heiligt die mittel. Kritik an der regierung wird von jedem einzelnen han chinesen als persoenliche beleidigung empfunden.
chinesen sind hervorragende strategen
die chinesen sind halt gute taktiker und strategen und ich denke die situation war auch gut berechenbar.Grufti hat geschrieben:ferrara hat geschrieben:es ist ja eine geschmacksache, ob china gutes oder schlechtes image hat. ich würde sagen, china hatte ein schlechtes image, arbeitet aber ständig dran, so lange man es sehen will. dass die bemühungen chinas um den tibet nicht funktioniert haben, kann ich nur zum teil zustimmen. wie schon erwähnt, wurde der glaube der tibeter schlicht vernachlässigt. das war sicherlich ein fehler der KPCh. wenn aber das alles nichts gebracht hätte, müsste doch statt tausenden millionen tibeter auf die strassen gegangen sein. (in china leben zur zeit 4 bis 6 millionen tibeter.) das ist nunmal die realität.beijingfox hat geschrieben: eine kummunistiesche diktatur hat nun einmal generell ein schlechtes image in demokratischen systemen, zu dem arbeitet die KPC auch kraeftig daran dieses weiter auszubauen. auch wenn die chinesische regierung viel in tibet wirtschaftlich veraendert hat, hat die realitaet nun einmal gezeigt, das trotzdem vieles nicht funktioniert. knapp vorbei ist auch daneben. leider habe ich hier noch von keinem chinesen eine konstruktive alternative vernommen, alle arbeiten nur hart am ausbau des nagativen image.![]()
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".... arbeitet am schlechten Image ?????" Wohl wahr wohl wahr.. damit es noch schlimmer wird !!![]()
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Ich glaube, es ist ein gewaltiger Irrtum zu behaupten, daß "Millionen Tibeter auf die Straße gehen " würden, denn die werden wirklich was anderes zu tun haben, als zu demonstrieren. Da braucht man nicht unbedingt so tief religiös zu sein wie die Tibeter, um zu sehen , daß es besonders in einem solchen Regime wie das der VR China keinen Zweck, hat zu demonstrieren...das sagt mir persönlich schon mein "gesunder Menschenverstand".
Ich betrachte die Mörder und Plünderer in Tibet ..und anderswo.. nicht anders als ganz "gewöhnliche" Hooligans , die auch in den Fußballstadien Europas immer wieder auftauchen. Das Ganze wurde nur --und ganz besonders von der VR Presse -- als Attacke gegen den DL instrumentalisiert.. ..und ich bleibe dabei, allerhöchstwahrscheinlich gerade deswegen durch V-Leute der VR gesteuert..
das von seiten der tibeter angesichts der aufmerksamkeit durch die olympiade etwas zu erwarten war, war doch klar. und das der 10.03. auch ein wichtiges datum war, war auch klar.
zu dem gibt es meines erachtens zwei problemgruppen fuer die chinesische regierung. einmal die moenche, die sich in ihrer religionsausfuehrung unterdrueckt fuehlen und ihr geistiges oberhaupt im DL sehen. zum anderen gibt es viele junge tibeter, die wenig oder keine zukunfts chancen sehen, schlecht einen ob finden, immer mehr han chinesen sehen die gutes geld verdienen, und meinen mit dem DL und seinen kontakten in der westlichen welt eine bessere zukunft zu haben (meiner meinung nach ein trugschluss).
die erste gruppe, die moenche, haetten gerne friedlich fuer ihre religionsfreiheit demonstriert. bei der zweiten gruppe, denke ich, ist viel mehr aggressives potential vorhanden. eine konfrontation war unausweichlich, die frage fuer die regierung war lediglich wie sie die konftrontation haendeln kann.
eine friedliche demonstration unter den augen der weltoeffentlichkeit mit voraussichtlich weltweiter
sympathie fuer die moenche? ich denke das war keine option. die moenche konnte man ja auch leicht zurueckhalten, datum war bekannt, die kloester wurden rechtzeitig abgeriegelt und die moenche kamen gar nicht erst in die stadt.
die wuetenden jugendlichen waren da schon eher ein problem. diese bei demonstrationen einfach nieder zu knueppeln, auch unter den augen der weltoffentlichkeit, waere auch keine ausgangslage fuer das ansehen chinas vor der olympiade gewesen.
der eigentliche ablauf war ein taktisch hervorragender schachzug. die moenche wurden am demonstrieren von vorne herein verhindert. die wut der jungen leute wurde vom 10.03. bis 14.03. immer groesser, aber ohne die moenche und bei starker praesenz von polizei eine friedliche demonstration beginnen war wohl kaum erfolgreich. jetzt fehlte nur noch ein funke um die anspannungen zur explosion zu bringen, ein paar festnahmen, ein paar geruechte hatten gereicht die aggressionen frei zu setzen. und jetzt der geniale schachzug. man laest den aggressionen einfach freien lauf, hunderte geschaefte von han chinesen werden zerstoert, oeffentliche einrichtungen angezuendet und es werden sogar han chinesen ermordet. aber am 14.03. greift keine polizei ein, einfach keine reaktion auser das der wuetende mob gefilmt wird. jetzt faellt der vorhang, alle zeugen der weiteren ereignisse muessen tibet verlassen, jetzt wird hinterm vorhang aggiert. 95% der chinesen koennen schreckliche bilder gezeigt werden und schweist die nation zusammen. ein suendenbock ist schnell gefunden, man hat ja "beweise", wer fragt schon spaeter danach. Tibeter sind die taeter, westliche kritik prallt am aufsteigenden nationalismus ab, es sind ja han chinesen gedemuetigt und ermordet worden, 95% der chinesischen bevoelkerung schwoeren auf die KPC.
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Re: Tibet - Was ist da los?
hehe....die chinesen wuerden niiiiieeemmmaaallls etwas nachmachen, so etwas liegt ihnen einfach nicht im blutYingxiong hat geschrieben:Nicht alles, was die Deutschen vormachen, wird in anderen Ländern nachgemacht!
und nachmachen brauchen die chinesen da gar nichts, schau dir doch mal die 36 strategeme an
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Re: Tibet - Was ist da los?
die 36 strategeme scheint hier jemand perfekt begriffen zu haben.
Alles eíne Sache der Definition,
letztendlcih alles Fiktion !
Innere Ruhe bewahren.
ferrara, der weiterhin für große signaturen steht.
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Re: Tibet - Was ist da los?
wow ich stamme auch aus EFYingxiong hat geschrieben:Stimmt. Ich bin auf Thüringen gekommen, da meine Grossmutter aus Erfurt stammt.
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Re: Tibet - Was ist da los?
wie kann ich das?, ich bin doch kein chineseferrara hat geschrieben:die 36 strategeme scheint hier jemand perfekt begriffen zu haben.Alles eíne Sache der Definition,
letztendlcih alles Fiktion !
oder denkst du das die chinesische regierung den 10.03. einfach mal so hat auf sich zukommen lassen, mal sehen was da so passiert vor der olympiade?
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