Meine Einstellung im Bezug auf die Familie würde ich schon als liberal bezeichnen. Natürlich kann jede Familie machen was sie möchte und sollte dafür sorgen glücklich zu sein.
Ich halte halt nur nichts von dem alten Rollenverständnis, dass der Mann arbeitet und die Frau muss (!) zu Hause bleiben und die drei K´s (Kinder, Kirche & Kochen) hochhalten.
Arbeit hat immer auch etwas mit Selbstverwirklichung zu tun und darauf hat auch jede Frau ein Recht. Das belebt zudem das Familienleben.
Da die Diskussion auf die Rolle des Staates gekommen ist: Ich bin weder ein Sozialist noch möchte ich den Familien vorschreiben wie sie zu Leben haben. Allerdings muss von der staatlichen Seite das Angebot unterbreitet werden die Familie mit dem Beruf vereinbarn zu können. Dazu gehört dann auch eine ausreichende U3-Betreuung, (möglichst kostenfreie) Kindergärten und ein Ganztagsschulsystem.
Ich bleibe dabei: Männer die zum v... nach China reisen und sich dann eine Chinesin mitbringen, mit der sie nicht einmal kommunizieren können, oder im Katalog bestellen finde ich peinlich. Das sorgt nur für weitere Vorurteile in unserer Gesellschaft gegenüber Asiatinnen.
Wenn Männer keine Frauen abbekommen, können sie etwas an ihrer Attraktiviät tun und diese steigern.
Dann klappt es auch mit der Nachbarin
