shup hat geschrieben:
Apropos zum Thema Nennung der Herkunft: Warum sollte diese bitte genannt werden? Damit sich die rechte Szene daran aufgeilen kann, dass ein Ausländer eine Straftat begangen hat? Der ja gar kein Ausländer ist, denn Leute mit deutschem Pass sind DEUTSCHE, ob du es willst oder nicht.
Bei Dir zeigt Erikas Propagandamaschine jedenfalls Erfolg. Nur weil einer einen dt. Pass bekommen hat, ist er noch lange kein Deutscher. Erstens ist es viel zu leicht, einen dt. Pass zu bekommen. 8 Jahre legal (Status abgelehnt aber geduldet reicht da schon), bissl gebrochen Deutsch, Wissen dass Berlin die Hauptsstadt ist wo die grosse Gönnerin IM Erika ihr Unwesen treibt...und schon hat man ihn, den Garantieschein für ein unbeschwertes, arbeitsfreies Leben.
Deutscher ist man aufgrund seiner Herkunft und nicht weil im linken Regime unter IM Erika Duldungsscheine und Pässe im Tausenderpack verteilt werden.
Um Deutscher zu sein, gehört mehr als ein Pass! Wenn mir so eine lebendige Mumie hinter ihrer Vollverschleierung nuschelnd, erklärt, sie sei Deutsche, dann weiss ich nicht, ob ich lachen oder heulen soll.
In der Schweiz gibt es das umgangssprachliche Wort "Papierlischwyzer". Das ist die Bezeichnung für ausländische Besitzer eines schweizer Passes und trifft es ziemlich genau.
Wenn die ethnische Volkszugehörigkeit von Straftätern konsequent genannt würde, dann würde sich nicht die rechte Szene aufgeilen. Warum sollte sie? Es gibt zum Glück noch Informationsquellen, welche diese Informationen nicht vorenthalten, um damit den Sachverhalt komplett zu verbiegen.
Nein, die Angst besteht eher darin, dass auch der Normalbürger dazu übergehen könnte, mal etwas genauer über den Multikultiwahn und seine Auswirkungen nachzudenken. Aber das Risiko, im Bundeskanzleramt vollgeschissene Hosenanzüge zu waschen, weil nicht nur die Pegidaleute auf die Strasse gehen, ist dann doch zu gross...
shup hat geschrieben:
Und es ist ja schon so, dass die die Propagieren, Ausländern seien schlecht für Deutschland, Ausländer müssen raus, ..., hauptsächlich aus den Teilen der Republik kommen, in denen man wenig Kontakt zu Ausländern hat. Ich komme aus Stuttgart, bei mir gibt es Moscheen, wir haben einen Ausländeranteil von fast 40% und wie viele PEGIDA-Demos gibt es hier? Gar keine (zumindest letzte Woche noch). Und warum? Weil man hier in Kontakt kommt und sich kennen lernt. PEGIDA ist doch im Prinzip nur die Angst vor dem Unbekannten.
Kommt drauf an, wieviel Multikultikohol man schon im Blut hat. Ab 5 Promille findet man das dann toll und denkt auch nicht an morgen, freut sich über jede Moschee die neu gebaut wird.
Wir waren gestern mal in Freiburg im Breisgau. Unterwegs schnell beim MacDo.. angehalten.
Bedienung versteht mich nicht (muss irgendwas aus dem russischen Sprachraum gewesen sein, die Gute). Mit Zeigen und Geduld dann irgendwie hingekriegt, dass wir bekamen, was wir wollten. Geht einfacher etwas in Tschechien oder in Polen beim KFC an der Autobahn zu bestellen, als im dt. Freiburg.
Dann kam ein Mitarbeiter mit einer Abstammung aus dem fernen Süden, jedenfalls war er "ordentlich" sonnengebräunt.
Hat dann mit einem !!! Lappen die über 20 Tische abgeschnuddelt.
Am Tisch links von uns wurde Russisch gesprochen, rechts von uns etwas vom Balkan und hinter uns etwas aus der Gegend, wo der Tischabschnuddler herkommt.
Und darüber soll ich mich freuen? Sorry, aber mein Multikultikoholspiegel ist dafür nicht hoch genug.
shup hat geschrieben:
Noch was zu PEGIDA: Wie lächerlich ist es denn bitte, Angst davor zu haben, dass 5% der Gesamtbevölkerung die restlichen 95% islamisieren könnten? Und was ist denn mit dem Christentum? Warum protestiert PEGIDA nicht auch gleich noch gegen Missionen in der ganzen Welt, wo fremden Kulturen das Christentum aufgezwungen wird?
Wenn ich mir so anschaue, zu was radikaler Islamismus in der Lage ist (IS, Taliban...) und die 0-Toleranz dieser Leute, die hier leben mit einbeziehe (Moscheen, Verschleierung, Kopftücher, Straftaten, Terror...), dann ist die Angst völlig gerechtfertigt.