Re: Wohnungkauf Hong Kong 2016
Verfasst: 15.02.2016, 23:04
Du hattest diesen Link mit dem Stichwort Thailand geliefert:
Da stand doch tatsächlich nichts von den jetzt ins Spiel gebrachten Buchhändlern ...
http://www.theguardian.com/world/2016/j ... s-thailand
Ergo: Du kannst tatsächlich nicht richtig mit Suchmaschinen umgehen, denn da gings um: Li Xin, der aus Thailand heim verschleppt wurde, denn dieses Beispiel (aus Thailand verschleppt) hattest Du ja angeführt.
So gehen übrigens auch das BKA und die LKAs vor, wenn sie hinter flüchtigen Straftätern her sind.
Schon mal was von Zielfahndern gehört?
Auch dt. Zielfahnder gehen under cover bzw. in cognito vor.
Wär ja auch widersinnig, wenn sie das anders machen würden.
Und bei dem Thailand-Flüchtling, sind so viele Ungereimtheiten, dass außer den genannten zwei Zeitungen, kein weltweiter Aufschrei zu finden ist.
Wie gesagt:
Ihm wurde ja angeblich von mehreren westlichen Ländern lt. Aussage seiner Frau (oder Lebensgefährtin - ja was denn nun) Asyl verweigert.
Wann was das?
Und welche Länder waren denn so unmenschlich?
Liefere dazu mal ne logisch nachvollziehbare Antwort.
Die DDR-Flüchtlinge gingen über Leichen und erschossen ab und an auch Verfolger?
Wo kommt denn diese Info her?
Das wäre doch hier groß durch die Medien gegangen, wenn Jemand sich den Weg in die Freiheit durch einen Schießprügel erkämpfen musste.
Die Realität sah doch so aus, dass man über die Ostsee türmte, sich in früheren Zeiten unter der Erde nach West-Berlin buddelte, mit selbstgebastelten Fluggeräten hier landete.
Viele wurden auch in Autos (hinter der Sitzbank z.B.) out of DDR gebracht - und viele wurden auch schlicht aus der DDR frei gekauft - gegen harte DM.
Ach und noch ne winzige "Kleinigkeit", die wollten i.d.R. nur ins "feindliche" West-Deutschland bzw. West-Berlin, zu Falilienangehörigen etc., weil sie für sich in der DDR keine Zukunft sahen, bzw. ihnen das politische System dort nicht passte.
Der Teil der in die USA, nach Italien, Frankreich etc. wollte, ist sehr klein.
Und, was soll ich sagen?Suedchina hat geschrieben:Hat Euch der Blockwart was in den Tee gekippt oder könnt ich keine Suchmaschine nutzen ?
https://www.google.com/search?q=chinese ... 80&bih=612
Da stand doch tatsächlich nichts von den jetzt ins Spiel gebrachten Buchhändlern ...
http://www.theguardian.com/world/2016/j ... s-thailand
Ergo: Du kannst tatsächlich nicht richtig mit Suchmaschinen umgehen, denn da gings um: Li Xin, der aus Thailand heim verschleppt wurde, denn dieses Beispiel (aus Thailand verschleppt) hattest Du ja angeführt.
So gehen übrigens auch das BKA und die LKAs vor, wenn sie hinter flüchtigen Straftätern her sind.
Schon mal was von Zielfahndern gehört?
Flüchtige Straftäter kommen selten auf den Gedanken, in das Land zurück zu kehren, in dem sie gesucht werden.Suedchina hat geschrieben:auch deutsche Zeitungen haben berichtet aber das ist wohl über den Niveau der meisten Chinafans,
außer unser Essigbaron liest wohl keiner das Blatt , hat kaum leicht bekleidete Frauen auf der Titelseite oder kostet zu viel.
Aber hier:In Hongkong sind fünf Mitarbeiter einer chinakritischen Buchhandlung spurlos verschwunden. Bekannte gingen davon aus, dass sie aufgrund ihrer Arbeit festgenommen wurden, berichtet die BBC.
Am Mittwochabend sei einer der Mitarbeiter des Causeway Bay Bookstore nicht nach Hause gekommen. Zuvor waren seit Oktober bereits vier seiner Kollegen in der chinesischen Metropole Shenzhen, in Hongkong sowie in Thailand verschwunden. Darunter war auch der Inhaber des Verlags, der den Laden betreibt. Er soll kurz vor der Veröffentlichung eines neuen Buches gestanden haben. Chinesen kaufen verbotene Bücher
Die kleine Buchhandlung in einer belebten Einkaufsgegend hat sich spezialisiert auf politische, kritische Literatur, auch aus dem eigenen Verlag, die im Rest des Landes verboten ist. Besonders Besucher vom chinesischen Festland decken sich hier gern ein.
In der Sonderverwaltungszone Hongkong sind Meinungs- und Pressefreiheit offiziell besser geschützt als im Rest der Volksrepublik. Doch seit Jahren geraten die bürgerlichen Freiheiten der Sieben-Millionen-Stadt immer stärker unter Druck aus Peking.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International halte die Berichte vom Verschwinden für glaubwürdig, so die BBC. „Dieser Fall ist äußerst beunruhigend und hat schwere Auswirkungen auf den Niedergang der Meinungsfreiheit in Hongkong“, zitiert sie den China-Experten Patrick Poon.
Jetzt könnt ihr natürlich noch in englisch suchen und werdet finden falls ihr englisch könnt.
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 92680.html
und auch hier wird drüber berichtet:
http://www.zeit.de/2016/04/buchhaendler ... ina-zensur
Es wird auch berichtet das es sich um einen Straftäter handelt der „abhanden gekommen „ ist.
Zu recht oder nicht bleibt erst mal außen vor, es geht darum das Menschen gewaltsam gegen Ihren willen nach China verschleppt wurden.
Auch dt. Zielfahnder gehen under cover bzw. in cognito vor.
Wär ja auch widersinnig, wenn sie das anders machen würden.
Wie gesagt: Wer gesucht wird, hat sich im worst Case zu hause zu rechtfertigen.Suedchina hat geschrieben:Ja das ist wie der Ami Menschen sorry Terroristen in Guantanamo zwischenparkte bis dem dummen Ami der Fehler aufgefallen ist. Zuvor wurden diese in der EU nette und zuvorkommend behandelt in geheimen Gefängnissen in der EU. Und das gleich hat China gemacht, ob da wirklich die Fahrerflucht oder die Steuerschuld so ausschlaggebend waren bezweifele ich. Die Stören in China und verärgern die Oberen und jetzt wird das Haar in der Suppe gesucht und gefunden.
Und bei dem Thailand-Flüchtling, sind so viele Ungereimtheiten, dass außer den genannten zwei Zeitungen, kein weltweiter Aufschrei zu finden ist.
Wie gesagt:
Ihm wurde ja angeblich von mehreren westlichen Ländern lt. Aussage seiner Frau (oder Lebensgefährtin - ja was denn nun) Asyl verweigert.
Wann was das?
Und welche Länder waren denn so unmenschlich?
Liefere dazu mal ne logisch nachvollziehbare Antwort.
Da vergleichst Du jetzt nicht mal Äpfel mit Birnen, sondern Äpfel mit Tomaten.Suedchina hat geschrieben:Als die kleine Mauer noch Deutschland teilte hat der Westen auch niemanden ausgeliefert an die DDR der bei der Flucht über Leichen ging. Steuerschulden wurden eh nur als Diskrimination der Stasi abgetan und auf der Flucht jemanden zu erschießen galt als Betriebsunfall.
China ist schon da wo viele Politiker im Westen hinwollen, gut überwacht und kontrolliert und das wird jetzt auch Hongkong aufgezwungen.
Die DDR-Flüchtlinge gingen über Leichen und erschossen ab und an auch Verfolger?
Wo kommt denn diese Info her?
Das wäre doch hier groß durch die Medien gegangen, wenn Jemand sich den Weg in die Freiheit durch einen Schießprügel erkämpfen musste.
Die Realität sah doch so aus, dass man über die Ostsee türmte, sich in früheren Zeiten unter der Erde nach West-Berlin buddelte, mit selbstgebastelten Fluggeräten hier landete.
Viele wurden auch in Autos (hinter der Sitzbank z.B.) out of DDR gebracht - und viele wurden auch schlicht aus der DDR frei gekauft - gegen harte DM.
Ach und noch ne winzige "Kleinigkeit", die wollten i.d.R. nur ins "feindliche" West-Deutschland bzw. West-Berlin, zu Falilienangehörigen etc., weil sie für sich in der DDR keine Zukunft sahen, bzw. ihnen das politische System dort nicht passte.
Der Teil der in die USA, nach Italien, Frankreich etc. wollte, ist sehr klein.