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Ich kenne einen Chinesen, der an einer deutschen Uni Geschichte studiert udn dabei Latein lernen muss. Grosses Mitleid mit ihm.


Ich habe das Große Latrinikum...mir hatte die Sprache Spaß gemacht...wasserkohl hat geschrieben:Latein ist eine Qual & glücklicherweise keine Standardfremdsprache mehr. Habe mich an der Uni mal 2 Semester daran versucht. Zum Glück habe ich dann den Studiengang gewechselt & brauchte es nicht mehr. Fast so schwer wie Chinesisch.
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Ich kenne einen Chinesen, der an einer deutschen Uni Geschichte studiert udn dabei Latein lernen muss. Grosses Mitleid mit ihm.

Bitte mach nicht den Fehler und verallgemeinere die hier im Forum getroffenen Aussagen. Von Bundesland zu Bundesland und von Schulform zu Schulform ist es unterschiedlich geregelt. Vor allem: Die Schüler müssen nicht 3 Fremdsprachen lernen! An einem Gymnasium sind es in der Regel 2 Fremdsprachen, bei anderen Schularten auch nur eine. Wenn man aber möchte, kann man eine dritte Fremdsprache dazuwählen.wasserkohl hat geschrieben:Scheinbar ist das Schulleben der deutschen Kinder auch nicht so entspannt, wie ich mir vogestellt habe.





Kommt drauf an, hier in Hamburg und in Anlehnung an den 'alten' Dialekt Plattdeutsch kann man mit dem Dänen Plattdeutsch sprechen (der Däne versteht das überwiegend) und der Däne kann in dänisch antworten (was man dann auch überwiegend versteht). Mit den Holländern ist es ähnlich.wasserkohl hat geschrieben:Hier will ich noch etwas ueber die europaeschen Sprachen ergaenzen (eine neue Frage).
Grundsaetzlich werden die europaeschen Sprachen in drei grossen Sprachfamilien aufgeteilt: Germanisch, Roemanisch und Slawisch. Ich habe gehoert, fuer einen Italiener ist es leicht, Franzoesisch zu lernen. Franzoesisch, Italienisch und Spanisch sind so aehnlich wie drei Dialekte, weil sie in Latein verwurzelt sind.
Ich habe mit einem Mann aus Daenemark unterhaltet. Ich bet ihm, einen Satz in Daenisch zu sprechen. Dann sprach er etwas, blablabla... als er stoppte, sagte ich: "Hi, bitte sprich Daenisch, nicht Deutsch!" Er erwiderte, gerade hatte er Daenisch gesprochen! Aber diese Sprache klingt mir wie ein deutscher Dialekt. Ich konnte ihn sogar verstehen!
So habe ich eine Frage: Koennen die Deutschen normalerweise die Umgangsprache(nicht schriftlich) in Schweden, Daenemark, Norwegen und Holland verstehen?(wie Dialekte in einer Sprache). Haben sie Schwierigkeit bei Kommunikation miteinander? Brauchen sie Dolmetscher? Ist es leicht fuer einen Deutschen, die schriftlichen Skandinavischen Sprachen zu beherrschen?

Ich meine, daß es nützlich ist, Latein zu lernen, denn erstens schärft es durch die klare grammatikalische Struktur dieser Sprache, die Gammatik der europäischen Sprachen besser zu verstehen und zweitens sind ich behaupte das jetzt einfach mal ohne mich auf irgendwelche Quellen zu stützen, daß mindestens die Hälfte der in der Alltagssprache verwendeten Wörter einen lateinischen Ursprung hat...sei es daß, diese Wörter direkt aus dem Latein oder über den Umweg über Englisch , Französisch uswetcpp in die deutsche Sprache gekommen sind....Man hat es nicht gelernt, um in dieser Sprache Gespräche zu führen. Latein wurde als "Schlüssel" zu klassischen Schriften und Gedanken genutzt
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