Nunja... der Babyhandel nimmt in China ja inzwischen auch erschreckende Ausmassen an...Können doch nicht alle auf dem Wochenmarkt gekauft worden sein...."
Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Warum sind Angelina Jolie und Madonna auf Werbetournee?Aremonus hat geschrieben:Nunja... der Babyhandel nimmt in China ja inzwischen auch erschreckende Ausmassen an...Können doch nicht alle auf dem Wochenmarkt gekauft worden sein...."
Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Angie kann ja nicht nach China, ihr Mann Bard Pitt erhielt ja nach "7 Jahre Tibet" lebenslanges Chinaverbot 
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Naja, Selbstmord wird wohl kaum jemand begehen der ein glückliches Leben führt, oder? Du kannst es drehen und wenden wie du willst, aber ein emotionales Tief wird immer einem Selbstmord vorangehen.RoyalTramp hat geschrieben: Ich rede von Selbstmord, du von emotionales Tief. Kein Wunder, dass wir hier alle naselang nur aneinander vorbeireden.
Naja, klar. Wenn du die gesamte chinesische Bevölkerung ranziehst. So gesehen gibt es in Deutschland prozentual gesehen wohl mehr Sexualverbrecher als vielleicht in China. Die Masse machts und rückt alles ins rechte Licht.RoyalTramp hat geschrieben: Es ist im Verhältnis ganz klar die breite Masse an Ausländer, Belrain, die nur Spaß haben will, da fast alle wieder nach kurzer Zeit in ihre Heimat wieder abhauen. Vergegenwärtige dir bitte dazu die Bevölkerungszahlen in China: 1/7 Stadtbevölkerung, 6/7 Landbevölkerung. Und unter diesen Stadtbevölkerung da gibt es in der Tat unglaublich viele chinesische "Player". Aber gemessen an der Gesamtbevölkerung ist deren Anteil verschwindend minimal. Anders bei Ausländern: Unter allen Ausländern in China ist der Anteil der "Player" (und nur um die geht es uns doch hier in der Diskussion) sehr sehr hoch!
Nochmal. Woher nimmst du das Wissen, dass der Grossteil der chinesischen Bevölkerung nicht aufgeklärt ist? Wer sagt denn, dass es in allen Elternhäusern so ist, wie bei deiner Freundin und das keine Eltern mit ihren Kindern über so etwas reden? Abgesehen davon, es handelte sich um Studentinnen, die ja einen höheren Bildungsstand haben sollten und bestimmt wussten, dass es zwischen Mann und Frau mehr gibt als nur Vorlesungen.RoyalTramp hat geschrieben: Ganz falsch, denn chinesische Mädchen sind überwiegend nicht im westlichen Sinne über Sexualität aufgeklärt und daher sind wir da als aufgeklärte Individuen gerade in einer besonderen Verantwortung, diesen Umstand nicht für unsere eigenen Zwecke zu missbrauchen.
Poppen ist auch eine Partnerschaft bzw. Beziehung. Sonst wäre es Vergewaltigung.RoyalTramp hat geschrieben: Und zum 1000. Mal: Es geht hier nicht um die ausländischen Männer, die eine ehrliche feste Partnerschaft anstreben, sondern um die, die gar keine Gedanken an eine Chinesin als potenzieller Partnerin verschwenden!
Und Chinesinnen tratschen viel - die Studentinnen werden sich im Vorfeld sicherlich über ihren Dozenten erkundigt haben. Und was in seiner Akte steht ist sicherlich unter den Studenten kein Geheimnis.
Genauso könnte es sein, dass die heimliche Beziehung zum Dozenten aufgefallen ist und ein anderer Student gedroht hat sie zu verpfeifen - oder hat es sogar getan. Dann wäre dieser "Singvogel" der SchuldigeRoyalTramp hat geschrieben: Es ist eine krasse Minderheit, da die Konsequenzen, wenn sowas auffliegt (und die Gefahr, dass sowas hier auffliegt...siehe die vielen vielen Infos auf z.B. Chinasmack. China ist im weitestgehenden Sinne eine "Denunziantengesellschaft", wo nahezu nichts unentdeckt bleibt), für diese Mädchen katastrophal sind und sie diese daher meiden.
RoyalTramp hat geschrieben: Für dich eine Kleinigkeit...für ein chinesisches Mädchen bricht mitunter eine ganze Welt aus Normen und Regeln zusammen, von denen sie bisher annahm, dass sie gelten würden. Das hat ein ziemlich anderes Kaliber. Nochmal: Wir im Westen sind uns darum bewusst, dass es keine Welt gibt, in der Normen und Regeln universelle Gültigkeit beanspruchen können. Aber das wissen die meisten Chinesen nicht (-> naiv).
Dir ist schon klar, das Regeln in China nur Richtliniencharakter haben, oder? Nichts ist in China so dehnbar wie Regeln. Und ich glaube nicht das es in China einen Chinesen gibt der erzogen wird, fremden blind zu vertrauen.
RoyalTramp hat geschrieben: Auch hier: Schreib ich Wapiti? Wie oft noch: Ab einem bestimmten Bildungsgrad und sozialem Background können auch Chinesen verwestlicht sein, ohne jemals Kontakt zu Ausländern gehabt zu haben. Und das deine Bekannten zu einem bestimmten Grad "verwestlicht" sind ergibt sich einfach daraus, dass man als Ausländer zu nicht verwestlichten Chinesen kaum einen längeren Kontakt hätte.
Also müssten, nach deiner Theorie, die Studentinnen verwestlicht gewesen sein, denn ohne entsprechenden Bildungsgrad kein Studium. Also wären sie schlussendlich, nach deiner Theorie, zu dem Personenkreis in China zu zählen, der schon weiss, welche Sorte Ausländer es gibt.
Nochmal, wieso eine Minderheit?RoyalTramp hat geschrieben: Und ich habe schon "dubzich" mal darauf erwähnt, dass wir mit unserem moralischem Anspruch uns wohl kaum mit solchen chinesischen Männern (die zudem auch eine Minderheit darstellen) vergleichen sollten. 修身修己 und erst dann kommen chinesische Männer...
Was macht dich so sicher das die Mehrheit der chinesischen Männer so treu sorgend ist wie du es dir ausmalst? Wie gesagt, ich kenne mehr chinesische (Geschäfts-)Männer die eine andere Moral haben als ich davon Expats kenne.
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Dann stelle ich mal folgende Frage - zu welcher Gruppe zählen denn die Studentinnen? Schliesslich haben sie sich ja mit einem Ausländer eingelassen.RoyalTramp hat geschrieben: P.S.: Meine Freundin hat übrigens eine interessante Frage in den Raum gestellt, über die es lohnt, nachzudenken: "Von welchen Chinesinnen redet ihr hier eigentlich? Von ALLEN Chinesinnen? Oder von denen, die sich auf Ausländer einlassen würden?" Ihre Antwort: Wenn wir von allen Chinesinnen reden, dann ist meine Position korrekt, wenn es aber um die Mädchen geht, die sich gern auf Ausländer einlassen, dann habt ihr eher Recht, wobei es aber in beiden Gruppen auch immer Ausnahmen gibt, die aber gering in ihrer Zahl sind.
Ganz ehrlich, wenn man es genau betrachtet kann dir das mir deiner jetzigen Freundin auch passieren, wenn du sie verlässt - theoretisch. Wobei ich einfach mal annehme, dass es erstens nicht passiert und deine Freundin ausserdem aufgeklärt genug ist keinen Kurzschluss zu bekommen.RoyalTramp hat geschrieben: Naja...was mich betrifft: Die Gefahr eines Selbstmordes, den ich mitzuverantworten hätte, wäre mir hier in China einfach zu groß, daher würde ich hier immer sehr sehr vorsichtig auftreten. Wem es egal ist...den kann ich auch nicht vom Gegenteil überzeugen.
Genauso könnte es sein, wenn ich meine Verlobte verlassen würde.
Wenn man eine Beziehung (Partnerschaft, Poppen, Freundschaft) eingeht, ist das immer mit einem Risiko verbunden den anderen zu verletzen. Natürlich muss man Regeln beachten bzw. sich fair verhalten, dass schützt aber nicht davor das der Andere auf eine Art reagiert, die man nicht vorhersehen kann.
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Ähm - ich denke, die meisten Chinesen, die einen Computer besitzen wissen auch, wie man die Blockade umgeht. Ansonsten gibt es diese Freizügigen Seiten auch ohne Tunnel. Also, daran kann es nicht liegen.RoyalTramp hat geschrieben: Wenn man mal versucht auf eindeutige Webseiten zu gelangen: "Zeitüberschreitung" alle Nase lang. Woher sollen sie sich also informieren? Das geht dann nur über Klassenkameradinnen und Schulfreundinnen, aber wie viele davon haben selbst schon einschlägige Erfahrungen sammeln können? Die aller aller wenigsten...
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Aufklärung meint nicht nur, wie man Kinder macht, sondern auch wie man sie verhindert, um Sex aus purem Spaß haben zu können. Und wie gesagt: Meine Freundin hatte da null Ahnung, weil sie in dieser Hinsicht null aufgeklärt worden war und ihre Eltern das Thema auch nie angeschnitten haben, weil es ihnen deutlich zu peinlich war (oder sie selber sich nicht genau auskennen, wie meine Freundin mir erzählt hat).laogai hat geschrieben:Hmmm, wenn die Eltern "keinen Plan" haben, wo kommen dann ihre Kinder her? Können doch nicht alle auf dem Wochenmarkt gekauft worden sein....RoyalTramp hat geschrieben:Die Eltern haben sehr häufig genauso wenig Plan wie ihre Kinder, weil die Eltern ebenfalls nicht aufgeklärt worden sind
Mensch, Leute! *voll genervt mittlerweile* Ausnahmen gibt es immer, aber es ist mit Abstand nicht die Regel. Sexualkundeunterricht ist an der überwältigenden Mehrheit chinesischer Schule absolut Tabu! Wer da als Lehrer versucht, seine Kompetenzen ein wenig auszudehnen und den Schülern mehr beizubringen, wird hochkant von fast jeder Schule geschmissen. Es ist wie vorher bereits gesagt wurde: Wenn Mann und Frau sich ganz doll lieben, dann kann es passieren, dass sie ein Kind bekommen. Und DAS ist der Sexualkundeunterricht in China in der Breite. Übrigens: zwischen Pornografie und (nicht politisch motivierter) "sexueller Aufklärung" wird hier mitunter nicht sehr groß unterschieden.Doch, es gibt in chinesischen Schulen Sexualkundeunterricht. Vielleicht nicht in allen und vielleicht nicht in dem Umfang, den wir aus Deutschland gewohnt sind, aber Aufklärung wird durchaus betrieben!
Sexuelle Aufklärung wird in China auch kaum zensiert, sondern vornehmlich Pornografie.
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Nicht jeder, der einen Compi besetzt macht sich die Arbeit, Sperren zu umgehen. Nicht in jedem Computerbenutzer versteckt sich ein kleiner "Hacker".belrain hat geschrieben:Ähm - ich denke, die meisten Chinesen, die einen Computer besitzen wissen auch, wie man die Blockade umgeht. Ansonsten gibt es diese Freizügigen Seiten auch ohne Tunnel. Also, daran kann es nicht liegen.
Ansonsten gibt es solche Seiten auch ohne Tunnel, aber a) sind sie schwierig zu finden und b) haben viele irgendwo die unterschwellige Angst, dass sie bei dem Versuch, auf so eine Seite zu gelangen, beobachtet werden und lassen es lieber sein, weil sie Angst vor einer peinlichen Enthüllung haben.
Und wenn ich meiner Freundin versuche, einmal per Bilder zu zeigen, was alles beim Sex möglich ist...dann dreht sie sich ganz schnell angewidert weg und fordert mich auf die Seiten zu schließen. Und wir reden hier echt von Seiten mit Blümchensex, wo keine extrem ungewöhnlichen Praktiken dargestellt werden, sondern Löffel, Hund...die ganze Bank an "konventionellen" Praktiken durch...doch bereits da "dreht sich ihr der Magen".
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Dafür werden bei uns im Aufklärungsunterricht und auch von genügend Frauenärzten hormonelle Verhütungsmittel als "Bonbons" beschrieben, die eine Schwangerschaft verhinden und keinerlei Nebenwirkungen haben. Dass sie unter Umständen z.B. Depressionen begünstigen oder zu Libidoverlust führen können sowie weitere körperliche Bescherden und Krankheiten begünstigen können wird leicht unter den Tisch fallen gelassen. Auch nicht gerade gut und kein Zeichen weitverbreiteter Aufklärung... zeitweise Unfruchtbarkeit nach dem Absetzen der Pille sowie Zyklusstörungen können eben auch auftreten, so unrecht haben die Damen damit also nicht. Vermutlich wird die Belastung, die man dem Körper zumutet wenn man für einige Tage im Zyklus Schmerzmittel nimmt geringer sein als die, die durch die Pille entsteht.RoyalTramp hat geschrieben:Oh my god! 1 zu 1 mit meiner Freundin. Ich habe sie gefragt, ob sie denn nicht vielleicht die Pille nehmen möchte. Aber sie hat panische Angst davor, dass sie ihre Fruchtbarkeit dann verliert. Und das, obwohl meine Kleine mit ihrer Periode manchmal wirklich heftig zu kämpfen hat und ich ihr jedes Mal sage, dass sie die Schmerzen nicht zu haben braucht, würde sie, wenn auch nur leichte, die Pille nehmen. Aber nein! Dann lieber die Schmerzen ertragen und wie ein "Schwein bluten" *sorry*, anstatt sich so ein chemisches Zeuchs reinzujagen. Selbst meine Mutter konnte sie nicht davon überzeugen, als wir in Deutschland waren und das Thema darauf zu sprechen kam.Jurufi hat geschrieben:Auch meine verlobte ,wie bei Royaltramp, hatte panische Angst davor beim ersten Sex direkt Schwanger zu werden.
Auch das Kondom ( sie wusste mit 22 nichtmal was das ist ! ) konnte sie nicht beruhigen, auch vor der Pille hat sie bis heute Panische Angst.
Sie ist der Überzeugung das es nicht gut sein kann wenn man plötzlich nicht mehr schwanger wird, sie berfürchtet das Ihre Fruchtbarkeit durch die Pille dauerhaft verloren geht.
Soviel zum Thema Aufklärung.
Auch hier: Soviel zum Thema Aufklärung...
@ Royal: starke Blutungen + starke Menstruationsbeschwerden. Hat sie das mal abklären lassen um beispielsweise eine Endometriose auszuschließen?
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Das wohl...nennt man dann auch Depression.belrain hat geschrieben:Naja, Selbstmord wird wohl kaum jemand begehen der ein glückliches Leben führt, oder? Du kannst es drehen und wenden wie du willst, aber ein emotionales Tief wird immer einem Selbstmord vorangehen.
Sorry, dass ich die Zahl der Expats nicht gegen die Zahl der Einwohner in deren Heimatländer aufrechne. Aber die Menschen z.B. in Deutschland, haben wohl kaum irgendwie einen Einfluss auf die Situation hier in China. Ich sage ja auch nicht, dass eine große Zahl von z.B. deutschen Männern nur darauf aus sind, Frauen zu verarschen. Denn dann müsste ich dazu die Zahl derjenigen gegen die Gesamtzahl der Bevölkerung in Deutschland aufrechnen, um so eine Aussage treffen zu können. Aber tue ich nicht. Ich sage ein großer Teil der hiesigen Expats...Naja, klar. Wenn du die gesamte chinesische Bevölkerung ranziehst. So gesehen gibt es in Deutschland prozentual gesehen wohl mehr Sexualverbrecher als vielleicht in China. Die Masse machts und rückt alles ins rechte Licht.
Umgekehrt befinden wir uns hier in China und die Zahl der chinesischen Männer, die Frauen nur verarschen muss hier gegen die Gesamtzahl der in China lebenden Bevölkerung angerechnet werden, gegen wen den sonst? Genauso wie der Anteil der Expats, die hier nur Mädchen aufreißen und verarschen wollen, gegen alle Expats in China aufgerechnet werden müssen, gegen wen den sonst?
Altes Augenleiden? Ich sage nicht, dass es in ALLEN Elternhäusern so ist, aber ich kann dir versichern, dass es in der Mehrheit so ist: Jugendliche werden in China grundsätzlich nicht über Sex aufgeklärt, außer, dass man da plötzlich irgendwie Kinder dabei bekommen kann. Punkt! Das ist Fakt...schau dir die Curricula der Schulen an...frage mal die Schüler, was sie so über Sex wissen... Spontan: Habe ich natürlich nicht gemacht, aber ich kann dir garantieren, dass dahingehend meine Freundin und ihre Familie für 6/7 der Bevölkerung eher beispielhaft steht, als eure Beispiele für 1/6 der chinesischen Bevölkerung.Nochmal. Woher nimmst du das Wissen, dass der Grossteil der chinesischen Bevölkerung nicht aufgeklärt ist? Wer sagt denn, dass es in allen Elternhäusern so ist, wie bei deiner Freundin und das keine Eltern mit ihren Kindern über so etwas reden? Abgesehen davon, es handelte sich um Studentinnen, die ja einen höheren Bildungsstand haben sollten und bestimmt wussten, dass es zwischen Mann und Frau mehr gibt als nur Vorlesungen.
Die meisten Studentinnen tangiert das gar nicht. Du redest von einer verschwindend geringen Minderheit von chinesischen Studentinnen, die mit ihrem Prof ins Bett gehen, um sich so bessere Noten zu erschleichen oder aber auch zu erpressen. Verschwindend gering...Poppen ist auch eine Partnerschaft bzw. Beziehung. Sonst wäre es Vergewaltigung.
Und Chinesinnen tratschen viel - die Studentinnen werden sich im Vorfeld sicherlich über ihren Dozenten erkundigt haben. Und was in seiner Akte steht ist sicherlich unter den Studenten kein Geheimnis.
Das kann sehr gut möglich sein, aber darüber können wir nur spekulieren. Und wenn dem so wäre? Der Lehrer hat sie doch erst dieser Gefahr, sich erpressbar zu machen, ausgesetzt, indem er sich mit ihnen abgegeben hat. Auch da: Es hätte in der Verantwortung des Lehrers gelegen, sich gar nicht erst auf Studentinnen einzulassen. Das steht auch aus diesem Grund in jedem beschissenen Arbeitsvertrag so, dass man keine Liebesbeziehungen zu Studentinnen unterhalten darf! Aber abgesehen davon: in dieser Situation würde ich dir sogar Recht geben, dass dieser Student, der es ausposaunt hätte, sich in der Tat mitverantwortlich für die Wahnsinnstat der Mädchen fühlen darf. Und verstehe mich auch anderweitig nicht falsch, Belrain: Wenn dieser Lehrer wirklich ernste Absichten gehegt hätte, würde ich ihn auch nicht derart scharf verurteilen, wie ich es tue. Aber er hat die Mädchen wohl mehr als nur eindeutig von Anfang an verarscht, denn sonst hätte die eine von der anderen doch wohl gewusst und er sich nicht mit beiden zur gleichen Zeit abgegeben. War aber so... Er ist also von Anfang mit der offensichtlichen Einstellung an diese beiden Mädchen herangetreten, beide zu verarschen! Und seine Ehefrau obendrein auch noch dazu, denn die dürfte über seine umtriebe auch erst erfahren haben, als die Uni ihn nach Hause zwangsverschickt hat. Auch hier: Verarscht! Und für seinen Spaß haben dann zwei Mädchen mit dem Leben bezahlen dürfen.Genauso könnte es sein, dass die heimliche Beziehung zum Dozenten aufgefallen ist und ein anderer Student gedroht hat sie zu verpfeifen - oder hat es sogar getan. Dann wäre dieser "Singvogel" der Schuldige
Was willst du uns damit sagen? Ich verstehe nicht, wofür oder wogegen DAS ein Argument sein soll?Dir ist schon klar, das Regeln in China nur Richtliniencharakter haben, oder? Nichts ist in China so dehnbar wie Regeln. Und ich glaube nicht das es in China einen Chinesen gibt der erzogen wird, fremden blind zu vertrauen.
Das ist mir zu blöd. Studium bedeutet nicht automatisch Verwestlichung, Belrain! Wem willst du denn mit diesem fadenscheinigen Argument was vor machen. Es KANN tatsächlich sein, dass mit dem Bildungsgrad auch der Grad der Verwestlichung steigt, aber das ist kein Naturgesetz. Es gibt gerade auf vielen underranking Universitäten viele Kids, die sind noch nie irgendwie mit dem Westen in Kontakt geraten, es sei durch KFC oder McDonalds, aber auch da... Jishou...wo ich war...hatte gerade der allererste KFC in der Stadt 2008 aufgemacht. McDonalds gab es damals überhaupt nicht...Also müssten, nach deiner Theorie, die Studentinnen verwestlicht gewesen sein, denn ohne entsprechenden Bildungsgrad kein Studium. Also wären sie schlussendlich, nach deiner Theorie, zu dem Personenkreis in China zu zählen, der schon weiss, welche Sorte Ausländer es gibt.
Wie male ich es mir denn aus, Belrain? Ich male es mir gar nicht aus, bin aber (alt-) klug genug zu wissen, dass die Zahl der Ehebrecher, -schwindler und sonstigen Chaoten hier in China genauso geringer an der Gesamtbevölkerung ausfällt, wie auch in Deutschland. Auch da sind solche Leute, die ihre Frauen betrügen und verarschen nur eine Minderheit. Auch hier wieder meine Frage: Wofür oder wogegen soll deine Einlassung hier also ein Argument sein?Nochmal, wieso eine Minderheit? Was macht dich so sicher das die Mehrheit der chinesischen Männer so treu sorgend ist wie du es dir ausmalst? Wie gesagt, ich kenne mehr chinesische (Geschäfts-)Männer die eine andere Moral haben als ich davon Expats kenne.
Deswegen, Belrain. Wir scheinen irgendwie total aneinander vorbeizureden. Aber was soll's. Es sind alle Argumente ausgetauscht worden, daher sollten wir es jetzt dabei belassen. Wenn du es voll in Ordnung findest, dass jemand bereits mit der Absicht hier hin kommt, chinesische Mädchen nur zu verarschen und es sogar passiert, dass sich dann so ein Mädchen, welches sich eventuell Hoffnung gemacht hat...Hoffnungen, die der Typ vielleicht durch sein Gesülze noch verstärkt hat... infolgedessen dann das Leben nimmt...wenn das alles für dich kein Problem ist, und dieser Ausländer für dich über jede Schuld erhaben ist, dann haben wir uns beide in diesem Thread und zu diesem Thema rein gar nichts mehr zu sagen, denn weder werde ich dich von deiner Einstellung, noch du mich von deiner Position überzeugen können. Hier gewichte ich jedenfalls das Leben des Mädchens über jede mögliche Verantwortungsfrage des Ausländers und kann mich nicht zurücklehnen und sagen: "Nö, ist doch nicht sein Problem, wenn sich die dumme Tussi aus dem Grund das Leben nimmt, weil er sie verarscht hat...er hat sie ja nicht dazu gezwungen, oder...?"
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Unterstreich, das wird dir auch sogut wie jeder Chinese bestätigen.Altes Augenleiden? Ich sage nicht, dass es in ALLEN Elternhäusern so ist, aber ich kann dir versichern, dass es in der Mehrheit so ist: Jugendliche werden in China grundsätzlich nicht über Sex mehr aufgeklärt, außer, dass man da plötzlich irgendwie Kinder dabei bekommen kann. Punkt! Das ist Fakt...schau dir die Curricula der Schulen an...frage mal die Schüler, was sie so über Sex wissen... Spontan: Habe ich natürlich nicht gemacht, aber ich kann dir garantieren, dass meine Freundin und ihre Familie für 6/7 der Bevölkerung eher beispielhaft steht, als eure Beispiele für 1/6 der chinesischen Bevölkerung.
In China ist es nicht üblich über Sex aufgeklärt zuwerden, weder in der Schule noch Im Elternhaus ( die Eltern wollen nicht das die Kinder Sex vor der Ehe haben, da gibt es also auch keinen Anlass diese über Verhütung oder etc. aufzuklären. Nach der Hochzeit gibt es keine Gründe zu verhüten ).
Was die Leute hier an Erfahrungen raushauhen , ist Einfach die Minderheit, wenn man nur mit solchen Leuten verkehrt mag es einem durchaus als Mehrheit vorkommen.
Wahrscheinlich ist es wohl Einfacher als Europäer solche Chinesinnen kennnenzulernen, die schon 20x Sex hatten und auch keine Scheu haben mit einem Lehrer zu bumsen.
Da sieht man mal wie wenig Einblicke manche Leute Eigentlich in die Chinesische Kultur und dem Alltagsleben haben.
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Nein, hat sie nicht...jedenfalls nicht, dass ich wüsste. Als ich ihr gesagt hatte, ob sie deswegen nicht mal zum Frauenarzt wollte, hat sie ganz energisch abgelehnt. Sie hat kein Vertrauen in Frauenärzte hier in China, sagt sie. Diese Regelschmerzen sind auch nicht immer so heftig. Man möchte fast im Schnitt sagen, dass jede 3. Periode bei ihr mit derart heftigen Unterleibschmerzen abläuft, dass sie deswegen sogar einen Tag Sonderurlaub nehmen muss, weil sie die Schmerzen im Sitzen im Büro nicht mehr aushalten kann.Linnea hat geschrieben:@ Royal: starke Blutungen + starke Menstruationsbeschwerden. Hat sie das mal abklären lassen um beispielsweise eine Endometriose auszuschließen?
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Nun ja, da wirst du nichts machen können.RoyalTramp hat geschrieben:Nein, hat sie nicht...jedenfalls nicht, dass ich wüsste. Als ich ihr gesagt hatte, ob sie deswegen nicht mal zum Frauenarzt wollte, hat sie ganz energisch abgelehnt. Sie hat kein Vertrauen in Frauenärzte hier in China, sagt sie.
Das klingt schon heftig. Ist sie denn Schmerzmitteln gegenüber auch negativ eingestellt? Vielleicht wäre das eine Abhilfe? In Deutschland gibt es auch Produkte speziell für Menstruationsbeschwerden, vielleicht würden sie ihr helfen? Ansonsten alles was krampflindernd ist und/oder die Durchblutung verbessert. Von diversen Kräutertees über Magnesiumpräperate und Wärme bis hin zu Sport.RoyalTramp hat geschrieben:Diese Regelschmerzen sind auch nicht immer so heftig. Man möchte fast im Schnitt sagen, dass jede 3. Periode bei ihr mit derart heftigen Unterleibschmerzen abläuft, dass sie deswegen sogar einen Tag Sonderurlaub nehmen muss, weil sie die Schmerzen im Sitzen im Büro nicht mehr aushalten kann.
Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Ich habe schwere Bedenken an der Aussage, das ein großer Teil der Expats das Ziel haben Frauen zu verarschen. Ich denke, der Anteil derjenigen, die einfach nur Spass haben wollen (mindestens) 10 fach so hoch ist, wie diejenigen, die verarschen wollen.RoyalTramp hat geschrieben: Ich sage ja auch nicht, dass eine große Zahl von z.B. deutschen Männern nur darauf aus sind, Frauen zu verarschen. Denn dann müsste ich dazu die Zahl derjenigen gegen die Gesamtzahl der Bevölkerung in Deutschland aufrechnen, um so eine Aussage treffen zu können. Aber tue ich nicht. Ich sage ein großer Teil der hiesigen Expats...
Zustimmung was Student <-> Lehrer angeht, aber was ist mit Student <-> Student? Immernoch verschwindend gering?RoyalTramp hat geschrieben: Die meisten Studentinnen tangiert das gar nicht. Du redest von einer verschwindend geringen Minderheit von chinesischen Studentinnen, die mit ihrem Prof ins Bett gehen, um sich so bessere Noten zu erschleichen oder aber auch zu erpressen. Verschwindend gering...
Den Ärzten in China nicht zu vertrauen ist eine Sache, aber sich um eventuelle Krankheiten aus Scham oder Nachlässigkeit nicht zu kümmern eine ganz andere. (und ein Trennungsgrund für mich, denn eine Frau die sich nicht um ihren eigenen Körper kümmert....)RoyalTramp hat geschrieben: Nein, hat sie nicht...jedenfalls nicht, dass ich wüsste. Als ich ihr gesagt hatte, ob sie deswegen nicht mal zum Frauenarzt wollte, hat sie ganz energisch abgelehnt. Sie hat kein Vertrauen in Frauenärzte hier in China, sagt sie.
Soso, und die sexuell aktiven Chinesinnen sind in Wirklichkeit gar keine Chinesinnen O_oBacktrack hat geschrieben: Wahrscheinlich ist es wohl Einfacher als Europäer solche Chinesinnen kennnenzulernen, die schon 20x Sex hatten und auch keine Scheu haben mit einem Lehrer zu bumsen.
Da sieht man mal wie wenig Einblicke manche Leute Eigentlich in die Chinesische Kultur und dem Alltagsleben haben.
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Re: Mit Vorurteilen umgehen, die Einen evtl. in China begegnen
Mir ist es wahrahftig ein Rätsel wie du zu diesem Schluss aus meinem geschriebenen kommstHendrik hat geschrieben: Soso, und die sexuell aktiven Chinesinnen sind in Wirklichkeit gar keine Chinesinnen O_o
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