Ganz sicher.. Die Junta ist aber nicht nur "Chinas" Problem, sondern auch Indien sollte und muss seinen Einfluß geltend machen.wuseltiger hat geschrieben:TaugeNix hat geschrieben:
Noch eine Sache: ich empfinde das Verhalten der chinesischen Führung, insbesondere des Wen Jiabao, als vorbildlich. Man kann ihr vorwerfen "medienwirksam" zu arbeiten, aber die Hilfe scheint wirklich rasch und koordiniert anzukommen. Auch glaube ich Wen Jiabao seine Betroffenheit, so wie er sie schon beim Schneechaos und den Grubenunglücken öfters zeigte.
Viele Chinesen sehen in ihm einen legitimen Nachfolger des überaus geschätzten und verehrten Zhou Enlai, zu dessen Tode hunderttausende Chinesen sich weinend am Straßenrand versammelten.
Gruss,
TaugeNix^Lob muss auch mal sein
Ja besser haetten die chinesischen Behörden wohl nicht reagieren koennen. Ich nehme es dem "Opa Wen" auch ab, dass er betroffen ist.
Schade ist nur, dass die chin. Regierung ihren Einfluss in Birma nicht nutzen um dieses birmanische Drecksregime dazu zu bewegen ihrer eigenen Bevölkerung zu helfen! Bzw. helfen zu lassen!
So bekommt das ganze doch einen faden Beigeschmack (zumindest für mich)..
Naja, nochwas zur Einstimmung auf die olympischen Spiele:
Video-Serie: Der Olympia-Countdown - Keine gelbe Gefahr
http://www.faz.net/s/Rub08CCC2F1F570495 ... ~SMed.html
*Britta Heidemann lernte schon als Schülerin in Peking chinesisch*
Gruss,
TaugeNix^ist froh über Journalismus, der keine Feindbilder erzeugen will


