Hong Konger sind Hunde

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devurandom
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von devurandom »

Saiber hat geschrieben: ...mit der kolonial Flagge Hongkongs auf deiner Stirn. Du hast keine Ahnung und plapperst der Yellow Press nach, die ja auf Typen wie dich setzen. In Deutschland wuerde man sowas BILDung nennen.
.....
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hast wunderbar zusammengefasst , saiber.

gruss
/dev/urandom
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Saiber
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Saiber »

VielUnterwegs hat geschrieben::lol: Sowohl Mainland als auch HK kennen Abstammungsprinzip und Geburtsortsprinzip. Du kannst auch durch Geburt im Mainland die chinesische Staatsbuergerschaft erwerben. Die will aber keiner, selbst Chinesen nicht, ausser sie koennen in HK das ROB drauflegen. Bevor du jetzt wieder explodierst und ein 1000 Worte Manifest zuendest, ziehe bitte das "Nationality Law of the People's Republic of China" zu Rate, Danke!
Mein Freund der viel Unterwegs ist. Jeden nehmen sie nicht. Solche wie dich, der zum einen auch andere Nationalitaet(en) hat, (du muesstest erstmal ueberhaupt um in Betracht gezogen zu werden deine eigene (von Geburt aus)Nationalitaet aufgeben oder dich verpflichten keine andere anzunehmen) wuerden die mit Sicherheit unter die Lupe nehmen und dann sagen, "Nein Danke". Auslaendische Kinder, die in China geboren werden, deren beide Elternteile eine andere Nationalitaet haben, muessen sich erstmal erklaeren, so fern diese Babies es koennen, warum sie die Chinesische annehmen wollen. Die bekommst du nicht einfach so in die Krippe gelegt.
Pech gehabt, aetsch! (Respekt, dass du es aber wieder versucht hast hahahaha).
VielUnterwegs hat geschrieben:
Saiber hat geschrieben:
asiaxxxpat hat geschrieben:wie ihre Stadt sich in eine mainlandische verwandelt
Rassist? Hongkong ist eine Chinesische Stadt. Da kannst du dich aufregen wie du willst. Die Hongkonger regen sich auch ueber euch "Gweilos" auf, die wie Proleten durch die Strassen laufen, sich auffuehren wie Wildschweine besonders wenn sie 2 Bier getrunken haben. Also fuehle dich mal nicht so, als waerst du was Besseres in Augen der Honkies als die Mainlander.
Du beleidigst allen ernstes andere als Rassist und laesst dem dann 4 Saetze puren Rassismus folgen? :roll:
Brille gefaelligst? Ich habe ihn hoeflichst gefragt ob er ein Rassist sei(da ist ein Fragezeichen, oder?).....Beleidigung??? keineswegs. 8) :lol:
Echtes Wissen ist, wenn Du das, was Du weisst, als Wissen erkennst, und das, was Du nicht weisst, als Nichtwissen akzeptierst.
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Grufti
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Grufti »

Saiber hat geschrieben:
asiaxxxpat hat geschrieben:HK besteht nur nebenbei bemerkt, wie wir alle wissen aus Einwanderern und deren Nachfahren, die aus China geflohen sind, weil sie eben dieses Land nicht toll fanden und weil sie in der Vergangenheit dort um Leib und Leben fuerchten mussten. Deswegen sind auch so viele vor 1997 nach USA, Kanada, UK und Australien ausgewandert.
Was fuer ein Grunz..., sie sind dorthin, weil es kurz davor die Moeglichkeit bestand eine andere Nationalitaet anzunehmen. Hongkonger durften in den 90er nicht mal nach Deutschland einreisen ohne ein Visum, obwohl man Mitglied der britischen CW war (alle anderen Mitglieder durften). Dann auf einmal durfte man so leicht sich Einbuergern. Die Briten hatten bis vor 97 es den Hongkonger nicht mal erlaubt Briten zu werden. Danach hatte man denen einen Pass geben muessen (auf Druck der heimatlichen Presse). Wer haette da Nein gesagt, wenn er neben einen HK Pass auch noch einen anderen besitzen darf. Das erleichterte die Einreise in anderen Laendern. Und rate mal, wieviele davon wieder nach HK zurueck sind und wieviele mit doppelten Pass heute in HK leben? .... diese Ignoranz .....ts ts ts ts.
asiaxxpat meint sicher nicht die Entwicklung in den End 90igern, sondern seit Machtübernahme der Kommunisten auf dem Festland. Du kannst aber auch nicht abstreiten, daß eine Menge Leute auch vor 1997 panische Angst gehabt hatten, in die Hände der kommunistischen Machthaber zu fallen, besonders diejenigen, die bereits zuvor vor den Kommunisten geflohen waren...

Du brauchst garnicht zu bestreiten, daß es diese -- vielleicht auch unberechtigte Angst gegeben hatte, denn weshalb sollte die "heimatliche Presse" denn sonst so einen Druck ausgeübt haben ?

Weshalb wollen die HK Bewohner ein doppelte Staatsbürgerschaft denn haben ?
Hast Du Dich das schon mal gefragt ....? Doch sicher nicht, damit sie leichter in den Urlaub fliegen können !

Beim Verhalten der VR fällt mir immer das Märchen vom Wolf und den 7 Geißlein ein, Ein Wolf bleibt ein Wolf, und wenn er noch soviel Kreide frißt...


Im Übrigen...falls die VR die Macht über Taiwan ergreifen sollte, erwarte ich mindestens ähnliche panische Reaktionen, wie ich sie selbst 1978 beim Abbruch der diplomatischen Beziehungen der USA zur Republik China auf Taiwan hautnah live und in Farbe miterlebt hatte
.... aber das gehört eigentlich in ein anderes Forum
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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happyfuture
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von happyfuture »

asiaxxxpat hat geschrieben:Der realexistierende Kommunismus in China hat nicht wie in der DDR "nur" ein paar hundert Mauertote verursacht, sondern Millionen. Da ging es nicht "nur" um Enteignung.
Hat bisher niemand behauptet, dass es "nur" um Enteignung ging, jedoch war dies wohl mit der Hauptgrund, warum viele Chinesen das Land in alle Himmelsrichtungen verlassen haben. Schade, dass hier nicht sachlich mit diesem Thema diskutiert werden kann ... :(

Bei dem ein oder anderen Posting kann ich nur vermuten, dass "Einzelschicksale" aus der Regenbogenpresse hier "Meinungsbildend" waren, was nun als die einzig wahre Realität dargestellt wird (aua, aua)
Aremonus
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Aremonus »

Bei dem ein oder anderen Posting kann ich nur vermuten, dass "Einzelschicksale" aus der Regenbogenpresse hier "Meinungsbildend" waren, was nun als die einzig wahre Realität dargestellt wird (aua, aua)
Naja, auch Einzelschicksale können ganz schön wichtig sein, wenn es sich um 30 Millionen Einzelschicksalen, die das Leben liessen, handelt. Das ist immerhin 1/40stel der Bevölkerung des Landes gewesen...

Deutschland hat auch einmal einen Vierzigstel seiner Bevölkerung in KZs ermordet weil dieser Vierzigstel wohlhabend war. Nur hat sich Deutschland im Gegensatz zu China bei den Familien der Opfer entschuldigt. Aber bei China ist es ja auch noch nicht so lange her.

Ich kenn 'nen alten Typen, dem die Regierung sämtliche Häuser weggenommen hat und der mehrere Kinder in der Umerziehung zu guten Proleten verlor. Er war clever genug, die Besitzzertifikate versteckt aufzubewahren. Doch er hat sein Land, das Jahrhunderte lang im Besitz seiner Familie gewesen war, nie zurückbekommen. Auch keine Finanzielle entschändigung wurde ihm zugestanden. Einzig eine Ehrenrente von 200 Yuan im Monat, da er dem chinesischen Volk so viel gegeben hat und weitere 400 Yuan, weil er ein "Kriegsheld" sei und damit der Partei gut gedient habe. Letzteres war aber verständlicherweise eher eine Beleidigung als eine Genugtuung.

Die Thematik hier sind aber nicht die Klassenkämpfe und Umverteilungskampagnen, die damals wie heute zu Katastrophen führen, sondern viel mehr das innerchinesische Verhältnis - besonders jenes der Beijinger Kommunisten zu den demokratischen Teilen Chinas.
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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happyfuture
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von happyfuture »

Aremonus hat geschrieben:
Bei dem ein oder anderen Posting kann ich nur vermuten, dass "Einzelschicksale" aus der Regenbogenpresse hier "Meinungsbildend" waren, was nun als die einzig wahre Realität dargestellt wird (aua, aua)
Naja, auch Einzelschicksale können ganz schön wichtig sein, wenn es sich um 30 Millionen Einzelschicksalen, die das Leben liessen, handelt. Das ist immerhin 1/40stel der Bevölkerung des Landes gewesen...
Da schreiben mal wieder zwei aneinander vorbei ... :lol:

Ist dir der Begriff Einzelschicksal geläufig bzw. versteht Du die Message?
30 Mio Schicksale - verwechselst Du da nicht was?

Bin jedoch gewohnt, dass Du auf meine Rückfragen nicht reagierst - schade eigentlich, bist du doch sonst jemand, der gerne viel schreibt ... :wink:
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asiaxxxpat
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von asiaxxxpat »

Herr Saiber,
Im Internet, insbesondere in Mainland werden soviele Menschen und Voelker beleidigt und sogar noch viel schlimmer beschimpft, insbesondere die KP ohne dass da Zensoren einschreiten, was sie eh nicht koennten. Deine Schlussfolgerung ist nicht nur hirnrissig, sondern grenzt schon an einer weiteren Luege.
Es ist noch einmal ein Unterschied ob die Webseiten den Zensoren bekannt sind oder nicht. Versuch doch Mal Tiananmen Square Massaker in Dein Baidu zu tippen und schaue was fuer Suchresultate Du bekommst. Offenbar legt man da mehr Wert drauf, dass der Durchschnittschinese davon nichts mitbekommt.
Und du scheinst es nicht in dein Hirn zu bekommen, dass HKer heuer mehr Mitbestimmungsrechte besitzen als noch unter den Briten.
Das dem nicht so ist, habe ich nirgends geschrieben. ????
Eine voellige 100% politische Mitbestimmung benoetigt in grossen Masse Verantwortung und politische Bildung wie man mit diesem machtvollen Instrument – die Universal Suffrage - umgeht. Bis jetzt hat, insbesondere die politische Opposition Hongkong gezeigt (nur zur Erinnerung, es gab noch nie eine politische Oppositions Institution zu der kolonialen Diktatur der Briten), dass sie ueberhaupt nicht wissen was fuer eine Aufgabe sie haben.
Die Opposition hat die Aufgabe die Regierung zu ueberwachen, was allerdings ziemlich schwierig ist, wenn man ihr nicht auch die Moeglichkeit gibt Regierung zu werden.
Nationalismus (heisst nicht Rechtsradikalismus)
Patriotismus ist nicht Nationalismus, Nationalismus ist rechts(extrem).
Fuer die HK-Buerger noch ein Fremdwort, da man ueber 100 Jahre unter den Kolonialismus lebte.
Demokratie ist in meinen Augen die richtige Staatsform fuer alle entwickelten Laender und Gebiete. Und nur weil China immer noch unterentwickelt ist (7K USD GDP/ Person) und moeglicherweise zu einer demokratischen Staatsform noch nicht faehig, so heisst das nicht, dass auch die entwickelte Kolonie HK (GDP 45K) ueber Stadthalter diktatorisch gefuehrt werden muss. Oder siehst Du das a la Amerika, welches Demokratie pusht aber dann beleidigt ist, wenn die falschen gewaehlt werden?
Das ist der groesste Unsinn ueberhaupt (willst du schon wieder Luegen verbreiten???). Hongkong hat nach der Uebergabe einen im Schnitt besseren Wachstum vorzuweisen gehabt als Laender und Metropolen, wie Singapor, Malaysia, Taiwan und Suedkorea
Wachstum, Wachstum, Wachstum, scheiss auf die Qualitaet... So ist man in China gebrainwasht, das ist das einzige was zaehlt. Etwas weniger Wachstum und etwas weniger Mainlandmigration haette die Leute hier sicherlich nicht gestoert.
Ueberall wo Chinesen sind, wird gewirtschaftet. Das ist in Malaysia, Singapore, Thailand, Indonesien, Philipinien nicht anders. Dort ist die Wirtschaft in Chinesischer Hand.
Hmmmmm, diese Laender sind auch mit Ausnahme von Singapore unterentwickelt. Was willst Du uns genau damit sagen? Wachstum, Wachstum, Wachstum? Oder dass die Chinesen Herrenmenschen sind? Ausgerechnet die Philippinen auch noch als Beispiel. Das Land ist noch halb im Mittelalter. Einige, wenige Grundbesitzer (Ja,das stimmt, es sind fast alles Familien mit chinesischen Ahnen) besitzen fast das gesamte Land, waehrend die Bevoelkerung aehnlich wie Leibeigene gehalten wird. Super!
Die Briten haben nur kassiert
Deswegen ist HK der unterentwickelste Teil Asiens, waehrend in den seit laengerem unabhaengigen Staaten wie die Philippinen, Thailand und Malaysia der Reichtum unermasslich ist. Mal ganz ehrlich, glaubst Du das echt? Wer ist hier der Luegner?
Was soll man bei der Immigration denn machen?
Alle schwangeren Muetter die einreisen wollen die Einreise verweigern? Ob Inder, Deutsche, Briten, Amerikaner usw?
Ja, allen schwangeren Muettern ohne HKID die Einreise verweigern. Wuerde sicherlich helfen.

Zum ganzen Gebrabbel ueber die ROA. Es wuerde reichen, wenn China und sein Stadthalter in HK sich auf schwierigere Visabedingungen fuer Mainlander einigen koennten, anstatt aktiv zu pushen, dass noch mehr hier her kommen.
Die Hkner haben immer ein Problem damit, wenn man sie verarschen oder ausnehmen will.
Es herrscht nicht nur Unmut ueber die parasitaeren Aktionen der Mainland Muetter, die wirtschaftlich Hongkong ausnehmen wollen, sondern auch ueber die Philipinos, als Maids nach HK geholt, die jetzt auf einmal die HK permanent Residency fordern nach 7 Jahren.
Da hast Du Recht. Der grosse Unterschied mit den philippinischen Maids ist, dass diese nicht den Stadthalter stellen und deswegen ihre Forderungen nicht durchbekommen. Deswegen gibt es in dieser Richtung auch kein Problem.
Und rate mal, wieviele davon wieder nach HK zurueck sind und wieviele mit doppelten Pass heute in HK leben?
Nur weil China in HK nicht wie in Beijing die Panzer auffahren laesst, heisst das nun auch nicht, dass die Auslandshongkongnesen gluecklicher ueber die Situation sind. Uebrigends, da Du mir geschickt versuchst Rassismus unterzujubbeln, ohne es deutlich zu sagen.

Wieso stoerst Du Dich eigentlich nicht an diesem Satz von einem User:
Einige von denen oder deren Kinder kannst du heute wieder meist in HK oder SH antreffen, wobei diese Kanadier oder US-Bürger aussehen wie Chinesen und ebenso die Landessprache perfekt beherrschen. Weitere Schlussfolgerungen überlasse ich Dir bzw. anderen.
Das ist nun andeutungsweise das rassistischste, was ich bisher gelesen habe. Das klingt nach "die Kinder der Emmigranten kommen heutzutage nach HK und SHA zurueck, schliesslich sind sie nach wie vor Chinesen, sie schauen ja auch so aus und sprechen sogar die Sprache". Es steht nicht exakt so da, aber man kann es durchaus so lesen. Zuvor habe ich nicht darauf reagiert, weil der Schreiber dies eben nicht so praezise formuliert hat, allerdings ist die Selektion schon interessant, wem man versucht Rassismus anzukreiden und wem nicht. ;)
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Shenzhen »

Ist mir zuviel Unsinn um auf alles einzugehen nur ein paar Auszuege:
asiaxxxpat hat geschrieben:
Nationalismus (heisst nicht Rechtsradikalismus)
Patriotismus ist nicht Nationalismus, Nationalismus ist rechts(extrem).
Oh man wer nicht mal in der Lage ist den (nicht)unterschied zwischen Patriotismus und Nationalismus zu erkennen mit dem lohnt sich eigentlich keine weitere Diskussion. Lies doch zumindest mal etwas Wiki bevor du Weissheiten zu verbreiten versuchst.
asiaxxxpat hat geschrieben:
Das ist der groesste Unsinn ueberhaupt (willst du schon wieder Luegen verbreiten???). Hongkong hat nach der Uebergabe einen im Schnitt besseren Wachstum vorzuweisen gehabt als Laender und Metropolen, wie Singapor, Malaysia, Taiwan und Suedkorea
Wachstum, Wachstum, Wachstum, scheiss auf die Qualitaet... So ist man in China gebrainwasht, das ist das einzige was zaehlt. Etwas weniger Wachstum und etwas weniger Mainlandmigration haette die Leute hier sicherlich nicht gestoert.
hahaha oh man es wird langsam peinlich den Wachstumswahn versuchst du allen Ernstes China in die Schuhe zu schieben? Klar und der Rest der Welt ist nicht gebrainwashed? Oh man es ist nur noch Peinlich - ich schalte gleich den Fremdschaem-Modus an.
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von tanzhou »

Shenzhen hat geschrieben:Ist mir zuviel Unsinn um auf alles einzugehen nur ein paar Auszuege:
asiaxxxpat hat geschrieben:
Nationalismus (heisst nicht Rechtsradikalismus)
Patriotismus ist nicht Nationalismus, Nationalismus ist rechts(extrem).
Oh man wer nicht mal in der Lage ist den (nicht)unterschied zwischen Patriotismus und Nationalismus zu erkennen mit dem lohnt sich eigentlich keine weitere Diskussion. Lies doch zumindest mal etwas Wiki bevor du Weissheiten zu verbreiten versuchst.
Also leider hat der Begriff "Nationalismus" verschiedene, mehr oder minder negativ gewichtige Bedeutungen, dem ich jetzt aber auch nicht direkt dem Begriff "Rechtsradikalismus" gleichstellen wuerde. Das ist dann eher der "Ultra-Nationalismus". Aber davon abgesehen, man sieht es ja, der Begriff "Nationalismus", erst recht in D, hat eben einen bitteren Beigeschmack und ich wende ihn auch nicht an, um nicht zu sagen, mag diesen Begriff nicht. Patriotismus ist dann eher etwas Positives.

Was die Qualitaet chin. Produkte angeht, sollte man auch nochmal unterscheiden: Die Produkte, die explizit oder unter Lizenz westlicher Hersteller in China hergestellt werden haben westliches Qualitaetsniveau. Wenn dem nicht so ist, kann die Qualitaet auch entsprechend "bescheiden" ausfallen. Ich spreche hier (als Beispiel) von Computer-Komponenten, Server- und Netzwerk-Technologie bekannter Hersteller (in China hergestellt) und weniger im Westen bekannte Produkte. Es gibt zwar Ausnahmen, aber im Gro ist es so. Man muss schon sehr genau hinschauen, was man hier kauft. Viele Komponenten (Hardware Firewall, Gigabit-Switche, etc) habe ich mir aus Europa mitgebracht (obwohl hier in teils CN hergestellt, nur finde ich diese hier nirgends, oder nicht so einfach. Online kaufen kann man alles.
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Saiber »

asiaxxxpat hat geschrieben:Das dem nicht so ist, habe ich nirgends geschrieben. ????
Das ist der Beweis das du in deinem vorherigen Satz gelogen hast und jetzt wieder luegst aber diesmal sogar dreister.
xxx hat geschrieben:]Die Opposition hat die Aufgabe die Regierung zu ueberwachen, was allerdings ziemlich schwierig ist, wenn man ihr nicht auch die Moeglichkeit gibt Regierung zu werden.
Der dritte Heuchler schon. Schau mal auf dein Profil Bild du Heuchler und versuche mir was von der Opposition zu erzaehlen. HongKong hat eine Opposition und die Universal Suffrage wird kommen. Nicht nur Luegen sondern auch noch Heucheln. Sag mal kannst du dir dich noch in den Spiegel anschauen?....
xxx hat geschrieben:Patriotismus ist nicht Nationalismus, Nationalismus ist rechts(extrem).
Schlecht gebildet auch noch....
Wachstum, Wachstum, Wachstum, scheiss auf die Qualitaet... So ist man in China gebrainwasht, das ist das einzige was zaehlt. Etwas weniger Wachstum und etwas weniger Mainlandmigration haette die Leute hier sicherlich nicht gestoert.
Und wieder ein Beweis dass du gelogen hast und wieder mit einer anderen Luege daherkommst. Und? wie lange ist die Nase jetzt?
xxx hat geschrieben: Einige, wenige Grundbesitzer (Ja,das stimmt, es sind fast alles Familien mit chinesischen Ahnen) besitzen fast das gesamte Land, waehrend die Bevoelkerung aehnlich wie Leibeigene gehalten wird. Super!
hahhahahaha, sag mal, willst du dich auch noch bei den Philipinien blamieren??? hahahaha
xxx hat geschrieben:Deswegen ist HK der unterentwickelste Teil Asiens, waehrend in den seit laengerem unabhaengigen Staaten wie die Philippinen, Thailand und Malaysia der Reichtum unermasslich ist. Mal ganz ehrlich, glaubst Du das echt? Wer ist hier der Luegner?
Wie du ueberhaupt aus deinem Dorf gekommen bist ist erstaunlich. Du weisst nicht mal was fuer einen Shit du vorher geschrieben hast. An Gedaechnisschwund leidest du wohl auch.
Ja, allen schwangeren Muettern ohne HKID die Einreise verweigern. Wuerde sicherlich helfen.
Da sieht man welch Geistes Kind du doch bist. Stammtischparolen, Bildleser und nichts im Hirn. Noch einpaar mehr von deiner Sorte auf der Welt und wir koennen zur Welt, bye bye sagen.
Zum ganzen Gebrabbel ueber die ROA. Es wuerde reichen, wenn China und sein Stadthalter in HK sich auf schwierigere Visabedingungen fuer Mainlander einigen koennten, anstatt aktiv zu pushen,.....
Du .... willst dich da noch ueber eine Diktatur in HK auslassen, wo du im selben Atemzug hier verlangst dass die PRC sich einmischen soll und die HK Administration sich ueber die Basic Law stellen soll, weil DU keine Mainlander in HK ertragen kannst?
Was fuer ein Luegner, Heuchler, Rassist und Neo-Kolonist und von der ungebildesten Sorte .....

(entschaerft)
Echtes Wissen ist, wenn Du das, was Du weisst, als Wissen erkennst, und das, was Du nicht weisst, als Nichtwissen akzeptierst.
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von asiaxxxpat »

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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von asiaxxxpat »

PS: Leuten, mit solch einer Einstellung muessen sich die HKer nun unterwerfen. Ich denke jeder versteht ein bischen mehr jetzt warum man hier nach England Kolonie, nicht so happpy darueber ist China Kolonie zu sein. Oder wer haette damals gerne gehabt, dass Deutschland eine etwas freiere Kolonie der UDSSR wird? ;-)
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von BeijingGuy »

asiaxxxpat hat geschrieben:PS: Leuten, mit solch einer Einstellung muessen sich die HKer nun unterwerfen. Ich denke jeder versteht ein bischen mehr jetzt warum man hier nach England Kolonie, nicht so happpy darueber ist China Kolonie zu sein. Oder wer haette damals gerne gehabt, dass Deutschland eine etwas freiere Kolonie der UDSSR wird? ;-)
Und ich bin froh, dass Typen wie du bald aus "meinem" China verschwunden sind.. nach Bayern passen solche Menschen übrigens sehr gut :mrgreen: :mrgreen: :evil:
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von aquadraht »

asiaxxxpat hat geschrieben:PS: Leuten, mit solch einer Einstellung muessen sich die HKer nun unterwerfen. Ich denke jeder versteht ein bischen mehr jetzt warum man hier nach England Kolonie, nicht so happpy darueber ist China Kolonie zu sein. Oder wer haette damals gerne gehabt, dass Deutschland eine etwas freiere Kolonie der UDSSR wird? ;-)
Ich denke, Du lebst in Deiner Parallelgesellschaft in HK, zu der ein paar chinesische Jasager zugelassen sind. Was der Hongkonger auf der Strasse denkt, davon hast Du offenbar keine Ahnung, und auch nicht, was die gebildeten Hongkonger denken, denen sehr wohl aufgefallen ist, wer ihnen in der Finanzkrise den Arsch gerettet hat. Wie erwähnt, die eher gegen Beijing eingestellten Parteien haben die letzten Wahlen mit Glanz und Gloria verloren.

Übrigens gab es zu der Professor-Kong-Geschichte eine Demo vor dem Verbindungsbüro der VR China, zu der aber nicht, wie im Internet vollmundig angekündigt, 10.000, sondern knapp 300 Hongkonger mit ein paar Kötern kamen, dazu fast ebensoviele Reporter von Tabloids wie Oriental Daily. Die Demonstranten zeigten ihre demokratische Reife damit, dass sie Prof. Kong als "schlechter als ein Hund" beschimpften, und forderten, der Hundemetzger solle ihn köpfen. Sie erhielten übrigens in Gruppen zu 20 Einlass im Verbindungsbüro, um dort eine Petition abzugeben.

Das ist so Dein Umgang.

a^2
Bernhard
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Bernhard »

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