asiaxxxpat hat geschrieben: Wow, bin ich kurz Mal ein paar Tage weg und dieses Topic ist mit Antworten explodiert.
Na, da ist ja wieder unser der Threadstarter, der Luegen verbreitet. Dachte schon das war ein Hit and Run. Und endlich sind wir wieder bei Hongkong, wo ich doch gerne mitmischen will.
asiaxxxpat hat geschrieben: Diese Ungleichmaessigkeit laesst definitiv Schluesse auf die Zensoren und die Personen zu, die hinter diesen stehen.
Im Internet, insbesondere in Mainland werden soviele Menschen und Voelker beleidigt und sogar noch viel schlimmer beschimpft, insbesondere die KP ohne dass da Zensoren einschreiten, was sie eh nicht koennten. Deine Schlussfolgerung ist nicht nur hirnrissig, sondern grenzt schon an einer weiteren Luege.
asiaxxxpat hat geschrieben: Aehnlich sei es auch heute unter den Chinesen, was uebrigends auch stimmt (de facto wird HK wie eine chinesische Kolonie verwaltet) und deshalb auch das Bestreben nach Selbstbestimmung.
Hongkong ist China. Und du scheinst es nicht in dein Hirn zu bekommen, dass HKer heuer mehr Mitbestimmungsrechte besitzen als noch unter den Briten. Selbst die Universal Suffrage wird diskutiert, in Erwaegung gezogen – nur ueber dem Zeitpunkt ist man sich nicht einig, was unter den Briten ein Tabu war und nie denkbar. Eine voellige 100% politische Mitbestimmung benoetigt in grossen Masse Verantwortung und politische Bildung wie man mit diesem machtvollen Instrument – die Universal Suffrage - umgeht. Bis jetzt hat, insbesondere die politische Opposition Hongkong gezeigt (nur zur Erinnerung, es gab noch nie eine politische Oppositions Institution zu der kolonialen Diktatur der Briten), dass sie ueberhaupt nicht wissen was fuer eine Aufgabe sie haben. Opposition heisst nicht einfach „immer nur dagegen sein, egal was die Regierung macht“ sondern Mitzubestimmen und Alternativen vorzeigen, dass es auch anders geht. Insbesondere aber sollte eine Opposition als oberste Prioritaet haben loyal fuer das
eigene Land und Volk zu sein und nicht fuer andere Post-Kolonialisten. Fuer wen mache ich Politik? Fuer das Ausland nur um zu gefallen oder fuer Hong Kong und Hong Kong alleine, das Teil der PRC ist? Nationalismus (heisst nicht Rechtsradikalismus). Eines der Prinzipien die Sun Yatsen aufgestellt hat. Fuer jeden waehlenden Buerger eines anderen Landes eine Selbstverstaendlichkeit im politischen Sinne. Fuer die HK-Buerger noch ein Fremdwort, da man ueber 100 Jahre unter den Kolonialismus lebte.
Es braucht meiner Meinung nach noch mindestens eine Generation, da die Briten in ihrer Zeit sehr viel darauf legten, diesen Chinesischen Nationalismus aus den Koepfen der Hkner auszuradieren. Es gab so gut wie keine politische Bildung und kein politisches Bewusstsein, geschweige Aufklaerung. Heute kann jeder die Versammlungen der LegCo verfolgen und an allen politischen Diskussionen teilnehmen. Auch wird das chinesische Bewusstsein in Erinnerung gerufen. Aber genau das ist es was euch Angst macht. Hongkong ist ein Experiment fuer die PRC und dient als Beispiel, was in der PRC sein koennte (auch mit Blick auf Taiwan, wenn man beruecksichtigt unter welchen Umstaenden, die Chinesen in Taiwan sich eine Wiedervereinigung vorstellen koennen) und wir werden das nicht von einpaar Halbstarken aus dem Ausland kaputt machen lassen.
asiaxxxpat hat geschrieben: Der grosse Unterschied zwischen UK und PRC allerdings ist, dass UK in den letzten Jahrzehnten die Stadt HK zu Ruhm und Reichtum gefuehrt hat, waehrend die PRC HK zu Grunde richtet.
Das ist der groesste Unsinn ueberhaupt (willst du schon wieder Luegen verbreiten???). Hongkong hat nach der Uebergabe einen im Schnitt besseren Wachstum vorzuweisen gehabt als Laender und Metropolen, wie Singapor, Malaysia, Taiwan und Suedkorea. Insbesondere von 2000 bis 2010 war man meilenweit vor Suedkorea und Taiwan. Waehrend der Finanzkrise wurde HK sogar von der PRC aufgefangen (was ja noch andauert).
Hong Kong leidete zwar in den 90er unter einen gewaltigen „Drop in Growth“ aber das hatte andere Gruende, unter anderem die Asien Krise in den 90er, spaeter auch SARS usw. Derjenige, der z.B. den Finanzmarkt in Hongkong abstuerzen hat lassen, war Chris Patten, der letzte britische Governeur Hongkongs, indem er in seinen letzten Monaten zum Ersten Mal in der Geschichte Hongkongs, „demokratische“ politische Reformen durchgefuehrt hatte, offenkundig dass die PRC Regierung diese nie akzeptieren wird, da diese ein Verstoss Gegen die Abmachung zwischen China und UK war. Die Folge war ein gewaltiger Sturz am Finanzmarkt da China protestierte und man befuerchtete das die Zentralregierung HK viel frueher zurueckfordern wuerde, was zu einer militaerischen Konfrontation mit UK gefuehrt haette. Zu dem kam es gluecklicherweise nicht.
Und was es mit dem Wirtschaftsaufschwung unter der Kolonialherrschaft der UK auf sich hat, solltest du mal deine Rosabrille abnehmen. Ueberall wo Chinesen sind, wird gewirtschaftet. Das ist in Malaysia, Singapore, Thailand, Indonesien, Philipinien nicht anders. Dort ist die Wirtschaft in Chinesischer Hand. Die Briten haben nur kassiert. Das war das Beste was sie in Hongkong konnten (ja und ihre Bubble aufbauen, was man Finanzplatz nennt). Ach ja, in den letzten 2 Jahren gabs sogar einen Ueberschuss und letztes Jahr hatte man beschlossen, dass jeder einzelne HK Citizen aus dem Steuerueberschuss HKD6,000 ausgezahlt bekommt. Versuch das mal in Deutschland zu bekommen....
asiaxxxpat hat geschrieben:HK muss 30,000 Muettern im Jahr das Gebaehren ihrer Kinder gewaehren, sie muessen Scharen an Einwanderern akzeptieren und sie muessen mitansehen, wie ihre Stadt sich in eine mainlandische verwandelt. Echt traurig.
Ich weine gleich ueber diese Ignoranz. Mein Freund mit der kolonial Flagge Hongkongs auf deiner Stirn. Du hast keine Ahnung und plapperst der Yellow Press nach, die ja auf Typen wie dich setzen. In Deutschland wuerde man sowas BILDung nennen. Die Hongkonger muessen diese Muetter die Geburt in HK gewaehren, weil das so in der
Basic Law drin steht. Und dieses Problem gibt es auch nur weil, wenn ein Kind auf HK Boden auf die Welt kommt, es automatisch das ROA (Right of Abode) bekommt – heisst Hong Kong Citizen ist.
Dieses ROA ist auf britischen Mist gewachsen! weil man diesen
British Commonwealth Immigration Act aus der Kolonialzeit 1:1 uebernommen hatte. Auf Mainland China hast du diese Regelung naemlich nicht!.
Dieser Trend ist ein Problem, weil spaeter HK maechtig Probleme bekommen wird mit seinem Wohlfahrts- und Sozialsystem. All diese Kinder haben ein Anrecht darauf in Hongkong zu leben und auch der Familiennachzug ist gewaehrleistet.
Das gilt aber fuer alle Menschen jeglicher Nation. Was soll man bei der Immigration denn machen?
Alle schwangeren Muetter die einreisen wollen die Einreise verweigern? Ob Inder, Deutsche, Briten, Amerikaner usw? Soll man die Kliniken instruiren diese vor der Geburt stehenden Muetter, die keinen HKID haben abzulehnen? Und wie willst du checken ob einer Schwanger kommt und nicht? Um den zu entgegen zu kommen, muss die Basic Law (die Verfassung Hongkongs) abgeaendert werden. Und da steckt die Schwierigkeit. Wenn man eines aendert, kann man auch anderes aendern? Die PRC ist da hellhoerig! (es heisst ja, 50 Jahre soll sich nichts aendern).
Die Hkner haben immer ein Problem damit, wenn man sie verarschen oder ausnehmen will.
Es herrscht nicht nur Unmut ueber die parasitaeren Aktionen der Mainland Muetter, die wirtschaftlich Hongkong ausnehmen wollen, sondern auch ueber die Philipinos, als Maids nach HK geholt, die jetzt auf einmal die HK permanent Residency fordern nach 7 Jahren. Das ist offenkundig Vertragsbruch, da die Vereinbarung anders war. Ueber diese „Expats“ regt man sich nicht auf, aber ueber die „Maids“ weil die offensichtlich das Wohlfahrtssystem HKs als Wirtschaftsfluechtling ausnutzen wollen. Es ist generell kein „Mainlander Problem“ sondern mehr ein Sozialgesellschaftliches Problem, was geloest werden muss.
asiaxxxpat hat geschrieben:HK besteht nur nebenbei bemerkt, wie wir alle wissen aus Einwanderern und deren Nachfahren, die aus China geflohen sind, weil sie eben dieses Land nicht toll fanden und weil sie in der Vergangenheit dort um Leib und Leben fuerchten mussten. Deswegen sind auch so viele vor 1997 nach USA, Kanada, UK und Australien ausgewandert.
Was fuer ein Grunz..., sie sind dorthin, weil es kurz davor die Moeglichkeit bestand eine andere Nationalitaet anzunehmen. Hongkonger durften in den 90er nicht mal nach Deutschland einreisen ohne ein Visum, obwohl man Mitglied der britischen CW war (alle anderen Mitglieder durften). Dann auf einmal durfte man so leicht sich Einbuergern. Die Briten hatten bis vor 97 es den Hongkonger nicht mal erlaubt Briten zu werden. Danach hatte man denen einen Pass geben muessen (auf Druck der heimatlichen Presse). Wer haette da Nein gesagt, wenn er neben einen HK Pass auch noch einen anderen besitzen darf. Das erleichterte die Einreise in anderen Laendern. Und rate mal, wieviele davon wieder nach HK zurueck sind und wieviele mit doppelten Pass heute in HK leben? .... diese Ignoranz .....ts ts ts ts.
asiaxxxpat hat geschrieben:Es gibt keinen Grund fuer Deutsche im Ausland still sein zu muessen, wenn sie denken das Dinge grob falsch liegen.
Doch, Ignoranten, Hetzer, Halbstarke und Luegner wie dir, so wie bewiesen, sollte man schon die Stirn bieten und von deinem hohen Ross gegenueber den Mainlander runterstossen. Als waerst du was Besseres.....tststs.
asiaxxxpat hat geschrieben:wie ihre Stadt sich in eine mainlandische verwandelt
Rassist? Hongkong ist eine Chinesische Stadt. Da kannst du dich aufregen wie du willst. Die Hongkonger regen sich auch ueber euch
"Gweilos" auf, die wie Proleten durch die Strassen laufen, sich auffuehren wie Wildschweine besonders wenn sie 2 Bier getrunken haben. Also fuehle dich mal nicht so, als waerst du was Besseres in Augen der Honkies als die Mainlander.