Noch eine Anmerkung zur Linkspartei:
All diejenigen, die diese Partei wählen wollen, sollten sich nochmal gut überlegen, wofür diese Partei überhaupt steht.
Meiner Meinung nach ist das eine SED-Nachgeburt, die hier nur eins wollen, den Sozialismus etablieren. Vor einiger Zeit hat eine hohe Linkenpolitikerin das auch direkt so auf den Punkt gebracht, was mich etwas überrascht hatte. Auch wenn im Grundgesetz nicht richtig festgelegt ist, ob die soziale Marktwirtschaft wirklich ein Muss ist oder ob auch andere Wirtschaftsformen möglich wären, hätte ich nicht gedacht, dass die Partei das so deutlich ausspricht.
Denn wer einigermaßen denken kann, sollte begriffen haben, dass Sozialismus einfach totaler Müll ist, der sich in der Realität nicht umsetzen lässt und nur in Diktaturen eine gewisse Zeit überleben kann.
Die meisten Leute lassen sich von diesen Demagogen einfach volllabern und glauben denen auch noch aufs Wort. Dann sprechen Gysi und Lafontaine (ich sagte gerade, dass sie mir als Personen nichtmal sooo unsympathisch sind, politisch aber schon) von "sozialer Gerechtigkeit" und locken somt alle an, die sich in irgendeiner Weise verarscht fühlen. Ob es Leute sind, die die Wirtschaftskrise (welche von den bösen Kapitalisten verursacht wurde) für ihre Arbeitslosigkeit verantwortlich machen, sonstige Unzufriedene oder einfach nru die Doofen, die nichts erreichen können und deswegen einfach blind alles glauben, ist auch eigentlich egal...
Bei der Kommunalwahl gestern trat einer in meinem Wahlbezirk an, der vorher im Internet stehen hatte "Armut entsteht nicht trotz Reichtum, sondern durch Reichtum"
Also wenn ihc solch ein dummes Gelaber schon höre, kommt mir die Kotze hoch. Genau das spricht nämlich auch wieder diejenigen an, die nicht die Voraussetzungen haben, aufzusteigen, und deswegen aus Neid einfach alles möglichsts einheitlich haben wollen.
Man sieht also, dass sowohl die sehr linken als auch die sehr rechten Dummbatzparteien auf die gleiche Zielgruppe ausgerichtet sind.
Außerdem sollte man mal über "soziale Gerechtigkeit" nachdenken. Die Linke propagiert soziale Gerechtigkeit immer so, dass der "kleine Mann" auch reich werden kann, die hohen Tiere aber möglichst klein gehalten werden sollen. Das ist für mich purer Neid. Die Linke versucht einfach nur, die hier etablierte Leistungsgesellschaft abzuschaffen. Wer viel Verantwortung hat, bekommt viel, wer wenig hat, bekommt auch wenig Geld. Da dem Großteil der Bevölkerung die Möglichkeit fehlt, solche Positionen zu erreichen, versuchen sie es einfach durch Abkappen der höheren Gehälter.
Also für mich ist DAS auf keinen Fall sozial gerecht. Sozial gerecht ist für mich, wenn jeder seine Ziele verfolgen kann und den Schwächeren auf irgendeine Art und Weise ein menschenwürdiges Leben ermöglicht wird (deswegen bin ich auch gegen Hartz IV, werde aber deswegen ganz sicher nicht diese Sozis wählen)
Daher ist das, was die da labern, einfach nru der Versuch, über den angeborenen menschlichen Neid an die Macht zu kommen.
Nochmal: Die Linke steht nicht für soziale Gerechtigkeit, sondern einfach für Sozialismus
Ein anderer Linkenkandidat hat als Grund für seinen Parteibeitritt angegeben, dass das "Kapital ungerecht verteilt sei". Da es sich aber um einen einfachen Bauarbeiter handelte, nehme ich an, dass er Kapital, also Produktionsmittel, mit Vermögen oder Einkommen verwechselt hat. Oder er ist auch einer von den ganz Harten, die alles verstaatlichen wollen
