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Re: China - Sept 2009 - 1000 Fragen
Verfasst: 08.04.2009, 14:20
von TaugeNix
Dennis (CDS) hat geschrieben:
Der Realität entspricht es wohl eher, dass Reis einem Grundnahrungsmittel wie bei uns Kartoffeln oder Brot gleichkommt, sprich bei den meisten Gerichten als Beilage immer irgendwie dabei ist.
Sorry, wg. "Entführens" des Threads - aber meine Erfahrung ist, dass gekochter Reis eigentlich
NIE als Beilage dabei ist, jedenfalls im Norden Mainlands (und eigentlich auch im Süden, und in der Mitte

).
Weiß nicht, wie es auf Taiwan ist, aber in Mainland kenne ich Reis eher als billige "Sättigung" zum Abschluss.
Folge: wer 米饭 bestellt, bekommt den meist am Schluss, wenn alles aufgegessen ist
Und nie als Beilage - da Reis nur ein "Füll- bzw. Sättigungsmittel" darstellt, jedenfalls in den letzten Jahr(zehnt?)en..
Gruß,
TaugeNix^Rice, anyone?
Re: China - Sept 2009 - 1000 Fragen
Verfasst: 08.04.2009, 15:18
von describeme
Okay, anscheinend hatte ich wirklich ein falsches Bild im Kopf. Maultaschen klingen ur gut, sind da die ganzen Frühlingsrollen gemeint?
Bei Obst und so hab ich irgendwie Bedenken, ob ich das eh alles vertrag .. kann man eigentlich das Wasser aus der Leitung trinken? Bin hier eine leidenschaftliche Leitungswasser-Trinkerin
Re: China - Sept 2009 - 1000 Fragen
Verfasst: 08.04.2009, 15:42
von luori
describeme hat geschrieben:Okay, anscheinend hatte ich wirklich ein falsches Bild im Kopf. Maultaschen klingen ur gut, sind da die ganzen Frühlingsrollen gemeint?
Nein bāozi sind keine Frühlingsrollen, das sind chūnjuǎn.
Maultaschen bestehen aus einem Nudelteig, dieser wird mit Fleisch gefüllt und gegaart ( gedämpft, garziehen im Wasser oder auch Fritieren ).
Es gibt verschiedene Füllngen ( Schwein, Rind, Geflügel, Fisch, Pilze usw , es gibt auch Süsse Varianten ), Meistens wird bei Herzhaften und deftigen eine spezielle Art von dunklem Essig gereicht.
Schwedische Maultaschen sind ungefähr vergleichbar, schmecken aber nicht so Lecker wie bāozi.
describeme hat geschrieben:
Bei Obst und so hab ich irgendwie Bedenken, ob ich das eh alles vertrag .. kann man eigentlich das Wasser aus der Leitung trinken? Bin hier eine leidenschaftliche Leitungswasser-Trinkerin
Das Obst musst du gut waschen, dann brauchst du dir keine Sorgen machen.
Vom Trinken aus der Leitung rate ich ab, auch zum Zähne putzen würde ich abgepacktes Trinkwasser verwenden.
Re: China - Sept 2009 - 1000 Fragen
Verfasst: 08.04.2009, 16:25
von describeme
Na toll.. dann heißts wohl gleich von Beginn an Wasser kaufen
bin schon gespannt auf die baozis, wobei ich da vermutlich eher die vegetarischen variationen kosten werde .. hach .. ich freu mich schon

Re: China - Sept 2009 - 1000 Fragen
Verfasst: 08.04.2009, 17:01
von bossel
Ling Ling hat geschrieben:Trotzdem ist es für uns doch extrem billig, 10 oder 20 Cent, bleibt doch billig.
Auch wahr. Zumindest für deutsche Touristen...
Die Frau war sehr nett, der Mann, übrigens noch recht jung, war absolut unfreundlich und wollte uns abzocken.
Sowas kann natürlich immer mal vorkommen. Obwohl ich solche extremen Fälle bisher nur in direkter Nähe zu Touristenfallen erlebt habe.
kryptós hat geschrieben:- Bäckereien wird es sicher auch geben, obwohl ich mir gerade kein chinesisches Brot vorstellen kann .. ach, wir Österreicher mit unseren 100000 Sorten
Ja es gibt Bäckerrein ( aber nicht so wie hier bei uns ), erwarte keine frischen Brötchen oder sonstiges.
Es gibt Brot satt in China, allerdings so gut wie kein Grau- oder Schwarzbrot. In jedem größeren Supermarkt solltest Du aber Weiß- oder Toastbrot finden (auch ruhig mal die grünen oder lila Varianten probieren), manchmal auch Baguette o.ä.
Die kleinen Bäckereien haben idR eher was in D unter Kleingebäck oder Teilchen (aber eben manchmal mit Fleisch oder Wurst) läuft. Oft findet man aber auch da so eine Art Toastbrot (obwohl kaum jemand hier Toaster hat).
TaugeNix hat geschrieben:Sorry, wg. "Entführens" des Threads - aber meine Erfahrung ist, dass gekochter Reis eigentlich
NIE als Beilage dabei ist, jedenfalls im Norden Mainlands (und eigentlich auch im Süden, und in der Mitte

).
Weiß nicht, wie es auf Taiwan ist, aber in Mainland kenne ich Reis eher als billige "Sättigung" zum Abschluss.
Kommt davon, wenn man immer in die teuren Restaurants geht. Nur da habe ich es bis jetzt erlebt, daß der Reis bei mehrgängigen Gerichten ganz am Ende serviert wird (oder gar nur auf Nachfrage).
Aber sonst liegst Du ziemlich daneben, wie mir scheint. Zumindest bis rauf nach Shanghai (was für mich schon eher zum Norden zählt) ist Reis immer noch
das Grundnahrungsmittel.
So'ne Oberschichtfamilie in Peking ist eben nicht repräsentativ für ganz China.
luori hat geschrieben:describeme hat geschrieben:Okay, anscheinend hatte ich wirklich ein falsches Bild im Kopf. Maultaschen klingen ur gut, sind da die ganzen Frühlingsrollen gemeint?
Nein bāozi sind keine Frühlingsrollen, das sind chūnjuǎn.
Maultaschen bestehen aus einem Nudelteig, dieser wird mit Fleisch gefüllt und gegaart ( gedämpft, garziehen im Wasser oder auch Fritieren ).
Als Maultaschen (& das, was Du hier beschreibst) würde ich eher Jiaozi bezeichnen, nicht Baozi. Baozi bestehen auch nicht aus Nudelteig, sondern das geht eher in die Richtung Brot. & wenn Du die im Wasser garziehen läßt, hast Du vermutlich nur noch Matsch.
Vom Trinken aus der Leitung rate ich ab, auch zum Zähne putzen würde ich abgepacktes Trinkwasser verwenden.
Trinken würde ich das Zeug auch nicht, aber warum Trinkwasser zum Zähneputzen? Die paar Tropfen, die man dabei schluckt, sind nun wirklich kein Problem.
Re: China - Sept 2009 - 1000 Fragen
Verfasst: 08.04.2009, 17:22
von hifi
Um zu der urspünglichen Frage über Geldscheine zurück zu kommen:
Man soll schon ein bisschen Bargeld (ein paar Hundert bis Tausend Euro) mitnehmen. In Deutlschland kann man das chinesische Geld nicht umtauschen, aber bei der Ankunft könnte man schon in Flughafen 100~200 Euro umtauschen. Der Kurs in Flughafen ist zwar nie besonders günstig, aber man ist dann nicht mehr Zahlungsunfähig. Die einfachste Methode Geld umzutauschen ist bei der Hotelrezeption, sofern diese den Service anbietet. Man kann auch bei einer Bank umtauschen, aber die Formalität dort ist meistens viel komplizierter. (Formulare und Wartezeit...) Ich tausche meistens in 200 Euro Schritte für ein paar Tage und habe jedoch nur ein paar Hundert Yuan (weniger als 50 Euro Wert) in dem Portemonnaie. In einer Innentasche am Körper habe ich dann die restlichen RMB Yuan als Reserve. Die nicht umgetauschten Euro sollten möglichst nicht mitgeschleppt werden, sondern in dem Hoteltresor abgeschlossen sein.
Wenn man zu wenig Bargeld mitgenommen hat, oder einfach kein Bargeld mitnehmen möchte, dann kann man auch die EC-Karte in China verwenden, um Geld vor Ort abzuheben. Das Problem ist jedoch, dass nicht jedes Automat damit funktioniert. Bei den meisten Banken soll es funktionieren, aber bei einigen lokalen Banken wie z.B. die chinesische Landwirtschaftsbank funktionieren unsere EC-Karten einfach nicht. Man müsste also evt. danach suchen und probieren. Hinzu kommt die Sprachebarriere. Zwar sind viele Automaten auch auf Englisch bedienbar, aber man muss erstmal herausfinden, wie man die Sprache umstellt. Es wird nur in RMB Yuan ausgezahlt. Die Abbuchung erscheint in dem Kontoauszug daheim natürlich in Euro. Jede Transaktion kostet ca. 5 Euro extra (bei Sparkasse). Daher gilt es, je mehr man auf einmal abhebt, je günstiger ist der gesamte Umtauschkurs.
Die dritte Möglichkeit Geld auszugeben, ist die Verwendung von Kreditkarten. Man kann meistens in Hotels und auch in großen Kaufhäuse problemlos mit Kreditkarten bezahlen. Aber auf dem Marktplatz und bei den Straßenhändler, aber auch in den meisten Restaurants kann man es vergessen. Ganz ohne Bargeld geht es eben doch nicht.
Re: China - Sept 2009 - 1000 Fragen
Verfasst: 08.04.2009, 17:34
von XiuMei
hifi hat geschrieben:Wenn man zu wenig Bargeld mitgenommen hat, oder einfach kein Bargeld mitnehmen möchte, dann kann man auch die EC-Karte in China verwenden, um Geld vor Ort abzuheben. Das Problem ist jedoch, dass nicht jedes Automat damit funktioniert. Bei den meisten Banken soll es funktionieren, aber bei einigen lokalen Banken wie z.B. die chinesische Landwirtschaftsbank funktionieren unsere EC-Karten einfach nicht. Man müsste also evt. danach suchen und probieren. Hinzu kommt die Sprachebarriere. Zwar sind viele Automaten auch auf Englisch bedienbar, aber man muss erstmal herausfinden, wie man die Sprache umstellt. Es wird nur in RMB Yuan ausgezahlt. Die Abbuchung erscheint in dem Kontoauszug daheim natürlich in Euro. Jede Transaktion kostet ca. 5 Euro extra (bei Sparkasse). Daher gilt es, je mehr man auf einmal abhebt, je günstiger ist der gesamte Umtauschkurs.
Banken zu finden, die unsere EC-Karten akzeptieren ist in den größeren Städten in der Regel kein Problem. Wenn das hübsche "Maestro"-Zeichen drauf ist, kann man sie benutzen.
Das Blöde ist allerdings, daß man in China in der Regel pro Abhebung höchstens 2000 (bei manchen Banken evtl. 2500) RMB abheben kann. Das sind 200-250 Euro. Bei einem längeren Aufenthalt muß man also des öfteren mal abheben und das kostet dann bei jedem Mal so 4-5 Euro Gebühren (es sei denn, man ist bei einer Bank, die kostenlose Abhebungen im Ausland anbietet, aber das tun die wenigsten).
Re: China - Sept 2009 - 1000 Fragen
Verfasst: 08.04.2009, 19:53
von TaugeNix
bossel hat geschrieben:TaugeNix hat geschrieben:Sorry, wg. "Entführens" des Threads - aber meine Erfahrung ist, dass gekochter Reis eigentlich
NIE als Beilage dabei ist, jedenfalls im Norden Mainlands (und eigentlich auch im Süden, und in der Mitte

).
Weiß nicht, wie es auf Taiwan ist, aber in Mainland kenne ich Reis eher als billige "Sättigung" zum Abschluss.
Kommt davon, wenn man immer in die teuren Restaurants geht. Nur da habe ich es bis jetzt erlebt, daß der Reis bei mehrgängigen Gerichten ganz am Ende serviert wird (oder gar nur auf Nachfrage).
Aber sonst liegst Du ziemlich daneben, wie mir scheint. Zumindest bis rauf nach Shanghai (was für mich schon eher zum Norden zählt) ist Reis immer noch
das Grundnahrungsmittel.
So'ne Oberschichtfamilie in Peking ist eben nicht repräsentativ für ganz China.
Humm, aber ich war ja auch in 小吃 (auch wenn meine Freundin das eigentlich zu "ärmlich" findet

), und auch da habe ich bis auf gebratenen Reis kein Reis zu den Gerichten bekommen.
Okay, da gab es eigentlich auch nicht viel, wozu Reis gepasst hätte, fällt mir gerade auf
Und in Yunnan war es auch nicht anders, in Sichuan ebenfalls nicht
Nur wenn ich um den Reis gebettelt habe, bekam ich welchen (ich liebe Reis).
Egal, ist ja auch nicht sooo wichtig!
Gruß,
TaugeNix^schwirrt der Kopf von Duldungs- oder Zahlungsanspruchstheorie

Re: China - Sept 2009 - 1000 Fragen
Verfasst: 08.04.2009, 21:26
von sven-chongqing
Moin,
ich schreibe es gerne nochmal, bei "uns" gibt es 2 oder 3 Posts zum Thema Geld bekommen in China. Aber ich tippere hier doch gerne noch die "Kurzfassung": Bank of China, 2x 2.500Kuai, unbedingt Kreditkarte OHNE Gebühren mitnehmen, da das sonst ätzend wird. Rest geht evt. gar nicht, da ne 6-stellige Geheimzahl erwartet wird, die natürlich nur ne Chinesische EC-Karte hat. Ansonsten gehen meistens nur 2K Kuai RMB.
Reis gibt es meiner Meinung und Erfahrung nach ÜBERALL. Ich lebe wie gesagt in Chongqing und da bekommt man den Reis dann wenn man ihn bestellt. Wenn man fancy oder mit Freunden zu besonderen Anlässen aus ist, lässt man den Reis weg, da er in der Tat als Sättigungsbeilage verstanden wird. Automatisch kommt er, wenn man ein dementsprechendes Gericht bestellt

Ich esse meistens Mittags Gai-Fan, also Reis, wo z.B. Schweinefleisch in Sauce drüber geschüttet wird. Ansonsten sag ich der Bedienung einfach, dass sie den Reis bitte gleich bringen soll, obwohl es die meisten, wir leben in der Kleinstadt, mittlerweile schon wissen. Angenehm.
Zum Thema "kann ich mir mit Leitungswasser die Zähne putzen?" (cooles Thema für einen Post

) sag ich nur, dass ich seit 1,5+ Jahren in Chongqing lebe, vorher knapp 6 Monate in Qingdao lebte und ansonsten auch schon in China war und mir immer die Zähne mit Leitungswasser putze. Ich lebe noch. Meine Nudeln werden damit gemacht, etwaiges Grünzeug im Restaurant damit gewaschen etc. Weihnachten hatte ich Kumpels zu Besuch, die mir in 2 Tagen meinen 18L Wasserspender geleert haben, da sie den Salat zum Weihnachtsessen mit dem Wasser wuschen, damit auch die Nudeln kochten (gut, das mach ich selbst so, da es einfach geschmacksneutraler ist

) und auch sonst IMMER auf das Wasser aus der Megaflasche zurückgegriffen haben.
Was nicht tötet härtet ab,
cheers,
Sven
Re: China - Sept 2009 - 1000 Fragen
Verfasst: 08.04.2009, 21:59
von zazui
dass ich seit 1,5+ Jahren in Chongqing lebe, vorher knapp 6 Monate in Qingdao lebte und ansonsten auch schon in China war und mir immer die Zähne mit Leitungswasser putze. Ich lebe noch. Meine Nudeln werden damit gemacht, etwaiges Grünzeug im Restaurant damit gewaschen etc
So als Neuling melde ich mich auch mal zu Wort

.
Es ist nicht ungewöhnlich das du noch lebst, das Leitungswasser ist ja auch nich tödlich.
In dem Wasser befinden sich allerdings Bakterien ( Die bei Großer Aufnahme zu Durchfall führen können).
Diese Bakterien werden natürlich bei Hitze zufuhr abgetötet, so das man darin ohne Probleme seine Nudeln garen kann.
Zum Zähne putzen würde ich das Leitungswasser nicht verwenden, das du nach 2 Jahren keine Probleme dadurch bekommst ist klar.
Bei der Aufnahme zum Zähne putzen verteilst du Bakterien in deinem Mund, das kann zu Mundgeruch führen und schadet auf Dauer die Zähne.
Der Zahnschmelz nimmt mit den Jahren ab und die Pulpa kann sich entzünden, dadurch werden die Zähne Faul.
Wer daher Wert auf Mundhygiene legt, sollte eventuell doch besser zum Trinkwasser greifen oder das Wasser vorher Erhitzen.
Das ist auch der Grund, warum Uhrsprünglich in guten Hotels im Badezimmer immer kostenloses Trinkwasser zur Verfügung gestellt wird.
Re: China - Sept 2009 - 1000 Fragen
Verfasst: 09.04.2009, 05:12
von Dongguan
sven-chongqing hat geschrieben:Moin,
Bank of China, 2x 2.500Kuai, unbedingt Kreditkarte OHNE Gebühren mitnehmen, da das sonst ätzend wird. Rest geht evt. gar nicht, da ne 6-stellige Geheimzahl erwartet wird, die natürlich nur ne Chinesische EC-Karte hat.
Einfach 00 + 4-stellige dt. Geheimzahl eingeben...hat bisher immer funktioniert.
Re: China - Sept 2009 - 1000 Fragen
Verfasst: 09.04.2009, 07:15
von de guo xiong
Dongguan hat geschrieben:sven-chongqing hat geschrieben:Moin,
Bank of China, 2x 2.500Kuai, unbedingt Kreditkarte OHNE Gebühren mitnehmen, da das sonst ätzend wird. Rest geht evt. gar nicht, da ne 6-stellige Geheimzahl erwartet wird, die natürlich nur ne Chinesische EC-Karte hat.
Einfach 00 + 4-stellige dt. Geheimzahl eingeben...hat bisher immer funktioniert.
hmmm - ich bin eigentlich bei den meisten (größeren) Banken (z.B. Agriculture, Construction, ICBC ...) immer mit meiner 4-stelligen Geheimzahl zu rande gekommen.
de guo xiong
Re: China - Sept 2009 - 1000 Fragen
Verfasst: 09.04.2009, 09:37
von maylin
describeme hat geschrieben:Na toll.. dann heißts wohl gleich von Beginn an Wasser kaufen
Und immer schön drauf achten dass die Flaschen nicht schon geöffnet wurden, sonst kriegst du nämlich trotzdem leitungswasser
ich glaube die ganze Reise wird für dich einiges abenteuerlicher als erwartet..
Re: China - Sept 2009 - 1000 Fragen
Verfasst: 09.04.2009, 11:48
von sven-chongqing
Moin,
man lernt hier wirklich nie aus! Den "00" Trick kannte ich bislang noch nicht. Besten Dank.
Bei uns um die Ecke ist die Construction Bank of China, wo wir auch ein normales Konto haben und da geht sowohl EC als auch Kreditkarte ohne Probleme. Nur bei Banken wie der "Bank of Chongqing" sah ich, bislang, alt aus
Cheers und besten Dank,
Sven
Re: China - Sept 2009 - 1000 Fragen
Verfasst: 12.04.2009, 17:22
von bossel
zazui hat geschrieben:Bei der Aufnahme zum Zähne putzen verteilst du Bakterien in deinem Mund, das kann zu Mundgeruch führen und schadet auf Dauer die Zähne.
Gibt es dazu, daß im chinesischen Leitungswasser Mundgeruch verursachende Bakterien in nennenswerter Größenordnung existieren, irgendeine Quelle?