Shenzhou 7, die 2.
Re: Shenzhou 7, die 2.
Der Trabant hat sehr gut zu den Autos seiner Zeit gepasst.
Andere Fahrzeuge, wie die BMW Isetta waren sogar weltraumtauglich: http://www.xaverfilm.de/
http://www.xaverfilm.de/media/renovatio ... ation.html
D., dessen Maschi nicht hi ist.
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Re: Shenzhou 7, die 2.
...3...forum.chinaseite.de hat geschrieben:Der Countdown läuft...l
...2...
...1...
Tata!
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天不怕地不怕就怕洋鬼子开口说中国话!
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Re: Shenzhou 7, die 2.
gute Show etwas ruckelig in Deutschland.forum.chinaseite.de hat geschrieben:
http://news.sohu.com/s2008/0846/s259593681/.
sicherer wäre das wohl eher elektromechanisch - warum das risiko?Für mich als Laie gibt es 2 Highlights:
1. Ausstieg an sich (mit Auslassen eines Satelliten per Hand)
vergleich mal kosten mit vorteil?!2. Landung durch Bremsraketen (nicht wie bei den Amis und Russen durch Riesenfallschirme)
ich würde gern alle kennen lernen ....Gern weitere Einsichten bzw. Innovationen durch einen Experten. Aber laut Xinhuanet soll es 34 Innovationen bei dieser Mission geben...
mein Trabbi war mein schatz - ich vermisse die zeiten ...steigst Du gern in eine Blechdose wie Trabbi ein oder doch lieber in ein Auto mit ABS und Air-Bags?
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Re: Shenzhou 7, die 2.
bossel hat geschrieben:Klar. Warum nicht?ingo_001 hat geschrieben:Hättest Du damals bei den erten Autos oder Flugzeugen auch so argumentiert?
Wie mir scheint, reden wir ein bißchen aneinander vorbei.ingo_001 hat geschrieben:Wie jetzt ... ??? Du gibst mir doch recht?
Ganz davon abgesehen, dass ich Dein Vertrauen in die Privatwirtschaft nicht unbedingt teile. Denn dort gehts nicht um das Erforschen des Weltrams, vielmehr um den Profit.
Grundlagenforschung ist die einzige Aufgabe, für die mE der Staat Geld ausgeben darf. & dafür braucht man idR keinen Mann im All.
Alles andere ist Sache der Privatwirtschaft. Eben weil sie Profit machen wollen, werden Unternehmen eine geringere Neigung zur Verschwendung haben als der Staat (außer natürlich, es handelt sich um Großkonzerne, die das Geld verbraten, das Vater Staat ihnen in den Arsch schiebt, IIRC der Transrapid ist da ein nettes Beispiel).
Das, was China gerade macht, hat mE mit beidem recht wenig zu tun. Ist nur Angeberei (vielleicht mit einem Auge auf zukünftige Hoheitsansprüche im All, die ich aber sowieso grundsätzlich ablehne).
Wer, ausser den Großkonzernen, kann denn vergleichbare Mittel aufbringen? Und die gehen mit den stattl. Subventionen nicht gerade wirtschaftl. um. Beispiele hast Du ja schon selbst genannt.
Und natürlich meine ich in der Hauptsache die Grundlagenforschung.
Missionen (egal ob bemannt oder unbemannt) zu Mond, Mars etc. sind für die Privatwirtschaft sowieso kein Thema - weil NICHT PROFITABEL.
Ich habe auch immer von der ERFORSCHUNG des Weltraums geredet - nicht von den Förderung von Bodenschätzen auf (z. B.) dem Mond.
Da liegt der Unterschied - aber den hast Du ja auch genannt.
Hoheitsrechte gibt es im Weltraum nicht. Das wurde in diversen UN-Verträgen schon vor längerer Zeit geregelt.
Mond, Mars & Co. KÖNNEN keiner Nation gehören - wohl aber die Raumschiffe und Raumsonen, die sind natürlich nationales/multinationales Eigentum.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: Shenzhou 7, die 2.
forum.chinaseite.de hat geschrieben:so jetzt ohne die Politik und Weltverbesserei vom Schreibtisch aus:
hier die vollständige 3-D Animation der Mission Shenzhou 7, von der Vorbereitung, Start bis zum Wiedereinkehr auf die Erde usw..
http://news.sohu.com/s2008/0846/s259593681/
Für mich als Laie gibt es 2 Highlights:
1. Ausstieg an sich (mit Auslassen eines Satelliten per Hand)
2. Landung durch Bremsraketen (nicht wie bei den Amis und Russen durch Riesenfallschirme)
Gern weitere Einsichten bzw. Innovationen durch einen Experten. Aber laut Xinhuanet soll es 34 Innovationen bei dieser Mission geben...
Um auf das "Argument" (oder doch Neid und seelische Ungleichheit?) "wieso zwei mal das Rad erfinden": steigst Du gern in eine Blechdose wie Trabbi ein oder doch lieber in ein Auto mit ABS und Air-Bags?
Das Ergebnis mag symbolhaft mehr oder weniger gleich sein, aber es gibt viele neue Prozessinnovationen, die den Menschen wieder helfen...
So das ist der Reiz der Wissenschaft.
Ich sage ja nichts gegen Innovationen auch bei bemannten Flügen iin den Erdorbit. Je mehr innovationen - umso besser.
Ich finde es ja GUT, dass China nun auch dazu in der Lage ist aus eigener Kraft Menschen in den Weltraum zu schicken.
Ich werde mir natürlich auch alles ansehen, was per TV + Internet zu dieser Mission gezeigt wird
Aber wenn es um Raumstationen oder bemannte Missionen zu Mond und Mars geht, dann ist einfach eine INTERNATIONALE ZUSAMMENARBEIT sinnvoller, gerade WEIL die Ressourcen und Kentnisse von ALLEN GEBÜNDELT werden können - und eben nicht jeder sein eigenes Süppchen kocht.
China hat ja schliesslich auch mehrere "Joint-Ventures" mit anderen Ländern (z. B. beim Auto + Maschinenbau) geschlossen.
Gereade WEIL es KEINEN SINN gemacht hätte GELD und andere RESSOURCEN in Entwicklung und Produkte zu investieren, die man DURCH ZUSAMMENARBEIT an anderer Stelle sinnvoller einsetzen konnte.
Und wenn Du das Wort Argumente in "" setzt, dann kann eich nur annehmen, dass Du
1. So STOLZ auf das chinesische Raumfahrtprogramm bist, dass Du (im Moment jedenfalls) LOGISCHE Argumente einfach nicht "an Dich ran lässt":
oder
2. einen - NICHT GERECHTFERTIGTEN
Aber das ist NICHT NÖTIG.
China WAR und IST eine große Nation und sollte eigentlich genug SELBSTBEWUSTSEIN haben, um zwischen "SINN" und "PRESTIGE" zu unterscheiden.
Und wieder: Lets wor together.
* Lies auch mal meine anderen Postíngs, die ich bis jetzt im Forum deschrieben habe.
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Re: Shenzhou 7, die 2.
Solange die Konzerne keine öffentlichen Mittel zur Ausbeutung des Weltraums bekommen, habe ich keine Probleme damit. S.o.ingo_001 hat geschrieben:Wer, ausser den Großkonzernen, kann denn vergleichbare Mittel aufbringen? Und die gehen mit den stattl. Subventionen nicht gerade wirtschaftl. um. Beispiele hast Du ja schon selbst genannt.
Außerdem können durchaus auch kleinere Firmen erfolgreich ins All, wenn sie gute Ideen haben (& dann später uU Investoren finden).
Da passiert aber sowieso nicht viel, um genau zu sein herzlich wenig, was bemannte Raumfahrt erfordert:Und natürlich meine ich in der Hauptsache die Grundlagenforschung.
An interview with Steven Weinberg
[/quote]Hoheitsrechte gibt es im Weltraum nicht. Das wurde in diversen UN-Verträgen schon vor längerer Zeit geregelt.
Mond, Mars & Co. KÖNNEN keiner Nation gehören
Diese Verträge wurden geschlossen, als noch kein (Polit-)Schwein ernsthaft daran glaubte, daß es dazu kommen würde. Je näher die tatsächliche Ausbeutung des Raums rückte, desto zurückhaltender wurde man (s.a. das Scheitern des Mondvertrages).
Wenn dann wirklich mal Butter bei die Fische kommt, ist der Weltraumvertrag schnell nur noch Geschichte.
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Re: Shenzhou 7, die 2.
Diese Verträge wurden geschlossen, als noch kein (Polit-)Schwein ernsthaft daran glaubte, daß es dazu kommen würde. Je näher die tatsächliche Ausbeutung des Raums rückte, desto zurückhaltender wurde man (s.a. das Scheitern des Mondvertrages).bossel hat geschrieben:Solange die Konzerne keine öffentlichen Mittel zur Ausbeutung des Weltraums bekommen, habe ich keine Probleme damit. S.o.ingo_001 hat geschrieben:Wer, ausser den Großkonzernen, kann denn vergleichbare Mittel aufbringen? Und die gehen mit den stattl. Subventionen nicht gerade wirtschaftl. um. Beispiele hast Du ja schon selbst genannt.
Außerdem können durchaus auch kleinere Firmen erfolgreich ins All, wenn sie gute Ideen haben (& dann später uU Investoren finden).
Da passiert aber sowieso nicht viel, um genau zu sein herzlich wenig, was bemannte Raumfahrt erfordert:Und natürlich meine ich in der Hauptsache die Grundlagenforschung.
An interview with Steven Weinberg
Hoheitsrechte gibt es im Weltraum nicht. Das wurde in diversen UN-Verträgen schon vor längerer Zeit geregelt.
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Wenn dann wirklich mal Butter bei die Fische kommt, ist der Weltraumvertrag schnell nur noch Geschichte.[/quote]
Du machst es einem "Star Trek-Optimisten" nicht licht leicht
1. Welche Konzerne bekommen denn KEINE öffentlichen Mittel?Subventionen, Steuernachläse, Garantiebürgschaften ... dass alles SIND de facto öffentliche Mittel.
2. Wenn wir auf die besagten kleinen Firmen mit den Super-Ideen warten ... dann wird da noch ne Mende Wasser dem Yangze runterfliessen.
3. Ein Beispiel FÜR die bemannte Raumfahrt ist z. B. die Frage "Gab oder gibt es Leben auf dem Mars". Da die bisherigen Ergebnisse lediglich die Existens von Wasser nachweisen konnten, wird man nicht umhin können und Menschen dorthin schicken, um Gewissheit zu erhalten.
Ausserdem muss man früher oder später nach einer geeigneten "Zweit-Wohnung" suchen, wenn man bedenkt das der Mensch gerade dabei ist seinen "Erst-Wohnsitz" kaputt zu wohnen. Und diese Aufgabe hat nun definitiv NICHTS in Privathänden zu suchen.
4. Ein Vertrag ist ein Vertrag, ist ein Vertrag (Ferengi-Erwerbsregel)
Aber im Ernst: Verträge die geschlossen wurden sind doch wohl einklagbar oder?
Wäre im gegebenen Fall ne Überlegung wert - ich bin Rechtschutzversichert
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: Shenzhou 7, die 2.
Liegt vielleicht daran, daß ST leicht sozialistisch angehaucht ist, oder auch an der staatlichen Gehirnwäsche.ingo_001 hat geschrieben:Du machst es einem "Star Trek-Optimisten" nicht licht leicht![]()
Ich sehe echt nicht, was an einer privatwirtschaftlich dominierten Eroberung des Alls so pessimistisch sein soll.
Gibt es schon, denke ich mal. Aber darum geht es nicht. Es geht darum, daß keine öffentlichen Mittel für die bemannte Raumfahrt zum Fenster rausgeworfen werden. & dies ist so oder so eine theoretische Debatte, da sich die Staaten vermutlich nicht so ohne weiteres die Butter vom Brot nehmen lassen.1. Welche Konzerne bekommen denn KEINE öffentlichen Mittel?Subventionen, Steuernachläse, Garantiebürgschaften ... dass alles SIND de facto öffentliche Mittel.
Die theoretische Abschaffung der staatlichen bemannten Raumfahrt damit zu kontern, daß in der Praxis Großkonzerne subventioniert werden, ist ungefähr genauso, wie zu sagen, daß man nichts gegen Korruption zu unternehmen braucht, weil zur Zeit sowieso überall Leute bestochen werden.
Ui! & das von einem Trekkie? Da bist Du aber schlecht informiert.2. Wenn wir auf die besagten kleinen Firmen mit den Super-Ideen warten ... dann wird da noch ne Mende Wasser dem Yangze runterfliessen.
Wie wäre es mit Virgin Galactic, SpaceX oder Excalibur Almaz? Sogar in Deutschland gibt es ein erstes Projekt ohne staatliche Unterstützung: Project Enterprise vom Talisinstitut.
Für 2010 ist der Start der ersten kommerziellen Raumstation geplant: Nautilus von Bigelow Aerospace.
Mit den entsprechenden Maschinen braucht man auch dafür keine bemannte Raumfahrt.3. Ein Beispiel FÜR die bemannte Raumfahrt ist z. B. die Frage "Gab oder gibt es Leben auf dem Mars". Da die bisherigen Ergebnisse lediglich die Existens von Wasser nachweisen konnten, wird man nicht umhin können und Menschen dorthin schicken, um Gewissheit zu erhalten.
Warum?Ausserdem muss man früher oder später nach einer geeigneten "Zweit-Wohnung" suchen, wenn man bedenkt das der Mensch gerade dabei ist seinen "Erst-Wohnsitz" kaputt zu wohnen. Und diese Aufgabe hat nun definitiv NICHTS in Privathänden zu suchen.
Der Erstwohnsitz wurde hauptsächlich von Staaten kaputtgewohnt. Was läßt Dich glauben, daß die das woanders besser machen werden?
Tststs! Den wichtigsten Teil hast Du natürlich weggelassen. Ich zitiere:4. Ein Vertrag ist ein Vertrag, ist ein Vertrag (Ferengi-Erwerbsregel)
"A contract is a contract is a contract... but only between Ferengi."
Verträge sind idR aber auch auflösbar. Falls nicht, kann man sie immer noch uminterpretieren oder ignorieren. Wir haben es hier immerhin mit Staaten (& Politikern) zu tun.Aber im Ernst: Verträge die geschlossen wurden sind doch wohl einklagbar oder?
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Re: Shenzhou 7, die 2.
ST ist Idealistisch - sicher - aber sozialistisch angehaucht?bossel hat geschrieben:Liegt vielleicht daran, daß ST leicht sozialistisch angehaucht ist, oder auch an der staatlichen Gehirnwäsche.ingo_001 hat geschrieben:Du machst es einem "Star Trek-Optimisten" nicht licht leicht![]()
Ich sehe echt nicht, was an einer privatwirtschaftlich dominierten Eroberung des Alls so pessimistisch sein soll.
Gibt es schon, denke ich mal. Aber darum geht es nicht. Es geht darum, daß keine öffentlichen Mittel für die bemannte Raumfahrt zum Fenster rausgeworfen werden. & dies ist so oder so eine theoretische Debatte, da sich die Staaten vermutlich nicht so ohne weiteres die Butter vom Brot nehmen lassen.1. Welche Konzerne bekommen denn KEINE öffentlichen Mittel?Subventionen, Steuernachläse, Garantiebürgschaften ... dass alles SIND de facto öffentliche Mittel.
Die theoretische Abschaffung der staatlichen bemannten Raumfahrt damit zu kontern, daß in der Praxis Großkonzerne subventioniert werden, ist ungefähr genauso, wie zu sagen, daß man nichts gegen Korruption zu unternehmen braucht, weil zur Zeit sowieso überall Leute bestochen werden.
Ui! & das von einem Trekkie? Da bist Du aber schlecht informiert.2. Wenn wir auf die besagten kleinen Firmen mit den Super-Ideen warten ... dann wird da noch ne Mende Wasser dem Yangze runterfliessen.
Wie wäre es mit Virgin Galactic, SpaceX oder Excalibur Almaz? Sogar in Deutschland gibt es ein erstes Projekt ohne staatliche Unterstützung: Project Enterprise vom Talisinstitut.
Für 2010 ist der Start der ersten kommerziellen Raumstation geplant: Nautilus von Bigelow Aerospace.
Mit den entsprechenden Maschinen braucht man auch dafür keine bemannte Raumfahrt.3. Ein Beispiel FÜR die bemannte Raumfahrt ist z. B. die Frage "Gab oder gibt es Leben auf dem Mars". Da die bisherigen Ergebnisse lediglich die Existens von Wasser nachweisen konnten, wird man nicht umhin können und Menschen dorthin schicken, um Gewissheit zu erhalten.
Warum?Ausserdem muss man früher oder später nach einer geeigneten "Zweit-Wohnung" suchen, wenn man bedenkt das der Mensch gerade dabei ist seinen "Erst-Wohnsitz" kaputt zu wohnen. Und diese Aufgabe hat nun definitiv NICHTS in Privathänden zu suchen.
Der Erstwohnsitz wurde hauptsächlich von Staaten kaputtgewohnt. Was läßt Dich glauben, daß die das woanders besser machen werden?
Tststs! Den wichtigsten Teil hast Du natürlich weggelassen. Ich zitiere:4. Ein Vertrag ist ein Vertrag, ist ein Vertrag (Ferengi-Erwerbsregel)
"A contract is a contract is a contract... but only between Ferengi."
Verträge sind idR aber auch auflösbar. Falls nicht, kann man sie immer noch uminterpretieren oder ignorieren. Wir haben es hier immerhin mit Staaten (& Politikern) zu tun.Aber im Ernst: Verträge die geschlossen wurden sind doch wohl einklagbar oder?
Und dass ich staatl. Gehirnwäsche zum Opfer gefallen bin, DAS wirds bei mir nicht geben. Dazu bin ich in vielen Dingen einfach zu staatskritisch (es laufen hier zu viele Dinge einfach aus dem Ruder). Darauf könntest Du getrost wetten.
Wie ich es schon mal an anderer Stelle geschrieben hatte: Der letzte (deutsche) Politiker der für mein Dafürhalten als vertrauenswürdig und integer war, ist ALT-Bundeskanzler Helmut Schmidt.
Die nachfolgenden Politikergeneration fällt bei mir unter das Motto: Macht korumpiert.
Ausserdem hege ich starke Zweifel, ob es verfassungskonform ist, wenn Politiker (gewählte Mandatsträger) GLEICHZEITIG in Aufsichtsräten von Unternehmen vertreten sind. Sie sind ja schliesslich gewählt um "Dem Wohl des deutschen Volkes zu dienen" - und nicht dem Wohl der eigenen Brieftasche oder (als bezahlte Lobbyisten) den Interessen der Unternehmen, in deren Aufsichtsräten sie sitzen -und von denen sie BEZAHLT werden.
Es ist blanker HOHN und VORSÄTZLICH GELOGEN, wenn die Betreffenden immer wieder behaupten es bestünden KEINE INTERESSENSKONFLIKTE
Ich könnte es auch vornehmer ausdrücken, indem ich es so formuliere:
SIE HABEN EINE SEHR SUBJEKTIVE, INKORREKTE, REALITÄTSFREMBE INTERPRETATION DES WAHRHEITSBEGRIFFES
jETZT BIN ICH - WIEDER EINMAL - kurz dafor eine Verfassungsklage vorzubereiten.
Soviel zu meiner gehirnwäsche ... Der Punkt dürfte damit wohl geklärt sein.
Next point: Natürlich bin ich über Galactic Virgin & Co. auf dem Laufenden. Aber das hat nichts mit GRUNDLAGENFORSCHUNG zu tun.
Da gehts um Kommerz und Profit - und das kann ja ruhig auch von der Privatwirtschaft gemacht werden.
Trotzdem danke für den Link
Betreffs des "Vertrags-Zitates":
Ich dachte eigentlich es wäre klar, dass die Verträge hier nur zwischen Menschen geschlossen worden sind - weisst Du was anderes kontaktier bitte die UN
Und das Besagte Zitat sagt ja, dass Verträge nur dann gelten, wenn sie mit der eigenen Spezies geschlossen worden sind.
Und hier gibts im Moment nur eine Spezies, die Verträge abschlissen kann: DIE SPEZIES MENSCH - Sollten meine Infos dies bezüglich nicht mehr auf dem Laufenden sein, lass es mich bitte wissen
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
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Re: Shenzhou 7, die 2.
@bossel,
schöne Ausführungen, insbesondere den Teil mit der Privatisierung gefällt mir.
Aber ich möchte nochmal die Prestige Frage ausgraben. Da wird für die Regierung ein tolles Gebäude gebaut, reicht da nicht ein Betonkasten im sowjetischen Plattenbau look? Auch mein Heimatdorf wird seit einiger Zeit durch ein Millionenschweres Kopfsteinpflaster verziert, hätte da Teer nicht ausgereicht? etc....
Ich finde so ein Mondflug hin und wieder fürs Prestige is doch ganz nett, kostet übrigens nur ein tausendstel eines Irak Krieges.
schöne Ausführungen, insbesondere den Teil mit der Privatisierung gefällt mir.
Aber ich möchte nochmal die Prestige Frage ausgraben. Da wird für die Regierung ein tolles Gebäude gebaut, reicht da nicht ein Betonkasten im sowjetischen Plattenbau look? Auch mein Heimatdorf wird seit einiger Zeit durch ein Millionenschweres Kopfsteinpflaster verziert, hätte da Teer nicht ausgereicht? etc....
Ich finde so ein Mondflug hin und wieder fürs Prestige is doch ganz nett, kostet übrigens nur ein tausendstel eines Irak Krieges.
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Re: Shenzhou 7, die 2.
Siehst Du? Du siehst nichts.ingo_001 hat geschrieben:ST ist Idealistisch - sicher - aber sozialistisch angehaucht?
Das meine ich mit "staatlicher Gehirnwäsche". Die funktioniert durchaus auch auf subtileren Wegen. Dein Kommentar "Und diese Aufgabe hat nun definitiv NICHTS in Privathänden zu suchen" ist auch so ein Anzeichen...
The Philosophy of Star Trek
"F. Socialism. All people should work according to their abilities and receive resources according to their needs. Individual achievement is recognized socially but not rewarded materially. Individual freedom is not important. Economy should be centrally planned by the government, since they know best who needs what. Commerce and competition are necessary evils. The profit motive is evil. Social problems are caused by scarcity and/or unjust distribution of material goods, but modern technology renders competition for resources obsolete. Federation citizens have access to all the material things they need thanks to the Federation government, so they are free to be truly happy and to maximize their human potential."
Utopian socialism wäre es auch uU wert, gegoogelt zu werden.
Darum ging es ja auch nicht, sondern es war Teil meiner Antwort auf Deine Aussage zum Thema Großkonzerne.Next point: Natürlich bin ich über Galactic Virgin & Co. auf dem Laufenden. Aber das hat nichts mit GRUNDLAGENFORSCHUNG zu tun.
Die Besiedlung des Alls hat übrigens auch nicht viel mit Grundlagenforschung zu tun.
Sage ich doch die ganze Zeit.Da gehts um Kommerz und Profit - und das kann ja ruhig auch von der Privatwirtschaft gemacht werden.
Das Ferengizitat kam ursprünglich von Dir.Ich dachte eigentlich es wäre klar, dass die Verträge hier nur zwischen Menschen geschlossen worden sind - weisst Du was anderes kontaktier bitte die UN
Nein, nein, es geht nur um Ferengi. Für andere gelten die Erwerbsregeln nicht.Und das Besagte Zitat sagt ja, dass Verträge nur dann gelten, wenn sie mit der eigenen Spezies geschlossen worden sind.
Re: Shenzhou 7, die 2.
Hach, wäre das schön. Regieren sollte unbequem sein, zweckmäßig & zweckbestimmt (sofern es überhaupt vorhanden sein muß). Aber leider ...Hendrik hat geschrieben:Aber ich möchte nochmal die Prestige Frage ausgraben. Da wird für die Regierung ein tolles Gebäude gebaut, reicht da nicht ein Betonkasten im sowjetischen Plattenbau look? Auch mein Heimatdorf wird seit einiger Zeit durch ein Millionenschweres Kopfsteinpflaster verziert, hätte da Teer nicht ausgereicht? etc....
Klar ist es besser als Krieg. China hat auch genug Kohle auf der hohen Kante. Aber Verschwendung ist es trotzdem.Ich finde so ein Mondflug hin und wieder fürs Prestige is doch ganz nett, kostet übrigens nur ein tausendstel eines Irak Krieges.
Re: Shenzhou 7, die 2.
Bevor ich loslege, möchte ich eine Sache noch klarstellen. Viele sagen dass USA, Russland und China zusammenarbeiten müssen. War das nicht auch der Wunsch der Chinesen? China hat damals geäussert dass sie gern an der ISS mitarbeiten würden. Was für eine Antwort kam? Aus Sicherheitsgründen müssen wir euch Chinesen draussen lassen. Reaktion von China: Dann schicken wir selbst Menschen ins All und bauen uns selbst eine Raumstation!
Als China sich nur auf die wirtschaftliche Entwicklung konzentrieren wollte, schlug China USA vor, einen Vertrag gegen Militarisierung im Weltall abzuschliessen. Was dachten sich die Amis? Wir sind viel besser als euch, wir wollen das, ohne die echten "capabilities" der Chinesen zu kennen. Reaktion der Chinesen: Gut, wenn Ihr Star Wars haben wollt, dann kriegt ihr den! Jetzten schiessen wir mal zur Demonstration einen eigenen Satelliten ab, der in der gleichen Höhe wie die ISS und andere US-Spionage-Satelliten kreisen.
- Stolz und Einheit der Nation. Wie viel Geld ist das wert?
- wissenschaftliche Fortschritte und Ankurbeln der angrenzenden Industriezweige. Wie viel Geld ist das wert?
- Ansehen und Prestige in der Welt. Wie viel Geld ist das wert?
Klar kann man die nicht quantifizieren, aber der Nutzen steigert eindeutig die kosten. Es gibt Bereiche, in den man (ein)sparen können/sollen/müssen, aber meiner Meinung nach gehört die Weltraumforschung sicherlich nicht dazu.
Eine Frage an viele, die aus welchen Gründen auch immer der Weltraumforschung Chinas kritisch gegenüberstehen, wie viel kostet so eine Shenzhou-Mission im Gegensatz zu einer Shuttle und Sojus-Mission?
Als China sich nur auf die wirtschaftliche Entwicklung konzentrieren wollte, schlug China USA vor, einen Vertrag gegen Militarisierung im Weltall abzuschliessen. Was dachten sich die Amis? Wir sind viel besser als euch, wir wollen das, ohne die echten "capabilities" der Chinesen zu kennen. Reaktion der Chinesen: Gut, wenn Ihr Star Wars haben wollt, dann kriegt ihr den! Jetzten schiessen wir mal zur Demonstration einen eigenen Satelliten ab, der in der gleichen Höhe wie die ISS und andere US-Spionage-Satelliten kreisen.
Ich finde das kurzsichtig. Mit so einer Mission kann viel Wert geschaffen werden:bossel hat geschrieben:Klar ist es besser als Krieg. China hat auch genug Kohle auf der hohen Kante. Aber Verschwendung ist es trotzdem.
- Stolz und Einheit der Nation. Wie viel Geld ist das wert?
- wissenschaftliche Fortschritte und Ankurbeln der angrenzenden Industriezweige. Wie viel Geld ist das wert?
- Ansehen und Prestige in der Welt. Wie viel Geld ist das wert?
Klar kann man die nicht quantifizieren, aber der Nutzen steigert eindeutig die kosten. Es gibt Bereiche, in den man (ein)sparen können/sollen/müssen, aber meiner Meinung nach gehört die Weltraumforschung sicherlich nicht dazu.
Eine Frage an viele, die aus welchen Gründen auch immer der Weltraumforschung Chinas kritisch gegenüberstehen, wie viel kostet so eine Shenzhou-Mission im Gegensatz zu einer Shuttle und Sojus-Mission?
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Re: Shenzhou 7, die 2.
Inflationsbereinigt, kaufkraftbereinigt, Materialaufwandsbereinigt ?

Topas grüsst recht herzlich WHSAP
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