Viel Spaß beim Lesen, Edmund!edmund27 hat geschrieben:Deinen Beitrag finde ich sehr interessant und sachlich geschrieben. Aber deine Erfahrungen die du hier schilderst kann ich nicht nach empfinden. Ich habe andere Erfahrungen gemacht. Wir sind jetzt 4 Jahre verheiratet und unsere Beziehung wächst immer noch. Und ich finde China, trotz mancher widrigen Umstände immer noch interessant. Aber meine Erfahrungen sind subjektiv und auf andere nicht übertragbar. Und Probleme gibt es in jeder Beziehung. Aber Probleme sind Situationen für die momentan keine Lösung ersichtlich ist. Aber bei einigen Angelegenheiten muss ich dich berichtigen. Der Aufenthaltstitel gilt für alle Schengenstaaten. Damit kann man in fast ganz Europa Urlaub machen. Und auch eine Hochzeit mit einer Frau aus dem gleichen Kulturkreis sollte wohl überlegt sein. Und nochmal zur reinen deutschen Kultur, die gibt es gar nicht. Wir haben 16 verschiedene Bundesländer mit 16 verschiedenen Kulturen. Und das gleiche habe ich auch in China erlebt. Meine Frau ist Südchinesin und die sind anders als Menschen aus Nordchina.mr.shi hat geschrieben:Nimen hao,
um es vorweg zu nehmen: Ich bin selbst mit einer Chinesin verheiratet, liebe sie über alles und Geld ist nicht alles im Leben, aber bevor man(n) sich hastig an die Hochzeit wagt sollten dem angehenden Laogong durchaus einige Aspekte klar sein. Ich möchte hiermit allen Männern, welche beabsichtigen eine Chinesin zu heiraten, ein paar Denkanstöße vor der Ehesschließung nahelegen, da sich viele spezifische Eigenarten vor der Hochzeit und auch während den ersten Ehemonaten kaum bis gar nicht erschließen.
Ich möchte jedoch vorher noch etwas ausholen und zunächst ein paar allgemeine Themen anschneiden.
Ich habe bereits viele deutsch-chinesische Paare mal gut mal weniger gut kennengelernt, erkenne aber eindeutige Tendenzen: Die meisten deutschen Männer welche mit Chinesinnen liiert und noch nicht verheiratet sind, verspüren in gewisser Weise den exotischen Reiz und erhöhte Beschützerinstinkte gegenüber Beziehungen mit Europäerinnen, da Chinesinnen gleichen Alters generell zierlichere Figuren und kindlichere Gesichter aufweisen.
Das Kennenlernen erfolgt oft bei Dienstreisen, Studienaufenthalten und auch über diverse Internet-Börsen. Ohne es absolut generalisieren zu wollen, da ich weder über Statistiken verfüge noch in der Klischeekiste bohren oder jemanden auf den Schlips treten möchte sind durchaus folgende Jägerschemata erkennbar: Gute Ausbildung (meist Hochschulabschluss), über 40 (Chinesin 10 Jahre jünger), finanziell gut aufgestellt, gelegentlich gescheiterte Ehen.
Deutsche Frauen sind natürlich auch (meist) darauf bedacht, dass ihre Männer die Ernährerrolle in der Familie übernehmen, dieses Familienschema schwindet jedoch in den Zeiten, da die Frauen selbstbewusster werden, Frauenquoten für höhere Positionen eingeführt werden, mehr Frauen Hochschulabschlüsse als früher aufweisen etc....die Situation der Chinesinnen in China zeigt ähnliche Tendenzen. Mittlerweile gibt es auch viele Chinesinnen in Deutschland, viele Self-Made-Women, welche an den chinesischen High Schools und Universitäten enorm herausstachen und an deutschen Universitäten studieren (und danach zu 70% nach China zurückkehren) bzw. in deutschen Unternehmen hochqualifizierte Jobs übernehmen. (Bei Indern ist es ähnlich, bei anderen Asiaten wie z.B. Vietnamesen und Thailändern sehr oft anders). Chinesinnen mit Familiennachzugs-Hintergrund haben es meistens, um es unverblümt zu schreiben, „nicht selbst nach Deutschland geschafft“ und verfügen leider oftmals über keine guten Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Deutsche Unternehmen treten häufig ablehnend gegenüber den chinesischen Berufsabschlüssen auf und begründen die Absagen mit mangelnden Sprachkenntnissen. Deutsch ist eine sehr komplexe Sprache mit unnötig vielen grammatikalischen Facetten und leider erlernen Chinesen die deutsche Sprache nur sehr schwer, vorwiegend da kein gemeinsamer Sprachstamm vorliegt wie z.B. innerhalb der europäischen Sprachen welche sich doch sehr ähneln. Ich kenne persönlich keine Chinesen, welche perfekt Deutsch sprechen, selbst meine chinesische VHS-Chinesischlehrerin, welche seit 20 Jahren in Deutschland lebt und mit einem deutschen Mann verheiratet ist, bringt bei spätestens jedem dritten Satz einen groben grammatikalischen Fehler ein.
Vor der Hochzeit sollten folgende finanzielle Aspekte für die Zukunft bedacht werden:
- Heimreisen: Zunächst einmal ist es verständlich, dass ausgewanderte Menschen ihre Heimat vermissen und gelegentlich ihre Familie besuchen möchten, daher muss man im Haushaltsbudget gelegentliche Chinatrips kalkulieren, die Flugtickets schlagen pro Person mit 400-800 Euro zu Buche, sonstige Kosten und v.a. die hochpriorisierten Geschenke, was in der chinesischen Kultur stark verankert ist (auch aus Gesichtserhaltsgründen, Status etc) noch nicht berücksichtigt
- Schwiegereltern: Wenn sie nicht über ausreichend Vermögen verfügen, kann es schnell passieren, dass eine gewisse Erwartungshaltung aufgebaut wird, gelegentlich mal die Rente aufzubessern. Die Generationen der 40er bis 60er hatten während der Mao-Periode keine Möglichkeiten, hohe Bildung und / oder hohes Einkommen zu genießen. Bei Krankheitsfällen und notwendigen Operationen wird ebenfalls schnell der vermeintlich reiche deutsche Schwiegersohn herangezogen, ganz zu schweigen vom Ableben eines Elternteils und Versorgen des Übriggebliebenen. Natürlich werden deutsche Schwiegereltern auch alt und pflegebedürftig, aber generell steckt da ein ganz anderer finanzieller Background dahinter inklusive Renten und Versicherungen
- Rentenanspruch chinesische Ehefrau: Wenn die Frau erst z.B. mit 30 oder später nachzieht, entgeht ihr ein nicht unerheblicher Rentenanspruch für das Alter in Deutschland. Dies muss in irgendeiner Weise kompensiert werden.
- Wunsch nach eigener Immobilie: eine Eigentumswohnung ist in China eigentlich DIE Grundvoraussetzung zur Eheschließung. Ohne Eigenheim keine Ehe. Dort existiert ein funktionierender Generationenvertrag: Die Eltern sparen ihr Leben lang für ihre Söhne Geld für eine Eigentumswohnung an (welche zur Hochzeit und für immer danach für europäische Geschmäcker kitschig-infantil dekoriert wird), so dass jene als Eheaspiranten ihren künftigen Gemahlinnen ein Eigenheim anbieten können. Dies ist bekanntlich hierzulande nicht so, Eltern steuern bestenfalls einen gewissen Betrag bei. Als junger Deutscher aus mittelständischem Elternhaus ist ein Eigenheimerwerb die ersten Jahre nach dem Berufsstart meistens nicht möglich. Man muss sich ggf. Vorwürfe machen lassen und wird mit dem o.g. typischen Jägertypen verglichen, der einige Berufsjahre und Vermögenswerte mehr vorzuweisen hat. Dies birgt insbesondere bei Nichterwerbstätigkeit der Ehefrau durchaus Konfliktpotential
- Plötzlich auftretende Ereignisse in China: Es muss mit extrem kurzfristigen und sehr teuren Flugbuchungen gerechnet werden, ebenso Stress mit dem Visum etc. Mir bekannter Extremfall: Adoption der verwaisten Nichte
Zudem muss man sich auf Folgendes einlassen:
- Bei deutsch-chinesischen Eheschließungen ist es nicht ohne weiteres möglich, außer man wohnt in China, dass man vor der Heirat längere Zeit zusammenwohnt und somit prüfen kann ob man überhaupt auskommt.
- Urlaub in den ersten drei Jahren: Solange die chinesische Ehefrau noch lediglich einen Aufenthaltstitel und noch keine deutsche Staatsbürgerschaft hat, ist man relativ eingeschränkt mit Reisen. Das Reisebudget ist durch die Heimatbesuche ohnehin eingeschränkt, der Rest der Welt bleibt vorerst auf der Strecke. So faszinierend die chinesische Kultur und Freundlichkeit der Menschen, so dynamisch die Metropolen und so lecker das Essen auch ist: Es ist de facto ein hektisches, in den Städten überfülltes, chaotisches, verschmutztes und korruptes Land in dem die meisten Handlungen ineffizient ablaufen und man nur mit Guanxi weiterkommt - das schönste Reiseland der Welt in das ich jedes Jahr unbedingt reisen muss ist es jedenfalls für mich nicht.
- Schubladendenken vieler Deutscher: Man wird häufig in die Kategorie asiatischer Sextourist bzw. Katalogkäufer eingestuft (was eher auf Deutsch-Thai-Ehen zutreffen würde, die meisten Deutschen können Thais und Chinesen jedoch nicht unterscheiden, „die sehen doch alle gleich aus“), vorteilhaft sind größere, multikulturelle tolerante Städte. In der Provinz wird man grundsätzlich verächtlich betrachtet.
- Besuche bei chinesischer Familie: stressig, man ist permanent im Mittelpunkt, muss sich ständig überfressen und seine Männlichkeit bei diversen Saufgelagen beweisen. Aufgrund der vielen lokalen Dialekte versteht man auch bei guten Mandarinkenntnissen nahezu kein Wort, tiefgehende Gespräche mit den Schwiegereltern sind wahrscheinlich nie möglich (kann auch Vorteile haben).
So negativiert der Text auch rübergekommen war: Über die einfachen Dinge braucht man nicht schreiben, das sieht man schon an den Zeitungen und Nachrichten. Wenn sich zwei Menschen gefunden haben und den Schritt zur Hochzeit wagen wollen, ist dies eine schöne Sache, muss aber auch wohlbedacht sein.
Beste Grüße
Mr. Shi
Aber eine gute Beziehung egal aus welchem Kulturkreis ist Arbeit und erfordert gegenseitige Achtung. Als Beispiel, mein Vater kommt aus Norddeutschland und meine Mutter war Hessin. Mein Vater hatte es anfangs nicht leicht sich einzuleben.
Überlegungen vor der Eheschließung mit einer Chinesin
Re: Überlegungen vor der Eheschließung mit einer Chinesin
xiăo tùzi guāi guāi, ba mén kāi kāi …
一山不容二兔 ...
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Re: Überlegungen vor der Eheschließung mit einer Chinesin
Hi báitù,
was denkst Du, kriegen wir den Jungen erzogen oder nicht? Ich denke, bei zwei solchen Vätern sollte es doch klappen
Äh, das war wieder Ironie
was denkst Du, kriegen wir den Jungen erzogen oder nicht? Ich denke, bei zwei solchen Vätern sollte es doch klappen
Äh, das war wieder Ironie
Re: Überlegungen vor der Eheschließung mit einer Chinesin
Mutti war auch schon aktiv, allerdings ein wenig subtilerrainer14 hat geschrieben:Ich denke, bei zwei solchen Vätern sollte es doch klappen![]()
Das war keine Ironie
Re: Überlegungen vor der Eheschließung mit einer Chinesin
Der Hase hat die grosse Rübe genommen und einmal richtig gewatschtbáitù hat geschrieben:[Viel Spaß beim Lesen, Edmund!![]()
Re: Überlegungen vor der Eheschließung mit einer Chinesin
Liebe Mutti corneta!
Mit dem, was Ironie ist oder nicht, solltest Du korrekter umgehen. Du verwirrst uns das Kind noch ganz.
Äh, war das nun Ironie? Siehste, mich hast Du nun auch schon verwirrt
Mit dem, was Ironie ist oder nicht, solltest Du korrekter umgehen. Du verwirrst uns das Kind noch ganz.
Äh, war das nun Ironie? Siehste, mich hast Du nun auch schon verwirrt
Re: Überlegungen vor der Eheschließung mit einer Chinesin
Bis auf den Zeitpunkt des Überlegens sehe ich nichts schlechtes an dem Beitrag. Gründe, Ursachen, etc. mögen verschieden sein, überlegen sollte man aber viel früher, als erst wenn es ans heiraten geht. Da ist es meistens schon zu spät, bzw. sehr viel (zu viel?) investiert worden, oder es ist sowieso zu früh zum heiraten.
Disclaimer: Alles, was ich schreibe, widerspiegelt nur meine persönliche Meinung und/oder Erfahrungen. Sollte ich dabei Gefühle verletzt oder jemand beleidigt haben, entschuldige ich mich von ganzem Herzen, denn dies liegt nicht in meiner Absicht.
Re: Überlegungen vor der Eheschließung mit einer Chinesin
Da es hier anscheinend um mich geht, will ich mal antworten. Mit der Watsche leider nicht getoffen. Aber ich stehe da drüber und sehe das gelassen. Wie sagte doch eine grosse Persönlichkeit zu mir:Luntan hat geschrieben:Der Hase hat die grosse Rübe genommen und einmal richtig gewatschtbáitù hat geschrieben:[Viel Spaß beim Lesen, Edmund!![]()
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Gelassenheit ist die Luxusausführung des Selbstbewustseins. Also bis zum nächstenmal
Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh. ( Henry Ford )
Re: Überlegungen vor der Eheschließung mit einer Chinesin
es ist ja schön, dass du das so "cool" nehmen kannst, aber es ist echt schlechter Schreibstil, einen ellenlangen Beitrag komplett zu zitieren. Und wenn ich mich recht entsinne, steht es sogar in den Forenregeln, dass man das nicht machen soll.
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Re: Überlegungen vor der Eheschließung mit einer Chinesin
Das bezieht sich nur auf Inhalte anderer Websites...Bernhard hat geschrieben:es ist ja schön, dass du das so "cool" nehmen kannst, aber es ist echt schlechter Schreibstil, einen ellenlangen Beitrag komplett zu zitieren. Und wenn ich mich recht entsinne, steht es sogar in den Forenregeln, dass man das nicht machen soll.
aber nichts destotrotz,. das ermüdet, und läßt die Lust am Lesen massiv ermüden
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Re: Überlegungen vor der Eheschließung mit einer Chinesin
Schaut euch das an: Der Edmund schreibt mehr als er zitiertedmund27 hat geschrieben:Da es hier anscheinend um mich geht, will ich mal antworten. Mit der Watsche leider nicht getoffen. Aber ich stehe da drüber und sehe das gelassen. Wie sagte doch eine grosse Persönlichkeit zu mir:Luntan hat geschrieben:Der Hase hat die grosse Rübe genommen und einmal richtig gewatschtbáitù hat geschrieben:[Viel Spaß beim Lesen, Edmund!![]()
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Re: Überlegungen vor der Eheschließung mit einer Chinesin
Wollen wir Mal ne Abstimmung machen wen es nervt? Ich schliesse mich an.
Dann stellt sich nur noch die Frage ob jemand fuer sich oder fuer die anderen zitiert.
Aber vielleicht ist das ja gar keine autistische Ader und man muss ihm nur mal erklaeren wie man snipt.
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Re: Überlegungen vor der Eheschließung mit einer Chinesin
Glaubst Du der liest das? So Edmund, hier kannste mal technisch sehen wie es geht.báitù hat geschrieben:...Viel Spaß beim Lesen, Edmund!![]()
Re: Überlegungen vor der Eheschließung mit einer Chinesin
Da spricht die Stimme aus dem OFF! Und die muss es wissen!DaWei hat geschrieben:Bis auf den Zeitpunkt des Überlegens sehe ich nichts schlechtes an dem Beitrag. Gründe, Ursachen, etc. mögen verschieden sein, überlegen sollte man aber viel früher, als erst wenn es ans heiraten geht. Da ist es meistens schon zu spät, bzw. sehr viel (zu viel?) investiert worden, oder es ist sowieso zu früh zum heiraten.
Schön, dass du dich mal wieder zu Wort meldest!
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Re: Überlegungen vor der Eheschließung mit einer Chinesin
Das hat nichts mit Schreibstil zu tun. Wie schon erwähnt, ich schreibe sehr viel auf Spon. Dort gab es vor einiger Zeit auch einen Artikel , wie man leicht Artikel verfälschen kann und durch Zitieren einzelner Passagen auseinderreißt und dadurch Aussagen, dann ganz anders klingen. Hier gibt es ein aktuelles Beispiel von unserem neuen Bundespräsidenten. Ansonsten halte ich das hier für Schulmeisterei. Wie einer hier hier schreibt, das interessiert mich nicht. Mir geht nur um den Inhalt und sonst nichts.Bernhard hat geschrieben:es ist ja schön, dass du das so "cool" nehmen kannst, aber es ist echt schlechter Schreibstil, einen ellenlangen Beitrag komplett zu zitieren. Und wenn ich mich recht entsinne, steht es sogar in den Forenregeln, dass man das nicht machen soll.
Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh. ( Henry Ford )
Re: Überlegungen vor der Eheschließung mit einer Chinesin
hktraveller hat geschrieben:Glaubst Du der liest das? So Edmund, hier kannste mal technisch sehen wie es geht.báitù hat geschrieben:...Viel Spaß beim Lesen, Edmund!![]()
Was soll das ?
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