In diesem Forum können alle Fragen rund um Familienangelegenheiten, z.B. Heirat, Geburt, Scheidung, damit verbundene Visumsfragen und andere bürokratische und sonstige Hürden besprochen werden.
VielUnterwegs hat geschrieben:Eine einfache und allgemeingueltige Antwort gibt es da nicht. Wo war er denn zuerst verheiratet? In China? War es ausserhalb Chinas und er hat die Chinesischen Behoerden nie von seiner Heirat informiert, dann kann er ganz leicht einen weiteren Ledigkeitsnachweis bekommen und erneut heiraten wo er will. Wird in Oesterreich ein Ledigkeitsnachweis verlangt? Kann man diesen umgehen? Hat er in China Kontakte durch die er sich den Ledigkeitsnachweis auch als in China verheirateter "organisieren" kann? Wie bestechlich sind die Staatsdiener in seinem Hometown? Ich denke es ist sehr unwahrscheinlich, aber moeglich.
dgx spricht mit Hong Kong auch noch einen guten Punkt an, dort werden naemlich nur die Reisepaesse zum Heiraten benoetigt. Man kann also auf jeden Fall einmal irgendwo und einmal in HK heiraten.
Er hat mit seiner chinesischen Frau in China geheiratet. Er will sich von ihr scheiden lassen sie will aber nicht. Sie verlangt Schadenersatz.
Er dafuer ist nach Oesterreich abgehauen. Er hat dort eine Arbeitsstelle mit seinem Vater.
Genaueres weiss ich nicht.
Ueber die Gesetze in Oesterreich bin ich auch nicht informiert.
Betroffene Personen sollten sich also ueber die Gesetze in Oesterreich informieren. Ansonsten wuerde es in diesem Fall funktionieren in Hongkong zu heiraten, die Ehe dann nur in Oesterreich aber nicht in China zu registrieren. Ist natuerlich dann Grauzone und im Zweifelsfall drohen ernste Konsequenzen, funktionieren wuerde es aber. Das die Frau sich die Scheidung in China vergolden laesst ist nichts besonderes. Wir hatten hier im Forum auch schon einige Faelle wo sich Maenner Scheidungen oder Zustimmungen zu Adoptionen vergolden lassen.
Man koennte aber auch einfach das http://lehrstuhl.jura.uni-goettingen.de ... 800910.htm lesen und wuerde feststellen, dass es auch einige Moeglichkeiten gibt die Ehe gegen den Willen der Frau zu scheiden. Natuerlich gibt es aber auch in China ein Unterhaltsrecht und die Gueter werden aufgeteilt, usw. Es wird also trotzdem etwas kosten. Insbesondere im Hinblick darauf, dass der Gute um Scheidungskosten zu sparen schon in's Ausland abgehauen ist, wird es sicher nicht billiger.
Das Trennungsjahr in China dauert uebrigens 2 Jahre.
VielUnterwegs hat geschrieben:Eine einfache und allgemeingueltige Antwort gibt es da nicht. Wo war er denn zuerst verheiratet? In China? War es ausserhalb Chinas und er hat die Chinesischen Behoerden nie von seiner Heirat informiert, dann kann er ganz leicht einen weiteren Ledigkeitsnachweis bekommen und erneut heiraten wo er will. Wird in Oesterreich ein Ledigkeitsnachweis verlangt? Kann man diesen umgehen? Hat er in China Kontakte durch die er sich den Ledigkeitsnachweis auch als in China verheirateter "organisieren" kann? Wie bestechlich sind die Staatsdiener in seinem Hometown? Ich denke es ist sehr unwahrscheinlich, aber moeglich.
dgx spricht mit Hong Kong auch noch einen guten Punkt an, dort werden naemlich nur die Reisepaesse zum Heiraten benoetigt. Man kann also auf jeden Fall einmal irgendwo und einmal in HK heiraten.
Er hat mit seiner chinesischen Frau in China geheiratet. Er will sich von ihr scheiden lassen sie will aber nicht. Sie verlangt Schadenersatz.
Er dafuer ist nach Oesterreich abgehauen. Er hat dort eine Arbeitsstelle mit seinem Vater.
Genaueres weiss ich nicht.
Ueber die Gesetze in Oesterreich bin ich auch nicht informiert.
Betroffene Personen sollten sich also ueber die Gesetze in Oesterreich informieren. Ansonsten wuerde es in diesem Fall funktionieren in Hongkong zu heiraten, die Ehe dann nur in Oesterreich aber nicht in China zu registrieren. Ist natuerlich dann Grauzone und im Zweifelsfall drohen ernste Konsequenzen, funktionieren wuerde es aber. Das die Frau sich die Scheidung in China vergolden laesst ist nichts besonderes. Wir hatten hier im Forum auch schon einige Faelle wo sich Maenner Scheidungen oder Zustimmungen zu Adoptionen vergolden lassen.
Man koennte aber auch einfach das http://lehrstuhl.jura.uni-goettingen.de ... 800910.htm lesen und wuerde feststellen, dass es auch einige Moeglichkeiten gibt die Ehe gegen den Willen der Frau zu scheiden. Natuerlich gibt es aber auch in China ein Unterhaltsrecht und die Gueter werden aufgeteilt, usw. Es wird also trotzdem etwas kosten. Insbesondere im Hinblick darauf, dass der Gute um Scheidungskosten zu sparen schon in's Ausland abgehauen ist, wird es sicher nicht billiger.
Das Trennungsjahr in China dauert uebrigens 2 Jahre.
Ich denke wenn dein tipp ans tageslicht kommt gibt es einen rueckflug mit begleitung nach china. und was die chinesen dann machen wenn sich eine europaeische uniform an seiner seite als begleitperson findet????
es koennte aber noch eine wartezeit im knast dazukommen.
pandaeyes hat geschrieben:
Er hat mit seiner chinesischen Frau in China geheiratet. Er will sich von ihr scheiden lassen sie will aber nicht. Sie verlangt Schadenersatz.
Er dafuer ist nach Oesterreich abgehauen.
Dann sollte man die zukünftige Braut wohl besser mal vor ihm warnen.
einfach-ich hat geschrieben:
Ich denke wenn dein tipp ans tageslicht kommt gibt es einen rueckflug mit begleitung nach china. und was die chinesen dann machen wenn sich eine europaeische uniform an seiner seite als begleitperson findet????
es koennte aber noch eine wartezeit im knast dazukommen.
Ich rate zu gar nichts, sondern zeige nur Moeglichkeiten auf.