Vulverin hat geschrieben: PS: hey de guo xiong, das bild ist wohl vorm eingang zur chinesischen mauer in der nähe von peking gemacht worden! kann mich an die bären noch gut erinnern!!!
dui dui dui - auch wenn es für mich der Ausgang war
de guo xiong, eigentlich kein Kragenbär
PS.: du solltest beim Zitieren ein wenig aufpassen - manchmal steht der falsche Verfasser im Zitat
To the world you maybe one person,
but to one you maybe the world!!
So, also an dieser Stelle muß ich leider sagen ich gehe nicht weiter auf die Kommentare von Mai und Sonnenschein ein. Ich bin nicht im Kindergarten. Wer nur mit "Parolen" kommt spielt nicht auf meinem Level. Nur noch eins zum Abschluss... der DL ist mir völlig gleichgültig, Tibet als Land ist mir eigentlich auch gleichgültig. Aber genau darum ziehe ich einfach eine sachliche Diskussion vor.
@Narr, es schickt sich, etwas zu lernen, wenn man behauptet, dass man sachliche Diskussion bevorzugt. Durch Eigenlob wird man nicht besseres Levels. Mai kennt China tausendmal besser als du. Von Intelligenz her ist er uns auch vielen überlegen. Wer kann so gut Chinesisch und zugleich so gut Deutsch wie mai? http://www.michaelparenti.org/Tibet.html
Grufti hat geschrieben:
"Objektive Information".. in Tibet...das ich nicht lache..
Die VR Propaganda zeigt ausschließlich die Opfer...und die anderen Berichte, nach denen Leute von der Polizei / Militär geprügelt , mißhandelt und erschossen werden, sollen nicht "objektiv" sein ....
ja sicher...weil sie nicht der Parteilinie....oder dem chinesischen Chauvinismus entsprechen..
Seltsame Argumentation:
A ist nicht objektiv.
B zeigt etwas anderes.
B ist deshalb objektiv.
Wer sagt denn, dass die "Objektivität" nicht bei C bis XY liegt?
Gruss,
TaugeNix^Hossa! All Amercian All Way.. Geeeermansss..
Weder A noch B sind objektiv zu nennen..
weil beide Darstellungsweisen für Außenstehende nicht nachprüfbar sind..
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Ach Sonnenschein und Mai, ich finde es höchst amüsant wie ihr euch durch eure eigenen Aussagen selbst demontiert. Ihr könntet hier mit sachlichen Formulierungen so viel Verständnis für eure Anliegen bekommen wie wohl in keinem anderen deutschen Forum. Stattdessen verpasst ihr diese Chance bei nahezu jedem Beitrag, einzig und allein Ferrara stellt hier noch unter Beweis, dass ihm etwas an der Sache liegt und er in einem angemessen Ton diskutieren kann. Eure Störversuche und Ferraras Beteiligung im Thread "Denk-Experiment" bezeugen das sehr offensichtlich.
Dennis, stellt sich innerlich schon mal auf verbale Prügel ein....
Fuer Ausgewogenheit und Objektivitaet ist es zu spaet.
Es wurde aufgrund der unsachgemaessen Handhabung seitens der chinesisches Regierung im Umgang mit der Problematik bereits zu viele unwiderrufliche Fehler (Ausweisung von auslaendischen Journalisten, Nachrichtensperre, Verharmlosung) gemacht die ausschliesslich den Tibetern in die Haende gespielt haben.
Die Tibeter hingegen haben augenblicklich ihre Chance genutzt und daraus in der westlichen Welt ihr Kapital geschlagen, weltweite Demonstrationen fuer Unanhaengigkeit und gegen die Unterdrueckung aus Peking sowie eine Einbeziehung und Ausweitung auf die Olympischen Spiele hat dem Land China einen imensen Image Schaden zugefuegt, finanzielle zukuenftige Schaeden zB durch eventuell abwandernde Investoren oder das fernbleiben von auslaendischen Besuchern waehrend der Spiele in Bezug auf die verlorenen Einnahmen der Hotels, Restaurants, Bars, Shopping-Malls usw mal voellig aussen vor.
Dieser entstandene Image Schaden, in erster Linie herbeigefuehrt durch das katastrophale Krisenmanagement der KP, ist mit Sicherheit dadurch maximiert worden das die westliche Presse gezielt Position fuer Tibet bezogen hat. Es wurden nachweislich falsche Informationen sowie auflagenerhoehende reisserische Berichte publiziert und so manche Quellenangabe bleibt fraglich.
Das nun der “Gerechtigkeitssinn” vieler Chinesen (wenn auch nur in Bezug auf die westliche Berichterstattung und weniger auf die allgemeine politische Situation in China oder gar im direkten Bezug zur Hauptproblematik China – Tibet) durchschlaegt ist nicht verwunderlich, aber der naive Umgang ist schon erstaunlich. Selbst wenn es wirklich gelaenge auf der Demonstration objektive Berichterstatter zu Wort kommen zu lassen, so werden nur diejenigen in Ihrer Meinung gestaerkt die sowieso schon dieser Ueberzeugung waren waehrend die Gegenseite diese Aussagen weiterhin anzweifeln wird.
Der Dialog innerhalb der Gemeinschaft von Auslandschinesen mit den jeweiligen Bewohnern des Gastlandes ist ausschlaggebend, eine Demonstration innerhalb dieser Gemeinschaft mag zwar hilfreich sein um seinen eigenen Standpunkt zu verdeutlichen, wird aber meiner Meinung nach nicht dazu fuehren koenne das bereits zu stark manifestierte Vorurteile abgebaut werden.
An der Dialogfaehigkeit dieser Chinesen wird Vertrauen in deren Aussagen gemessen und der Abbau von Vorurteilen innerhalb des Gastlandes vorangetrieben, bis auf einige Wenige hier kann ich leider keine Dialogbereitschaft erkennen, ganz im Gegenteil: Sie bleiben isoliert, es wird ueberwiegend pauschalisiert und auf dem eigenen Standpunkt beharrt, man versucht auf biegen und brechen die eigene vorgefertigte Meinung zu vertreten anstatt auch Fehler einzugestehen.