"Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

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gzs
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von gzs »

Also auch wenn man nur Schul-Englisch gerlernt hat (ich hatte vllt mit meinen vielen US-Aufenthalten einen Vorteil) sollte man zumindest einigermassen einfaches Englisch verstehen und sprechen koennen. Heute haben wir das Jahr 2012 und finde es erstaunlich, das doch einige junge Leute schlecht bis gar kein Englisch sprechen. Einige davon "wachen" dann auf, wenn die das 20. oder mehr Lebensjahr erreichen und erkennen, was sie verpasst haben (vllt wegen Faulheit oder Desinteresse zur Schulzeit, was auch immer). Wenn mir heute ein junger 20-Jaehriger sagt, er kann kein Englisch, dann ist das fast ein Indiz fuer Faulheit. Selbst meine Mutter mit ihren 70 Jahren spricht recht gutes Englisch ...
DAS liegt aber in der Regel nicht an Faulheit, sondern der Art wie Englisch hier in der Schule vermittelt wird. Man fängt damit an, Wörter und Grammatik zu pauken und killt damit jede Lust an der Sprache. Hat man die Schüler dann erfolgreich demotiviert, beschwert man sich dass sie kein Englisch sprechen wollen. Und so ein Schüler ist einfach noch nicht so weit, sich Motivation aus sich selbst heraus aufzubauen. Würde man in der Schule zuerst das flüssige Sprechen lehren und erst dann die Grammatik pauken, sähe es ganz anders aus. Das war jetzt sowohl eigen Erfahrung als auch Beobachtung im Familienkreis.

Und dass die Schweiz als mehrsprachiges Land da natürlich Vorteile hat, dürfte klar sein. Da ist die Akzeptanz von Englisch ganz anders.
Gerhard

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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von tanzhou »

gzs hat geschrieben:Würde man in der Schule zuerst das flüssige Sprechen lehren und erst dann die Grammatik pauken, sähe es ganz anders aus. Das war jetzt sowohl eigen Erfahrung als auch Beobachtung im Familienkreis.
Das mag durchaus sein, dass es sicherlich andere und bessere Methoden des Lernens gibt, ohne Frage. Aber auf der anderen Seite bekommt man in seinem Leben nicht immer alles mundgerecht serviert, sei es Schule, Studium oder Beruf. Einsatz muss man immer irgendwo geben, ohne das geht es nicht, es gibt immer Dinge, die einem Spass machen oder weniger Spass machen, vllt auch anstrengen. Ich denke, soetwas ist vollkommen normal.
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Yingxiong
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Yingxiong »

In der Schweiz ist in der Primarschule das Sprechen wichtiger als irgendeine Grammatik.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von romeo »

Integration ist in erster Linie die Bringschuld eines Einwanderer und nicht umgekehrt. Wer trotz einer ausufernden Integrationsindustrie alle Angebote ablehnt und der aufnehmenden Gesellschaft feindlich gegenübersteht, so wie es bei einem Großteil der Mohammedaner üblich ist, dem gehört nicht weiter der Hintern gepampert, sondern die Tür zum Ausgang gezeigt. Übrigens, allein in Berlin kassieren z.B. >40% der Türken Stütze, bei Arabern (z.B. Libanesen) sieht es noch weit schlechter aus.
Die Einwanderung in die Sozialnetze findet seit einigen Jahren überwiegend durch die Asylgesetzgebung statt.

Fazit, die Einwanderung wie sie in Dtl. seit langem üblich ist, kostet das Land jedes Jahr etliche Milliarden. Da ist S21 dagegen ein Witz. Habe von Zahlen gelesen, die sich je nach Standpunkt zw. 16...40 Mrd. €/a bewegen.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von tanzhou »

@Yingxiong: Zweifelslos koennte diesbzgl. D mal einen Blick ueber den Tellerrand riskieren, vllt auch teils in anderen Dingen. Was das Erlernen von Sprachen angeht ist die Schweiz bestimmt ein gutes Beispiel.

@romeo: Ist sicherlich grundsaetzlich richtig, trotzdem wird m.M. nach nicht genug getan oder das besagte Geld schlichtweg zum Teil "verplempert". Null-Bock Typen und Unwillige wird man aber auch mit einem wirklich guten Integrationsplan haben, daran wird man nichts aendern koennen.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von romeo »

tanzhou hat geschrieben:@Yingxiong: Zweifelslos koennte diesbzgl. D mal einen Blick ueber den Tellerrand riskieren, vllt auch teils in anderen Dingen. Was das Erlernen von Sprachen angeht ist die Schweiz bestimmt ein gutes Beispiel.

@romeo: Ist sicherlich grundsaetzlich richtig, trotzdem wird m.M. nach nicht genug getan oder das besagte Geld schlichtweg zum Teil "verplempert". Null-Bock Typen und Unwillige wird man aber auch mit einem wirklich guten Integrationsplan haben, daran wird man nichts aendern koennen.

Für die sog. Integration wird bereits viel zu viel Geld sinnlos verplempert. In anderen Ländern wie z.B. Kanada hätte ein Großteil der Problembürger die hier so einsickern, keine Chance auf einen Aufenthalt. Auf Staatskosten sowieso nicht. So lange es keine ernsthaften Konsequenzen gibt wie z.B. keine Soziatransfers auf Dauer, aber auch konsquente Ausweisungen bei Kriminalität oder nachgewiesener Nichtintegtationsfähigkeit, so lange wird sich die Situation nur weiter verschlechtern.

Was mich auch noch umtreibt ist folgendes: Inzw. beträgt der sog. Migrantenanteil in den westdeutschen Großstädten bei Kindern von 3-6 Jahren zw. 30...60%, überwiegend Mohammedaner. Das wird in den nächsten 30 Jahren zu einer dramatischen Verschiebung der Bevölkerungszusammensetzung führen. Wenn ich mir dann anschaue, wie in den islam. Ländern mit Nichtmoslems so umgegangen wird, dann habe ich die Befürchtung, daß wir langfristig auf eine Balkanisierung zusteuern. Unsere Enkel und Urenkel dürften uns dafür eines schlechten Tages dafür verfluchen.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von tanzhou »

Ja, das koennte tatsaechlich zu einem Problem werden. Es muesste eine Massnahme geben, es besser zu durchmischen, weiss nicht, wie ich es am geschicktesten ausdruecken kann, aber ich denke, ihr versteht was ich damit meine. Wenn die Verhaeltnisse nicht mehr stimmen, kann es irgendwann mal durchaus zu einem Problem werden. Aber andererseits glaube ich, dass D davon noch weit entfernt ist.
Man muesste sich um mehr Einwanderer aus anderen, nicht-islamischen Laendern bemuehen, um das Verhaeltnis etwas besser zu stellen. Andererseits haben Leute dieser Laender oder viele, glaube ich zumindest, kein grosses Interesse nach D zu kommen. Grundsaetzlich muss sich auch die Einstellung von einigen Deutschen etwas in Richting "Offenheit" und mehr Fremdenfreundlichkeit entwickeln, damit D vllt auch fuer andere interessant wird, vor allem Leute mit Qualifizierung. D muss schlichweg generell fuer solche Zuwanderer aktraktiver werden. Denn meistens gehen diese Menschen lieber in die USA oder Kanada, als nach D bzw die EU.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Yingxiong »

romeo hat geschrieben:Integration ist in erster Linie die Bringschuld eines Einwanderer und nicht umgekehrt.
Als nach dem Krieg die Familien meine Eltern sich im Westen niedergelassen haben, wurden sie teilweise auch ausgegrenzt. In den siebziger Jahren haben sie in einem Dorf ein Haus gebaut.

Jahrelang haben sie versucht, sich in die Dorfgemeinschaft zu integrieren. Sie haben sich bei Dorffesten zu den "Ur"-Einwohnern gesellt. Nach und nach sind diese aufgestanden und haben sich woanders niedergelassen. Und genauso ging es auch anderen in diesem Dorf. Heute hat das Dorf ca 400 Einwohner und besteht de facto aus 2 Dörfern: die "Ur"-Einwohner und die Zugezogenen.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von romeo »

Yingxiong hat geschrieben:
romeo hat geschrieben:Integration ist in erster Linie die Bringschuld eines Einwanderer und nicht umgekehrt.
Als nach dem Krieg die Familien meine Eltern sich im Westen niedergelassen haben, wurden sie teilweise auch ausgegrenzt. In den siebziger Jahren haben sie in einem Dorf ein Haus gebaut.

Jahrelang haben sie versucht, sich in die Dorfgemeinschaft zu integrieren. Sie haben sich bei Dorffesten zu den "Ur"-Einwohnern gesellt. Nach und nach sind diese aufgestanden und haben sich woanders niedergelassen. Und genauso ging es auch anderen in diesem Dorf. Heute hat das Dorf ca 400 Einwohner und besteht de facto aus 2 Dörfern: die "Ur"-Einwohner und die Zugezogenen.

Sicher, das kam vor. Nur ist festzustellen, daß unter weiten Kreisen der Einwanderer aus dem islam. Kulturraum und z.T. auch aus Afrika eine zunehmende Deutschenfeindlichkeit grassiert. Und das bei einer ausufernden Integrationsindustrie und einer Pamperung zu Lasten der Deutschen.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von tanzhou »

Es liegt nun nicht immer alles an den Einwanderern, sondern auch teils bei den Deutschen mit der fehlenden Bereitschaft auf Fremde zuzugehen und an der Integration mitzuwirken, und nicht tatenlos und verschlossen zu sein, sondern nur zu motzen. Das weltoffene Denken fehlt teils.

Hier in CN bin ich auch integriert, in der Familie meiner Frau, bei unserem Freundeskreis und den Nachbarn, aber auch nur deswegen weil ich mitwirke und den Willen dazu habe, da mein Leben sich hier in CN abspielt, zumindest groesstenteils, aber auch die Leute hier auf mich zugehen, interessiert sind und mich kennenlernen wollen. genau das sehe ich teils in D nicht, und da liegt auch u.a. Das Problem.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Yingxiong »

Aber auch die Deutschen sollten sich mal fragen, warum das so ist. Sie sollten mal ihre Integrationsindustrie evaluieren und überlegen, wo sie auf dem falschen Weg sind. Es ist eben auch so, dass es einfach ist, die Schuld immer nur bei den anderen zu suchen.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von tanzhou »

Yingxiong hat geschrieben:Aber auch die Deutschen sollten sich mal fragen, warum das so ist. Sie sollten mal ihre Integrationsindustrie evaluieren und überlegen, wo sie auf dem falschen Weg sind. Es ist eben auch so, dass es einfach ist, die Schuld immer nur bei den anderen zu suchen.
So sehe ich das auch, beide Seiten betrachten, nich nur immer "die Anderen"!
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Haima »

Hallo zusammen,

.... und plötzlich wird ein doch schon nicht mehr so taufrischer Thread ausgegraben und entwickelt eine neue Dynamik....

Ich wohne ja nun auch in der Schweiz und sehe die Sache nicht ganz so positiv wie Yingxiong. Es wird wohl noch etwas "besser" als in Deutschland sein, Probleme sind aber auch hier viele vorhanden.
Bei unseren Kindern sind übrigens jeweils ca. 20 Schüler in der Klasse, ist auch so der Durchschnitt. Davon ca. 1/3 mit "Migrationshintergrund". Wir wohnen eher ländlich, in den städtischen Quartieren gibt es da auch sehr viel höhere Prozentzahlen.

Als grosses Problem sehe ich, dass es auch hier Kinder gibt, die in der Schweiz geboren wurden, aber beim Kindergarteneintritt kaum Deutsch können. Auch das kommt vor. Hier sind aber einige Bestrebungen im Gange...., mit obligatorischen Frühkindergärten. Bei der momentanen Finanzlage der Gemeinden, wird das aber wohl noch etwas dauern...
Spannend zu beobachten ist auch die "Balkanisierung" juserer Jugend. Ich stelle leider auch bei unseren Kindern fest, dass sie immer mehr den Slang der Balkanjugend sprechen. Das ist fast überall in der Schweiz festzustellen und macht mir etwas Sorgen. Gleichzeitig gehen innerhalb der Schweizer Familien Traditionen verloren, Vereine finden keine freiwilligen Leute mehr. Hier sind die letzten Jahre schon Veränderungen in der Gesellschaft festzustellen. Das hat nicht nur, aber teilweise auch mit der Einwanderung zu tun.
Es gibt da aber auch positive Aspekte. Neue Denkweisen und Ansichten, die sich etablieren können. Das Interesse für andere Kulturen und Sprachen steigt im Durchschnitt wohl schon etwas.

Was ich aber auch mit etwas Sorge beobachte, ist das immer grössere "Abrutschen" nach Rechts in den Abstimmungen. Geht es um Themen wie Migration, Ausländergesetze, Internationle Beziehungen wird immer öfters Richtung rechts. Bei solzialen Themen wird dann wieder eher links gestimmt.

Zu der Einwanderungsthematik selber:
Im Moment stelle ich vorallem zwei grosse Gruppen Einwanderer fest, die auffallen:
Die ganzen Leute aus Afrika und Arabien, wo die Integration nicht so gut funktioniert. Dort sind viele junge Männer dabei, aber auch Familien. Vorallem das schlechte Deutsch der Eltern stellt dort das Schulsystem vor grosse Herausforderungen. Hier muss noch fleissig gearbeitet werden. Ich bin aber auch der Meinung, dass hier Menschen, die keinen Flüchtlingsstatus haben, möglichst schnell wieder ausgeschafft werden müssen. Europa (das betrifft ja nicht nur die Schweiz) sollte hier schon konsequent sein, sonst bekommt man das nicht mehr in den Griff...
Die zweite grosse Gruppe sind die "Wirtschaftsflüchtlinge" :wink: (man verzeihe mir den Begriff) aus Deutschland. Interessanterweise hat auch diese Gruppe immer wieder Integrationsschwierigkeiten. Es gibt inzwischen in der Schweiz eine ganze Menge Schulen, die Schweizerdeutsch als Kurse anbieten. Diese Kurse werden vorallem von Deutschen belegt. Dann gibt es auch sonst viele Kurse, die den Deutschen Einwanderern die Schweiz erklären sollen....


Noch ein paar Zahlen: Letztes Jahr hatte die Schweiz ca. 150'000 Einwanderer und ca. 95'000 Auswanderer. Bei den Einwanderern sind mit ca. 30'000 Menschen die Deutschen die grösste Gruppe.
Dieses Jahr soll der Nettozuwachs mit 80'000 noch höher sein. Davon wieder etwa die Hälfte aus Deutschland.
Ich weiss die Quelle nicht mehr, glaube aber gelesen zu haben, dass Deutschland 2011 einen Zuwandererüberschuss von einer guten halben Million Leute hatte. Somit wären die beiden Länder (im Vergleich mit der Einwohnerzahl) gar nicht so weit voneinander entfernt.

Gruss

Haima, hat keine Zeit mehr weiterzuschreiben, muss arbeitern gehen....
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von canni »

ich möchte nochmal schnell dahai korrigieren.

Ich bin in den sechzigern zur Schule gegangen und Bildung... die damals bei besonderen Berufsgruppen wichtig war... war schon von Geld abhängig. Meine Mutter, mit 30 Witwe hat in der Fabrik gearbeitet und in einem Zweitjob um uns durchzubringen. Uni??? Keine Chance.

Und was die Integration damals betrifft, die BAUERN aus Italien haben sich integriert. Mit Fleiss und Freundlichkeit. Deswegen stellen sie heute schon die dritte Generation von deutsch-italienern.

Wenn Du in den 80ern in die Schule gegangen bist, bist Du so alt wie meine Kinder. Und sorry, aber Du kannst gar nicht wissen wie das vorher war, so kurz nach dem Krieg. Da liegen Welten dazwischen... ich bin 57 in die Schule gekommen.

Ich glaube interessant ist, dass Einwanderer aus der gleichen Glaubensrichtung keine Probleme mit uns und wir mit Ihnen haben. Das sollte uns nachdenklich machen..... Nun schweig ich Still ..... erstmal.
Das Leben ist manchmal wie jemand, der Dir eine Tafel Schokolade hinhält und wenn Du reinbeisst merkst Du, dass es eine Zitrone ist. Mogelpackung.
Wenn du eine Sprache nicht oder nicht richtig sprichst, solltest Du zumindest ein guter Pantomime sein....
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Yingxiong
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Yingxiong »

Haima hat geschrieben:Hallo zusammen,

.... und plötzlich wird ein doch schon nicht mehr so taufrischer Thread ausgegraben und entwickelt eine neue Dynamik....

Ich wohne ja nun auch in der Schweiz und sehe die Sache nicht ganz so positiv wie Yingxiong. Es wird wohl noch etwas "besser" als in Deutschland sein, Probleme sind aber auch hier viele vorhanden.
Das habe ich auch nicht bestritten. Aber da ich beide Länder kenne, habe ich auch den Vergleich.

Man hat auch in Deutschland grosse Spannbreiten von Grossstädten wie Berlin und dem ländlichen Bereich.
R.I.P. Little Yingxiong Engelskind 05.01.2013

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