Verfasst: 23.02.2006, 16:41
Ueber die Propaganda der KPch wissen ja schon alle dass sie laecherlich ist. Das merken auch immer mehr Chinesen mittlerweile und lassen sich nicht so leicht betruegen, da es heuzutage eine Aera mit vielseitigen Medien und gar nicht so leicht das ganze Volk zu verblenden ist. Auch die KPch selber sieht es genau dass irgendwann alles geaendert werden muss.
Da verstehe ich aber gut wieso die KPch das macht. Man braucht nur einen Blick in die chinesische Geschichte zu werfen, um die Antwort herauszufinden. Die Stabilitaet Chinas ist fuer die KPch das Prinzip nummer 1, ich halte es auch fuer das wichtigste. Keiner will ein zusammenfallendes und in sich gespaltenes China sehen, es waere auch weltweit katastrophal dass einestages hunderte Millionen chinesische Fluechtlinge ins Ausland fliehen wuerden. Und es ist keine leichte Aufgabe einerseits die Stabilitaet andererseits schnelles Wirtschaftswachstum in einem Land wie China zu gewehrleisten.
Nun ist nur die Frage, ob eine Meinungsfreiheit oder sofortige rasche Umwandlung zur Demokratie unvermeindlich die Stabilitaet in China zerstoeren wird. Meines Erachtens muss ich sagen, leider Ja, oder mindestens besteht die Wahrscheinlichkeit und so ein Risiko will keiner eingehen. Warum? In Taiwan leben schliesslich auch Chinesen und sie haben schon ein anderes Politiksystem. Ja die Insel hat nur eine Bevoelkerung von 23 Millionen, weniger als Beijing und Shanghai zusammengerechnet. Das ganze China aber 1,3 Milliarden und die Lage ist viel komplizierter. Um das ganze zu aendern braucht einen viel laengeren Prozess, mindestens muss man abwarten bis die Unterschiede zwischen den sozialen Schichten nicht so gross sind und die meisten Chinesen ein bestimmtes Niveau erreicht haben sowohl in materieller als auch in geistiger Hinsicht. Und daran arbeitet die KPch nun doch ganz schoen fleissig.
Dass die KPch eine Propoganda fuehrt ist schon verstaendlich, da es kein demokratisches Politiksystem in China funktioniert. Aber wenn das in der sogenannten demokratischen westlichen Welt passiert, ist doch voellig unnachvollziehbar.
Die westlichen Medien brichten gerne ueber die Kehrseiten der Sachen in China, das finde ich in Ordnung, aber brichte doch gleichzeitig auch mehr wenn was gutes in China passiert ist! Man muss doch auch sachlich bleiben und die Berichte sollen auch allseitiger und umfangreicher sein. Sonst sehe ich die Absicht der westlichen Medien, dass sie ein ganz schlechtes und falsches Bild von China fuer die einheimlichen Leute machen wollen, und das machen sie auch.
Da verstehe ich aber gut wieso die KPch das macht. Man braucht nur einen Blick in die chinesische Geschichte zu werfen, um die Antwort herauszufinden. Die Stabilitaet Chinas ist fuer die KPch das Prinzip nummer 1, ich halte es auch fuer das wichtigste. Keiner will ein zusammenfallendes und in sich gespaltenes China sehen, es waere auch weltweit katastrophal dass einestages hunderte Millionen chinesische Fluechtlinge ins Ausland fliehen wuerden. Und es ist keine leichte Aufgabe einerseits die Stabilitaet andererseits schnelles Wirtschaftswachstum in einem Land wie China zu gewehrleisten.
Nun ist nur die Frage, ob eine Meinungsfreiheit oder sofortige rasche Umwandlung zur Demokratie unvermeindlich die Stabilitaet in China zerstoeren wird. Meines Erachtens muss ich sagen, leider Ja, oder mindestens besteht die Wahrscheinlichkeit und so ein Risiko will keiner eingehen. Warum? In Taiwan leben schliesslich auch Chinesen und sie haben schon ein anderes Politiksystem. Ja die Insel hat nur eine Bevoelkerung von 23 Millionen, weniger als Beijing und Shanghai zusammengerechnet. Das ganze China aber 1,3 Milliarden und die Lage ist viel komplizierter. Um das ganze zu aendern braucht einen viel laengeren Prozess, mindestens muss man abwarten bis die Unterschiede zwischen den sozialen Schichten nicht so gross sind und die meisten Chinesen ein bestimmtes Niveau erreicht haben sowohl in materieller als auch in geistiger Hinsicht. Und daran arbeitet die KPch nun doch ganz schoen fleissig.
Dass die KPch eine Propoganda fuehrt ist schon verstaendlich, da es kein demokratisches Politiksystem in China funktioniert. Aber wenn das in der sogenannten demokratischen westlichen Welt passiert, ist doch voellig unnachvollziehbar.
Die westlichen Medien brichten gerne ueber die Kehrseiten der Sachen in China, das finde ich in Ordnung, aber brichte doch gleichzeitig auch mehr wenn was gutes in China passiert ist! Man muss doch auch sachlich bleiben und die Berichte sollen auch allseitiger und umfangreicher sein. Sonst sehe ich die Absicht der westlichen Medien, dass sie ein ganz schlechtes und falsches Bild von China fuer die einheimlichen Leute machen wollen, und das machen sie auch.