China, ein kritischer Blick

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SimonSayz
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Re: China, ein kritischer Blick

Beitrag von SimonSayz »

Es war lediglich ein Gedankenexperiment (das Wort hast du doch schon mal gehört, oder?) und kein Aufruf oder Hetze dies wirklich durchzuführen, weil ich lasse mich nicht auf dein Niveau runter.

"Normalerweise" kommt man sich in der Diskussion näher, man erfährt nicht nur neue Erkenntnisse, man akzeptiert sie oder eignet sie sich sogar an. Aber das was du hier veranstaltest ist reine Provokation. Bei dir gibt es eine Barriere, bis dahin und zum Verrecken nicht weiter, erwartest aber, nein, zwingst uns deine beschränkte Sichtweise auf.

B2W: wolltest du dir das nicht nur noch anschauen, wie sich das entwickelt und dann aus dem Forum hier verschwinden? Langsam wird es doch Zeit, ich habe auch langsam kein Bock mehr auf diese Zirkusnummer.

Aber antworte erstmal auf den Beitrag von belrain, würde mich auch dringend interessieren, was wir deiner Meinung machen sollten (außer dir bei Allem zuzustimmen und ein Zombie zu werden wie du).
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yohanesu
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Re: China, ein kritischer Blick

Beitrag von yohanesu »

Aber irgendwie magst Du ja so überhaupt nicht auf unsere Sichtweise eingehen (geschweige denn dich umstimmen lassen) und tust das, was Du uns vorwirfst - blocken ........
Gut, eure Sichtweise ist, dass euch in China auch vieles ankotzt und nicht alles perfekt läuft. Das ist meine auch. Dann ist ja die Diskussion beendet. :?
Super, da hätte man das ja in 2 Beiträge verpacken können. :!:

Antworten auf warum und weshalb muss man wirklich wie die Nadel im Heuhaufen suchen. Und es ist ein großer Heuhaufen und eine kleine Nadel.
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belrain
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Re: China, ein kritischer Blick

Beitrag von belrain »

yohanesu hat geschrieben: ...
Wirtschaftssanktionen würde ich dabei als eine Möglichkeit ansehen. In paar Jahren ist es dann ja auch schon zuspät dafür, da das Land mit Fleiß aber auch sehr unfairen Mitteln zu stark geworden ist.
Teilweise richtig, aber leider nicht die ganze Wahrheit. Es stimmt, China ist Weltmeister im Kopieren, was hier auch niemand abstreitet.
Auf der anderen Seite gehören verdienen westliche Firmen immer noch viel Geld dort, sonst würden sie nicht dort produzieren. Und es sind nicht nur chinesische Firmen die Umweltauflagen missachten, geringe Löhne zahlen, unmenschliche Arbeitsbedingungen schaffen etc.
Hinzu kommt die Doppelmoral von uns - ja, ich eingeschlossen. Es gibt einen Markt für die Kopien. DVDs oder CDs z.B. sind gern genommene "Souveniers". Wobei ich mich i.d.R. auf Tonträger beschränke, denn wenn es beispielsweise um Hochsicherheitsteile geht vertraue ich nicht den chinesischen Kopierern - zumindest nicht wissentlich.

Klar, die ehrlichen und fairen Spieler sind immer die, die verlieren. Und das bedeutet nicht, dass ich solche Methoden gut heisse.

yohanesu hat geschrieben: Aber als erstes natürlich informieren, informieren, informieren. Sowohl Chinesen, als auch Ausländer. Denn von außen wird sich China keine Änderungen aufzwängen lassen.
Und dazu habe ich u.a. das geschrieben.
belrain hat geschrieben: ....
Du sagst, aus dem Sessel heraus kann man alles schön verharmlosen. Aber viel einfacher ist es, aus dem Sessel heraus alles zu kritisieren ohne es zu hinterfragen. Was tust du denn aktiv, um China zu "verbessern" - wie immer das aussehen soll. Ich habe chinesische Freunde, mit denen ich die Situation objektiv diskutieren und ihnen meine "westliche" Denkweise zeigen kann. Ich bilde Menschen in China aus - natürlich in erster Linie weil ich dafür bezahlt werde. Allerdings kannst du dir sicher sein, danach können sie auch bessere Jobs bekommen - obwohl ich natülich nicht hoffe, dass sie den Arbeitgeber wechseln. Und so wie mir geht es vielen hier im Forum. Sie haben eine persönliche Beziehung zu dem Land und den Menschen. Und allein dadurch verändern wir das Land - wenn auch nur im kleinen Rahmen. Und wir alle lernen dabei eine Menge - und nicht alles was wir erleben ist toll. Aber wir sind aktiv beteiligt, das Land zu ändern. Allerdings muss die andere Seite, die Chinesen selber, auch daran interessiert sein, sich und das Land zu ändern. Glaubst du denn, alle 1,3 Milliarden Chinesen sind unglicklich? Nein, sind sie nicht. Viele dort sind glücklich und der Regierung dankbar, denn ihnen geht es jetzt schon viel besser als noch vor 20 - 30 Jahren.
....
Also, was tust du, ausser hier oder anderen Foren zu schreiben. Hast du privaten Kontakt zu Chinesen?
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Herzblut
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Re: China, ein kritischer Blick

Beitrag von Herzblut »

yohanesu hat geschrieben: Super, da hätte man das ja in 2 Beiträge verpacken können. :!:

Malzeit alle zusammen, hallo "yohanesu" !

Nicht daß Du denkst ich bin ein "Schlichter" - ganz im Gegenteil!

Wie die hier anwesenden User Dir mit Sicherheit bestätigen können,
bakam ich vor nichtmal langer Zeit (ca. 2 Wochen) noch kräftig die
Backen voll. Das lag wol sicher daran, daß ich in genau dem
richtigen Moment hier reinplazte. Olympia - alle satt von Tibet!

Als ich hier ins Forum kam, war ich auch total über die Mißstände
in Tibet/China empört (was die Menschenrechte angeht immer noch!).
Ich war auch überzeugt, daß alle Pressemeldungen absolut korrekt sind -
sind sie aber leider nicht!
Beide Seiten versuchen sich auszuspielen - "Ost" & "West"!
(gibt es im Forum für beide Seiten gute Links)

Am Anfang war mein Handeln etwas überhitzig - doch merkte ich
bald, daß man mit den Leuten hier durchaus vernüftig reden kann.


Du darfst nicht vergessen, daß dieser Bildschirm nicht China ist -
sondern eher eine Art Portal!

Die User hier sind Deutsche, Chinesen und Mischlinge - einer
so, der andere so mit China verbunden.
Der Grund für Unverständnis ist die unterschiedliche Mentalität.
Ich Denke, wenn sich beide Seiten etwas runterschrauben, gehts
auch vernünftig - siehe mich!

Und nun sag ja nicht, die haben dich bereits umgepolt!

Glaub mir, dafür bedarf es etwas mehr, als "Eisschleckend auf
der Mauer zu wandern"!
Ich versuche einfach beide Seiten zu verstehen und Du kannst
das (bin ich mir sicher) auch.

Versuch es einfach!

Herzblut, der meint, mal gut geschrieben zu haben.
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Re: China, ein kritischer Blick

Beitrag von Fiz »

yohanesu hat geschrieben: [...] "Normalerweise" wird dann über diese Probleme und verschiedenen Sichtweisen diskutiert. Dadurch erfährt man neue Erkenntnisse und lässt sich dann viell. auch umstimmen. Hier kommen einfach sachen wie "du hast keine Ahnung, weisst alles nur aus der propagandapresse" sowie weitere indiskutable Sprüche.
Ich weis nicht worüber Du Dich hier jetzt beschwerst?

Soweit ich die "Diskussion" hier verfolgt habe wurden Dir hier doch viele unterschiedliche Sichtweisen und Blickwinkel präsentiert. In vielen Belangen wurde Dir sogar zugestimmt.

Es geht auserdem bei einer Diskussion auch nicht darum jemanden "umstimmen", wie Du es oben so schön formuliert hast (Jetzt wundert mich so langsam die Art Deines Auftretens hier im Forum nicht mehr :wink: . Sondern aus den gewonnenen Informationen und unterschiedlichen Blickwinkeln für sich selber die Thematik neu zu beurteilen.

Die Informationen die Dir hier die Leute aus dem Forum aufgrund von realen Erfahrungen in China und mit Chinesen geben (und die Dir eigentlich bisher in Deiner Beurteilung der Thematik vollkommen fehlen) solltest Du eigentlich besonders aufmerksam verfolgen und überdenken. Aber anstelle dessen tust Du genau diese Informationen als Besserwisserei ab und bleibst schön bei Deinem Status Quo an Informationen.

Dazu fällt mir ein Spruch ein :lol:

Alles mag vergehen,
nur die Ignoranz,
die bleibt bestehen...


Hmmm, ist eigentlich Ignoranz nicht auch eine Art von Zensur? :roll:
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Re: China, ein kritischer Blick

Beitrag von de guo xiong »

yohanesu hat geschrieben: Dann ist ja die Diskussion beendet. :?
hoffen wir das beste :mrgreen:
Super, da hätte man das ja in 2 Beiträge verpacken können. :!:
verstehe ich nicht ....
Antworten auf warum und weshalb muss man wirklich wie die Nadel im Heuhaufen suchen. Und es ist ein großer Heuhaufen und eine kleine Nadel.
dazu sollte man aber eine Brille mit richtiger sehstärke nutzen, nicht eine "schwarzgefärbte"

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Re: China, ein kritischer Blick

Beitrag von yohanesu »

ja, ich habe sogar mir einem chinesen zusammengewohnt, der hier seinen Doktor in Polymerforschung macht. Außerdem waren bei uns im studiengang nette chinesen.

Ich muss zugeben, dass eure Ermüdungstaktik funktioniert. Ich kann echt nicht mehr argumentieren, da ich anscheinend immerwieder das gleiche schreiben muss.

bis später, vielleicht
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Re: China, ein kritischer Blick

Beitrag von Fiz »

yohanesu hat geschrieben: Ich muss zugeben, dass eure Ermüdungstaktik funktioniert. Ich kann echt nicht mehr argumentieren, da ich anscheinend immerwieder das gleiche schreiben muss.

bis später, vielleicht
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Re: China, ein kritischer Blick

Beitrag von Herzblut »

Fiz hat geschrieben:
yohanesu hat geschrieben: Ich muss zugeben, dass eure Ermüdungstaktik funktioniert. Ich kann echt nicht mehr argumentieren, da ich anscheinend immerwieder das gleiche schreiben muss.

bis später, vielleicht
yohannes
Do itashi mashite. Watashi wa yoroshiku onegaishimasu. Arigato gozaimasu.

Dewa matta yohanesu-san, dewa matta...

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Japanisch???
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Re: China, ein kritischer Blick

Beitrag von de guo xiong »

ja, aber meine 2 Wochen Japanisch lernen vor 5 Jahren reichen nicht mehr für die Übersetzung.

de guo xiong
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Re: China, ein kritischer Blick

Beitrag von yohanesu »

arigatou, fiz-san.
Kore karas otchi e itte mo ii ka naa?
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SimonSayz
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Re: China, ein kritischer Blick

Beitrag von SimonSayz »

Edit:
Selbstzensur
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Re: China, ein kritischer Blick

Beitrag von Herzblut »

de guo xiong hat geschrieben:ja, aber meine 2 Wochen Japanisch lernen vor 5 Jahren reichen nicht mehr für die Übersetzung.
de guo xiong
Der soll irgendwas mit sich machen.

Ich hoffe nur, keinen "Rituellen Selbstmord"! :D

Vieleicht klärt uns Unwissende der Autor drüber auf?

Herzblut, der fast vor Neugierde platzt,, puffff!
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Re: China, ein kritischer Blick

Beitrag von Herzblut »

yohanesu hat geschrieben:arigatou, fiz-san.
Kore karas otchi e itte mo ii ka naa?
yohanesu
Verblüffend!
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Re: China, ein kritischer Blick

Beitrag von Herzblut »

Mein heute gefundenes Zitat des Tages:
Meinungsfreiheit bedeutet, die Wahrheit zu sagen und auch Themen einen Raum zu lassen, die unbestritten kritisch sind und aufgearbeitet werden müssen.
Herzblut, der viel Raum läßt...................................
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