Frisch aus meinem Posting auf
http://www.info4alien.de:
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PROBLEME!
Heute hat meine Verlobte ihren Antrag für ein Eheschliessungsvisum beim Konsulat in Guangzhou (Kanton) gestellt.
Sie wurde nur hinsichtlich ihrer A1 Sprachkentnisse befragt, weiter Fragen, z.B. hinsichtlich unseres Verhältnisses wurden gar nicht gestellt.
Sie hatte den Eindruck dass sie die ersten Fragen alle verstanden und korrekt beantwortet hatte. Nur die letzte Frage bestand aus drei ineinander Verschachtelten Sätzen und ging über ihr Sprachverständniss hinaus.
Daraufhin wurde ihr nahe gelegt den Visumantrag zurückzuziehen. Als sie sich Bedenkzeit erbat wurde das abgelehnt und gesagt sie müsse sich sofort entscheiden. Wenigstens durfte sie nochmal 5 Minuten vor die Tür um mir mir zu telefonieren.
Sie konnte mir keinen Grund nennen und hat auch keinen Erfahren warum sie ihren Antrag denn nun zurückziehen soll. Ausser das es uns ca. 60 EUR sparen würde - fadenscheinige Begründung.
Es wurde ihr immer wieder gesagt dass ihr Deutsch nicht gut sei, aber die direkte Rückfrage ob sie nun bestanden habe oder nicht wurde nicht beantwortet. Auch solle ich, als ihr Verlobter, davon absehen das Konsulat mit Rückfragen zu 'belästigen'.
Sie hat ihren Antrag NICHT zurückgezogen, was dort säuerlich aufgenommen wurde.
Mein Besuch bei der hiesigen ABH resultierte in der Auskunft dass das Konsulat / die Botschaft sehr wohl einen Rückzug vom Antrag nahe legen darf. Darüberhinaus habe ich die Beunruhigende Auskunft bekommen dass das Konsulat ihren Antrag auch gar nicht weiterleiten muss, wenn das Konsulat der Ansicht ist das ein Visum nicht erteilt werden sollte.
Wir beide haben den Eindruck dass an dieser Geschichte etwas extrem Faul ist und uns seit Monaten bewusst Steine in den Weg gelegt werden.
Wie können wir nun am Geschicktesten weiter vorgehen?
LG
Attila
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Sieht nach einer Neuauflage vom langem Marsch aus, oder wird es der Roman 'Soweit die Füße tragen'?
