Tibet - Was ist da los?

Tibet liegt im Westen Chinas. Städte in Tibet sind Lhasa (拉萨) und Shigatse (日喀则市),
Benutzeravatar
ferrara
Old China Hand
Old China Hand
Beiträge: 802
Registriert: 20.03.2008, 01:59
Wohnort: Bremen/Shanghai

Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von ferrara »

ferrara hat geschrieben:übligens: :wink: das gilt auch für die tibeter.
Noch ein übrigens:
es ist sowieso verkehrt, wenn man die tibeter mit ihrem friedenliebenden geistlichen oberhaupt den moslems gleichzieht, oder? :wink:
Innere Ruhe bewahren.
ferrara, der weiterhin für große signaturen steht.
polyhedron
Forumexperte
Forumexperte
Beiträge: 307
Registriert: 09.03.2005, 00:51
Wohnort: (Beijing - Bremen) - Beijing - (Shanghai)

Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von polyhedron »

Scipio hat geschrieben:
ferrara hat geschrieben:falls du "zhonghua minzu" von bedeutung nicht kennt,hier ist ein link für dich, auf englisch.
http://en.wikipedia.org/wiki/Zhonghua_minzu
Danke für den Link.
Trotzdem: für Europäer sind alle Bewohner der VR China Bürger der VR China. Unter einem Chinesen versteht man aber NUR einen HAN-Chinesen.

FG, Scipio
Du kannst die meisten jetzigen Innenmongolen oder Zhuang oder alle Mandschu nicht einfach von Han unterschieden, ausgenommen ihre Personnenausweis siehst....
Benutzeravatar
ferrara
Old China Hand
Old China Hand
Beiträge: 802
Registriert: 20.03.2008, 01:59
Wohnort: Bremen/Shanghai

Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von ferrara »

Grufti hat geschrieben:
bossel hat geschrieben: Sinozentrismus?
"Han-Chauvinismus" ....

Zitat aus Wiki:
Chauvinismus [∫ovi'nɪsmʊs] ist der Glaube an die Überlegenheit der eigenen Gruppe.

Chauvinismus im ursprünglichen Sinne ist exzessiver, auch aggressiv überzogener Nationalismus und Patriotismus, bei dem sich ein Angehöriger einer Nation allein aufgrund seiner Zugehörigkeit zu diesen Menschen anderen Nationen gegenüber überlegen fühlt und sie abwertet.


....


Als Voraussetzung des radikalen Nationalismus wird neben dem Nationalstaat eine Krise des nationalen Selbstbewusstseins angesehen. Dazu gehört eine außerordentliche Bedrohung von außen oder eine Gefahr für die Existenz der Nation, beispielsweise eine militärische, wirtschaftliche oder politische Niederlage, die das nationale Selbstwertgefühl verletzt hat.
....


Dennoch gibt es weitere Voraussetzungen, beispielsweise die Absolutsetzung der Nation, welche ebenfalls durch Propaganda unterstützt werden kann. Der individuelle Wille soll hinter dem „Volkswillen“ zurückstehen. Machteliten und ihnen zugehörige Politiker benutzen den radikalen Nationalismus oft, um gerade solche auf Machtausübung gerichteten Ziele besser erreichen zu können.
....

http://de.wikipedia.org/wiki/Chauvinismus
nicht ganz...
kannst du die drei buchstaben "HAN" weglassen? es würde mir besser gefallen. danke.
Innere Ruhe bewahren.
ferrara, der weiterhin für große signaturen steht.
Benutzeravatar
Grufti
Titan
Titan
Beiträge: 24874
Registriert: 30.09.2004, 22:25
Hat sich bedankt: 21 Mal
Danksagung erhalten: 53 Mal

Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Grufti »

ferrara hat geschrieben:
nicht ganz...
kannst du die drei buchstaben "HAN" weglassen? es würde mir besser gefallen. danke.
Dann Sino-Chauvinismus...
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
polyhedron
Forumexperte
Forumexperte
Beiträge: 307
Registriert: 09.03.2005, 00:51
Wohnort: (Beijing - Bremen) - Beijing - (Shanghai)

Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von polyhedron »

Grufti hat geschrieben:
ferrara hat geschrieben:
nicht ganz...
kannst du die drei buchstaben "HAN" weglassen? es würde mir besser gefallen. danke.
Dann Sino-Chauvinismus...
du kannst direkt sagen, Nazismus
Benutzeravatar
Grufti
Titan
Titan
Beiträge: 24874
Registriert: 30.09.2004, 22:25
Hat sich bedankt: 21 Mal
Danksagung erhalten: 53 Mal

Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Grufti »

polyhedron hat geschrieben:
Grufti hat geschrieben:
ferrara hat geschrieben:
nicht ganz...
kannst du die drei buchstaben "HAN" weglassen? es würde mir besser gefallen. danke.
Dann Sino-Chauvinismus...
du kannst direkt sagen, Nazismus
nein...seit wann gibt es Nazis in China ?
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
polyhedron
Forumexperte
Forumexperte
Beiträge: 307
Registriert: 09.03.2005, 00:51
Wohnort: (Beijing - Bremen) - Beijing - (Shanghai)

Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von polyhedron »

Grufti hat geschrieben: nein...seit wann gibt es Nazis in China ?
ich meine, "Sino-Chauvinismus" klingt so komisch wie "Germano-Nazismus" :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

ok, meine Frage, wovon denkst du, die Chinesen, oder eher Han-Chinesen, chauvinistischen Gedanke haben? Ich habe nicht gedacht, die anderen Völkergruppen besser oder schlechter als Han sind. In China, wir fragen einen Unbekannte immer aus welcher Provinz kommt er, aber nie "aus welcher Völkergruppe" (und wir fragen einen Ausländer nie beim ersten Treff "wann kommst du zurück?"). Ich selbst habe kleine Teile mandschurischen und mongolischen Blutes, und ich lerne gern ein bisschen mandschurische und mongolische Sprache (aber darauf kann niemand mit mir sprechen). Ich lerne auch Tibetisch usw... Nur in China, die Leute von Minderheiten werden in vielen Fällen bevorzugt, aber ist es mir noch ok.
Benutzeravatar
ferrara
Old China Hand
Old China Hand
Beiträge: 802
Registriert: 20.03.2008, 01:59
Wohnort: Bremen/Shanghai

Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von ferrara »

Chauvinismus [∫ovi'nɪsmʊs] ist der Glaube an die Überlegenheit der eigenen Gruppe.
ich bin kein präsident der USA.
Chauvinismus im ursprünglichen Sinne ist exzessiver, auch aggressiv überzogener Nationalismus und Patriotismus, bei dem sich ein Angehöriger einer Nation allein aufgrund seiner Zugehörigkeit zu diesen Menschen anderen Nationen gegenüber überlegen fühlt und sie abwertet.
"aggressiv" muss sein, "überzogen" lieber nicht. "abwerten"... :roll: es kommt darauf an wer gegenübersteht.
....


Als Voraussetzung des radikalen Nationalismus wird neben dem Nationalstaat eine Krise des nationalen Selbstbewusstseins angesehen.
Ein Nationalstaat ist ein Staat, der auf der Idee und Souveränität der Nation beruht. Sprachliche, kulturelle oder ethnische Homogenität wurde zwar im Diskurs um die Nation oft als Voraussetzung des Nationalstaates bezeichnet, ist aber in der Realität nirgends verwirklicht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalstaat
china ist auf dem weg, dies zu verwirklichen.


Dazu gehört eine außerordentliche Bedrohung von außen oder eine Gefahr für die Existenz der Nation, beispielsweise eine militärische, wirtschaftliche oder politische Niederlage, (oder eben von berichterstattung? :roll: ) die das nationale Selbstwertgefühl verletzt hat.
....


Dennoch gibt es weitere Voraussetzungen, beispielsweise die Absolutsetzung der Nation, welche ebenfalls durch Propaganda unterstützt werden kann. Der individuelle Wille soll hinter dem „Volkswillen“ zurückstehen. (das passt doch sehr gut zu demokratie.) Machteliten und ihnen zugehörige Politiker benutzen den radikalen Nationalismus oft, um gerade solche auf Machtausübung gerichteten Ziele besser erreichen zu können. (darauf kann ich verzichten.)....
Zitat: bestes beispiel dafür: J.W. Bush. Zitat ende.
Innere Ruhe bewahren.
ferrara, der weiterhin für große signaturen steht.
Benutzeravatar
de guo xiong
VIP
VIP
Beiträge: 3053
Registriert: 03.01.2008, 20:09
Wohnort: Beijing
Hat sich bedankt: 11 Mal
Danksagung erhalten: 7 Mal

Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von de guo xiong »

ferrara hat geschrieben: Zitat: bestes beispiel dafür: J.W. Bush. Zitat ende.
wen oder was hast du da zitiert? - erschließt sich mir gerade nicht

de guo xiong, der manchmal einfach nur *ben* ist
To the world you maybe one person,
but to one you maybe the world!!
Benutzeravatar
ferrara
Old China Hand
Old China Hand
Beiträge: 802
Registriert: 20.03.2008, 01:59
Wohnort: Bremen/Shanghai

Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von ferrara »

polyhedron hat geschrieben:
Grufti hat geschrieben: nein...seit wann gibt es Nazis in China ?
ich meine, "Sino-Chauvinismus" klingt so komisch wie "Germano-Nazismus" :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
lass das. er schreibt sowieso nur ab. :wink:
Innere Ruhe bewahren.
ferrara, der weiterhin für große signaturen steht.
Benutzeravatar
Grufti
Titan
Titan
Beiträge: 24874
Registriert: 30.09.2004, 22:25
Hat sich bedankt: 21 Mal
Danksagung erhalten: 53 Mal

Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Grufti »

polyhedron hat geschrieben:
Grufti hat geschrieben: nein...seit wann gibt es Nazis in China ?
ich meine, "Sino-Chauvinismus" klingt so komisch wie "Germano-Nazismus" :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

ok, meine Frage, wovon denkst du, die Chinesen, oder eher Han-Chinesen, chauvinistischen Gedanke haben? Ich habe nicht gedacht, die anderen Völkergruppen besser oder schlechter als Han sind. In China, wir fragen einen Unbekannte immer aus welcher Provinz kommt er, aber nie "aus welcher Völkergruppe" (und wir fragen einen Ausländer nie beim ersten Treff "wann kommst du zurück?"). Ich selbst habe kleine Teile mandschurischen und mongolischen Blutes, und ich lerne gern ein bisschen mandschurische und mongolische Sprache (aber darauf kann niemand mit mir sprechen). Ich lerne auch Tibetisch usw... Nur in China, die Leute von Minderheiten werden in vielen Fällen bevorzugt, aber ist es mir noch ok.
dasß Du Dich so engagierst, Deine Herkunft nicht zu verleugnen finde ich toll, das hätte ich wirklcih nicht gedacht..

ich weiß nicht, wie ein x-beliebiger Chinese im weiten großen China denkt...aber das, was ich zumindest hier in diesem Forum...und speziell in diesem Thread lese, hatte mich auf den Gedanken gebracht, mal bei Wikipedia dieses Wort nachzusehen...


Sicher "Sino"-ch. paßt nicht so gut in diesen Thread, deshalb hatte ich auch "Han-ch" geschrieben..

Steht nicht in fast jedem Posting, daß Tibeter "chinesen" sind ??
Das ist staatsrechtlich so, aber ich bezweifle , daß das auch für die Volkszugehörigkeit zutrifft.. Wenn es eh "Chinesen" sind , wieso gehören die Tibeter dann zu den "nationalen Minderheiten" ?

Wenn es keinen "Han"-Ch. gibt, wieso gibt es dann keine weitergefaßte Autonomie in Tibet, die der DL fordert ? Passen denn die von mir zitierten Ausschnitte nicht auf die Chinesen, jetzt mal nicht in Zusammenhang mit den "nationalen Minderheiten gesehen ?
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Benutzeravatar
Grufti
Titan
Titan
Beiträge: 24874
Registriert: 30.09.2004, 22:25
Hat sich bedankt: 21 Mal
Danksagung erhalten: 53 Mal

Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Grufti »

ferrara hat geschrieben:Chauvinismus [∫ovi'nɪsmʊs] ist der Glaube an die Überlegenheit der eigenen Gruppe.
ich bin kein präsident der USA.
man muß nicht Mr. Bush sein ...wenn man sehr viele Postings unserer chinesischen Freunde (nicht unbedingt von Dir, aber von vielen anderen hier im Forum !)liest, die man schon lange nicht mehr unter den Begriffen "Patriotismus"...oder "Nationalismus" einordnen kann

[
ferrara hat geschrieben:
Chauvinismus im ursprünglichen Sinne ist exzessiver, auch aggressiv überzogener Nationalismus und Patriotismus, bei dem sich ein Angehöriger einer Nation allein aufgrund seiner Zugehörigkeit zu diesen Menschen anderen Nationen gegenüber überlegen fühlt und sie abwertet.
"aggressiv" muss sein, "überzogen" lieber nicht. "abwerten"... :roll: es kommt darauf an wer gegenübersteht.
....
.
Siehe oben !
ferrara hat geschrieben: Als Voraussetzung des radikalen Nationalismus wird neben dem Nationalstaat eine Krise des nationalen Selbstbewusstseins angesehen.
Ein Nationalstaat ist ein Staat, der auf der Idee und Souveränität der Nation beruht. Sprachliche, kulturelle oder ethnische Homogenität wurde zwar im Diskurs um die Nation oft als Voraussetzung des Nationalstaates bezeichnet, ist aber in der Realität nirgends verwirklicht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalstaat
china ist auf dem weg, dies zu verwirklichen
also doch "Han-Chauvinismus" ! :mrgreen:
Quod erat demonstrandum!
ferrara hat geschrieben: Dazu gehört eine außerordentliche Bedrohung von außen oder eine Gefahr für die Existenz der Nation, beispielsweise eine militärische, wirtschaftliche oder politische Niederlage, (oder eben von berichterstattung? :roll: ) die das nationale Selbstwertgefühl verletzt hat.
....


Dennoch gibt es weitere Voraussetzungen, beispielsweise die Absolutsetzung der Nation, welche ebenfalls durch Propaganda unterstützt werden kann. Der individuelle Wille soll hinter dem „Volkswillen“ zurückstehen. (das passt doch sehr gut zu demokratie.)
"Volkswille" = Wille der KPCh!
ferrara hat geschrieben: Machteliten und ihnen zugehörige Politiker[ benutzen den radikalen Nationalismus oft, um gerade solche auf Machtausübung gerichteten Ziele besser erreichen zu können. (darauf kann ich verzichten.)...
Paßt aber 100 % zu einem autoritärem / totalitären Staat --> VR China
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
polyhedron
Forumexperte
Forumexperte
Beiträge: 307
Registriert: 09.03.2005, 00:51
Wohnort: (Beijing - Bremen) - Beijing - (Shanghai)

Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von polyhedron »

Grufti hat geschrieben:
Steht nicht in fast jedem Posting, daß Tibeter "chinesen" sind ??
Das ist staatsrechtlich so, aber ich bezweifle , daß das auch für die Volkszugehörigkeit zutrifft.. Wenn es eh "Chinesen" sind , wieso gehören die Tibeter dann zu den "nationalen Minderheiten" ?
Warum sind die meisten Tibeter nicht Chinese? Doch. Ich denke nie, dass "Chinese" gleich wie "Han" ist. Die "minder"en Völkergruppen (chin. "少數民族") bedeutet nicht sie schlechter oder schwächer sind, sondern nur sie nicht so viel Einwohnerzahl haben. Die Minderheiten werden in China immer gleich oder eher bevorzugt als die Han, weil sie oft Nachteil im Leben (z.B. sprachlich oder geografisch) haben. In Deutschland gibt's auch ein bisschen Däne und Sorben (und Bayer...), aber wenn sie deutschen Staatsangehörigkeit haben, denke ich sie natürlich auch "Deutsche".
Wenn es keinen "Han"-Ch. gibt, wieso gibt es dann keine weitergefaßte Autonomie in Tibet, die der DL fordert ? Passen denn die von mir zitierten Ausschnitte nicht auf die Chinesen, jetzt mal nicht in Zusammenhang mit den "nationalen Minderheiten gesehen ?
Warum keinen "Han" gibt? Dalai will Macht. Ich verstehe deinen letzten Paragraph noch nicht...
Benutzeravatar
ferrara
Old China Hand
Old China Hand
Beiträge: 802
Registriert: 20.03.2008, 01:59
Wohnort: Bremen/Shanghai

Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von ferrara »

Grufti hat geschrieben: aber Chinese...und das reicht meist schon, denn die meisten Postings (nicht unbedingt von Dir, aber von vielen anderen hier im Forum !) kann man schon lange nicht mehr unter den Begriffen "Patriotismus"...oder "Nationalismus" einordnen...
wenn die nicht von mir sind, kann ich doch nichts für. wenn du das auch noch auf die ganzen chinesen überträgst...
ferrara hat geschrieben:"überzogen" lieber nicht.

Grufti hat geschrieben:also doch "Han-Chauvinismus" ! :mrgreen:
Quod erat demonstrandum!
Dennoch gibt es weitere Voraussetzungen,...
willst du damit beweisen, dass du kein deutscher bist? :roll:
Grufti hat geschrieben: "Volkswille" = Wille der KPCh!
"Volkswille" = Wille des volks! ein anderer beweis für? :roll:
Grufti hat geschrieben:
ferrara hat geschrieben:Machteliten und ihnen zugehörige Politiker[ benutzen den radikalen Nationalismus oft, um gerade solche auf Machtausübung gerichteten Ziele besser erreichen zu können. (darauf kann ich verzichten.)...
Paßt aber 100 % zu einem autoritärem / totalitären Staat --> VR China
so was nutzt jeder gnadenlos aus. passendes beispiel dafür: Roland Koch.
Im Wahlkampf um die Landtagswahl 1999 führte die CDU die umstrittene Unterschriftenaktion gegen die Reform des deutschen Staatsbürgerschaftsrechts gegen die damalige rot-grüne Bundesregierung durch. Kritiker warfen Koch deswegen vor, Ausländerfeindlichkeit zu schüren und für den Wahlkampf zu instrumentalisieren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Koch
Innere Ruhe bewahren.
ferrara, der weiterhin für große signaturen steht.
Benutzeravatar
ferrara
Old China Hand
Old China Hand
Beiträge: 802
Registriert: 20.03.2008, 01:59
Wohnort: Bremen/Shanghai

Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von ferrara »

de guo xiong hat geschrieben:
ferrara hat geschrieben: Zitat: bestes beispiel dafür: J.W. Bush. Zitat ende.
wen oder was hast du da zitiert? - erschließt sich mir gerade nicht

de guo xiong, der manchmal einfach nur *ben* ist
ferrara, der gern eigene wörter zitiert. 8)
Innere Ruhe bewahren.
ferrara, der weiterhin für große signaturen steht.
Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste