Jetzt schon. Das augenrollende Smiley bedeutet meiner Meinung nach aber eher, dass man von einer Tatsache genervt ist. Zumindest wird es hier in den meisten Fällen so benutzt. Ist also in meinen Augen ein Symbol, welches einer Aussage einen negativen Charakter gibt. Ist aber okay, jetzt haben wir es ja geklärt.ferrara hat geschrieben:undbedeutet, denke ich mir. ist dir jetzt klar?
Tibet - Was ist da los?
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Dennis (CDS)
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Re: Tibet - Was ist da los?
Re: Tibet - Was ist da los?
wenn es um eine tatsache noch so viele diskussion gibt...tyrolean hat geschrieben:Auszug aus: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 21,00.htmlDies trifft eins zu eins auch auf dieses Forum zuStaatliche chinesische Medien kritisierten auch erneut die Berichterstattung im westlichen Ausland über den Tibet-Konflikt. Einigen TV-Sendern und Zeitungen wurden Verdrehung der Tatsachen und Manipulation von Bildern vorgeworfen. Die Staatsagentur Xinhua berichtete, Zehntausende Internetnutzer seien - nicht näher beschriebenen - "Aufrufen" gefolgt, um gegen die Verdrehung von Tatsachen zu protestieren. Es sei eine "häufig angewandte Taktik einiger ausländischer Medien, mit unzutreffendem Material das Ansehen der chinesischen Regierung zu zerstören", fasste die Staatsagentur die Meinung in einem Onlineforum zusammen.
Eine Bewegung, die immer mehr Raum greift (mehr...). Westliche Medien werden gegenwärtig überschwemmt mit E-Mails und Forumseinträgen, in denen sich Chinesen und ihre Gegner eine beispiellose Propagandaschlacht liefern. Rogge und das IOC mögen schweigen, aber die Tibet-Debatte hat erstaunlich schnell die ganze Welt vernetzt.
Innere Ruhe bewahren.
ferrara, der weiterhin für große signaturen steht.
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Dennis (CDS)
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Re: Tibet - Was ist da los?
Meinst du nicht vielleicht "nicht überzeugend" ?? Oder habe ich deinen Beitrag jetzt falsch verstanden. Du bist doch der Meinung, dass man beide Seiten, die chinesischen und vor allem die westlichen Medien kritisch beurteilen sollte, nicht wahr?ferrara hat geschrieben:du hast hier das wort "sollte" benutzt, gehe ich also davon aus, dass es nur deine vermutung ist. ist es richtig?
zum jetztigen zeitpunkt weißt keine genau, was wirklich dahinter steckt. einzig und allein die KP-medien behaupteten die beweise im hand zu haben. selbst für mich, der von ein paar leute hier als "patriotist" oder gar "nationalist" bezeichnet wurde, ist das überzeugend.
man kann hier, wenn überhaupt, nur kritisieren, dass die KP-medien nur reine propaganda treibt, und nichts anderes.
Re: Tibet - Was ist da los?
wenn ich genervt bin, mache ich immer so:Dennis (CDS) hat geschrieben:Jetzt schon. Das augenrollende Smiley bedeutet meiner Meinung nach aber eher, dass man von einer Tatsache genervt ist. Zumindest wird es hier in den meisten Fällen so benutzt. Ist also in meinen Augen ein Symbol, welches einer Aussage einen negativen Charakter gibt. Ist aber okay, jetzt haben wir es ja geklärt.ferrara hat geschrieben:undbedeutet, denke ich mir. ist dir jetzt klar?
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Re: Tibet - Was ist da los?
war mein fehler. danke für die bemerkung.Dennis (CDS) hat geschrieben:Meinst du nicht vielleicht "nicht überzeugend" ?? Oder habe ich deinen Beitrag jetzt falsch verstanden. Du bist doch der Meinung, dass man beide Seiten, die chinesischen und vor allem die westlichen Medien kritisch beurteilen sollte, nicht wahr?ferrara hat geschrieben:du hast hier das wort "sollte" benutzt, gehe ich also davon aus, dass es nur deine vermutung ist. ist es richtig?
zum jetztigen zeitpunkt weißt keine genau, was wirklich dahinter steckt. einzig und allein die KP-medien behaupteten die beweise im hand zu haben. selbst für mich, der von ein paar leute hier als "patriotist" oder gar "nationalist" bezeichnet wurde, ist das überzeugend.
man kann hier, wenn überhaupt, nur kritisieren, dass die KP-medien nur reine propaganda treibt, und nichts anderes.
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Re: Tibet - Was ist da los?
ich bin der meinung, dass man beide seiten gleich kritisch beurteilen sollte.Dennis (CDS) hat geschrieben: Du bist doch der Meinung, dass man beide Seiten, die chinesischen und vor allem die westlichen Medien kritisch beurteilen sollte, nicht wahr?
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Re: Tibet - Was ist da los?
wenn der weltoeffentlichkeit jegliche glaubhafte argumente vorenthalten werden, wie durch die chinesische regierung jetzt...ja, dann sind vermutungen als basis fuer eine diskussion legitim.ferrara hat geschrieben:das forum ist dafür da, um solche sachen zu diskutieren, in dem, dass man gegenseitig argumente nennen. vermutung ist für mich leider kein argument. für dich etwa?beijingfox hat geschrieben: Da die chinesische regierung keinerlei beweise zulaest kann und muss man hier vermutungen aeusern.
Es gibt keine bilder oder informationen wie die chinesischen sicherheitskraefte die aufgebrachten demonstranten in lhasa zurueckgedraengt hat. ueber 800 geschaefte sollen in lhasa niedergebrannt worden sein ohne einschreiten der sicherheitskraefte? keine bilder von auf den strassen verhafteten tibetern?
da es keine bilde gibt muss man doch fragen (und vermuten) was da los war.
haben die sicherheitskraefte einfach still gehalten und die tibeter sich austoben lassen ?. dann hat man aber auch die zersoerung und die opfer billigend in kauf genommen !
haben die sicherheitskraefte so brutal die tebeter zurueck geschlagen das man keine bilder darueber zulassen kann ?
In den berichten hier in china sieht man wie die tibeter randalieren und die aufraemarbeiten danach. was war dazwischen los?
mit einer demokratischen erziehung MUSS man fragen stellen und hinterfragen !!!
ich sehe aber keinen grund, warum man in einem demokratischen system aufgewachsen ist, und trotzdem differenziertes denken nicht berrascht.beijingfox hat geschrieben: ich bin aber auch nachsichtig mit unseren hier im forum teilnehmenden chinesen. wenn man in einem totalitaeren system aufgewachsen ist und nur von den doctrien einer allmaechtigen partei gehoert hat, ist es bestimmt nicht leicht ein differenziertes denken zu erlernen, geschweige denn zu akzeptieren.
sag doch mal wie in tibet die aufstaende niedergeschlagen werden und wie die tibetischen randalierer jetzt behandelt werden. gib dazu vielleicht noch eine quelle an, die nicht von deiner regierung stammt und auch nicht von einer den exil tibetern nahestehenden organisation.
sind arrogante beleidigungen dein ersatz fuer argumente?
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Re: Tibet - Was ist da los?
Dieser Artikel regt mit Sicherheit zur einer hitzigen Diskusion an :
http://www.tagesspiegel.de/politik/inte ... 23,2499859
http://www.tagesspiegel.de/politik/inte ... 23,2499859
Topas grüsst recht herzlich WHSAP
MACHT MIT BEI UNSEREM BUCHPROJEKT !
http://forum.chinaseite.de/forum48.html
Dieser Beitrag wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.
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Re: Tibet - Was ist da los?
Es gibt Leute, die dazu neigen, witzige Hintergedanken und leichte Provokation in die Richtung "gehässig" zu interpretieren.
Es gibt Leute, die sich nicht von Muttersprachlern gewisse Terme erklären lassen und glauben, sie können alles so interpretieren wie sie wollen; und gleichzeitig machen sie weiter inadäquate Übersetzung, aus Unfähigkeit oder Absicht wie auch immer.
Es gibt Leute, die neben "gehässig" schon alle möglichliche und unmögliche Adjektive auf andere benutzt haben, und trotzdem sich dabei als die kultiviertesten halten.
Und oft glauben solche, je mehr sie schreiben desto mehr Recht haben sie.

Es gibt Leute, die sich nicht von Muttersprachlern gewisse Terme erklären lassen und glauben, sie können alles so interpretieren wie sie wollen; und gleichzeitig machen sie weiter inadäquate Übersetzung, aus Unfähigkeit oder Absicht wie auch immer.
Es gibt Leute, die neben "gehässig" schon alle möglichliche und unmögliche Adjektive auf andere benutzt haben, und trotzdem sich dabei als die kultiviertesten halten.
Und oft glauben solche, je mehr sie schreiben desto mehr Recht haben sie.
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Re: Tibet - Was ist da los?
mhm, wenn du mir bitte auch erklärst was dein Beitrag mit der aktuellen Disskusion zu tun hat?mai hat geschrieben:Es gibt Leute, die neigen dazu, witzige Hintergedanken und leichte Provokation in die Richtung "gehässig" zu interpretieren.
Und es gibt Leute, die sich nicht von Muttersprachlern gewisse Terme erklären lassen und glauben, sie können alles so interpretieren wie sie wollen; und gleichzeitig machen sie weiter inadäquate Übersetzung, aus Unfähigkeit oder Absicht wie auch immer.
Es gibt Leute, die neben "gehässig" schon alle möglichliche und unmögliche Adjektive auf andere benutzt haben, und trotzdem sich dabei als die kultiviersten halten.
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de guo xiong, der wiedereinmal *Fragezeichen in den Augen hat*
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but to one you maybe the world!!
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Re: Tibet - Was ist da los?
ich habe keinen in diesem forum beleidigt, und das werde ich auch nicht tun. arrogant ist nicht meine mentalität, auch wenn du es so empfindst.beijingfox hat geschrieben: wenn der weltoeffentlichkeit jegliche glaubhafte argumente vorenthalten werden, wie durch die chinesische regierung jetzt...ja, dann sind vermutungen als basis fuer eine diskussion legitim.
sag doch mal wie in tibet die aufstaende niedergeschlagen werden und wie die tibetischen randalierer jetzt behandelt werden. gib dazu vielleicht noch eine quelle an, die nicht von deiner regierung stammt und auch nicht von einer den exil tibetern nahestehenden organisation.
sind arrogante beleidigungen dein ersatz fuer argumente?
da alle ausländische medien aus tibet ausgewiesen wurden, wird auch keine berichten aus dem ersten hand geben, die nicht von KPCh-medien kommt, unabhängig davon, ob die berichten die wahrheit entspricht oder nicht. in der tat ignoriere ich jetzt alle solcher nachrichten, auch die von KPCh.
Innere Ruhe bewahren.
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Definition der Tibeter
Dann habe ich folgende Fragen über die Nation TibeterHerr de.wikipeidia.org hat geschrieben:Nation (vor dem 14. Jahrhundert ins Deutsche übernommen aus lat. natio „Geburt; Herkunft; Volk“) bezeichnet die Kategorisierung von Menschen in Gruppen und Kollektive über kulturelle Merkmale wie: Sprache, Tradition, Sitten, Gebräuche, Abstammung, u.ä. wie sie bei Ethnien anzutreffen sind. Diese gleichen sprachlichen und kulturellen Eigenschaften bzw. Merkmale werden dann als die nationalen Charaktere eines Volkes oder einer Volksgemeinschaft ausgemacht. Grundlegend entspricht dies der Nation als anthropologischem Konzept, welches sich in den Begriffen der Kulturnation oder ethnischen Nation widerspiegelt. Nation in diesem Sinne meint also keinen Staat, der in der Vergangenheit zumeist durch Kriege oder Fürstenhochzeiten als politisches Gemeinwesen oder Herrschaftsgebiet entstanden ist ohne politische Rücksichten auf die kulturellen Eigenschaften und Gemeinsamkeiten seiner Bewohner zu nehmen.
1. Welche Merkmale außer roten Backen müssen Tibeter haben?
Welche Sitte müssen sie haben?
......
2. Wie kann man seine 100% reine tibetische Abstammung beweisen? Welche Zeugnisse muss man haben? (bzw. welche DNA müssen sie haben?)
3. Die immer in Qinghai und Sichuan wohnenden Tibeter sind echte Tibeter?
4. Die in Shanghai wohnende Tibeter, die kaum tibetisch sprechen können, sind noch Tibeter?
5. Die Han-Chinese, die in Tibeter geboren, dort aufgewachsen sind, über 50 Jahre gewohnt und gearbeitet haben, Tibetsich sprechen, tibetisch Buddismus glauben,..., sind sie Tibeter oder noch Han?
6. Solche Nachwuchse von Exil Tibeter, die in USA oder Europaer geboren und aufgewachsen und dort eingebürget sind, englisch sprechen, nie in Tibet, und völlig eingeUSAte Tibeter sind noch Tibeter oder Americaner?
7. Wie berechnet man die Nachwuchse von Han und Tibeter? oder, Wenn jemand mehr als 3 verschiedene Nationen haben?
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Mein Kopf ist jetzt einbisschen durcheinander.

Re: Tibet - Was ist da los?
Nachrichten sind eine journalistische Form der Information. Eine Nachricht sollte nicht wertend sein und nur Tatsachen schildern. Darin unterscheidet sich die Nachricht von einem Kommentar der die persönliche Meinung des Autors beinhaltet.
Die chinesische Regierung hat die Berichterstattung des Fernsehsenders n-tv als verfälscht bezeichnet. Der BR hat heute im Teletext die Nachricht veröffentlicht, das:
Der Nachrichtensender n-tv sich bei China entschuldigt. Am 20. März wurde Bild und Filmmaterial von einem Aufstand in Nepal verwendet und dieses Material als Beweis für das Vorgehen chinesischer Sicherheitskräfte in Tibet verwendet. Dies gab n-tv jetzt zu und bedauerte es.
Dieses Beispiel zeigt, das auch unsere westlichen Nachrichtensender ideologisch geprägt berichten. Ich halte sie für genauso glaub oder unglaubwürdig wie chinesische Nachrichtensender.
Im 1. Irakkrieg wurde CNN durch die Berichterstattung direkt aus Bagdad weltberühmt. Im 2. Irakkrieg wurden die Medien faktisch durch eine clevere Medienpolitik des US-Militärs ausgebremst. Das Militär lieferte Bilder eines "sauberen" Krieges. Dies geschah deshalb, weil einige Monate zuvor in einem afrikanischen Land gefilmt wurde, wie ein US-Soldat zu Tode geschleift wurde. Dieses Video war maßgeblich ein Grund, die Truppen von dort abzuziehen.
Heute existieren zwei Welten. Einmal die reale Welt und einmal eine reine Medienwelt. So finden auch Kriege und Auseinandersetzungen in beiden Welten statt. Es scheint so, das es heute schon mehr darauf ankommt den Medienkrieg zu gewinnen als einen realen Krieg.
Dabei sollte sich jeder im klaren sein, dass er selbst durch Beiträge in Foren, Leserbriefen etc. die Medien erst zu wirksamen Waffen macht. Wenn sich niemand um eine Nachricht kümmern würde, hätte sie keinen Einfluss auf die Politik. Das Ziel einer Nachricht ist also heute nicht mehr die Information an sich, sondern beim Adressaten persönliche Betroffenheit hervorzurufen.
An der Diskussion im Forum erkennt man, das funktioniert ganz gut.
Die chinesische Regierung hat die Berichterstattung des Fernsehsenders n-tv als verfälscht bezeichnet. Der BR hat heute im Teletext die Nachricht veröffentlicht, das:
Der Nachrichtensender n-tv sich bei China entschuldigt. Am 20. März wurde Bild und Filmmaterial von einem Aufstand in Nepal verwendet und dieses Material als Beweis für das Vorgehen chinesischer Sicherheitskräfte in Tibet verwendet. Dies gab n-tv jetzt zu und bedauerte es.
Dieses Beispiel zeigt, das auch unsere westlichen Nachrichtensender ideologisch geprägt berichten. Ich halte sie für genauso glaub oder unglaubwürdig wie chinesische Nachrichtensender.
Im 1. Irakkrieg wurde CNN durch die Berichterstattung direkt aus Bagdad weltberühmt. Im 2. Irakkrieg wurden die Medien faktisch durch eine clevere Medienpolitik des US-Militärs ausgebremst. Das Militär lieferte Bilder eines "sauberen" Krieges. Dies geschah deshalb, weil einige Monate zuvor in einem afrikanischen Land gefilmt wurde, wie ein US-Soldat zu Tode geschleift wurde. Dieses Video war maßgeblich ein Grund, die Truppen von dort abzuziehen.
Heute existieren zwei Welten. Einmal die reale Welt und einmal eine reine Medienwelt. So finden auch Kriege und Auseinandersetzungen in beiden Welten statt. Es scheint so, das es heute schon mehr darauf ankommt den Medienkrieg zu gewinnen als einen realen Krieg.
Dabei sollte sich jeder im klaren sein, dass er selbst durch Beiträge in Foren, Leserbriefen etc. die Medien erst zu wirksamen Waffen macht. Wenn sich niemand um eine Nachricht kümmern würde, hätte sie keinen Einfluss auf die Politik. Das Ziel einer Nachricht ist also heute nicht mehr die Information an sich, sondern beim Adressaten persönliche Betroffenheit hervorzurufen.
An der Diskussion im Forum erkennt man, das funktioniert ganz gut.
Re: Tibet - Was ist da los?
Das Leben ist schön
Shanghai - seit 2009
1. April 2012 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
1. April 2015 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
Shanghai - seit 2009
1. April 2012 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
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