Habe hier ja schon gute Erfahrung mit guten Antworten bekommen.
Daher eine andere Frage:
Welches Konto lohnt sich für einen einjährigen Aufenthalt in beiJing?
Citybank??
Liebe Grüße.
Auf jeden Fall.Clouseaz hat geschrieben:Hi!
Habe hier ja schon gute Erfahrung mit guten Antworten bekommen.![]()
Daher eine andere Frage:
Welches Konto lohnt sich für einen einjährigen Aufenthalt in beiJing?
Citybank??
Liebe Grüße.

Ralativ gut, auch ohne Residence Permit, Pass reicht. Man sagt sein Anliegen, zieht eine Nummer. Wartet. Wartet noch etwas länger. Dann ist man dran. Dann wartet man auf jemanden der englisch kann (auch wenn fließend Mandarin spricht, man sieht es den Leute ja nicht an, und dass man vor ein paar Minuten fließend gesprochen hat bedeutet ja nicht das man es jetzt auch wieder tut. Und außerdem zeigt es das die Bank professionell ist und Leute hat die englisch können, auf die man dann warten darf).Dennis (CDS) hat geschrieben:Wie gut kommt man voran, wenn man in China als Ausländer (mit Residence Visa) in eine Post oder Bank marschiert, um dort ein Konto zu eröffnen?
Wie schon von HK_Yan geschrieben reicht der Pass und eine chinesische Adresse. Chinesische Sprachkenntnisse sind aber meistens erforderlich (auch wenn die Eroeffnungsantraege in Englisch sind).Dennis (CDS) hat geschrieben:Wie gut kommt man voran, wenn man in China als Ausländer (mit Residence Visa) in eine Post oder Bank marschiert, um dort ein Konto zu eröffnen?
In China kann es auch 5 Minuten dauern (z.B. Bank of China Shenzhen) oder aber auch 30 Minuten (z.B. ICBC Dongguan)...kommt auf die Bank und wie mir scheint auch die Stadt an. Am laengsten hat es aber bisher bei der HSBC in HK gedauert und zusaetzlich hatte die nette Dame von der Bank die falsche Korrespondenzadresse eingegeben und ich musste wochenlang auf mein Security device fuers online-banking wartenIn Taiwan dauert es fünf Minuten
Ich habe nun auch 3 Konten, es gibt keine monatl. Grundgebuehr aber Barabhebungen an "Fremd-"Automaten oder in anderen Staedten und Provinzen sind nicht gebuehrenfrei. Gebuehren bei Ueberweisungen zu anderen Banken koennen hier auch recht teuer werden (z.B. 1% der Ueberweisungssumme bzw. max. 50 RMB)!und läuft so gut, dass ich mittlerweile zwei davon habe, kostest ja nix. Und ich kann sämtliche ATM's von allen Banken nutzen (ohne extra Gebühren).
Miete wird von mir online ueberwiesen, Telefonkosten werden monatlich abgebucht (ICBC), Flugtickets zahle ich meistens online uebers dt. Konto (Kreditkarte). Wohnnebenkosten werden monatl. bar beim Compoundmanagement bezahlt. Fuer groessere Geldsummen habe ich eine Konto bei der China Merchants Bank, mit VIP-Karte kann am Mob vorbei zum VIP-Schalter / -raum gehen und muss nicht stundenlang warten (allerdings gibt es nun auch hier immer mehr reiche Chinesen, sodass bald mehr Menschen im VIP-Raum sind als an den Schaltern "draussen").Bezahlt ihr größere Summen (Miete, Studiengebühren, Flugtickets) in Bar oder per Überweisung?
Bei mir hat es auf der "Bank of China" auch nur fünf Minuten gedauert. Allerdings habe ich einen geeignten Moment abgepasst, als die Bank zur Mittagspause mal leer war. Und es ging komplett auf Chinesisch.Dennis (CDS) hat geschrieben:Wie gut kommt man voran, wenn man in China als Ausländer (mit Residence Visa) in eine Post oder Bank marschiert, um dort ein Konto zu eröffnen? In Taiwan dauert es fünf Minuten und läuft so gut, dass ich mittlerweile zwei davon habe, kostest ja nix.
Ich zahle in China alles bar. Der Rest ist mir viel zu umständlich - allerdings halten sich die Summen (im Vergleich zu anderen) auch in Grenzen.Dennis (CDS) hat geschrieben: Bezahlt ihr größere Summen (Miete, Studiengebühren, Flugtickets) in Bar oder per Überweisung?
Genau so mache ich das auch, nur das ich mein Konto bei einer anderen Bank habe.TaugeNix hat geschrieben:Wie kommt das Geld auf das chinesische Konto?
[...]
Ich kenne in Beijing Freunde, die haben nen Konto bei der Citiprivat gehabt, die haben sich jeden Monat ihr Geld "gezogen" und dann auf ihr chinesisches Konto eingezahlt.
Und bei der Citiprivat kostet das Abheben eben nix, deswegen meine Empfehlung..Linnea hat geschrieben:Genau so mache ich das auch, nur das ich mein Konto bei einer anderen Bank habe.TaugeNix hat geschrieben:Wie kommt das Geld auf das chinesische Konto?
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Ich kenne in Beijing Freunde, die haben nen Konto bei der Citiprivat gehabt, die haben sich jeden Monat ihr Geld "gezogen" und dann auf ihr chinesisches Konto eingezahlt.
Aber nur an Citybankautomaten, oder?TaugeNix hat geschrieben:Und bei der Citiprivat kostet das Abheben eben nix, deswegen meine Empfehlung..
Richtig.Linnea hat geschrieben:Aber nur an Citybankautomaten, oder?TaugeNix hat geschrieben:Und bei der Citiprivat kostet das Abheben eben nix, deswegen meine Empfehlung..
Das heißt nur dass man kein Geld bekommt. Mit etwas Unglück wird trotzdem Geld vom Konto abgebucht.annalena hat geschrieben:Der Automat im Xiushui hatte nie Geld, wenn ich welches brauchte
Bei mir auch nie.. *seufz*annalena hat geschrieben:
Der Automat im Xiushui hatte nie Geld, wenn ich welches brauchte![]()
Dagegen gibt es jetzt bei HSBC PREMIER eine 24 Std Hotline, sollte weltweit irgendein Automat nach erfolgter PIN Eingabe und Eingabe des abzuhebenden Betrages die Auszahlung verweigern kann man dort anrufen und einer eventuellen Abbuchung entgegenwirken, entsprechende Belege (zB den Negativbescheid aus dem Automaten) natuerlich aufbewahren und ggfs spaeter auf Nachfrage in der naechstbesten HSBC Filiale praesentieren.HK_Yan hat geschrieben: Das heißt nur dass man kein Geld bekommt. Mit etwas Unglück wird trotzdem Geld vom Konto abgebucht.
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