Chinesische Organisationen in Deutschland
Chinesische Organisationen in Deutschland
Hallo,
voller Enttäuschung stelle ich fest, dass es keine großen chinesischen NGO's gibt in Deutschland weder von den Auslandschinesen noch von den Chinesen, wenn man von Falun Dafa absieht. Im marktwirtschaftlichen Bereich wird das anders sein.
Die chinesischen Studentenorganisationen scheinen lockere Cliquen zu sein.
Die meisten professionell arbeitenden Organisationen sind von Europäern gegründet.
Das ist eine verkehrte Welt. War nicht China eine kollektivistische Kultur. Sind sie alle Individualisten geworden ?
Bei den Japanern und den Türken scheint das mit der Vereinsmeierei ganz anders zu laufen. Halten die Chinesen nichts von Kooperation ?
Ciao, Ciao
voller Enttäuschung stelle ich fest, dass es keine großen chinesischen NGO's gibt in Deutschland weder von den Auslandschinesen noch von den Chinesen, wenn man von Falun Dafa absieht. Im marktwirtschaftlichen Bereich wird das anders sein.
Die chinesischen Studentenorganisationen scheinen lockere Cliquen zu sein.
Die meisten professionell arbeitenden Organisationen sind von Europäern gegründet.
Das ist eine verkehrte Welt. War nicht China eine kollektivistische Kultur. Sind sie alle Individualisten geworden ?
Bei den Japanern und den Türken scheint das mit der Vereinsmeierei ganz anders zu laufen. Halten die Chinesen nichts von Kooperation ?
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- Grufti
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Re: Chinesische Organisationen in Deutschland
Sicher gibt es eine Menge "chinesischer NGO´s" , die wahrscheinlich viel größer als die Falun Gong sind...aber die haben absolut kein Interesse, ans Licht der Öffentlichkeit zu treten....astroboi hat geschrieben:Hallo,
voller Enttäuschung stelle ich fest, dass es keine großen chinesischen NGO's gibt in Deutschland weder von den Auslandschinesen noch von den Chinesen, wenn man von Falun Dafa absieht. Im marktwirtschaftlichen Bereich wird das anders sein.
Die chinesischen Studentenorganisationen scheinen lockere Cliquen zu sein.
Die meisten professionell arbeitenden Organisationen sind von Europäern gegründet.
Das ist eine verkehrte Welt. War nicht China eine kollektivistische Kultur. Sind sie alle Individualisten geworden ?
Bei den Japanern und den Türken scheint das mit der Vereinsmeierei ganz anders zu laufen. Halten die Chinesen nichts von Kooperation ?
Ciao, Ciao
denn sie werden von allen Verbrechensbekämpfern der Welt verfolgt....
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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Re: Chinesische Organisationen in Deutschland
In China läuft das Lernen mehr über den Wettbewerb. Die werde von klein auf gedrillt, der oder die beste zu sein.astroboi hat geschrieben:Bei den Japanern und den Türken scheint das mit der Vereinsmeierei ganz anders zu laufen. Halten die Chinesen nichts von Kooperation ?
Aber in Düsseldorf gibt es meines Wissens eine chinesische Studentenvereinigung. Müßtest Dich mal in den chinesischen Foren in Deutschland umsehen, wie etwa
http://www.csuchen.de
(Wobei ich gerade feststelle, daß die Seite neuerdings in China geblockt wird. Es wird anscheinend wieder restriktiver. Die bekloppten Firewalldesigner hier haben inzwischen auch eine meiner meistbenutzten Mailboxen -mail.com- blockiert.)
Chinesische NGO
Es scheint doch eine weltweite chinesische NGO zu geben. Wenigstens hat sie eine Webseite http://www.huaren.de.
Sie scheinen sich damit zu beschäftigen, Druck bei der chinesischen Regierung zu machen, damit sie sich für die Überseechinesen einsetzt.
Was mich interessiert ist, wie es dieser Staat schafft, so viel Kapital ins Land zu holen. Angeblich sind 80% aller Investitionen in China in chinesischer Hand.
Wie können die Auslandschinesen Kapital in ein Land stecken, ohne für ausreichende politische Deckung zu sorgen, z.B. mit einem Lobby-Verein wie der Bund der deutschen Arbeitgeber.
Ich beschäftige mich ein wenig mit Entwicklungspolitik. Wie die chinesische Wirtschaft es schafft, so viel Kapital aus der Diaspora zu saugen ist mir ein Rätsel. Wo sind die festen Strukturen mit Regeln und Satzungen ?
Sie scheinen sich damit zu beschäftigen, Druck bei der chinesischen Regierung zu machen, damit sie sich für die Überseechinesen einsetzt.
Was mich interessiert ist, wie es dieser Staat schafft, so viel Kapital ins Land zu holen. Angeblich sind 80% aller Investitionen in China in chinesischer Hand.
Wie können die Auslandschinesen Kapital in ein Land stecken, ohne für ausreichende politische Deckung zu sorgen, z.B. mit einem Lobby-Verein wie der Bund der deutschen Arbeitgeber.
Ich beschäftige mich ein wenig mit Entwicklungspolitik. Wie die chinesische Wirtschaft es schafft, so viel Kapital aus der Diaspora zu saugen ist mir ein Rätsel. Wo sind die festen Strukturen mit Regeln und Satzungen ?
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