roshi, Du bist ein Mann?roshi hat geschrieben:Ich hatte auch eine Beziehung mit einer 东北lerin. das ging nur 2 monate gut.
Die liebte nur sich selbst und jeden der sie anbetete. "Gleichwertigkeit" verstand sie nicht....
Scheidung - eine Desaster für Männer
- anderer Li
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Hallo, Barbara,
besten Danke dass du dich auch zu Wort gemeldet hast. Deine Meinung hatte ich schon erwartet und sogar mit einem "Zusammenprügel" gerechnet (zum Glück nicht passiert
)...
Ich kann und möchte deiner Schilderung der Scheidungssituation nicht widersprechen. Das ist 100% richtig, wie ich vorher schon gesagt habe "wir sind alle Verlierer, und am schlimmsten verlieren die Kinder". Das will Ex jedoch nicht einsehen. Ich glaube, viele Scheidungsmütter (ob in D, China oder wo anders) sind der Voreinstellung, leider, dass Kinder NUR Mutter bräuchten und Vater darf man entweder einfach abschreiben oder zu "Zahlvater" deklarieren. Sie meint wohl, dass der gute neue Mann auch ein guter (Stief)vater sein wird. Deswegen hat sie keine geringste Bereitschaft zu einer Versöhnung gezeigt und hartnäckig auf die neue Beziehung bestanden.
Zum Umgang,
ich will jetzt nicht gleich den Teufel an die Wand malen. Ex hatte beim Aushandeln der Umgangsreglung schon versucht, Kinder mit Geld zu vermischen, auch das ihr nicht zusteht. Ex meinte, ich dürfte in der Regel nur alle zwei Wochen die Kinder sehen, auch wenn ich den Umgang beim Gericht einklage. Es war echt mühsam. Aber letztentlich habe wir eine Reglung vereinbart (nach einigen Zugeständnissen beiderseits), wonach ich grundsätzlich jedes Wochenende die Kinder sehen darf, vorausgesetzt, dass ich nicht in die Schweiz umziehe und das Haus nicht verkaufe und die hälftige Schulden weiter bediene etc.. Deswegen habe ich eine kleine Wohnung in der Nähe von unserem Haus gemietet, mit der Hoffnung dass ich meine Kinder oft wie möglich sehen könnte.
Das ist erst der Anfang und klappt noch einigermassen gut. Ich weiss dass es sich schnell ändern kann, wenn Ex irgendwann schlechte Laune (wenn z.B. Geld knapp wird) kriegt.
Gruss.
Li
besten Danke dass du dich auch zu Wort gemeldet hast. Deine Meinung hatte ich schon erwartet und sogar mit einem "Zusammenprügel" gerechnet (zum Glück nicht passiert
Ich kann und möchte deiner Schilderung der Scheidungssituation nicht widersprechen. Das ist 100% richtig, wie ich vorher schon gesagt habe "wir sind alle Verlierer, und am schlimmsten verlieren die Kinder". Das will Ex jedoch nicht einsehen. Ich glaube, viele Scheidungsmütter (ob in D, China oder wo anders) sind der Voreinstellung, leider, dass Kinder NUR Mutter bräuchten und Vater darf man entweder einfach abschreiben oder zu "Zahlvater" deklarieren. Sie meint wohl, dass der gute neue Mann auch ein guter (Stief)vater sein wird. Deswegen hat sie keine geringste Bereitschaft zu einer Versöhnung gezeigt und hartnäckig auf die neue Beziehung bestanden.
Zum Umgang,
ich will jetzt nicht gleich den Teufel an die Wand malen. Ex hatte beim Aushandeln der Umgangsreglung schon versucht, Kinder mit Geld zu vermischen, auch das ihr nicht zusteht. Ex meinte, ich dürfte in der Regel nur alle zwei Wochen die Kinder sehen, auch wenn ich den Umgang beim Gericht einklage. Es war echt mühsam. Aber letztentlich habe wir eine Reglung vereinbart (nach einigen Zugeständnissen beiderseits), wonach ich grundsätzlich jedes Wochenende die Kinder sehen darf, vorausgesetzt, dass ich nicht in die Schweiz umziehe und das Haus nicht verkaufe und die hälftige Schulden weiter bediene etc.. Deswegen habe ich eine kleine Wohnung in der Nähe von unserem Haus gemietet, mit der Hoffnung dass ich meine Kinder oft wie möglich sehen könnte.
Das ist erst der Anfang und klappt noch einigermassen gut. Ich weiss dass es sich schnell ändern kann, wenn Ex irgendwann schlechte Laune (wenn z.B. Geld knapp wird) kriegt.
Gruss.
Li
Man kann nicht mehr Zeit für sein Leben bekommen, jedoch mehr Leben für seine Zeit.
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serenita:serenita hat geschrieben:@Li
Mit Entsetzen habe ich die Beiträge durchgelesen....
Was die Kinder angeht...hast Du schonmal von dem Wechselmodell gehört?
wenn Du von Wechselmodell sprichst, lies bitte hier:
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... 60,00.html
Ich würde gerne so machen, bin aber sicher dass das Familiengericht mir es nicht zulassen wird...
Man kann nicht mehr Zeit für sein Leben bekommen, jedoch mehr Leben für seine Zeit.
anderer Li hat geschrieben: wonach ich grundsätzlich jedes Wochenende die Kinder sehen darf, vorausgesetzt, dass ich (...) das Haus nicht verkaufe und die hälftige Schulden weiter bediene...
anderer Li hat geschrieben:Übrigens, bin doch nicht so dämlich, ein gemeinsames Haus für den rest des lebens zu kaufen, mit jemand der erkennbar mir Bye-bye sagen will...
es wird schon daran scheitern, dass deine ex dir das nicht erlauben wird. sie ist doch nicht dämlich und wird auf teile des unterhalts verzichten! gehe davon aus, sie wird dir nicht übermässig erlauben deine kinder öfter zu sehen. höchstens, wenn sie mal schöne zeit mit ihrem lover haben will (so war das bei meiner ex und bei etlichen anderen im bekanntenkreis).anderer Li hat geschrieben:Ich würde gerne so machen, bin aber sicher dass das Familiengericht mir es nicht zulassen wird...
egal was Karlsruhe sagt, vor ort in den jugendämtern, den familiengerichten zählt einzig und alleine die anmeldung der kinder, da wo sie gemeldet sind, dahin fließt das geld.
als mein kleiner sohn im alter von sieben zu mir ziehen wollte, da hat seine mutter ihn vor das jugendamt gezehrt, in lange "therapeutische" sitzungen geschickt, wo die damen mit den doppelnamen und dem bürstenhaarschnitt ihn weichgebogen haben. und als er dann immer noch bei papa leben wollte, dann hat ihm seine mutter gesagt, ob er sich denn das vorstellen könne, dass sie ihn dann noch weiter so liebt wie bisher wenn er bei papa wohnt... und das argument hat ihn überzeugt
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Lao Fan, damit wollte ich Scipio sagen: hätte ich ein Zerrüttungszeichen oder die Trennungsabsicht vor dem Kauf des Hauses erkannt, wäre der Kauf nicht zustand gekommen (bin doch nicht so blöd)fankeqian hat geschrieben:anderer Li hat geschrieben:Übrigens, bin doch nicht so dämlich, ein gemeinsames Haus für den rest des lebens zu kaufen, mit jemand der erkennbar mir Bye-bye sagen will...![]()
Nun ist es schon gekauft, alle Ersparnisse eingesteckt, die Kinder haben auch gut eingelebt. Wenn ich jetzt das Haus verkaufen würde, geht nur mit einem Weg: Zwangsversteigerung. Das wäre eine nochmalige Desaster...
Vielleicht habe ich zu wenig Mut...
Man kann nicht mehr Zeit für sein Leben bekommen, jedoch mehr Leben für seine Zeit.
Xiao Li, da bin ich beruhigt! aber im ernst: du sollst dir das überlegen, ob es dir emotional möglich ist, immer wieder an deinem haus vorbeigehen zu müssen, in dem sich das familienglück abspielt - mit deiner familie aber ohne dich. wenn ja, dann ist ja alles in ordnung, ich will dir nichts suggerieren, nur ein mögliches szenario aufzeigen.
freunde von mir haben das so gemacht, bis zuletzt. sie ist mit den kindern drin wohnen geblieben, überwiegend er hat die hypothek abbezahlt. und erst jetzt, wo die kinder groß sind und für sie allein das haus zu groß ist, wollen sie das haus verkaufen. alle beteiligten hatten damit keine probleme.
freunde von mir haben das so gemacht, bis zuletzt. sie ist mit den kindern drin wohnen geblieben, überwiegend er hat die hypothek abbezahlt. und erst jetzt, wo die kinder groß sind und für sie allein das haus zu groß ist, wollen sie das haus verkaufen. alle beteiligten hatten damit keine probleme.
... natürlich nicht, weil du dafür zu viel arbeitest um dich um die kinder angemessen kümmern zu können. weniger arbeiten darfst du aber nicht, weil du dann nicht so viel unterhalt zahlen könntest wie du jetzt zahlst. also bleiben die kinder bei der mutter. basta!anderer Li hat geschrieben:Ich würde gerne so machen, bin aber sicher dass das Familiengericht mir es nicht zulassen wird...
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Mit diesem Szenario habe ich mich schon oft auseinandergesetzt. Verwandte und Freunde haben mich auch darauf hingewiesen. Letztendlich bin ich trotzdem dafür beschlossen, das zu tun, für meine Kinder in erster Linie. Ich will sie nicht leiden lassen, sie sind glücklich mit dem Haus und der Umgebung. Sie können nichts dafür, was die Eltern machen. Wenn der neue ein anständiger Mensch oder wie Ex darstellt, ein absolut gehorsamer Ehemann wird, kann ich auch beruhigt so laufen lassen.fankeqian hat geschrieben:Xiao Li, da bin ich beruhigt! aber im ernst: du sollst dir das überlegen, ob es dir emotional möglich ist, immer wieder an deinem haus vorbeigehen zu müssen, in dem sich das familienglück abspielt - mit deiner familie aber ohne dich. wenn ja, dann ist ja alles in ordnung, ich will dir nichts suggerieren, nur ein mögliches szenario aufzeigen.
Ausserdem muss ich auch nicht oft an dem Haus vorbeigehen... also 眼不见, 心不烦.
So habe ich auch mit der Ex vereinbart. Die Vereinbarung gilt auch nur bis die Kinder volljährig sind, oder ich finanziell nicht mehr in der lage bin. Dann wird ein Verkauf unvermeidlich und Ex kann auch nichts mehr dagegen halten.fankeqian hat geschrieben: freunde von mir haben das so gemacht, bis zuletzt. sie ist mit den kindern drin wohnen geblieben, überwiegend er hat die hypothek abbezahlt. und erst jetzt, wo die kinder groß sind und für sie allein das haus zu groß ist, wollen sie das haus verkaufen. alle beteiligten hatten damit keine probleme.
Man kann nicht mehr Zeit für sein Leben bekommen, jedoch mehr Leben für seine Zeit.
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