Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidbar?

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mazzel
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von mazzel »

MannAusChina hat geschrieben: Was willst du damit sagen, ausser dass lilalisa schon alt oder eine PRC-Puppe ist? :wink:
Oder vieleicht, dass der Konflikt dank Weibo, etc. noch nicht eskaliert ist :P
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canni
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von canni »

MaC..Phyta wollte sagen: das (alte) Gedankengut der erziehenden (Gross-)Eltern macht aus dem Wissen mancher jungen Menschen ein Poor-Reality-Content Gemisch.

Wars nicht so gemeint Phyto`?
Das Leben ist manchmal wie jemand, der Dir eine Tafel Schokolade hinhält und wenn Du reinbeisst merkst Du, dass es eine Zitrone ist. Mogelpackung.
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MannAusChina
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von MannAusChina »

canni hat geschrieben:MaC..Phyta wollte sagen: das (alte) Gedankengut der erziehenden (Gross-)Eltern macht aus dem Wissen mancher jungen Menschen ein Poor-Reality-Content Gemisch.

Wars nicht so gemeint Phyto`?
Danke für den Hinweis, canni :!: Ich habe Phyto's Beitrag noch einmal gelesen und denke, dass er mit PRC auch wie folgt gemeint hätte. :idea:
Purely Realistic Capitalist
Particularly Reasonable Cartoon
Oder
Pretty Reckless Canni :P
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Hirnlos

Beitrag von Laogai »

sanctus hat geschrieben:Ich konnte jetzt an Egons ersten Beitrag hier nichts wirklich unverständliches erkennen. Zugegeben, dass die TE Chinesin ist, muss man entweder wissen oder man geht eben davon aus, was Egon dachte (ich gehörte auch dazu).
Shoot first, ask questions later :(

egon hat in diesem Forum schon mehrfach gezeigt, dass er des Lesens nicht mächtig ist. Und dass lilalisa Chinesin ist muss man nicht wissen. Aber man darf auch nicht unhinterfragt davon ausgehen, dass sie Deutsche ist! Solche Schnellsch(l)üsse sollte man keinem erlauben, keinem egon und keinem sanctus.
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egon
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von egon »

Laogai hat geschrieben:
sanctus hat geschrieben:Ich konnte jetzt an Egons ersten Beitrag hier nichts wirklich unverständliches erkennen. Zugegeben, dass die TE Chinesin ist, muss man entweder wissen oder man geht eben davon aus, was Egon dachte (ich gehörte auch dazu).
Shoot first, ask questions later :(

egon hat in diesem Forum schon mehrfach gezeigt, dass er des Lesens nicht mächtig ist. Und dass lilalisa Chinesin ist muss man nicht wissen. Aber man darf auch nicht unhinterfragt davon ausgehen, dass sie Deutsche ist! Solche Schnellsch(l)üsse sollte man keinem erlauben, keinem egon und keinem sanctus.
Ob sie Chinesin oder Deutsche ist, war leider nicht zu erkennen, ausser man buddelt sich erst durch ihre anderen Beitraege usw.
Hat aber auch nicht unbedingt viel Einfluss auf den Inhalt meiner Aussagen und meinen Wertungen zum Thema. Sie fragte nach moeglichen Problemen in einer Beziehung Chinese(in)/Deutsche(r). Und egal ob so oder so rum. Die von mir aufgezeigten moeglichen Probleme koennen (geschlechtsneutral) auftreten, da sie mit der "Kultur" verbunden sind und nicht mit dem Geschlechtsteil. Auch wenn einige Forumsteilnehmer offenbar bevorzugt dort die Verbindungslinien zu ziehen scheinen.
Dass natuerlich so vehement abgewiegelt und negiert wird, haengt wohl dann wieder damit zusammen, dass meine Aussagen nicht so recht ins Bild passten, welches mit der rosaroten Yuanbrille bei einigen ins Geldzentrum des Gehirn projiziert wird und den anderen Arealen des selbigen die Sicht auf die Realitaet verwehrt.
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von Luntan »

Um wieder auf das Thema der kulturbedingten Konflikte zurückzukommen....

Die Wahrscheinlichkeit solcher Konflikte hängt nach meiner Ansicht von der Bildung und den Fremdsprachenkenntnissen ab. Je weniger Wissen jemand über ein anderes Land hat, und je weniger er die Sprache versteht, umso mehr entstehen Missverständnisse die zu Konflikten führen können.

Auch Personen die das erste Mal richtig im Ausland sind entwickeln sich manchmal zum Jammerlappen. Ich kenne niemand der länger etwa in Afrika gearbeitet hat und sich dann in China beklagt :) Die gleichen Typen die das erste Mal weg von der Mutti sind empfinden dann eine Kritik an ihrem eigenen Land als eine Majestätsbeleidigung, und verteidigen verbissen jeden Politiker in Deutschland... selbst solche die sie nie gewählt haben :)

Gesamthaft gesehen hat es weiter noch so eine Gruppe von Typen die immer und jederzeit rummpöbeln: In der Firma, daheim, im Flugzeug und erst recht in China :) Die brauchen das einfach selber um sich besser als die Anderen zu fühlen. Ein paar von denen sind vielleicht auch hier im Forum unterwegs ;)
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egon
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von egon »

MannAusChina hat geschrieben:@egon
Du scheinst für mich wieder einer zu sein, der selbe gar keine Kritik oder sogar Gegenargumente aufnehmen kann und trotzdem von aller anderen fordert, dass sie das machen. :roll: Ich werde das aber nicht als „typisch deutsch“ nennen, weil ich jedes Vorurteil gegen ein gesamtes Volk einfach blöd finde. Außerdem tut es mir ein bisschen Leid für deine Frau. Eine interkutuelle Ehe mit so einem wie du, der die ganze Zeit auf Vorurteile, Unverständnis und Jammern beharren, ist bestimmt hart.
Haha. Klar reden meine Frau und ich oft ueber die Unterschiede unserer "Heimatstaaten". Wir kennen beide beide Laender und urteilen offen. das bedeutet nicht, jeder hackt nur auf dem Land des anderen rum. Oder denkst Du, wenn wir am ackern fuer ein Visum fuer meine Frau sind, oder andere Dinge mit der deutschen Buerokratie zu erledigen sind, dass ich das toll und geil finde? Klar fluche ich da auch. Genauso wie sich meine Frau auch offen ueber aehnliche Situationen in China kritisch aeussert.
Uebrigens hatte ich geschrieben: ...von der Sorte...
Heisst ja wohl ganz klar, dass ich nicht alles und alle ueber einen Kamm schere und schlecht darstelle.
Wenn man aber seine Argumentation mental so ausgerichtet hat, dann hat man solche falschen Schluesse bereits gezogen. Aus Tatsachen werden dann Vorurteile, Unverstaendnis, Jammern.
Dann nimm doch meinen ersten Beitrag zum Thema und sage mir, was daran falsch ist!
Daran hast Du dich nicht gewagt. Lieber ein paar anderen bissl nachgeplappert und ins selbe Horn geblasen. Ist schon klar. Der Weg des geringsten Risikos und Widerstandes. Ich koennte das jetzt wieder mit der leider ueberwiegenden Mentalitaet der Einwohner eines Landes verlinken....
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canni
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von canni »

HI Luntan, kommen wir aus verschiedenen Ländern? Gibt es wirklich noch Ureinwohner aus Trizonesien, die Nationalstolz haben? Patrioten sind? Sich das vor allem leisten können? Ich dachte mit der Kriegsgeneration wären die langsam ausgestorben.

Ich kenne keinen Urdeutschen, der sich tatsächlich mit solch einem Elan gegen Kritik an Germanien auseinandersetzt wie die Menschen in China das für ihr Land tun. Kritik ist nicht erlaubt. Oder würdest Du jemandem hier wirklich verklickern können, dass gesehen von der Opferzahl im eigenen Land Hitler ein Waisenknabe gegen Tse Tung war?

Na siehst. Auch bei uns gibt es manchmal Diskussionen. Ein Wort von wegen die Schule hier vermittelt einen Haufen Blödsinn und ich ess 10 Tage nur noch Reis... haha...

Warum sich streiten? Mal bisschen veräppeln ist ok. Der Punkt ist, wir kennen (die meisten hier) Deutschland und China und die Unterschiede in manchen Feldern. Unsere chinesischen Freunde kennen nur China... wie sollen sie also vergleichen. Das Internet gibt auch nur das her, was einer mal reingeschrieben hat. Und das was ein anderer als akzeptabel durchgelassen hat :).

Wenn wir so patriotisch wären wie die Chinesen, ich denke, dann würde es längst keine EU und wahrscheinlich auch keine Nato geben und Amerika wäre nicht unser Freund und Russland würde uns kein Gas und die Araber kein Öl liefern. Lieber frieren oder im Wald Holz sammeln als denen den Hintern lecken.

Aber wir sind ja nicht patriotisch... gottsei dank sag ich nur... und wir können es langsam gar nicht mehr sein, denn wie viele sind wir denn schon noch in unserem eigenen Land?

Also streitet nicht um kaisers Bart. haha.. Gebt den Mädels oder Jungs recht... und vieles ist einfacher.. und ich kann auch mal spaghetti oder Kartoffeln essen :).
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von MannAusChina »

egon hat geschrieben: Uebrigens hatte ich geschrieben: ...von der Sorte...
Heisst ja wohl ganz klar, dass ich nicht alles und alle ueber einen Kamm schere und schlecht darstelle.
Ich habe deinen Beitrag zig mal gelesen und kann nicht erkennen, dass du dein Urteil nur auf "der Sorte" eingeschränkt hast. Du hast nur von "ihm" geredet und damit meinst du doch "Chinese", oder? Wenn ich schreibe "die Deutsche sind faule Sauen, die gern den ganzen Tag nur da umsetzen und trinken." Ist es dir klar, dass ich nur "von der Sorte" geschrieben habe? Schon wieder ein kultureller Unterschied? :roll:
egon hat geschrieben:Dann nimm doch meinen ersten Beitrag zum Thema und sage mir, was daran falsch ist!
egon hat geschrieben:...Auch wird er seine Lebensprioritaeten anders setzen. Geld, RMB, Yuan, Kwai, Wohnung, Auto, Mama, Papa, Shopping, Internet, TV dann erst mal lange Nichts...
die Reihenfolge der Lebensproprotäten für einen "ihn" in Deutschland sieht so aus: Geld, Euro, Kohle, Sex, Auto, Bier + Fussball dann erst mal nichts... Nimm das zum Thema und sage mir, was daran falsch ist! :roll:
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von canni »

Haha... MaC hast Humor.. Aber die Reihenfolge für Deutsche in China sieht anders aus... derzeit... Kindermachen, Kindermachen, das wir endlich mal das deutsche Erbgut nach China tragen können.

Deine Reihenfolge für die faulen Säue in GER ist übrigens auch nicht richtig es sei denn Du hast aufgezählt was wir Deutschen alles besser machen können als andere Nationalitäten? Dann passt es wobei sicher die Reihenfolge: Sex, Fussball, Auto, Bier passender ist. Das alles können die faulen Säue besser hahaha...

Hau rein Aldär....
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von Luntan »

canni hat geschrieben:...Kritik ist nicht erlaubt. Oder würdest Du jemandem hier wirklich verklickern können, dass gesehen von der Opferzahl im eigenen Land Hitler ein Waisenknabe gegen Tse Tung war?

Na siehst. Auch bei uns gibt es manchmal Diskussionen. Ein Wort von wegen die Schule hier vermittelt einen Haufen Blödsinn und ich ess 10 Tage nur noch Reis... haha...
Das Canni Reisdiät scheint Dir ja gut zu tun, sie will ja nur Dein Bestes... :lol:

Kannst ja auf das Buch von Yang Jisheng verweisen, das es jetzt auch auf Deutsch gibt. Der Mann lebt übrigens in Beijing und hat bis jetzt keine Probleme mit der Polizei.
http://en.wikipedia.org/wiki/Yang_Jisheng

Und auf Weibo ist er auch und hat mehr als 49'000 followers.
http://t.qq.com/p/t/48062017256625

Interessant, wie jemand der von 36 Millionen Toten schreibt ganz normal in Beijing leben kann.

Das Problem ist eher mit vielen Personen in China und anderswo, dass sie seit der Schulzeit nichts mehr dazugelernt haben, und an eine alte Version der Geschicht glauben die heute kaum mehr jemand ernst nimmt.

Womit Du natürlich immer noch vorsichtig sein solltest wenn es um historische Vergleiche geht. Oder es folgt das Canni Wasserdiät für 10 Tage :x
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von egon »

MannAusChina hat geschrieben:
egon hat geschrieben: Uebrigens hatte ich geschrieben: ...von der Sorte...
Heisst ja wohl ganz klar, dass ich nicht alles und alle ueber einen Kamm schere und schlecht darstelle.
Ich habe deinen Beitrag zig mal gelesen und kann nicht erkennen, dass du dein Urteil nur auf "der Sorte" eingeschränkt hast. Du hast nur von "ihm" geredet und damit meinst du doch "Chinese", oder? Wenn ich schreibe "die Deutsche sind faule Sauen, die gern den ganzen Tag nur da umsetzen und trinken." Ist es dir klar, dass ich nur "von der Sorte" geschrieben habe? Schon wieder ein kultureller Unterschied? :roll:
egon hat geschrieben:Dann nimm doch meinen ersten Beitrag zum Thema und sage mir, was daran falsch ist!
egon hat geschrieben:...Auch wird er seine Lebensprioritaeten anders setzen. Geld, RMB, Yuan, Kwai, Wohnung, Auto, Mama, Papa, Shopping, Internet, TV dann erst mal lange Nichts...
die Reihenfolge der Lebensproprotäten für einen "ihn" in Deutschland sieht so aus: Geld, Euro, Kohle, Sex, Auto, Bier + Fussball dann erst mal nichts... Nimm das zum Thema und sage mir, was daran falsch ist! :roll:
"Wenn dein Freund eher von der Sorte "Nach China kommt erst mal lange Nichts, ausser wieder China" ist, kanns schon schwierig werden."
Was bedeutet das? Es gibt die von der Sorte wie beschrieben und die, die nicht so sind. Ich lasse offen darueber zu spekulieren, wie die der anderen Sorte sind.
"Geld, RMB, Yuan, Kwai, Wohnung, Auto, Mama, Papa, Shopping, Internet, TV dann erst mal lange Nichts..."
Ich gebe Dir Recht, ich habe da einen Fehler drin. Irgendwo zwischen Geld, Wohnung und Auto habe ich "mein Sohn" vergessen. Die, die ich bisher getroffen, die anders dachten, kann ich an einer Hand abzaehlen.

"in Deutschland sieht so aus: Geld, Euro, Kohle, Sex, Auto, Bier + Fussball dann erst mal nichts..."

Ich weiss ja nicht, wo Du in Deutschland unterwegs warst und welchen Umgang Du gepflegt hast.
Die Leute, die ich kenne, haben andere Interessen. Klar trinken die auch mal ein Bier, haben sicher auch Sex, fahren mit dem Auto, machen sich Gedanken ueber ihr Einkommen, heizen teilweise mit Kohle, manche interessieren sich auch fuer Fussball. Allerdings ist das nicht Alles. Da werden gemeinsame Wanderungen gemacht, Fahrrad oder Motorrad gefahren, Schwimmen gegangen, Ski gefahren, geniessen die Natur, die Haeuser werden gepflegt, der Garten und das Grundstueck sauber und ordentlich gehalten. Ich meine damit nicht, aufs Management der Wohnanlage zu warten oder einen anzurufen, damit die kaputte Gluehbirne gewechselt wird.
Was sie nicht machen: Sie rotzen nicht ueberall hin, sie werfen ihren Muell nicht aus dem Auto, bruellen nicht durch den ganzen Supermarkt, lassen "ihren Sohn" im Supermarkt nicht in den Abfallkuebel pissen oder in der Stadt in die Ecken, Blumen, Rasen scheissen, draengeln nicht beim Boarding ins Flugzeug/Zug als ob's der letzte Transport zur Evakuierung vorm Wirbelsturm/Erdbeben/Atomkatastrophe... ist.
Entweder warst Du noch nie in Deutschland, oder irgendwo in ner Pennergegend, hast mit Pennern abgehangen oder haengst selbst zuviel ab, naemlich vorm TV.
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von mazzel »

Ach ja, unser gesittetes Deutshland...
Schönes Lied von den Toten Hosen dazu: 1000 gute Gründe:
http://www.youtube.com/watch?v=TUXSZNDnf2s
(für die mit China-Internet:http://www.soku.com/u?url=http://v.youk ... 0NDg=.html)

Alles, was du da am Ende sagst Egon, ist doch genau so pauschalisierend wie das, was du an MaCs Aussage kritisierst. Er macht es ganz einfach so: Wenn du pauschalisierst, pauschalisiert er zurück. Is doch sein gutes Recht!
Auch wenn wir diese Diskussion schon etwa quadrillionen mal hatten:
Ich hab in Berlin auch schon Kiddies gesehen, die an Supermarktscheiben gepisst haben. Geh mal an Karneval durch die Altstadt in Düsseldorf. Da kannst du an der Urinfahne die Pissecken finden. Soviele Wildpinkler auf einem Haufen wie zu Großereignissen in Deutschland habe ich in China bspw. noch nie gesehen.
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von MannAusChina »

@egon
die Verbindung oder logische Schlußfolgerung zwischen
egon hat geschrieben:"Wenn dein Freund eher von der Sorte "Nach China kommt erst mal lange Nichts, ausser wieder China" ist..."
und
egon hat geschrieben:"Geld, RMB, Yuan, Kwai, Wohnung, Auto, Mama, Papa, Shopping, Internet, TV dann erst mal lange Nichts..."
ist mir einfach zu schleierhaft. Bitte erklärst du mir das.
egon hat geschrieben:Was sie nicht machen: Sie rotzen nicht ueberall hin, sie werfen ihren Muell nicht aus dem Auto, bruellen nicht durch den ganzen Supermarkt, lassen "ihren Sohn" im Supermarkt nicht in den Abfallkuebel pissen oder in der Stadt in die Ecken, Blumen, Rasen scheissen, draengeln nicht beim Boarding ins Flugzeug/Zug als ob's der letzte Transport zur Evakuierung vorm Wirbelsturm/Erdbeben/Atomkatastrophe... ist.
Was willst du damit sagen? Ja, es gibt viel Chinesen, die sich schlecht verhalten. Aber das ist NICHT kulturbedingt! Es ist eher ein Ergebnis von Lebensumgebung, knapten Ressourcen und schlechten Erziehungen. Man kann auch nicht sagen, dass laut Naseputzen beim Essen oder Leute vergasen tief in der deutschen Kultur verwurzelt sind.
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Re: Kulturbedingte Konflikte in einer Beziehung, unvermeidba

Beitrag von sweetpanda »

MannAusChina hat geschrieben:oder Leute vergasen tief in der deutschen Kultur verwurzelt sind.
....noch in 1000 Jahren wirst du mit diesem Argument jeden Deutschen verstummen lassen können.
“If you are in favour of global liberal hegemony, you are the enemy.”
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