Heirat zu risikoreich?

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zak
Neuling
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Re: Heirat zu risikoreich?

Beitrag von zak »

Einmal mehr: herzlichen Dank für eure Ratschläge und Einschätzungen. Eure Beiträge bringen mich wirklich weiter und helfen mir, meine Situation besser zu reflektieren.
Warum stellt man solche Fragen in einem Forum? Wer sind wir denn, dass wir dir hier zu einer Heirat raten können oder nicht?
Ich habe hier niemanden gebeten, mir die Entscheidung für oder gegen diese Heirat abzunehmen. Weshalb ein Ratschlag jedoch problematisch sein soll, verstehe ich nicht. Es scheint mir nicht verwerflich, andere Personen mit mehr oder andere Lebenserfahrung um ihre Meinung zu fragen. Manchmal hilft es, andere Sichtweisen zu erfahren, um so auf Dinge aufmerksam zu werden, die man sonst übersehen hätte. Klar, ich könnte mich in dieser Sache einfach auf mein Herz verlassen, ganz nach dem Motto "verliebt, verlobt, verheiratet". Anderseits bin ich definitiv nicht der Typ, der alleine mit dem Herzen entscheiden kann.
Quatsch. Aber lern Deine zukünftige erstmal richtig kennen. 6 Monate sind etwas kurz.
Und dann kannst Du auch auf solche Sachen achten: z.B. Spart sie (eigenes) Geld an, oder gibt sie alles aus? Und dann mit ihr darüber reden.
Einverstanden. Wenn ich ein einheimisches Frau kennenlernen würde, würde ich nach 6 Monaten nicht schon von Heirat sprechen. Ohne Heirat jedoch gibt es keine Möglichkeit, dass meine Freundin unbeschränkt hier leben kann. Auch kann ich verstehen, dass meine chinesische Freundin ein gewisses Commitment meinerseis erwartet. Wenn sie schon ihren guten Job in Shanghai und auch ihr soziales Umfeld zurücklässt, möchte sie schon gewisse Sicherheit, dass ich es ernst meine, und nicht nach einem halben Jahr sage, dass ich nun genug von ihr habe.
Legst du viel Wert auf ein Auto mit vielen PS, tollen Felgen oder ähnliche Statussymbole usw., dann habt ihr vielleicht die selbe(n) Wellenlänge/Interessen und es klappt.
Nein, ich lege nicht viel wert Statussymbole. Klar, als Single könnte ich mir einige meiner nicht vorhanden Wünsche nach Statussymbolen erfüllen. Statussymbole rechtfertigen für mich jedoch nicht den Sinn des Lebens, eine glückliche Familie jedoch schon. Zwar kann ich mit meinen Gehalt eine Familie ernähren, ihr aber kein Leben im Luxus ermöglichen. Darüber habe ich mit meiner Freundin gesprochen. Sie hat mir ausdrücklich gesagt, dass sie keine Luxusansprüche hat und ein "normalbürgerliches" Familienleben ihr Ziel sei.
Ich find's zwar immer nicht so toll, aber wenn's nicht anders geht: Stell relativ klar das Ultimatum, dass es nur einen 100 Euro Verlobungsring gibt.
Ich weiss nicht, ob das eine gute Idee ist. Sie wird dann wohl das Gefühl haben, dass ich es nicht ernst meine. Klar, die Ernsthaftigkeit zeichnet sich nicht anhand des Preises des Verlobungsrings ab, aber wenn es der Wunsch meiner Freundin ist dann hätte ich ein schlechtes Gefühl, diesem nicht nachzukommen. Ein Verlobungsring hat für mich doch eine hohe Symbolkraft und da macht es mir auch nichts aus, etwas mehr auszugeben. Zwar hat meine Liebste gemeint, dass es ein günstigerer Ring auch tun würde, sie sich aber diesen einen Ring besonders wünschen würde.
Ich hab einmal an einem Kurs gelernt, dass Dinge gerne so pflegen einzutreffen, wie man sich das erhofft.
Die selbsterfüllende Prophezeiung ist mir bekannt. Allerdings hätte ich ein schlechtes Gefühl, meine (zu?) kritische Grundhaltung gänzlich dafür aufzugeben.
& wenn Du ihr nicht ausreichend vertraust: Warum ist sie dann Deine Freundin?
Ich vertraue ihr und liebe sie. Aber man hört einfach zu viele Horrorstories. Ich habe Angst, dass ich mich täuschen könnte, so wie ich mich bei meiner Ex-Freundin getäuscht habe. Diese habe ich auch geliebt, ich hätte alles getan, um diese Beziehung zu retten. Doch gewisse Dinge kann man nicht beeinflussen, dies tut manchmal weh und könnte im Fall einer Scheidung sogar existenzbedrohend sein.
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Luigi
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Re: Heirat zu risikoreich?

Beitrag von Luigi »

zak hat geschrieben: Ich vertraue ihr und liebe sie. Aber man hört einfach zu viele Horrorstories. Ich habe Angst, dass ich mich täuschen könnte, so wie ich mich bei meiner Ex-Freundin getäuscht habe. Diese habe ich auch geliebt, ich hätte alles getan, um diese Beziehung zu retten. Doch gewisse Dinge kann man nicht beeinflussen, dies tut manchmal weh und könnte im Fall einer Scheidung sogar existenzbedrohend sein.
*Popcorn zur Seite stell*

Wenn ich das alles so lese, sieht es für mich eher so aus, als ob du einen Grund suchst es nicht zu tun. Du bist mit deinen Sorgen und Gedanken übrigens nicht allein. Viele (oder vielleicht sogar alle?) machen sich Gedanken vor der Ehe (Stichwort: kalte Füße). Ging mir vor ein paar Monaten nicht anders. Allerdings habe ich den ganzen Scheiss nicht in ein Forum gekippt, sondern mich damit selbst auseinandergesetzt bzw. mit meiner zukünftigen darüber geredet. Und das ist übrigens das, was du jetzt auch tun solltest.

Viel Glück


So und jetzt geh ich raus ins versmogte Hongkong :mrgreen:

Gruß
Luigi
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Israfael
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Re: Heirat zu risikoreich?

Beitrag von Israfael »

Luigi hat geschrieben:Wenn ich das alles so lese, sieht es für mich eher so aus, als ob du einen Grund suchst es nicht zu tun.
Mir kommt es genauso vor. Für mich erscheint es, dass der Threadersteller seine Antwort schon kennt (ob positiv oder negativ sei jetzt mal dahingestellt) und nur nach Bestätigung sucht.

Wie aber Luigi bereits erwähnt hat, sieht es wohl er so aus als sucht der TE nach Begründungen es nicht zu tun. Was man sehr gut an diesen zwei Zitaten sehen kann:
zak hat geschrieben:
egon hat geschrieben:Ich sehe da die Gefahr, dass diese Ansprueche mit der Zeit wachsen, Du diese nicht mehr befriedigen kannst/willst und die Sache den Bach runter geht. Frueher sagte man immer, Liebe geht durch den Magen, aber heute wohl eher durch die Brieftasche...
hm, und damit wäre die Frage dann wohl auch geklärt: Nicht heiraten. :cry:
Du hast so viele gute Tipps bekommen und keiner kann dir diese Entscheidung abnehmen. Denk drüber nach und sprich mit deiner Freundin drüber. Einerseits solltest du nicht überstürzt handeln andererseits solltest du die Beziehung nicht einfach wegwerfen, bloss wegen ein paar Ungewissheiten, die sich wie Ingo bereits sagte, mit einem Gespräch ganz leicht beheben lassen würden.
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punisher2008
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Re: Heirat zu risikoreich?

Beitrag von punisher2008 »

zak hat geschrieben:Man hört häufig echte Horrorstories von über binationalen Ehen (Westler – Asiatin). Klar, man hört auch solche Stories rein deutschen Ehen.
Eben. Also unentschieden. ALLE Ehen können schiefgehen, lass dir von keinem was anderes einreden. Was anderes kann man dir nicht raten, das musst du selbst wissen.
Ein Kollege von mir hat eine Thailänderin geheiratet. Die Ehe ging nach 3 Jahren in Brüche. Es hat sich herausgestellt, dass seine Ehefrau lediglich auf Unterhaltszahlungen aus war. Klar, Chinesinnen sind keine Thailänderinnern und auch sind nicht alle Chinesinnen und Thailänderinnen gleich gestrickt.
Und was genau willst du damit sagen? Gleiches Ergebnis wie oben: unentschieden.
Die Frau nach einer Scheidung: Frauenrechte, Frauenbevorzugung, Kinderbesitz, Unterhaltsberechtigung, Zugewinn, Vorsorgeausgleich, Selbstverwirklichung, Alleiniges Sorgerecht, Alleinige Aufenthaltsbestimmung, Abfindung.

Der Mann nach einer Scheidung: Männerpflichten, Männerbenachteiligung, Erhöhte Erwerbsobliegenheit, Unterhaltsverpflichtung, Kontopfändung, Leben am Existenzminimum, Arbeitslosigkeit, Verlust der Vater-Kind-Bindung, Umgangsboykott gegenüber dem eigenen Kind
Richtig erkannt! Du bist also vorgewarnt und kennst hoffentlich das Risiko. Diese Bedenken kann dir keiner hier im Forum nehmen.
Wie seht ihr dass, wenn sich eure Freundin einen Verlobungsring wünscht, der 6000 Euro kostet?
Sehen tue ich nicht viel, höre aber das Alarmsignal (Stufe rot :wink: ).
oder müssten mir da die Alarmglocken läuten?
Sie sollten es zumindest. :wink:
Inwiefern muss man bei "Bekanntschaften" aus China aufpassen (Thema Scheinehe)?
Gute Frage! Ich würde sagen aufpassen ist IMMER angesagt. :wink:
Mehr kann ich leider nicht sagen. Gut dass du die Gefahren erkannt hast und dir das Risiko klar ist. WAS du tust musst du aber selbst entscheiden.
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Re: Heirat zu risikoreich?

Beitrag von zak »

Wie seht ihr dass, wenn sich eure Freundin einen Verlobungsring wünscht, der 6000 Euro kostet?
Sehen tue ich nicht viel, höre aber das Alarmsignal (Stufe rot :wink: ).
weshalb?
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Re: Heirat zu risikoreich?

Beitrag von blackrice »

zak hat geschrieben:
Wie seht ihr dass, wenn sich eure Freundin einen Verlobungsring wünscht, der 6000 Euro kostet?
Sehen tue ich nicht viel, höre aber das Alarmsignal (Stufe rot :wink: ).
weshalb?
vlt. u.a. weil es mit
Meine Freundin hat mir erklärt, dass sie keine Luxusansprüche hat
kaum bis gar nicht in Einklang steht (?)
"Wenn Du sie nicht überzeugen kannst, verwirre sie"

humans are the only species cut down trees .. turn it into paper .. then write - '' SAVE THE TREES '' - on it

wir sind hier nicht bei WÜNSCH' DIR WAS sondern bei SO ISSES' HALT
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Re: Heirat zu risikoreich?

Beitrag von punisher2008 »

zak hat geschrieben:
Wie seht ihr dass, wenn sich eure Freundin einen Verlobungsring wünscht, der 6000 Euro kostet?
Sehen tue ich nicht viel, höre aber das Alarmsignal (Stufe rot :wink: ).
weshalb?
Weil mir 6000 € für einen Ring den man ablegt sobald man heiratet leicht überteuert scheint. Der Euro ist heutzutage in China zwar nicht mehr viel wert, aber trotzdem...
Wenn es nur ein Wunsch ist musst du selbst entscheiden ob es dir das wert ist, aber wenn es in Richtung Forderung oder gar Bedingung geht wäre ich schon verdammt misstrauisch.
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Re: Heirat zu risikoreich?

Beitrag von corneta »

Ich finde es ein bisschen übertrieben, an dem Wunsch nach einem bestimmten Verlobungsring festmachen zu wollen, ob die Liebe echt ist oder nicht. Das hat schon was von Orakel :roll: .

corneta, die den Wunsch nach einer gewissen Planungssicherheit auf beiden Seiten nachvollziehen kann, sich aber nicht an der Disskusion, an der Aufrichtigkeit der Liebe beteiligen wird. Eine Ausage, ohne beide Personen persönlich zu kennen, halte ich für schlichtweg unmöglich.
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Re: Heirat zu risikoreich?

Beitrag von punisher2008 »

corneta hat geschrieben:Eine Ausage, ohne beide Personen persönlich zu kennen, halte ich für schlichtweg unmöglich.
Weshalb es prinzipiell auch wenig Sinn macht solche Fragen in einem Forum zu stellen. Alles was Unbekannte können ist eigene Erfahrungen erzählen, aber niemals Tipps zu einer konkreten Situation geben. Ob man jemandem vertrauen kann oder heiraten soll muss man ausschließlich selbst entscheiden. Auf Fremde hören bringt gar nix...
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Re: Heirat zu risikoreich?

Beitrag von ingo_001 »

corneta hat geschrieben:Eine Ausage, ohne beide Personen persönlich zu kennen, halte ich für schlichtweg unmöglich.
Falsch.
Eine Aussage ist jederzeit möglich.

Ob die hier allerdings sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: Heirat zu risikoreich?

Beitrag von Kristobalito »

Verlobungsring fuer 6000,-?? da läuten auch bei mir die Alarmglocken!!!

Wenn Ihr Interesse an einer gemeinsamen Partnerschaft fürs Leben wirklich im Mittelpunkt steht, dann wird sie doch sicher erkennen das es mehr Sinn macht das Geld für den Fall der Fälle auf die Seite zu legen (hier in CN wird sehr viel gespart aus Angst vor der Zukunft), als es für einen Ring rauszuhauen.

Es scheint mir so als waerst Du ein netter, liebevoller und vertrauensvoller Typ - der in der Liebe seiner Partnerin schnell und viel vertraut. Also das perfekte Ziel für Leute die so etwas ausnutzen wollen. Einfach nur deshalb würde ich Dir raten zu prüfen wie wichtig ihr das mit dem Ring (und anderen Ausgaben deinerseits VOR der Eheschliessung) wirklich ist.

Als Jugendlicher hab ich in Singapur gewohnt. Da gab (gibt?) es ein bekanntes Phänomen das sich "SPG" oder "Sarong Party Girl" nennt. Das waren charmante, hübsche Mädels die sich einen jungen netten Ausländer gesucht haben - der sich dann glatt in sie verliebt hat, überall hin mit in den Urlaub genommen hat, etc. - und kurz vor der Hochzeit waren sie dann plötzlich weg.... Unauffindbar.

Es kann sehr gut sein das Deine Freundin es wirklich ernst meint. Aber genau dann ist ihr der Ring nicht so wichtig wie Du!

Die Entscheidung liegt natürlich komplett bei Dir - aber ich rate Dir: guck ob Dein Verstand, Deine Emotionen und Deine Intuition alle in die gleiche Richtung weisen. Wenn da beträchtliche Unterschiede bestehen wäre ich sehr vorsichtig.

Viel Erfolg ... wie auch immer es ausgehen mag!
... Kristobalito
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Re: Heirat zu risikoreich?

Beitrag von zak »

Kristobalito hat geschrieben:Verlobungsring fuer 6000,-?? da läuten auch bei mir die Alarmglocken!!!

Selbst dann, wenn meine Freundin gesagt hat, dass es auch ein günstigerer Ring tun würde? Es ist nicht so, dass ein solcher Ring für sie das wichtigste ist. Sie hat mir aber deutlich gezeigt, welchen Ring sie sich wünschen würde.
Wenn Ihr Interesse an einer gemeinsamen Partnerschaft fürs Leben wirklich im Mittelpunkt steht, dann wird sie doch sicher erkennen das es mehr Sinn macht das Geld für den Fall der Fälle auf die Seite zu legen (hier in CN wird sehr viel gespart aus Angst vor der Zukunft), als es für einen Ring rauszuhauen.
Abgesehen vom Ring, kann ich nicht behaupten, dass meine Freundin nicht sparsam wäre. Als sie mich in Deutschland besucht hat und wir Lebensmittel einkaufen gegangen sind, hat sie auf die Preise geachtet. Auch wollte ich sie mehrmals ins Restaurant zum Essen einladen. Einmal ist mir das gelungen, danach hat sie mit dem Hinweis abgelehnt, dass wir dieses Geld lieber für die Zukunft sparen sollten uns sie daher präferiert, etwas bei mir zuhause zu kochen.

Sie ist jedoch der Auffassung, dass es Sinn macht, in gewisse Dinge aus Qualitätsüberlegungen etwas mehr zu investieren… ob dann der Qualitätsunterschied zwischen einem 6000 und 2500 Euro kostetenden Ring spürbar ist, ist eine andere Frage. Ich werde den Grund für Ihren Wunsch nach einem 6000 Euro Ring mit ihr klären. Allerdings möchte ich auch nicht geizeigt wirken, da ich das auch nicht bin. Wie gesagt, ich gebe diese 6k gerne aus, wenn es sich um einen ausserordentlichen und einmaligen Wunsch in dieser Grössenordnung handelt. Umgekehrt kann ich auch nicht behaupten, dass meine Freundin geizig mit mir wäre. Wenn es ums bezahlen im Restaurant geht, muss ich mich extrem wehren. Als ich das letzte mal im Restaurant bezahlt habe, habe ich den Geldbetrag am nächsten Tag in meiner Geldbörse wiedergefunden. :roll:
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Re: Heirat zu risikoreich?

Beitrag von punisher2008 »

zak hat geschrieben: Allerdings möchte ich auch nicht gezeigt wirken.
Meinst du etwa "geizig"? :shock:
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Re: Heirat zu risikoreich?

Beitrag von zak »

punisher2008 hat geschrieben:
zak hat geschrieben: Allerdings möchte ich auch nicht gezeigt wirken.
Meinst du etwa "geizig"? :shock:
*lol* ja, meine ich.
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Re: Heirat zu risikoreich?

Beitrag von ingo_001 »

Da diskutieren wir hier - und dabei ist die Antwort auf die gestellte Frage
Heirat zu risikoreich? so einfach:
Nein :!:

Ob die daraus resultierende Ehe risikoreich wird, hängt nur von den beiden Beteiligten ab.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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