Der letzte Absatz war völlig überflüssig.Melodie hat geschrieben:bossel hat geschrieben:Die genaue Summe und die Verteilung kann ich nicht geben. Aber hier kann ich ein paar Tatsachen nennen, damit man selbst schätzen kann, ob das Geld für die Bürokraten und die Han-Zuwanderer war.Melodie hat geschrieben: Kann man wahrscheinlich nicht bestreiten, aber die Frage ist: Wieviel von dem Geld haben die Tibeter selbst gesehen, wieviel ist in Bürokratentaschen versickert & wieviel haben die Han-Zuwanderer erhalten?
1. Es mangelte in Tibet an Ärzten. Viele Städte mussten Gruppen von Medizinische Fachleute nach Tibet schicken, um die medizinische Leistung zu erhöhen. Als ein Reiz und Kompensation für die Ärtzte die dorthin gehen wollen, wurden sie doppeltes Gehalt angeboten. Die Gehälter wurden natürlich von der Regierung bezahlt.
2. Ausgewählte tibetische Schüler wurden in gute Schulen in andere Provinzen geschickt, um dort zu lernen. Ihre Lebenshaltungskosten und die von ihren tibetischen Betreuern werden von der Regierung getragen, außerdem kriegt jeder Schüler noch extra Geld als Taschengeld. Wieviele kriegen sie jetzt weiss ich nicht. Aber 1986 jeder tibetische Schüler in einer Mittelschule in Xi'an erhalten monatlich 60 Yuan RMB als Taschengeld, mehr als das damalige Gehalt meiner Mutter (Sie war Ärtzin seit mehr als 20 Janren). Es gibt auch die sogenannte 民族学院 fast in jeder Provinz, die besonders für die Minderheiten in China eingerichtet werden, und in manchen Provinzen sind die Studenten solcher Universitäten hauptsächlich Tibeter. Diese Ausgaben von der Regierung als ein Teil der Maßnahme um die Bildung der Tibeter zu fördern. Bitte sag nicht dass die Regierung durch diese Maßnahmen die tibetische Kultur zerstören möchte. Die Deutschen wissen sehr gut, dass Bildung die Basis für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung ist, nicht nur für die Deutschen, sondern auch für die Tibeter.
3. Die Kloster und die Mönche waren früher vom Volk finanziert (Es erinnert mich an Zehntsteuer in Europa). Aber in Tibet war der Anteil der Mönche an dem Volke viel höher als der Anteil der Mönche an dem Volke in Europa. Nach der Reform in Tibet war es nicht die Pflicht des tibetischen Volks, die Mönche zu finanzieren. Die Regierung hat diese Finanzierung übernommen. Geld ist wieder erforderlich hier.
Viele tibetische Studenten möchten nach dem Studium gar nicht nach Tibet zurückgehen, wegen der dortigen Lebensbedingungen. Sie sind aber in Tibet aufgewachsen, können sich besser als Han an die Umwelt gewöhnen. Die Han wollten gar nicht in Tibet zuwandern. Zur ersten Zuwanderung der Han nach 1949 wurde von der Regierung aufgerufen. Die Zuwanderer waren Fachleute, die dachten, sie sollen 藏族同胞 helfen und einen Beitrag für das Vaterland durch Hilfe der Entwicklung Tibets bringen. Sie haben jedes jahr langen Urlaub, damit sie in die Heimat zurück gehen und die Familien besuchen können. Es wurde ihnen auch garantiert, dass sie in einigen Jahren wieder von Tibet zurück in die Heimat umziehen können oder mindestens ihre Kinder Tibet verlassen und in die Heimat zurück und dort arbeiten können. Viele Leute konnten erst als Rentner Tibet verlassen. Aber manche haben sich schon an das Leben in Tibet gewöhnt und bleiben immer dort. Erst seit den 90er gibt es Han, die ohne Unterstützung der Regierung freiwillig nach Tibet gehen wollen, um dort Handelschancen zu finden. Insgesamt ist Tibet kein Paradies für Han-Zuwanderer. Die Übertreibung dieser Zuwanderung ist nicht nur komisch.
Seit Jahren hat die zentrale Regierung neue Maßnahmen eingeführt, um Tibet weiter zu unterstützen. Als zusätzliche Hilfsmaßnahme neben der direkten Finanzierung von der zentralen Regierung wird von den Provinzen verlangt, eine Partner-Region in Tibet zu finden, und dieser Partner-Region wird von der Partner-Provinz oder -Stadt in vielen Bereichen direkt geholfen. Dadurch wird mindestens die Regierung von dem Problem des Wiedereinsatzes des Personals erleichtet.
Ich bin Han-Chinesin. In vielen Gebieten hat die Regierung eine Politik zugunsten der Minderheiten durchgeführt, wodurch die Han eigentlich benachteiligt werden. Trotzdem bin ich und sind viele Han wie ich nicht gegen eine solche Politik(sogar unterstützen, da wir wissen die Unterschied der Entwicklung verschiedenen Volksgruppen zu verringern ist der einzige Weg zur Stabilität Chinas und zur Wohlfahrt aller Volksgruppen in China.
Ich finde es nur lächerlich, dass der Westen gar keine Ahnung über Chinas Minderheitssituation und Probleme hat, sondern bloß begeistert über Gerüchte und eigene Vorstellungen ist, und immer auf China mit dem Finger zeigt. Ich habe noch keine andere Regierung gesehen, die in diesem Bereich mehr als die chinesische Regierung geleistet hat. Europa ist noch nicht in der Lage, China in diesem Bereich zu kritisieren, obwohl es sich immer so verhält, als ob es der Standard und der Richter der Welt wäre.
Xinjiang
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Die Jounalisten, egal chinesische oder deutsche, wollen immer Sensationen. Deshalb sind Übertreibungen und manchmal sogar absichtliche Verdrehungen keine Seltenheit.
In letzter Zeit hat ein Artikel mit dem Titel 《德国汉学家炮轰中国现代文学是垃圾》in den chinesischen Medien viel Staub aufgewirbelt. Der Autor zitierte einige Kubin’s Aussagen zur DWelle und erzeugt den Lesern damit gezielt den Eindruck, dass Kubin die moderne chinesische Literatur erniedrigen möchte. Einen Link zum originalen Text der DWelle wurde aber nicht gegeben. Das hat manche "patriotischen" Chinesen aufgeregt und führte zu einer heftigen Verurteilung gegen Kubin. Sogar Professoren der chinesischen Literatur schloßen sich an, ohne den originalen Text der Dwelle gelesen zu haben, geschweige denn das Buch von Kubin über moderne chinesische Literatur. Kubin hat im Interview zur Antwort der Frage 还有一些其他作家的作品,比如说所谓的“美女作家”,象棉棉啊,卫慧啊?gesagt,开玩笑,那不是文学,是垃圾。Der Artikel wurde aber trotzdem "炮轰中国现代文学是垃圾"tituliert, nur um mehr Aufmerksamkeit der Leser zu lenken,obwohl der Sinologe das überhaupt nicht gesagt hat. Und der Autor hat das Ziel offensichtlich erreicht.
Ähnliche Beispiele in den deutschen Medien über China brauche ich eigentlich nicht zu nennen. Denn das kann man schon fast jeden Tag lesen. Ein jüngstes Beispiel ist mir aber noch aufgefallen, denn letzte Woche hat mein Hausmeister mir plötzlich einen kurzen Bericht mit dem Titel"China: fünf cent geklaut, 4Jahre im Gefängnis" von Bild gezeigt. Glücklicherweise habe ich vorher das schon im Internet gelesen und die Tatsache sieht ehr so aus http://news.sina.com/oth/chinesedaily/3 ... 89152.html
Obwohl ich weis, dass das Bild nur eine Zeitung zur Vergnügung ist, tragen meiner Meinung nach solche unverantwortlichen Berichte in den deutschen Medien langfristig dazu bei, dass die meisten Deutschen einen sehr negativen Eindruck von China gewinnen. Und das haben sie wahrscheinlich auch gewollt, dessen Grund ich bis heute noch nicht verstehen kann.
In letzter Zeit hat ein Artikel mit dem Titel 《德国汉学家炮轰中国现代文学是垃圾》in den chinesischen Medien viel Staub aufgewirbelt. Der Autor zitierte einige Kubin’s Aussagen zur DWelle und erzeugt den Lesern damit gezielt den Eindruck, dass Kubin die moderne chinesische Literatur erniedrigen möchte. Einen Link zum originalen Text der DWelle wurde aber nicht gegeben. Das hat manche "patriotischen" Chinesen aufgeregt und führte zu einer heftigen Verurteilung gegen Kubin. Sogar Professoren der chinesischen Literatur schloßen sich an, ohne den originalen Text der Dwelle gelesen zu haben, geschweige denn das Buch von Kubin über moderne chinesische Literatur. Kubin hat im Interview zur Antwort der Frage 还有一些其他作家的作品,比如说所谓的“美女作家”,象棉棉啊,卫慧啊?gesagt,开玩笑,那不是文学,是垃圾。Der Artikel wurde aber trotzdem "炮轰中国现代文学是垃圾"tituliert, nur um mehr Aufmerksamkeit der Leser zu lenken,obwohl der Sinologe das überhaupt nicht gesagt hat. Und der Autor hat das Ziel offensichtlich erreicht.
Ähnliche Beispiele in den deutschen Medien über China brauche ich eigentlich nicht zu nennen. Denn das kann man schon fast jeden Tag lesen. Ein jüngstes Beispiel ist mir aber noch aufgefallen, denn letzte Woche hat mein Hausmeister mir plötzlich einen kurzen Bericht mit dem Titel"China: fünf cent geklaut, 4Jahre im Gefängnis" von Bild gezeigt. Glücklicherweise habe ich vorher das schon im Internet gelesen und die Tatsache sieht ehr so aus http://news.sina.com/oth/chinesedaily/3 ... 89152.html
Obwohl ich weis, dass das Bild nur eine Zeitung zur Vergnügung ist, tragen meiner Meinung nach solche unverantwortlichen Berichte in den deutschen Medien langfristig dazu bei, dass die meisten Deutschen einen sehr negativen Eindruck von China gewinnen. Und das haben sie wahrscheinlich auch gewollt, dessen Grund ich bis heute noch nicht verstehen kann.
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danke für die beiträge, siedenderschnee, aber dieser thread handelt von xinjiang, nicht von tibet.
und schlechte journalistische rechersche ist keine seltenheit, dank dieser hat sich die deutsch-polnische beziehung im letzten halben jahr dramatisch verschlechtert. sogar so ein schwachsinn wurde berichtet, wie dass polnische politiker darüber nachdenken den deutsch-polnischen grenzvertrag von 1990 (oder 89?) neu zu verhandeln, sprich, die grenze nochmals zu ändern.
war natürlich nciht gemeint. aber das hatten mehrere deutsche zeitungen berichtet, und die korrektur viel wesentlich kleinlauter aus.
aber bitte: zurück zum thema XINJIANG
und schlechte journalistische rechersche ist keine seltenheit, dank dieser hat sich die deutsch-polnische beziehung im letzten halben jahr dramatisch verschlechtert. sogar so ein schwachsinn wurde berichtet, wie dass polnische politiker darüber nachdenken den deutsch-polnischen grenzvertrag von 1990 (oder 89?) neu zu verhandeln, sprich, die grenze nochmals zu ändern.
war natürlich nciht gemeint. aber das hatten mehrere deutsche zeitungen berichtet, und die korrektur viel wesentlich kleinlauter aus.
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"Mein Leben hat keinen Sinn, keine Richtung, kein Ziel, keine Bedeutung. Trotzdem bin ich glücklich. Was mache ich richtig?" ; Snoopy
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obwohl ich weis, dass das Bild nur eine Zeitung zur Vergnügung ist...
"BILD" ..und Vergnügung ??
Die "BILD"-Zeitung muß man immer ganz gerade halten...denn sonst läuft das Blut heraus ! Motto : "Unser täglich BlutBILD gib uns heute"
jajajaja ich bin schon ruhig...
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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Tut mir leid für diese vom Thema abweichenden Beiträge. Aber ich sehe darin doch auch Verbindungen.LeChef hat geschrieben:danke für die beiträge, siedenderschnee, aber dieser thread handelt von xinjiang, nicht von tibet.
und schlechte journalistische rechersche ist keine seltenheit, dank dieser hat sich die deutsch-polnische beziehung im letzten halben jahr dramatisch verschlechtert. sogar so ein schwachsinn wurde berichtet, wie dass polnische politiker darüber nachdenken den deutsch-polnischen grenzvertrag von 1990 (oder 89?) neu zu verhandeln, sprich, die grenze nochmals zu ändern.
war natürlich nciht gemeint. aber das hatten mehrere deutsche zeitungen berichtet, und die korrektur viel wesentlich kleinlauter aus.
aber bitte: zurück zum thema XINJIANG
Warum wir heute hier über Xinjiang diskutieren, ist glaube ich wegen der offiziellen Ankündigung der chinesischen Regierung, dass 18 东突Terroristen bei Suchaktion erschoßen wurden.
Tja, was von der chinesichen Regierung kommt, kann man schon gleichzeitig als Propaganda einreihen. Deshalb ist die Glaubwürdigkeit dieser Ankündigung auch in Frage gestellt, ob da sich wirklich um Terroristen handelt,besonders von Manchen in der FREIEN westlichen Welt. Viele wurden spekuliert und dann wieder Thema Menschenrechte und blablabla.
Über die Wahrhaftigkeit dieser Ankündigung will ich persönlich nicht beurteilen. Das errinert mich aber an die Geschichte von “狼来了”,die die meisten Chinesen als kleine Kinder von Eltern erzählt bekommen haben. So ist heute die Situation der chinesichen Propaganda. Da sie schon zu oft gelogen hat, wird man ihr nicht mehr glauben, auch wenn sie endlich mal eine Tatsache erzählt. Und dann ist man allmählich unfähig geworden, überhaupt über die Glaubwürdigkeit ihrer Reden zu beurteilen.
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Grufti, du musst zugeben, dass viele Westler ein Vorurteil ueber Chinas Minderheitsprobleme haben. Sie versuchen nicht einmal, einheimische Freunde zu machen und auf Tibetisch den Tibetische Leuten selbst fragen. Wenn die Journalisten und Redektouren nur sich fuer politische Probleme interessieren, sie haben zugleich die echten Fortschritte uebersehen --- mit Absicht manchmal.Grufti hat geschrieben:Melodie: Wenn Du mir hier voneinander ABWEICHENDE Quellen aus dem "offiziellen" China gibst, die jedermann hier einsehen kann, lasse ich mich gerne belehren..... denn dann kann jeder ..und auch ich sich eine eigene Meinung bilden, die um Vieles kompetenter ist, als unsere jetzige..
Ich understuetze Melodie. Meine Schlussfolgerungen kommen nicht aus offiziellen Quellen, sondern aus ersthaandische Erfahrungen mit den tibetischen Leuten.
hi, bin vor paar tagen in urumqi angekommen und gestern in kashgar. was ich bisher gesehen habe? dank einer wunderbaren erkaeltung (scheiss klimaanlagen in china) und den dazugehoerigen kopfschmerzen, dem husten, schnupfen und allgemein kein-bock-auf-gar-nichts sind meine ausfluege in urumqi wie auch hier immer sehr schnell mit einer schnellen rueckkehr ins hostel nach eigentlichem ankommen am zielpunkt geendet. ich brauche eure hilfe:
tipps, was ich hier machen kann. habe das internet ein wenig durchforstet, in kashgar gibt es eigentlich erstaunlich wenig, nur in der umgebung mehr.
hat irgendwer persoenliche erfahrungen mit xinjiang?
achja, hier hilft mandarin sogut wie gar nicht. echt erschreckend. hatte auch einen uigurischen studenten im flieger gestern getroffen, saeine familie scheint recht reicht zu sein, da seine geschwister in japan, frankreich und den usa studieren, er will auch bald nach japan, studiert derzeit noch in urumqi. und sein chinesisch ist ziemlich schlecht. den hsk kriegen die angeblich hin, aber chinesisch koennen sie dennoch nicht reden. echt erschreckend.
so, dann habe ich noch ein anderes problem:
habe mir in hongkonf ein double entry visa besorgt. jetzt hatte mir die tussi im chinesischen konsulat in hongkong erklaert, dassich nach 30tagen das land verlassen muss und dann wieder fuer 30 tage einreisen kann, verlaengerung bei der oertlichen polizeibehoerde wuerde nur fuer maximalst 10 tage gehen, eher weniger.
stimmt das so? das wuerde mich echt ankotzen mitten in meiner reise nochmal aus dem land zu muessen,sind naemlich zusaetliche kosten, auch wenn ich mir schon vorstellen koennte nach kyrgystan oder kasachstan mal zu fahren, aber das lohnt sich wegen der kosten nicht.
tipps, was ich hier machen kann. habe das internet ein wenig durchforstet, in kashgar gibt es eigentlich erstaunlich wenig, nur in der umgebung mehr.
hat irgendwer persoenliche erfahrungen mit xinjiang?
achja, hier hilft mandarin sogut wie gar nicht. echt erschreckend. hatte auch einen uigurischen studenten im flieger gestern getroffen, saeine familie scheint recht reicht zu sein, da seine geschwister in japan, frankreich und den usa studieren, er will auch bald nach japan, studiert derzeit noch in urumqi. und sein chinesisch ist ziemlich schlecht. den hsk kriegen die angeblich hin, aber chinesisch koennen sie dennoch nicht reden. echt erschreckend.
so, dann habe ich noch ein anderes problem:
habe mir in hongkonf ein double entry visa besorgt. jetzt hatte mir die tussi im chinesischen konsulat in hongkong erklaert, dassich nach 30tagen das land verlassen muss und dann wieder fuer 30 tage einreisen kann, verlaengerung bei der oertlichen polizeibehoerde wuerde nur fuer maximalst 10 tage gehen, eher weniger.
stimmt das so? das wuerde mich echt ankotzen mitten in meiner reise nochmal aus dem land zu muessen,sind naemlich zusaetliche kosten, auch wenn ich mir schon vorstellen koennte nach kyrgystan oder kasachstan mal zu fahren, aber das lohnt sich wegen der kosten nicht.
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