Aussteuer bei der Heirat meiner chinesischen Freudin

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Lotti
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Re: Aussteuer bei der Heirat meiner chinesischen Freudin

Beitrag von Lotti »

Wenn man so einen ganzen Tag miterlebt fragt man sich schon wann hat das endlcih ein ende aber nicht im boesen sinne.
Doch! :lol:
Ich war heilfroh, dass die Meute schon am frühen Nachmittag satt und besoffen das Lager geräumt hat. Ich fand Hochzeiten von Anderen schon immer scheiße (egal wo)...meine noch viel mehr. :P
Ich fands so unglaublich schlimm... :roll:
Und wenn es einen aufregt wie eine Chinesiche Hochzeit ist dann einfach zum Kumpel sagen ne danke ich bleibe lieber zu Hause und muss sich danach nicht darueber aufregen wie man es fand.
Hätte meinen Göttergatten aber mal in arge Erklärungsnot gebracht. :lol:

Spaß mal beiseite.
Bei uns haben den ganzen Spaß die Schwigereltern organisiert und geplant.
Viele Leute, viel Essen, viel Alkohol, aber kein überzogenes Klimbim, die Nachbarn waren auch fleißig als Brautpaartaxi, Abstellraum, etc.
Dürfte sich auch über die Umschläge refinanziert haben, wissen tu ichs aber nicht.

Mitgift:
Ich hab meinen Mann grad mal gefragt, wo denn meine Mitgift bleibt.
Der hat mich auf den Rest chinesischen Geldes in meiner Brieftasche verwiesen...37RMB :?
In 3 Sekunden ist der Huehnerfuss aus meiner Suppe verschwunden, sonst gibts morgen Kaesefondue!!!
saracaeus
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Re: Aussteuer bei der Heirat meiner chinesischen Freudin

Beitrag von saracaeus »

Bei mir war's ähnlich wie beim Thread-Ersteller, als es zur Heirat kam, kam das Brautgeld ins Gespräch. Die Eltern meiner Frau kommen aus Hunan, also auch eher Südchina. Sie kommen vom platten Land und sind Reisbauern. Als mir meine Frau (damals noch Verlobte) davon erzählt hat, war ich natürlich entsetzt und habe ihr unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass ich keinen Cent bezahle (da wusste ich noch nicht, um wie viel es hier geht). Nachdem das immer mehr zum Drama wurde (auch zwischen ihren Eltern und ihr selbst), habe ich mich mehr um das Thema gekümmert. Erstens habe ich mal gefragt, wie viel denn ihre Eltern haben möchten (dachte mir: wenns 1.000,00EUR sind, dann ist's ja billig und der Streit vom Tisch :) ). Die Forderung: 20.000,00 - 30.000,00 EUR !!!! Da hats mir ja schon die Sprache verschlagen :). Ich habe angefangen, bei diversen Chinesen nachzufragen und mich über dieses Brautgeld zu informieren. Hier meine Erfahrungen:
- Brautgeld ist in China verboten, aber von Region zu Region unterschiedlich (je weiter aufs Land, desto eher Brautgeld. In der Stadt nicht sehr verbreitet)
- Je ärmer, desto eher Brautgeld: in armen Familien - also solchen meiner Frau - sind Kinder immer noch die einzige Mögichkeit, sich im Alter abzusichern. Dabei gilt folgendes: Eine Familie braucht 2 Söhne, um im Alter abgesichert zu sein. Nur Söhne zählen, weil ja die Mädels in die anderen Familien einheiraten. Somit scheiden Mädels für die Altersvorsorge aus. Wenn also nur 1 Sohn da ist, dann braucht die Familie das Geld, um zu überleben.
- Verwendung des Brautgeldes: Normalerweise wird es teilweise dafür genutzt, eine Wohnung für das Brautpaar zu kaufen oder Einrichtungsgegenstände. Somit wird durch die Forderung des Brautgeldes eine gewisse Lebensgrundlage für die Braut sichergestellt.
- Höhe des Brautgeldes: Das hängt von der Einkommenssituation des Bräutigams ab. Hier war aber die eindeutige Aussage vieler der befragten Chinesen: 20.000,00 - 30.000,00 EUR ist für einen Deutschen Bräutigam eine ganz normal Forderung, weil die Eltern davon ausgehen, dass wir in Milch und Honig baden. Eine Aussage einer Chinesin war aber interessant: Wenn die Eltern 20.000,00 fordern, dann gib Ihnen 2.000,00 :). Es scheint dort wirklich eine Art Verhandlungsbasis zu sein - ich will das jetzt nicht gut- oder schlechtheissen - aber: andere Länder, andere Sitten.

Wie war unsere Lösung: Ich habe damals meine Firma aufgebaut und bei mir war's wirklich eng auf dem Konto, also habe ich meiner Frau folgende Lösung angeboten: Die Kosten für die Hochzeit wurden von mir auf 5.000,00 EUR taxiert. Ich habe vorgeschlagen, Einsparungen vorzunehmen (Günstigerer Ehering, kein Fotograf, nicht so teure Location, nicht so viele Gäste etc.). Alles, was unter 5.000,00 EUR bleibt, würden ihre Eltern bekommen. Dazu habe ich den Gästen mitgeteilt, dass wir keine Geschenke wollen, sondern eine Box aufstellen, in dem jeder den Betrag reinschmeissen solle, den er für richtig erdenkt. Dieses Geld würde auch noch an die Eltern gehen. Dazu kommt noch eine jährliche Unterstützung von 1000,00 EUR (was normal ist, wenn Du eine Chinesin vom Land heiratest).

Insgesamt habe ich also damals ca. 2000,00 EUR Brautgeld an die Eltern gezahlt + 1000,00 EUR für das erste Jahr.

Das wars, alle waren glücklich und ich im Reinen mit mir, weil die Hochzeit keinen Cent mehr gekostet hat als eingeplant :)
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da hai
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Re: Aussteuer bei der Heirat meiner chinesischen Freudin

Beitrag von da hai »

Meine Frau fragt sich bei solchen Geschichten immer - und mich interessiert es ebenso - wie und wo man solche Landeier kennenlernt, die ja schon für viele Chinesen extrem traditionell und rückständig in ihren Ansichten sind. Wie kann man da als Europäer überhaupt auf einen gemeinsamen Nenner kommen?
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Re: Aussteuer bei der Heirat meiner chinesischen Freudin

Beitrag von otternase »

@da hai

einerseits hast Du recht, andererseits kann ich auch wieder nicht wirklich sagen, dass die Forderung nach Brautgeld nun so viel hinterwäldlerischer und rückständiger ist als zB. die in China ja extrem verbreitete Meinung, zur Hochzeit müsse man eine Wohnung mit neuer Einrichtung kaufen, ein Auto, Iphone und viel andere Konsumsche.sse kaufen, man müsse die Hochzeit zu einer teuren Show machen mit möglichst vielen Gästen (die man fast nicht kennt) etc.pp.
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da hai
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Re: Aussteuer bei der Heirat meiner chinesischen Freudin

Beitrag von da hai »

otternase hat geschrieben:@da hai

einerseits hast Du recht, andererseits kann ich auch wieder nicht wirklich sagen, dass die Forderung nach Brautgeld nun so viel hinterwäldlerischer und rückständiger ist als zB. die in China ja extrem verbreitete Meinung, zur Hochzeit müsse man eine Wohnung mit neuer Einrichtung kaufen, ein Auto, Iphone und viel andere Konsumsche.sse kaufen, man müsse die Hochzeit zu einer teuren Show machen mit möglichst vielen Gästen (die man fast nicht kennt) etc.pp.
Die Aussage/Frage war auch nicht auf das Brautgeld im Speziellen bezogen, sondern eher allgemeiner Natur.

Allerdings muss man bei den von dir genannten Beispielen sagen, dass das Ehepaar zumindest auch was davon hat. Im Gegensatz zum Brautgeld.
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Re: Aussteuer bei der Heirat meiner chinesischen Freudin

Beitrag von otternase »

da hai hat geschrieben: Allerdings muss man bei den von dir genannten Beispielen sagen, dass das Ehepaar zumindest auch was davon hat. Im Gegensatz zum Brautgeld.
nur teilweise: eine verschwenderische Hochzeitsfeier dient im Allgemeinen auch nur den Eltern, die Brautleute haben in der Regel nur Stress davon. Und ob es wirklich sinnvoll und im Interesse des Ehepaars ist, die Ehe hochverschuldet mit einem Abzahlplan für die Wohnung, der länger als die Wohnung halten wird, zu starten, da kann man durchaus unterschiedliche Meinungen haben.
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da hai
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Re: Aussteuer bei der Heirat meiner chinesischen Freudin

Beitrag von da hai »

otternase hat geschrieben:
da hai hat geschrieben: Allerdings muss man bei den von dir genannten Beispielen sagen, dass das Ehepaar zumindest auch was davon hat. Im Gegensatz zum Brautgeld.
nur teilweise: eine verschwenderische Hochzeitsfeier dient im Allgemeinen auch nur den Eltern, die Brautleute haben in der Regel nur Stress davon. Und ob es wirklich sinnvoll und im Interesse des Ehepaars ist, die Ehe hochverschuldet mit einem Abzahlplan für die Wohnung, der länger als die Wohnung halten wird, zu starten, da kann man durchaus unterschiedliche Meinungen haben.
Bei der Hochzeitsfeier hast du natürlich recht. Aber die gibt es sowohl auf dem Land als auch in der Stadt. Die Nachfrage nach den von dir genannten Konsumartikeln ist zudem ja auch auf dem Land vorhanden. Nur das eben hier noch das Brautgeld dazukommt. Allerdings konnte ich bei den Cousins/Cousinen meiner Frau nun nicht gerade beobachten, dass sie sich für Wohnung, Auto etc. verschuldet haben. Hier gaben oft die Eltern noch Geld für die Wohnung dazu oder schenkten ihren Kindern eine. Sprich hier geht das Geld den genau umgekehrten Weg wie auf dem Land.

Aber darauf zielte meine Frage gar nicht ab.
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Re: Aussteuer bei der Heirat meiner chinesischen Freudin

Beitrag von Aremonus »

Wie kann man da als Europäer überhaupt auf einen gemeinsamen Nenner kommen?
Das geht einwandfrei - als Europäer vom Land. In China hat sich IMHO ohnehin noch kein echtes urbanes Denken etabliert - und ich persönlich habe das keine Sekunde vermisst. Mir gefällt die intuitive ländliche Denkweise der Chinesen - und ich hätte auch kein Problem damit, die Familie meiner Frau zu unterstützen, wenn ich eines Tages eine materiell weniger gut Gestellte Dame heiraten sollte.

IMHO wäre es für einen Europäer vom Land einfacher, in China auf dem Land zu leben, als in Europa in der Stadt. Abgesehen natürlich von der wirtschaftlichen Realität, die es sehr schwer macht, dies finanziell zu realisieren...
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Re: Aussteuer bei der Heirat meiner chinesischen Freudin

Beitrag von einbuch »

Wenn es ums "Gesicht" geht, ist es mit dem Brautgeld bloß der Anfang. Als Schwiegersohn wäre es in der Zukunft immer wieder deine Pflicht sein, das "Gesicht" der Familie zu pflegen. Bist du bereit?

Brautgeld allein ist nicht üblich. Üblich wäre, dass die beiden Familien was einzahlen, je nach dem was die Eltern sich leisten können, damit das junge Paar ihr gemeinsame Leben wohlhabend anfangen kann. Es mag Wohnung oder Haus oder Auto sein, aber von den BEIDEN Familien. Eine vernünftige Schwiegermutter verlangt kein Brautgeld, egal auch aus welcher Sozialschicht sie kommt. Eine unvernünftige Schwiegermutter, und zwar fürs ganze Leben, naja, da kommen wir wieder auf die Frage zurück: Bist du bereit?

Ob das Brautgeld eine Pflicht ist, muss die Familie selber wissen.
Ob es dir eine Pflicht ist, muss du selber wissen.
Ob, meiner Meinung nach noch wichtiger ist jetzt im Spiel, du unbedingt eine Entscheidung machen musst wie es dir angeboten wird, muss deine Freundin wissen. Wenn eine Frau das Gesicht ihrer Familie unbedingt pflegen muss, egal auch auf welchen Preis, naja, bist du bereit?

Es geht nicht nur um eine Hochzeit, es geht ums Leben, d.h. ihr Gesicht wird immer mit deinem Leben verbunden.
Bist du bereit?

Eigentlich ist es ziemlich egal, ob deine Schwiegermutter meint, ihre Tochter soll lieber einen Chinesen heiraten und dafür sie eine Wohnung abkriegen zu können. Ist deine Freundin auch der Meinung?
Wenn nicht, dann soll sie es ihrer Mutter sagen. Denn, ich bin der Meinung, sie soll dich vor der angeblichen "Tradition" hüten.
Und, was bedeutet es dir wenn sie auch der Meinung ist?

Ich weiß, ich mache hier eine böse Abbildung. Aber es ist das wahre Bild. Auf der Hochzeit folgt ein ganzes Leben.
Bist du bereit?
qirri
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Re: Aussteuer bei der Heirat meiner chinesischen Freudin

Beitrag von qirri »

Hallo,

wieso hast du gesagt "dass ich das Geld selbst besorgen kann", ich kann dir nur einen rat geben seien Sie ehrlich mir Ihre Freundin ich glaube das wird dir helfen.
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blackrice
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Re: Aussteuer bei der Heirat meiner chinesischen Freudin

Beitrag von blackrice »

da hai hat geschrieben:Meine Frau fragt sich bei solchen Geschichten immer - und mich interessiert es ebenso - wie und wo man solche Landeier kennenlernt, die ja schon für viele Chinesen extrem traditionell und rückständig in ihren Ansichten sind. Wie kann man da als Europäer überhaupt auf einen gemeinsamen Nenner kommen?
HEY!! hiermit hast Du nicht nur meine Landeifrau mit welcher ich nun schon seit 13 Jahren lebe beleidigt sondern auch die Landeifrauen welche etliche Forumiten hier haben. :twisted:
"Wenn Du sie nicht überzeugen kannst, verwirre sie"

humans are the only species cut down trees .. turn it into paper .. then write - '' SAVE THE TREES '' - on it

wir sind hier nicht bei WÜNSCH' DIR WAS sondern bei SO ISSES' HALT
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Re: Aussteuer bei der Heirat meiner chinesischen Freudin

Beitrag von Shenzhen »

da hai hat geschrieben:Meine Frau fragt sich bei solchen Geschichten immer - und mich interessiert es ebenso - wie und wo man solche Landeier kennenlernt, die ja schon für viele Chinesen extrem traditionell und rückständig in ihren Ansichten sind. Wie kann man da als Europäer überhaupt auf einen gemeinsamen Nenner kommen?
Sorry aber ich stelle mir diese Frage auch oft wenn ich so manche Geschichten und Fragen hier im Forum lese....

Meine Frau ist zwar kein Landei im ueblichen Sinne allerdings aus einer aermern Hauptstadt Chinas sie und ihre Familie sind nicht sonderlich wohlhabend - oberer Durchschnitt mit ein wenig Wohneigentum. Die ganzen Storys von wegen Geschenke, Brautgelder, unbezahlbare Hochzeitsfeiern, Forderungen der Verwandtschaft, Models denen nachgeeifert wird, Geschenkunzufreidenheit, mindestens einen BMW usw. usf. kommen mir sehr befremdlich vor. Ich muss zugeben in meiner ersten Zeit in China auch auf solche Frauen gestossen zu sein - aber spaetestens nach einer Nacht war das fuer mich gegessen mit so jemanden koennte ich nie mein Leben verbringen. Andere scheinen da leidensfaehiger zu sein....
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Re: Aussteuer bei der Heirat meiner chinesischen Freudin

Beitrag von Smilla2 »

qpr hat geschrieben:
saracaeus hat geschrieben: Dazu kommt noch eine jährliche Unterstützung von 1000,00 EUR (was normal ist, wenn Du eine Chinesin vom Land heiratest).


Vielleicht ist das für dich normal, aber das gilt mit Sicherheit nicht für alle Chinesinnen vom Lande.

Die Summen die hier genannt werden erscheinen mir schon sehr hoch. Ich kann mich nur anschließen das 10.000 EUR auf dem Land sicherlich nicht normal sind das habe ich bisher in der Höhe noch nicht gehört und bin sehr erstaund.
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Re: Aussteuer bei der Heirat meiner chinesischen Freudin

Beitrag von sonjasun »

In meiner Heimat war es üblich, dass man bei der Verlobung ein Brautgeld zahlt. Allerdings war das Geld nicht dazu da, um die Braut zu kaufen. Normalerweise benutzen die Eltern der Braut das Geld, um Sachen wie Waschmaschine usw. für die Tochter zu kaufen. Die Logik ist, dass die Eltern vor der Heirat wissen wollen, dass ihre Tochter nach der Heirat gut aufgehoben ist und nicht "Bitteres essen" muss. Ich glaube es ist immer so heute, aber ich bin nicht sicher da ich seit Ewigkeit im Ausland lebe.
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Re: Aussteuer bei der Heirat meiner chinesischen Freudin

Beitrag von Marthaz89 »

qpr hat geschrieben:
da hai hat geschrieben:Nur das eben hier noch das Brautgeld dazukommt.
.
Wie kommst du drauf, daß Brautgeld überall auf dem Land in China üblich ist?

Meine Frau ist ja auch vom Lande, aber ich habe kein Brautgeld zahlen müssen.
So etwas ist ,zumindest in er Gegend meiner Frau, nicht üblich ( laut ihrer Aussage).

Vielleicht ist es regional bedingt, aber gilt bestimmt nicht für ganz China. :wink:
Nunja, manche Frauen vom Land lassen es sich halt bezahlen, wenn sie ihr Leben fortan mit irgendeinem komischen Mann aus dem Westen verbringen müssen - andere sind da günstiger zu haben und gehen einfach so mit - so ein Modell scheinst du dann wohl erwischt zu haben :-)
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