"Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

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Klaas
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Klaas »

romeo hat geschrieben: In anderen Ländern wie z.B. Kanada hätte ein Großteil der Problembürger die hier so einsickern, keine Chance auf einen Aufenthalt. Auf Staatskosten sowieso nicht.
Für mich ist das nur Blabla. Könnten sich diejenigen Teilnehmer, die behaupten, die deutsche Gesellschaft ächze unter den Folgen und Kosten der Einwanderer, bitte klar ausdrücken, in verständlichem Deutsch?

Unter einem "Problembürger" kann ich mir noch etwas vorstellen, z.B. Eltern die ihre Kinder vor dem TV dauerparken. Aber wie tun Problembürger "einsickern"? Sind damit Personen gemeint, die die Grenzen illegal überqueren? In Kanada, so schreibt romeo, würden sie nicht auf Staatskosten leben können. Und wie können bitte schön illegale Einwanderer in Deutschland auf Staatskosten leben?

Ich wiederhole meine Frage von weiter oben nach einmal, und ich meine sie wirklich im ernst, weil ich es wirklich nicht besser weiß: Welche Möglichkeiten gibt es für eine Einwanderung ins deutsche Sozialsystem, abgesehen von der Familienzusammenführung und der minimalen Zahl anerkannter Asylfälle?
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canni
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von canni »

Wir haben gelernt unsere Meinung zu sagen. In diesem Falle sogar auch mal ganz und gar undiplomatisch: Ich würde unserer Führungsriege empfehlen, bekennende Salafisten auszuweisen bzw. schon gar nicht reinzulassen. Wer in GER den Koran mit den nun bekannten Argumenten verteilt, sollte so behandelt werden wie jemand der im Iran die Bibel verteilt... Damit wäre den Feinden einer Demokratie schon mal ein Stück weit der Boden entzogen.

Das sind für mich die Problemfälle und es beachtet sie kaum einer. Diese Leute sind gut ausgebildet, auch wenn sie vielleicht Jobs tun, die nicht danach aussehen. Ebenso wie Terroristen. Sprechen unsere Sprache sehr gut, kennen unsere Gewohnheiten.

Ansonsten gehe ich auch davon aus, dass unsere Kinder in 30 Jahren die heutigen Meinungsführer verfluchen werden. Aber diese Leute sind so alt - wie ich haha - denen kann das wurscht sein.

Bei solchen Leuten frage ich mich allerdings auch, wie kommen die ins Land? Mit Arbeitsverträgen unserer geldgeilen Großindustrie?

Irgendeiner hat hier noch gesagt, mit Hartz4 kann man gut leben. Es ist ein Unterschied aus welchem Blickwinkel man das sieht. Frag mal jemand, der so leben muss.
Das Leben ist manchmal wie jemand, der Dir eine Tafel Schokolade hinhält und wenn Du reinbeisst merkst Du, dass es eine Zitrone ist. Mogelpackung.
Wenn du eine Sprache nicht oder nicht richtig sprichst, solltest Du zumindest ein guter Pantomime sein....
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von gzs »

Damit wäre den Feinden einer Demokratie schon mal ein Stück weit der Boden entzogen.
Sorry, aber die wirklichen Feinde der Demokratie verteilen keine Korane und sie kommen auch nicht aus muslimischen Ländern. Die sitzen in diversen Metropolen hinter dem Schreibtisch und kosten uns Tausend mal mehr als ein paar Sozialschmarotzer - merkt nur keiner - oder will keiner merken.

Da ist es einfacher zur Ablenkung den Hass auf ein paar extreme Gestalten zu lenken und schon sind die Ausländer Schuld - wenns nur wirklich so einfach wäre
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Bernhard »

canni hat geschrieben: Ich glaube interessant ist, dass Einwanderer aus der gleichen Glaubensrichtung keine Probleme mit uns und wir mit Ihnen haben.
canni hat geschrieben: Und was die Integration damals betrifft, die BAUERN aus Italien haben sich integriert. Mit Fleiss und Freundlichkeit. Deswegen stellen sie heute schon die dritte Generation von deutsch-italienern.
canni hat geschrieben: Wer in GER den Koran mit den nun bekannten Argumenten verteilt, sollte so behandelt werden wie jemand der im Iran die Bibel verteilt... Damit wäre den Feinden einer Demokratie schon mal ein Stück weit der Boden entzogen.
Wie gläubig bist du? Wenn der christliche Glaube nämlich keine bestimmende Größe in deinem Leben ist, dann laufen deine Argumente von wegen "gleicher Glaube" ins Leere.

Wenn du für das Verteilen des Korans drakonische Strafen forderst, dann sägst du de facto an der Glaubensfreiheit, die ein Grundpfeiler aller moderner Gesellschaften und Demokratien ist. Gleichzeitig unterstellst du allen Muslimen, "Feinde der Demokratie" zu sein.
Und wenn ihre Religion dann verboten und in den Untergrund abgedrängt ist, dann sollen sie mit Begeisterung die Demokratie unterstützen. Oder wie stellst du dir das vor?
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Bernhard »

gzs hat geschrieben: Sorry, aber die wirklichen Feinde der Demokratie verteilen keine Korane und sie kommen auch nicht aus muslimischen Ländern. Die sitzen in diversen Metropolen hinter dem Schreibtisch und kosten uns Tausend mal mehr als ein paar Sozialschmarotzer - merkt nur keiner - oder will keiner merken.
worauf du hinaus willst, weiß ich nicht so genau.

Tatsache ist allerdings, dass es unter den Einwanderern aus islamischen Ländern eine Fraktion gibt, die die westliche Gesellschaft inclusive Kultur und Staat ablehnen. Bei Einwanderern aus anderen Ländern ist das deutlich weniger der Fall.

Natürlich gibt es auch Deutsche, die die Demokratie ablehnen. Die werden auch deutlich beim Namen genannt (Rechts- und Linksradikale). Warum darf man radikale Muslime dann nicht beim Namen nennen?
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von gzs »

worauf du hinaus willst, weiß ich nicht so genau.
Sieht fast so aus :) Die wirklichen Feinde der Demokratie hören auf so klangvolle Namen wie Rockefeller, Rothschild, Bush und so weiter - und islamisch sind die sicher nicht ...

Alle anderen tanzen an ihren Fäden, egal ob nun christlich, muslimisch, kapitalistisch, kommunistisch oder was auch immer. Irgendwelche muslimischen Einwanderer sind global betrachtet nichts als Pipifax. Gut geeignet um dem "Wutbürger" ein harmloses Angriffsziel zu liefern, damit er nicht auf dumme Gedanken kommt.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von romeo »

qpr hat geschrieben:
romeo hat geschrieben:Wer trotz einer ausufernden Integrationsindustrie
Für das Jahr 2012 werden bis Ende Dezember 59 Millionen Euro durch diverse Maßnahmen und Kürzungen im Integrationsprogramm eingespart.
Soooo ausufernd finde ich das jetzt nicht.
romeo hat geschrieben: und der aufnehmenden Gesellschaft feindlich gegenübersteht, so wie es bei einem Großteil der Mohammedaner üblich ist
Ist das jetzt einfach eine Behauptung von dir oder hast du mal konkrete Zahlen dazu?
"Großteil" wären ja nicht gerade wenige.

romeo hat geschrieben: Die Einwanderung in die Sozialnetze findet seit einigen Jahren überwiegend durch die Asylgesetzgebung statt.
Asylanten sind jetzt aber etwas ganz anderes als Einwanderer.
Die Integrationsindustrie ist ein Milliardengeschäft und umfaßt nicht nur ein paar Milliönchen. Heerscharen von Sozialarbeitern unterschiedlichster Couleur, Anwälte, Vereine etc. partizipieren davon.

Es gibt genügend Umfragen die belegen, wie ablehnend ein Großteil der moslem. Einwanderer der dt. Gesellschaft gegenüber sind. Mußt nur mal google bemühen.

Trotz einer Anerkennungsquote von deutlich <5% wird kaum ein Asylbewerber abgeschoben. Warum, weiß ich nicht so genau. Auf diese Weise haben sich kriminelle Familienclans wie z.B. die Miris in Bremen krakenartig ausgebreitet.
Letztendlich ist das Asylrecht zu einem scheunengroßen Einfallstor für eine ungesteuerte und unkontrollierte Einwanderung verkommen.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Klaas »

romeo hat geschrieben: Letztendlich ist das Asylrecht zu einem scheunengroßen Einfallstor für eine ungesteuerte und unkontrollierte Einwanderung verkommen.
In den letzten 20 Jahren ist die Zahl der Asylanträge kontinuierlich gesunken, von 400.000 im Jahre 1992 auf 20.000 in 2006.

Die platten und oberflächlichen Parolen wie "Einsickern von Problembürgern", "Einwanderung direkt in die deutschen Sozialsysteme" und "scheunengroßes Einfallstor Asyl" geben an manchen Stammtischen bestimmt Beifall, aber es steckt nichts dahinter, zumindest keine Argumente oder Fakten, sondern vor allem ein diffuses Gefühl von Ablehnung alles andersartigem.

Deswegen kommen von den oberflächlichen Sprücheklopfern auch nie Fakten, sondern immer nur der Verweis auf "Sarrazin". Die Leistung, die Sarrazin angeblich vollbracht hat, auszudrücken was Millionen von Deutschen denken und sich nicht zu sagen getrauen, lässt sich auf einen Fakt reduzieren: Wenn die Anhänger der christlichen Religion weniger Kinder bekommen als die Anhänger anderer Religionen, werden die Christen nach mathematisch so-und-so-vielen Jahren in Deutschland in der Minderheit sein. Das ist korrekt, aber wo ist das Problem? Entweder in Deutschland gilt Religionsfreiheit oder nicht.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Capt. »

Ich empfehle mal folgende interessante Studie des Bundesministeriums für Familie......
Unter Anderem: 80% der jugendlichen Intensivstraftäter in Berlin haben einen Migrationshintergrund.

http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Ab ... b=true.pdf
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Capt. »

Sorry Doppelpost
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Yingxiong »

In den USA dürften es sogar 99,9% sein.

Wer lebt in Berlin, der über mindestens 5 Generationen keinen Migrationshintergrund hat?
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Der neue Waiguoren »

Capt. hat geschrieben:Ich empfehle mal folgende interessante Studie des Bundesministeriums für Familie......
Unter Anderem: 80% der jugendlichen Intensivstraftäter in Berlin haben einen Migrationshintergrund.

http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Ab ... b=true.pdf
Ja genau, unter Anderem! Du hast dir natürlich die höchste Zahl aus dem Wisch herausgepickt und musst diese verdeutlichen. Wenn man sich die Info genauer durchliest, wird man schnell merken, dass der Anteil zwar höhher ist, allerdings nir bei Nichtdeutschen und nicht bei Leuten mit Migrationshintergrund. Diese werden in der Satistik nicht erfasst und gehören somit zu dem "Deutschen" Anteil. Außerdem sind das nur erfasste Taten. Dazu gehört auch schonmal die Schlägerei in der Bar, wenn man angerempelt wurde. Somit gehöre ich auch zu diesem teil, obwohl nicht selbst verschuldet, sondern nur gewehrt und angezeigt worden. Super!
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von gzs »

Ich glaube ja nicht, dass wir mit dieser Diskussion auch nur einen Schritt weiter kommen. Ob man nun eine gefühlte Überfremdung und "Problembürger" wahrnimmt, hängt nicht nur von der Person an sich ab, sondern stark vom Wohnort.

Ich lebe hier in einem Münchner Vorort und aufgrund dessen was ich hier erlebe, kann ich keinesfalls von zu vielen Ausländern sprechen und von zu viel Islam auch nicht. Aufgewachsen bin ich allerdings in München nahe einer "Problemzone" mit einer ziemlich fiesen Türkengang. Damals dachte ich anders, denn ich musste jeden Tag zusehen, nicht Opfer dieser Gang zu werden.

Wie das Thema wahrgenommen wird, hängt also stark davon ab, in welchen Regionen und Kreisen man verkehrt. Ebenso wird der regelmäßige Besucher einer Bahnhofskneipe ein anderes Bild von der Situation bekommen als der brave Familienvater im ruhigen Vorort.

Aber da der Thread hier ja schon zum längsten Thread ohne Chinabezug gewählt wurde ... diskutieren wir einfach weiter :)
Gerhard

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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Yingxiong »

gzs hat geschrieben: Aber da der Thread hier ja schon zum längsten Thread ohne Chinabezug gewählt wurde ... diskutieren wir einfach weiter :)
Stimmt. Chinesische Kriminelle sind wohl die Ausnahme.

Aber: Chinesische Schüler nicht mehr so sehr. (Chinabezug wieder hergestellt)
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Be_happy »

ingo_001 hat geschrieben:
Be_happy hat geschrieben:Deutschland hat mehr als genug Deutsche aus den Ostgebieten gehabt, die gerne ins Land gekommen wären aber draußen gehalten wurden - per Gesetz:

"Tatsächlich hat Deutschland die Gastarbeiter so wenig gebraucht wie den Euro, schließlich gab es Millionen der von Schäuble genannten Vertriebenen, die gerne nach Westdeutschland gekommen wären, aber der von den Franzosen gewollten Balkanisierung im Wege gestanden hätten. Um diese durchzusetzen, hatte der Bundestag unter einer CDU-Regierung speziell das „Gesetz zur Notaufnahme von Deutschen in das Bundesgebiet“ vom 22.08.195035 verabschiedet. Dieses Gesetz befaßt sich mit der Regulierung des damals sehr starken Flüchtlingsstroms aus der sowje-tischen Besatzungszone und dem sowjetischen Sektor Berlins. Es schränkte die Freizügigkeit dieser Deutschen in mehrfacher Hinsicht unter Berufung auf den seit Mai des Vorjahres mit dem Grundgesetz in Kraft getretenen Art. 11 II. GG empfindlich ein.36 So wurde ihnen generell der Zuzug ins Bundesgebiet verboten und von einer besonderen Erlaubnis abhängig gemacht (Verbot mit Erlaubnisvorbehalt). Das Bundesverfassungsgericht hat diese Regelung für zulässig erklärt.37"
Und ich dachte bis jetzt immer, dass der bis 1989 real existierende Eiserne Vorhang, das "Heimholen" von z.B. Russlanddeutscher verhinderte ...
Bei aller (auch von mir geäusserten) Kritik über die vorsätzliche Integrationsunwilligkeit bestimmter (zahlenmässig mehr werdender) Zeitgenossen - ES GAB schlicht die NOTWENDIGKEIT die "Gastarbeiter" (was für ein Wort) zum Wiederaufbau West-Deutschlands und West-Berlins nach Deutschland zu holen.
Bis zum Mauerbau im August 1961 kamen ja auch Ostdeutsche nach West-Deutschland bzw. West-Berlin.
Und die Arbeitslosenquote der Wirtschaftswunderjahre belegt ja eindeutig, dass nahezu Vollbeschäftigung herrschte - trotz der Gastarbeiter.
Die waren also kein Problem - im Gegenteil:
Es gab in West-Berlin in den 1970ern wegen des damals schon vorhandenen Pflegenotstandes sogar die Praxis mehrere hundert Krankenschwestern aus Süd-Korea zu holen, weils hier einfach nicht genug eigene Krankenschwestern gab.

Das Problem besteht darin, dass mittlerweile bei best. Gruppen von Ausländern der Integrationswille leider nicht da ist - und hier immer noch die Kuschel-um-jeden-Preis-Politik gefahren wird.
Nur, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Sicher sind die Integrationsangebote (in Teilen) noch stark ausbaufähig - nur bringt das gar nichts bei denen, die es durch ihr Verhalten vorsätzl. vorziehen, sich passiv und/oder aktiv gegen unsere Gesellschaftsordnung zu stellen.
Jeder hat sich m.E. den Gegebenheiten anzupassen, die im jeweiligen Gastland gelten. Das gilt für z.B. Deutsche, die in China leben ebenso wie für Sinti und Roma oder libanesische Grossfamilien, die hier in Deutschland leben ... Amen.

Soviel dazu.[/quote]

Stimmt nicht! Wie ich bereits beschrieb und anhand eines Gesetzes belegte, wurden die Deutschen draußen gehalten. Und die Gastarbeiter wurden, wie von mir beschrieben, nie, ich wiederhole: NIE gebraucht:

Heike Knortz kam in ihrem Buch „Politische Tauschgeschäfte. ‚Gastarbeiter‘ in der westdeutschen Diplomatie und Beschäftigungspolitik 1953-1973“ zu dem Ergebnis, daß die „Gastarbeiter“ nicht etwa eingeladen, vielmehr von den Entsendeländern „aufgedrängt“ und mitnichten „Wohlstandshelfer“ wurden. Vielmehr hatte die Wirtschaft durch die Beschäftigung billiger Arbeitskräfte technikinduzierte Innovationskraft (Rationalisierung, Automatisierung) eingebüßt, was letztlich zu einer Wirtschaftsschwäche geführt habe.

Auch verstehe ich dieses gesundbeten der Integration nicht! Wem nützt es? Der sich aus 68ern und ihren Nachkommen zusammengesetzten Integrationsindustrie! Welche unserer Frauen wie vieler anderer Ausländer auch brauchte jemals die Integrationsindustrie? Keine, so sieht es doch aus. Und welcher der hiesigen China-Auswanderer hat Integrationskurse dort angeboten bekommen? Eben, keiner! Man integriert sich oder fliegt!
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