Geburt in China

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Andy_yi
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Re: Haupsache die Kohle stimmt....

Beitrag von Andy_yi »

Patti-Paletti hat geschrieben: @Andy_Yi
Wie oft warst du denn in einem chinesischem Krankenhaus und komm jetzt nicht mit Shanghai oder Beijing...
Ich musste wegen meiner Gesundheitsprobleme und denen meiner Frau oft genug in vielen Provinzen ins Krankenhaus( Shanghai, Wuhan, Beijing, Chengdu, Bin Hai, Nanjing, Wuxi, Guangzhou) ich hab zuviel gesehen... Die chinesischen Ärzte kümmern sich nen scheiss um die Gesundheit der Leute... da zählt nur Geld...
Ich war bislang nur in einem Klinikum in Wuhan und Yichang - hatte aber nichts bedrohliches. Ich war mit der Behandlung zufrieden. Bezahlen musste ich auch, da ich versichert bin war das aber kein Problem.

Wenn du so oft in Krankenhäuser musst , verstehe ich auch nicht wirklich warum du dich nicht vorher über die Qualität informierst. Ich verteidige hier nicht sämtliche chinesische Krankenhäuser, sondern sage lediglich die Tatsache, dass man in jeder Stadt eine gute Behandlung bekommen kann. Ich frage mich, ob es die Mehrheit hier auch wirklich in Krankenhäuser verschlagen hat oder in diese "Healthcare Center"... das ist schon ein Unterschied.
Patti-Paletti hat geschrieben:You have stomach problems... Bitte??? Ich dachte ich spinne, ich habe dann einen Beutel irgendein chinesisches Zeug für meine stomach problems bekommen, die sind dann aber im Hotel doch gleich in den Müll gewandert. Meine Probleme sind dann nach einer ganzen Weile von alleine verschwunden...
Scheint ja dann nichts ernsteres gewesen zu sein, wenn es von alleine verschwunden ist.
Wieso gehst du überhaupt zum Arzt, wenn du sowieso selber die Diagnosen stellen kannst und weißt welche Medikamente in Frage kommen??? Selbstschuld sag ich da mal, wenn man Medikamente einfach wegschmeißt :!:
Andy_yi
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Re: Geburt in China

Beitrag von Andy_yi »

qpr hat geschrieben: Also, ich kann nur von meinem lokalen Krankenhaus sprechen und dort möchte ich nicht unbedingt behandelt werden.
Speziell am Wochenende herrscht dort eine NICHTbehandlung vor.

Meien ex Frau, über 40°C Fieber, teilweise nicht mehr ansprechbar, aber im Krankenhaus hat man uns 1 Stunde warten lassen, bevor sich einer der Halbgötter in Weiß erbarmt hat, sie zu untersuchen.
Die Wartezeiten in Deutschen Krankenhäusern sind super. Wen man da alles kennenlernt!
War mal mit einem Doppelbruch dort und habe ca. 1 Stunde gewartet bis ich behandelt wurde. Neben mir saß einer der sich mit der Kreissäge in den Arm geschnitten hat. Ich war eher dran, schließlich hatte er sich ja schon ordentlich Mullbinden drumgewickelt...
Patti-Paletti
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Re: Haupsache die Kohle stimmt....

Beitrag von Patti-Paletti »

Andy_yi hat geschrieben:
Scheint ja dann nichts ernsteres gewesen zu sein, wenn es von alleine verschwunden ist.
Wieso gehst du überhaupt zum Arzt, wenn du sowieso selber die Diagnosen stellen kannst und weißt welche Medikamente in Frage kommen??? Du sagst ja selber, ihr Englisch war nicht das beste. Selbstschuld sag ich da mal, wenn man Medikamente einfach wegschmeißt :!:
Erstens muss ich in diesem gelobten Land zum Arzt wenn ich was habe, da ich nunmal hier arbeite und nur in einem sechs Wochen Rythmus nach Deutschland fliege, wenn überhaupt.
Zweitens bin ich allem gegenüber erstmal offen und probiere es aus, ich habe hier lediglich meine persönlichen Erfahrungen und Wahrnehmungen dargelegt.

Ich glaube den Ärzten in China halt kein Wort mehr, und ich weiß schon noch wo mein Magen ist und wo meine Nieren. Da du bei der Behandlung nicht dabei warst und so nicht beurteilen kannst wie es abgelaufen ist, kannst du dir deine spöttischen Kommentare sparen. Es gab eine Vorgeschichte zu den Nierenschmerzen und die habe ich ihr auch erzählt.
Ihr englisch war ok, aber ich habe halt die englischen Fachausdrücke nicht verstanden und habe es gewagt nochmal nach zufragen was sie genau gemeint hat...

Es ist mir doch auch egal wo ihr zum Arzt geht, Ich für meinen Teil habe mir meine Meinung darüber aus persönlichen Erfahrungen gebildet. Wenn es mir immer möglich wäre, würde mich nie wieder ein chinesischer Arzt sehen. Der einzige war wirklich der Chefarzt in Beijing wo ich keine Unterschiede feststellen konnte. Zu dem würde ich auch jederzeit wieder gehen.
Lebt mit euren Antibiotika-Infusionen bei nem Schnupfen, ich brauch das nicht mehr!
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Re: Haupsache die Kohle stimmt....

Beitrag von Andy_yi »

Patti-Paletti hat geschrieben:Da du bei der Behandlung nicht dabei warst und so nicht beurteilen kannst wie es abgelaufen ist, kannst du dir deine spöttischen Kommentare sparen. Es gab eine Vorgeschichte zu den Nierenschmerzen und die habe ich ihr auch erzählt.
Ihr englisch war ok, aber ich habe halt die englischen Fachausdrücke nicht verstanden und habe es gewagt nochmal nach zufragen was sie genau gemeint hat...
Natürlich kann ich nicht beurteilen, wie es abgelaufen ist. Ich weiß aber durchaus, das Probleme nicht immer dort sitzen müssen wo auch die Schmerzen auftreten ! Nackenschmerzen bei Zahnproblemen, Kopfschmerzen bei Rückenproblemen nur mal als Beispiel. Vielleicht hat sie dir sogar etwas gegen Nierenschmerzen verschrieben (schließlich scheint sich dich ja gründlich untersucht zu haben - was du als "Laowai Abzocke bezeichnest" )- nur hat es dann bei einer simplen Erklärung belassen, weil du ihre Fachausdrücke ja sowieso nicht verstanden hast - wer weiß.

Ich halte es jedenfalls für sehr bedenklich, Kompetenz Ärzten abzusprechen wenn man sich nicht auf die Behandlung einlässt. Vielleicht hätte dir das Medikament ja geholfen.
Patti-Paletti hat geschrieben: Lebt mit euren Antibiotika-Infusionen bei nem Schnupfen, ich brauch das nicht mehr!
:shock: Für sowas geht man einfach in die nächste Apotheke, holt sich 1x 999 感冒灵 und gut ist !
Ich dachte du hättest eine chinesische Frau?
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Re: Geburt in China

Beitrag von happyfuture »

Shenzhen hat geschrieben:
VielUnterwegs hat geschrieben:Geburt daheim und das in China? Herzlichen! Vor allem weil im Notfall nichtmal ein Krankenwagen kommen wird und Taxifahrer sind auch dafuer beruehmt Frauen abzulehnen bei denen sich die Geburt anbahnt. Das hatte ich ganz vergessen, Transport zum Krankenhaus auf jeden Fall selber organisieren. Ein Taxi wird dich im Ernstfall nicht nehmen und Krankenwagen kannst du in China harzen.
Ich moechte wirklich mal wissen in welchem Dorf du wohnst... Bei den bisherigen 3 Notfaellen die ich hatte war der Krankenwagen innerhalb von 10 Minuen vor Ort - Guangzhou und Shenzhen da kann sich Deutschland eine dicke Scheibe von abschneiden....
Und nein kein horrende teure Expat-Klinik - Militaerkrankenhaus und ganz normales Klinikum.
Dem kann ich nichts weiter hinzufügen!

Frage an VielU...: Bei wieviel Geburten Deiner Kinder bist Du dabei gewesen??? :wink:
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Re: Geburt in China

Beitrag von happyfuture »

Pobby, die lt. Profil ganze 5 Minuten bislang anwesend war, hat nach Insiderwissen gefragt!
Stattdessen gehen hier wieder Grundsatzdiskussionen mit Halbwissen und theoretischen Vermutungen los. Besonders interessant finde ich in diesem Zusammenhang Beiträge von Usern, die gar keine Kinder haben, geschweige denn in China zur Welt gebracht.

Faszinierend, was hier so einige vom Stapel lassen! :P
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Re: Stirb schneller (Teil 15)

Beitrag von Geist »

laogai hat geschrieben:Der Forennick ist in diesem Fall Programm, MannAusChina ist ein Mann aus China. Geist, wie sehr geisterst du in chinesischen Foren rum und verteidigst dein Deutschland gegen die Meinung von Chinesen?
In chinesischen Foren schonmal gar nicht und auch hier wuerde ich nur fuer etwas in die Bresche springen, wenn ich annehme bzw. weiss (wobei andere es dann in dem Moment natuerlich selber besser wissen wollen :wink: ) das der Vorwurf unangebracht ist. Also zumindest habe ich mir auf die Fahne geschrieben sachlich und neutral an ein Problem bzw. eine Fragestellung ranzugehen.

Und auch wenn ich momentan ordentlich gegen China austeile, zu meiner Wahlheimat hab ich es dennoch gemacht, so schlecht kann es also gar nicht sein. Das Land wo Milch und Honig fliesst werden ich wohl meinen Lebtag nicht finden (ich hoffe das ich damit falsch liegen) und zum aufregen gibt es immer was. :)

Allg. sind solche Themen schwer auszudiskutieren, denn wie gesagt, eigens gemachte Erfahrungen werden schnell zum Saatgut des Universums gemacht. Auch an einem (uebersteigerten) Nationalbewusstsein prallen Argumente ab.
Quizfrage: Weis jemand wo das Wort "Kreissaal" her kommt?
Sofern wir dort keine kreischenden Frauen vortreffen die 'gebaeren'. :wink:

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Re: Stirb schneller (Teil 15)

Beitrag von Laogai »

Geist hat geschrieben:
Quizfrage: Weis jemand wo das Wort "Kreissaal" her kommt?
Sofern wir dort keine kreischenden Frauen vortreffen die 'gebaeren'. :wink:
100 Punkte :D
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Re: Geburt in China

Beitrag von Aremonus »

Ich denke, man muss schon unterscheiden zwischen der Qualität der Krankenhäuser, der Kompetenz der Ärzte und dem effektiven Ergebnis.

Die Qualität vieler chinesischer Krankenhäuser (welche man an der Hygiene, der Ausstattung, den Prozessen und dem Umsetzen internationaler best practices messen kann) lässt jedenfalls sehr zu wünschen übrig.

Die meisten Ärzte rund um den Globus sind ähnlich inkompetent - es gibt einfach zu viel Ambiguität in dem Bereich ("Doktor, ich hab' Bauchschmerzen und Fieber, wo ist mein Problem? Gibt's da eine Pille?"). Auch in Europa wird man oft mit wenig effektiven Standarduntersuchungen vertröstet ("Kopfschmerzen? Na machen wir mal eine Röntgentomographie. Nichts gefunden? Na dann machen wir doch ein MRI... Wieder nichts? Sie haben Mgi). Das bringt uns auch nicht viel weiter.
Hier ist das Problem, dass die Diagnosetechnik einfach noch in den Kinderschuhen steckt. Da dürfte aber in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren einiges gehen - und zwar weltweit.
Im Falle der TS ist die Diagnose aber ziemlich eindeutig :)

Das effektive Ergebnis hängt von vielen Faktoren ab. Aber es ist oft besser, wenn die Hygiene und die Prozesse besser sind und die Ärzte nicht allzu überlastet sind. Letzteres ist übrigens sowohl in China wie auch in Deutschland ein riesiges Problem. In der Schweiz wurde es auch nur dadurch teilweise gelöst, dass man Ärzte aus Deutschland importiert - nicht etwa selber mehr ausbildet...
Daher wäre es gut, wenn die Ausbildung zur Pflegefachfrau anspruchsvoller würde, sodass diese auch erste Untersuchungen durchführen und in eindeutigen Fällen Diagnosen stellen können.
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Re: Geburt in China

Beitrag von keine Ahnung »

ich war im Krankenhaus zum Gesundheitstest fuer die PR
das Krankenhaus war sauber so mein Eindruck, der Zahnarztbereich war wie eine Wartehalle von einem Bahnhof
es ging schnell fast zu schnell
meinen Urintest sollte bzw musste ich im Flur zu div. anderen stellen
hatte schon ueberlegt ob ich von 3 anderen etwas in meine Schuessel fuelle da sich keiner fuer die abgegebenen Proben interessierte
aber ob es wirklich Aerzte waren die da die Tests mit mir gemacht haben???
Wenn Ford das Fliessband erfunden hat habe es die Chinesen ins Krankenhaus gebracht
keine Ahnung
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Re: Geburt in China

Beitrag von keine Ahnung »

Aremonus hat geschrieben:Ich denke, man muss schon unterscheiden zwischen der Qualität der Krankenhäuser, der Kompetenz der Ärzte und dem effektiven Ergebnis.

Die Qualität vieler chinesischer Krankenhäuser (welche man an der Hygiene, der Ausstattung, den Prozessen und dem Umsetzen internationaler best practices messen kann) lässt jedenfalls sehr zu wünschen übrig.

Die meisten Ärzte rund um den Globus sind ähnlich inkompetent - es gibt einfach zu viel Ambiguität in dem Bereich ("Doktor, ich hab' Bauchschmerzen und Fieber, wo ist mein Problem? Gibt's da eine Pille?"). Auch in Europa wird man oft mit wenig effektiven Standarduntersuchungen vertröstet ("Kopfschmerzen? Na machen wir mal eine Röntgentomographie. Nichts gefunden? Na dann machen wir doch ein MRI... Wieder nichts? Sie haben Mgi). Das bringt uns auch nicht viel weiter.
Hier ist das Problem, dass die Diagnosetechnik einfach noch in den Kinderschuhen steckt. Da dürfte aber in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren einiges gehen - und zwar weltweit.
Im Falle der TS ist die Diagnose aber ziemlich eindeutig :)

Das effektive Ergebnis hängt von vielen Faktoren ab. Aber es ist oft besser, wenn die Hygiene und die Prozesse besser sind und die Ärzte nicht allzu überlastet sind. Letzteres ist übrigens sowohl in China wie auch in Deutschland ein riesiges Problem. In der Schweiz wurde es auch nur dadurch teilweise gelöst, dass man Ärzte aus Deutschland importiert - nicht etwa selber mehr ausbildet...
Daher wäre es gut, wenn die Ausbildung zur Pflegefachfrau anspruchsvoller würde, sodass diese auch erste Untersuchungen durchführen und in eindeutigen Fällen Diagnosen stellen können.
Doch BIber werden in China gegessen, oder wozu kann man lebende Biber ausgewachsen auf dem Markt kaufen?
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Re: Geburt in China

Beitrag von MannAusChina »

Patti-Paletti hat geschrieben: @ MannAusChina...
1 Stunde... ich lach mich gleich weg... Das hättet ihr Chinesen gern aber eine Stunde hast du ja schon locker vor dem bezahlen bis du zum ersten mal nen Arzt siehst.
Ja, das meine ich doch. In eine Stunde kann man in China schon von einem guten Arzt untersuchen lassen. Sei mal doch ganz ehrlich, wenn du im Deutschland von einem guten Facharzt, mit dem du vorher keinen Kontakt gehabt hast, untersucht werden möchtest, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass du den Arzt in einer Stunde siehst, wenn der Arzt dich überhaupt noch neue Patient aufnehmt? Sehr klein! Und wenn du nicht privat versichert bist, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit schon direkt auf 0.
Patti-Paletti hat geschrieben:... Klar du gehst ins Krankenhaus und erstmal zur Rezeption dann bezahlst du Geld für irgendwas und wartest... und wartest... dann gehst du zu einem Arzt der ordnet irgendwelche tests an und du gehst nochmal bezahlen dann kommen irgendwann die tests dann wartest du wieder und kommst dann wieder zu dem Arzt .
Was erwartest du dann? Erwartest du, dass der Arzt dir ein Buch vorliest und eine sexy Krankenschwester das alle für dich erledigt? Dafür zahlst du zu wenig, oder? Angesichts der Anzahl der Patienten ist es das einzige effektive System in China.
Patti-Paletti hat geschrieben:der auch nicht mal daran denkt dir zu sagen was nicht stimmen könnte und dir dann irgendeine Medizin aufschreibt und dir nur sagt, das hilft schon... Dann gehst du wieder bezahlen und wartest... du weißt weder was du hast noch was du einnimmst... und das nennt ihr Kompetenz...
Ich bin fast sicher, dass es an der mangelhaften Englischkenntnis des Arzts und der mangelhaften Chinesischkenntnis von dir liegt. Zu mir hat der Arzt immer ausführlich erzählt, was ich hatte, woauf ich aufpassen musste, wie ich die Medikament annehmen soll usw.
Bin schon 16 Jahre permanent in Deutschland. Vielleicht klinge ich daher manchmal etwas überzogen, aber ich kann meine Toleranzgrenze für Double B nicht mehr weiter erhöhen. Bitte um Nachsicht.
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Re: Geburt in China

Beitrag von sarahdenise »

Hallo,

mein Mann und ich denken über Nachwuchs nach. Wer hat denn schon Erfahrungen mit einer Geburt in der United Health, vorallem was die anfallenden Kosten betrifft.

Danke und ein schönes Wochenende!
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Laogai
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Re: Geburt in China

Beitrag von Laogai »

sarahdenise hat geschrieben:Wer hat denn schon Erfahrungen mit einer Geburt in der United Health, vorallem was die anfallenden Kosten betrifft.
Meinst du vielleicht das United Family Healthcare? Also dieses Krankenhaus? Wenn ja, dann Contact us!
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Re: Geburt in China

Beitrag von yunnanwalks »

Geh ins Family United in Shanghai wenn KV zahlt. Sonst in Deutschland (KV) oder andere gehen nach Hong Kong, Singapur, States...

"es war dreckig, es gab Kakerlaken und von Krankenzimmern mit 6 - 8 Frauen plus deren ganzen Anhang und den restlichen Frauen auf dem Flur mit Neugeborenen mal ganz zu schweigen... Hygiene ist halt Länderspezifisch anders zu verstehen. " Das hört sich genauso an wie das deutsche, jetzt geschlossese Krankenhaus in Bonn Bad-Godesberg, wo ich mal lag. Vom Hygienestandart hält sich wenigstens das deutsche klinische Personal für das beste der Welt... :-O so jetzt sag ich nix mehr ... :-O

... jemand der sich in einem anderen deutschen Krankenhaus in Bad Reichenhall, Deutschland schon mal eine Knochenmarkentzündung geholt hat...was aber noch gerade knapp gut ausging.

Mir ist bekannt, wie es in anderen chinesischen Krankenhäusern und Kinderkliniken auch hier in Shanghai ausschaut...erste Welt in Nanjing Lu meets Third World, 1000 m von Nanjing Lu entfernt.
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