"Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

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Aremonus
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Aremonus »

Gestern abend war der erste Elternabend für meine Tochter in Grundschule und ich war da. Nach einem netten Rede der Klasselehrerin kommt gleich eine Frage von einer deutschen Frau: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Heute wird Ausländer im deutschen Sprachraum leider mit "Unterschichtler" gleichgesetzt. Und ich kann verstehen, dass sich eine Mutter darum sorgt, mit wem ihr Kind die Zeit verbringt.
Das ist aber immer in der Mittelschicht so - nicht nur bei Deutschen. Ein türkischer Bekannter wechselte seinen Wohnort als sein Kind eingeschult wurde, da es "zu viele Ausländer" hatte - auch er setzte bereits Ausländer mit Unterschichtler gleich. Ironischerweise sind heute ja oft die gut integrierten Ausländer am Einwanderungskritischsten.

Ich persönlich würde mein Kind auch nicht in eine Klasse schicken, in der die meisten Schüler nicht anständig Deutsch können, wenn mein Kind bereits Deutsch spricht. Da würde es sich doch nur in der Schule langweilen.

IMHO sollte man im deutschen Sprachraum von den angelsächsischen Ländern, vornehmlich Australien, lernen und schauen, wen man Einwandern lässt. Die "Ausländerprobleme" die wir hier haben, sind nicht auf den kulturellen Unterschied zurückzuführen - sondern auf soziökonomische Disparitäten. Die meisten Menschen, egal welcher Herkunft, sind, wie die meisten Deutschen, vernünftig und gesetzestreu - und wenn das Gesetz keine Einwanderung nach Deutschland erlaubt, bleiben sie eben zu Hause. Nur die, welche das Gesetz nicht so eng sehen und bereits bei sich zu Hause verlierer sind, bezahlen Schlepper um irgendwie nach Deutschland zu kommen - aber die sind dann leider auch oft in Deutschland nicht sehr gesetzestreu und bleiben meist Verlierer. Traurigerweise zerstören sie damit dann den Ruf ihrer gesamten Nation oder Religion - und so konnte ein entsprechendes Resentiment gegenüber Ausländern entstehen.

Würden die deutschsprachigen Ländern mehr Einwanderung qualifizierter Ausländer erlauben und stattdessen mit allen Mitteln die illegale oder graue Einwanderung unterbinden, wären die Ausländer wohl bald eine treibende Wirtschaftskraft. Dazu müssten wir uns hier aber zunächst einmal als Einwanderungsländer begreifen - und damit tun sich alle deutschsprachigen Länder, selbst die Schweiz mit einem Ausländeranteil von einem Viertel, noch immer schwer.
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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edmund27
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von edmund27 »

Das Problem ist aber auch, wenn wir als Beispiel die Ausländer alle verbanen würden, wer macht dann die Arbeit. Für unsere Gesellschaft ist auch die Putzfrau wichtig. Wenn man sich anschaut was alles an Arbeitskräfte im sozialen Bereich fehlt, dann könnte es kommen, dass wieder Ausländer angeworben werden.
Es könnte ja sein wir bekämen die gleichen Probleme wie die USA. Die können inzwischen Ihre Ilegalen nicht mehr abschieben. Das gäbe ein wirtschaftliches Problem. 8) 8)
Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh. ( Henry Ford )
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Der neue Waiguoren
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Der neue Waiguoren »

Ist das Thema immernoch am Start?
Es ist nunmal so, dass Deutschland die Ausländer braucht. Dass das nicht jedem passt ist klar und, dass nicht immer nur diejenigen kommen, die im höchsten Maß "qualifiziert" sind auch. Ich mag auch nicht jeden Ausländer und ich mag auch nicht jeden Deutschen. Ich selbst bin gebürtiger Pole und in Deutschland aufgewachsen. Ich kenne das auch sehr gut mit den Leuten und ihrer "speziellen" Einstellung, die sie grade raushauen wenn es ihnen passt und ansonsten stilles Mäuschen spielen. Doch genau dies hat mich auch zu einem eher global denkendem Mensch gemacht und deshalb komme ich auch ganz gut in China klar.
Ich bin der Meinung das der eher internationale Flair in Deutschland uns auch offener für anderes macht, da wir damit täglich konfrontiert werden, und das ist gut so. Selbstverständlich gibt es immer negative Beispiele auf deutscher und ausländischer Seite, doch davon sollten wir uns nicht beeinflussen lassen. Das gibt es in jedem Land. Beim nächsten dummen Kommentar einfach mal herzhaft ablachen und gut ist.
Nehme den täglichen K(r)ampf im Straßenverkehr mit einem Lächeln im Gesicht auf
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von ingo_001 »

ingo_001 hat geschrieben:Wir wedern unsere Töchter mit Sicherheit auch nicht auf eine Schule schicken, in der ein Großteil der Schüler erstmal Deutsch lernen muss, um sich überhaupt verständigen zu müssen....
aquadraht hat geschrieben:Alles verständlich, aber der übliche Fehlschluss der Kleinbürger (sry Ingo). Das ist keine Länder- oder "Rassen"-frage sondern eine der Gesellschaftsklassen oder in Neusprech Schichten.

Na ja ...
Wie (leider fast üblich) mal wieder einen (in dem Fall meinen) Post nicht richtig gelesen und meine Äusserungen (wohl) vorsätzlich verdreht ...
Ich habe hier nichts aber auch gar nicht von Rassen gesagt.
Was ich gesagt habe, ist klipp und klar in meinem Vor-Posting nachzulesen.
Also nichts verdrehen, nur damit Du hier Sachen unterstellen kannst.
Es ist ein Mentalitätsproblem, welches (ob Du es nun wahrhaben willst oder nicht) vorhanden ist.
Wurde mir auch so von libanesischen Kollegen als auch in Gesprächen mit Senatsvertretern verschiedener Ressorts (was die Roma angeht) bestätigt.

Und was die "saufenden" Deutschen angeht:
Da teile ich Deine Ansicht.
Nur sind die hier nicht Thread-Thema.
Missstände mit dem Verweis auf andere Missstände (weg)erklären zu wollen - das ist für mich kleinbürgerlich.

In diesem Sinne:
Bitte weniger interpretieren, sondern einfach Postings genau lesen.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von ingo_001 »

gelöscht, weil Doppel-Posting
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von reimount »

Ich glaube es ist nicht so leicht zu beantworten was wäre wenn "andere Ausländer" hier leben würden. Qualifiziert oder unqualifiziert, eine gewisse Voreingenommenheit gegenüber Gastarbeitern gibt es überall auf der Welt. Und es ist nicht so, dass diese lediglich innerhalb der Bevölkerung existieren würden, ohne, dass der Staat seinen Beitrag dazu liefern würde...
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Shenzhen »

Interessante Information vor ein paar Tagen im Inforadio Berlin: Inzwischen hat jeder vierte Schueler einen Migrationshintergrund in Deutschland - in Berlin jeder zweite....

Sollte uns das zu denken geben... ich denke ja....
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Topas
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Topas »

Selbst wenn in Deutschland irgendwann 80% der Menschen Migrationshintergrund haben, letztendlich bleiben es alle Menschen. Das mit der Migration ist sowieso im wahrsten Sinne des Wortes eine "grenz"-wertige Sache. Und das mit der Kultur sowieso (mal überlegen, aus welchem Kulturkreis denn unsere Ziffern kommen 8) )

Menschen, oder vielbesser Gruppen von Menschen neigen gerne dazu, sich von anderen Gruppen abzugrenzen. Ging es früher übers Aussehen und Ideologie, gehts heute über Bildung oder Leistungsbereitschaft. Nur: Probleme sind damit nie gelöst worden.

Das Problem ist: Es gibt ( noch für eine gute lange Zeit ) nur eine Erde mit begrenzten Ressoucen in jeglicher Hinsicht. Wir sollen lernen im Miteinander zu leben und diese probleme gemeinsam zu lösen. Dann müssen auch keine Unterschiede zwischen Menschengruppen gesucht werden.

Eigentlich also ganz einfach das Ganze.... :mrgreen:
Topas grüsst recht herzlich WHSAP
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romeo
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von romeo »

Topas hat geschrieben:Selbst wenn in Deutschland irgendwann 80% der Menschen Migrationshintergrund haben, letztendlich bleiben es alle Menschen. Das mit der Migration ist sowieso im wahrsten Sinne des Wortes eine "grenz"-wertige Sache. Und das mit der Kultur sowieso (mal überlegen, aus welchem Kulturkreis denn unsere Ziffern kommen 8) )

Menschen, oder vielbesser Gruppen von Menschen neigen gerne dazu, sich von anderen Gruppen abzugrenzen. Ging es früher übers Aussehen und Ideologie, gehts heute über Bildung oder Leistungsbereitschaft. Nur: Probleme sind damit nie gelöst worden.

Das Problem ist: Es gibt ( noch für eine gute lange Zeit ) nur eine Erde mit begrenzten Ressoucen in jeglicher Hinsicht. Wir sollen lernen im Miteinander zu leben und diese probleme gemeinsam zu lösen. Dann müssen auch keine Unterschiede zwischen Menschengruppen gesucht werden.

Eigentlich also ganz einfach das Ganze.... :mrgreen:
Theoretisch richtig, nur in der Praxis sieht das aber bedeutend anders aus. Vor allem die Einwanderer aus einem ganz bestimmten Kulturkreis fallen durch ihre zunehmende Deutschenfeindlichkeit auf.
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mjs
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von mjs »

Interessante Information vor ein paar Tagen im Inforadio Berlin: Inzwischen hat jeder vierte Schueler einen Migrationshintergrund in Deutschland - in Berlin jeder zweite....

Sollte uns das zu denken geben... ich denke ja....
Genau - und zwar darüber, wer sich die Statistik zusammengezimmert hat:

War es die Multi-Kulit Bande? Die wieder mal vorschwadronieren wollte, wie normal und knorke doch an sich alles ist mit unseren Ausländern?

Oder war es die Ausländer-Raus Clique? Die wieder mal vorschwadronieren wollte, wie schlimm doch schon alles ist mit unseren Ausländern?

Es werden noch Wetten angenommen. Aber es ist so zwischen diesen beiden Mühlsteinen des Schwachsinnes, wo bisher noch jede vernünftige Einwanderungspolitk zermahlen wurde.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von henchan »

Also ich habe Schweizer Migrationshintergrund. Aber nur halb, da nur von mütterlicher Seite.
Und auch nur noch sehr schwach, da meine Schweizer Vorfahren vor über 200 Jahren aus der
Region um Bern nach D kamen.

Ich denke, zwei oder max. drei Generationen sollte es dauern, dass man nicht mehr von
Leuten mit Migrationshintergrund spricht.

Gilt in beide Richtungen. Für die Bio-Inländer und für die Zugereisten.
Mein Verein Hertha BSC - eine Leidenschaft die Leiden schafft.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von tanzhou »

Die Deutschen sollten vllt anfangen, "Kobra" zu essen (Suppe, etc), dann klappt das Bimba Bimba auch wieder und die Quoten veraendert sich wieder etwas... Wir Deutschen hier in China schaffen auch quasi Migrationshintergrund, zwar sehr geringfuegig in Zahlen, aber stetig :lol: Nicht vergessen, dass wir hier auch eine Art Einwanderer sind ....
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von ingo_001 »

henchan hat geschrieben:Für die Bio-Inländer und für die Zugereisten.
Der Verfasser dieses Begriffs (ich tippe mal auf Claudia Roth) ist m.E. einfach abgedreht - die Sprachschöpfungen werden immer grotesker ...
Die Zugereisten müssten dann folgerichtig Nicht-Bio-Inländer sein ...
Oder Chemie (weil Gegenteil von Bio) Inländer ...

Bei soviel Mist (ich verkleif mir da sch****e auszuschreiben), wird mal wieder deutlich, dass die Schöpfer dieser Wortblasen eben genau darin leben - in eigenen Blasen jenseits der Realität ...
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von ingo_001 »

Topas hat geschrieben:Wir sollen lernen im Miteinander zu leben und diese probleme gemeinsam zu lösen. Dann müssen auch keine Unterschiede zwischen Menschengruppen gesucht werden.

Eigentlich also ganz einfach das Ganze.... :mrgreen:
In der Theorie schon.
Nur gibts da einen Unterschied: Theorie ist leider keine Praxis.
Die Theorie kann nur funktionieren, wenn alle Beteiligten mitmachen.
Sicher gibts auch auf dt. Seite da genügend Bremser - die gibts aber ebenso bei denen, die es vorziehen in ihren jeweiligen Paralell-Gesellschaften zu leben und alles andere mit den "Argumenten" Religion und/oder Tradition als unwichtig, falsch oder gar feindlich zu bezeichnen - und sich dem entsprechend zu verhalten.
Integration ist eine Zweibahnstraße - wer meint, dass es reicht, wenn eine Seite Angebote macht ist auf dem Holzweg (ums mal höflich auszudrücken).
Angebote (die natürlich weiter ausgebaut werden müssen) müssen auch angenommen werden.
Diese Angebote müssen m.E. sehr viel mehr verpflichtend sein und bei Nicht-Annahme dann auch Leistungen spürbar gekürzt bzw. bei wiederholter Nicht-Inanspruchnahme gestrichen werden.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von tanzhou »

@Ingo: Stimme da vollkommen zu, beide Seiten muessen aufeinander zugehen, damit so etwas auch nachhaltig klappt. Ich verstehe nicht (vllt taeusche ich mich auch und es gibt soetwas bereits) wieso in Berlin nicht mal so eine Art Pilot-Projekt gestartet wird um herauszufinden ob es taugt oder nicht, bzw wie man es besser machen kann. Ich meine damit keine "Spielwiese" zu schaffen, sondern ein ernsthaftes Integrations-Programm aufzubauen, welches angepasst, feingeschliffen und anschliessend bei einem Erfolg bundesweit angewendet wird. Vermutlich fehlen die Kohlen dafuer (ein anderes Thema).

Mir kommt das irgendwie in D vor, als droeselt man so vor sich hin, dabei koennte man es besser machen, in dieser Angelenheit mal Musterland Deutschland zu sein, wie man es mit Integritaet besser machen kann (oder nicht???). Stattdessen aber tobt man sich lieber mit anderen Lokal-Themen rum, wie beispielsweise das Energie-Projekt (was ja nun auch droht, zumindest finanziell, nach hinten loszugehen ...)

In den USA sieht es ja auch nicht besser aus, was Integration angeht. Da ich viele Jahre in Miami verbracht habe, dort sued-amerikanische, afro-amerikanische und weisse Freunde habe, habe ich das Probelm dort auch hautnah kennengelernt. Und wir alle wissen, das die Integritaet in den USA bei weitem nicht gut. Dort existieren genug Parallelgesellschaften. Insbesondere in Miami, welches fast 70% Hispanic ist, gibt es diverse Districts, wo NUR spanisch gesprochen wird und man mit englisch keinen Deut weiter kommt. Gleiches gilt dort fuer die Haitians, etc etc. Entsprechend existieren dort zwischen den Menschen auch ziemliche Luecken, man belint unter seinesgleichen, groesstenteils, Ausnahmen gibt es ja ueberall. Man muss sich nur mal die typischen Kommentare abends in einer Bar anhoeren, dann weiss man wo der Wind weht ... wenn man dort gelebt hat, weiss man jedenfalls, wie man es eigentlich nicht machen sollte. Vllt auch mal fuer D wert, einen Blick ueber den Tellerrand zu werfen ...
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