"Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Hat Angie nicht für die DDR-Regierung gearbeitet? Ich meine mich an ein Video zu erinnern, wo sie nach dem Fall der Mauer in einer Behörde westdeutsche Reporter zusammengeschissen hat.
Sollte sie gegen Kommunismus gewesen sein, warum hat sie dann für eine kommunistische Regierung gearbeitet????
Sollte sie gegen Kommunismus gewesen sein, warum hat sie dann für eine kommunistische Regierung gearbeitet????
Disclaimer: Alles, was ich schreibe, widerspiegelt nur meine persönliche Meinung und/oder Erfahrungen. Sollte ich dabei Gefühle verletzt oder jemand beleidigt haben, entschuldige ich mich von ganzem Herzen, denn dies liegt nicht in meiner Absicht.
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Wer den Osten bzw. die (ex)DDR verstehen will, muss mit dem Begriff "weder, noch" vertraut sein. Alternative: mit der Farbe Grau gut umgehen zu können.DaWei hat geschrieben:Sollte sie gegen Kommunismus gewesen sein, warum hat sie dann für eine kommunistische Regierung gearbeitet????
Zum Thema Ausländer in Klassen: Die besten Schüler in meiner Deutschklasse in Oslo waren ausnahmslos Ausländer. Die Dealers auch. So viel zum Thema Verallgemeinerung.
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Shenzhen
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Danketanzhou hat geschrieben:happyfuture hat geschrieben:Einer deiner besten BeiträgeShenzhen hat geschrieben:Ich möchte nicht verallgemeinen, aber ich habe das Gefühl, dass solche Einstellung gegen Ausländer kommt bei Menschen nicht selten vor. Die meisten Menschen haben diese Einstellung nur gut versteckt.
Schau Dir China an, ohne Arbeit kein Leben als Auslaender in China, Arbeit weg - ab nach Hause.
Das endlich auch in Deutschland eingefuehrt, dann ist auch genuegend Geld vorhanden sich um die echten Beduerftigen zu kuemmern die aus echter (nicht witschafts-) Not ins Land kommen.Ich habe den Beitrag von ihm auch ca. 5 mal gelesen ... ob ich mich nicht wirklich verlesen habe ...
Du hast leider nicht verstanden worum es geht, im Gegensatz zu vielen Auslaendern in D habe ich einen Job, zahle Steuern und bekomme vom chinesischen Staat nichts in den Allerwertesten geschoben. Das wird wohl auch ein Grund sein warum die Chinesen weit weniger auslaenderfeindlich sind als die Deutschen...MannAusChina hat geschrieben:Also bitte, ihr habt doch mit Chinesinnen verheiratet. Euche Kinder haben auch Mitikuti und sind in dieser Sinne auch "Ausländer"! Sei doch so net und versauet ihr NICHT die puren "deutschen" Kinder mit eueren Kinder!Shenzhen hat geschrieben:Ich finde es nicht normal und haette auch Probleme damit mein Kind in eine mit 50% Migrationshintergrund belegten Klasse an deiner "normalen", also keine ausgewiesene Spezialschule, zu schicken.
Ich sage ja nicht, dass alle Auslaender in D Schmarotzer sind aber es gibt derer zuviele und deren Verhalten deckt sich dann auch zusaetzlich oft nicht mit dem wie "man" sich als zivilisierter Mensch in einem Gastland zu verhalten hat.
Das ganz allgemein zum Thema Auslaender in D - das alles trifft auf Dich nicht zu aber du solltest dich angesichts dieser Tatsachen nicht wundern wenn solche Fragen aufkommen.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
DAS ist genau der Knackpunkt.Shenzhen hat geschrieben:Ich sage ja nicht, dass alle Auslaender in D Schmarotzer sind aber es gibt derer zuviele und deren Verhalten deckt sich dann auch zusaetzlich oft nicht mit dem wie "man" sich als zivilisierter Mensch in einem Gastland zu verhalten hat.
Hier wird aber - anstatt dem effektiv entgegen zu wirken - weiter so vor sich hin gewurschtelt, d.h., diese Missstände werden schlicht ignoriert.
Wir wedern unsere Töchter mit Sicherheit auch nicht auf eine Schule schicken, in der ein Großteil der Schüler erstmal Deutsch lernen muss, um sich überhaupt verständigen zu müssen.
Wenn in einer Klasse Deutsch als Unterrichtssprache von Anfang ohne Wenn und aber gilt, dann können die Kids wo auch immer herkommen.
Wenn aber der Migrantenanteil in der Klasse aus - Roma, Libanesen besteht, deren Eltern partout nichts aber auch gar nichts versuchen, um aus ihren jeweiligen Parelellwelten raus zu kommen, sondern sich darin verstecken, dann muss es m.E. nicht nur Extra-Klassen, sondern auch Extra-Schulen für sie geben.
Auch wenn hier der ein oder andere jetzt mit PC kommt und meint, das kann ich so nicht sagen, dann entgegne ich: Doch, das kann ich sehr wohl, weil diese Problematik in Berlin mehr und mehr zunimmt.
Es ist m.E. kein Zufall, dass ostasitische Kids in meiner Aufzählung fehlen.
Deren Eltern sehen das Thema Bildung eben als das, was es ist: Ein, wenn nicht der entscheidende Teil zur Integration und Chancengleichheit.
Davon sind aber weite Teile der von mir o.g. lichtjahre weit entfernt.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Angie war als Physikerin Mitarbeiterin an einem Institut, vermutlich der Humboldt-Uni. In der Wendezeit engagierte sie sich in der Bürgerbewegung, evtl. hatte sie auch etwas mit der Stasiauflösung zu tun. Im Übrigen waren in der ex DDR fast alle in staatlichen Firmen angestellt. Was möchtest Du also für inkompetentes sonst noch von Dir geben?DaWei hat geschrieben:Hat Angie nicht für die DDR-Regierung gearbeitet? Ich meine mich an ein Video zu erinnern, wo sie nach dem Fall der Mauer in einer Behörde westdeutsche Reporter zusammengeschissen hat.
Sollte sie gegen Kommunismus gewesen sein, warum hat sie dann für eine kommunistische Regierung gearbeitet????
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
IM Erika war Propagandasekretärin der FDJ. Klar dass das lupenreine Widerständler sind. Vor dem Ende der DDR hat sie nichts getan, was man auch nur ansatzweise als oppositionell interpretieren konnte, ausser, man verstehe sie auch als Widerstandskämpferin gegen das Kohlregime. Als das purzelte, liess sie auch kein Messer aus, dass dem fallenden Fettsack in den Rücken zu pflanzen war.
Ich glaube manchmal auch, dass jedes Land die Regierung hat, die es verdient. IM Larve und Erika sind jedenfalls ein Traumpaar.
a^2
Ich glaube manchmal auch, dass jedes Land die Regierung hat, die es verdient. IM Larve und Erika sind jedenfalls ein Traumpaar.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Seit wann sind Fragen inkompetent???romeo hat geschrieben:Angie war als Physikerin Mitarbeiterin an einem Institut, vermutlich der Humboldt-Uni. In der Wendezeit engagierte sie sich in der Bürgerbewegung, evtl. hatte sie auch etwas mit der Stasiauflösung zu tun. Im Übrigen waren in der ex DDR fast alle in staatlichen Firmen angestellt. Was möchtest Du also für inkompetentes sonst noch von Dir geben?DaWei hat geschrieben:Hat Angie nicht für die DDR-Regierung gearbeitet? Ich meine mich an ein Video zu erinnern, wo sie nach dem Fall der Mauer in einer Behörde westdeutsche Reporter zusammengeschissen hat.
Sollte sie gegen Kommunismus gewesen sein, warum hat sie dann für eine kommunistische Regierung gearbeitet????
Korrigiert mich, aber ich dachte, in der DDR war ALLES und nicht nur FAST ALLES verstaatlicht, ähm, "Eigentum des Volkes" und jeder war in Brot und Arbeit (Vollbeschäftigung). Klar, dass dort jeder für eine staatliche Einrichtung gearbeitet hat.
Nur ist es doch bezeichnend, dass so viele andere ihre Gesinnung durch Protest und Widerstand zum Ausdruck gebracht haben, währen Angie Karriere in eben diesem angeblich von ihr verhasstem System gemacht hat. Wurde in der DDR nicht aussortiert, sprich Leute auf ihre Gesinnung hin untersucht? Also entweder hat sie ihre Abneigung extrem gut versteckt, oder einfach keine gehabt, (was ich bei ihr für am wahrscheinlichsten halte, da sie auch heute erst eine Meinung abgibt, nachdem x Umfragen zum Thema durchgeführt wurden, oder wenn es einfach grad in ihre Politik passt).
Ansonsten wäre sie nie an einer Hochschule gelandet, sondern Verkäuferin geworden. Jedenfalls nicht in der DDR!
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Wahrscheinlich erst, wenn der MannAusChina endlich mal seinen eigenen Ansprüchen gerecht wird.MannAusChina hat geschrieben:Wenn können die Leute, in diesem Fall die Deutschen endlich aufhören, alle Ausländer über einen Kamm zu scheren, sonder jeden individuell zu beachten?!?
Du bist auch nicht anders.
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Венн Ду дас лесен каннст, бист ду кеин думмер Весси!
我很馋
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Ich sehe, vom realen Leben der zu recht verflossenen DDR hast Du keine Ahnung. Das Leben war nicht nur schwarz/weiß es gab sehr viel dazwischen. Genauso, daß nicht alles verstaatlicht war. Es gab einen wenn auch sehr kleinen und extrem ausgedünnten Privatsektor im Handwerk, die Landwirtschaft wurde zwangsweise in Genossenschaften betrieben, die allerdings kein Staatseigentum waren.DaWei hat geschrieben:Seit wann sind Fragen inkompetent???romeo hat geschrieben:Angie war als Physikerin Mitarbeiterin an einem Institut, vermutlich der Humboldt-Uni. In der Wendezeit engagierte sie sich in der Bürgerbewegung, evtl. hatte sie auch etwas mit der Stasiauflösung zu tun. Im Übrigen waren in der ex DDR fast alle in staatlichen Firmen angestellt. Was möchtest Du also für inkompetentes sonst noch von Dir geben?DaWei hat geschrieben:Hat Angie nicht für die DDR-Regierung gearbeitet? Ich meine mich an ein Video zu erinnern, wo sie nach dem Fall der Mauer in einer Behörde westdeutsche Reporter zusammengeschissen hat.
Sollte sie gegen Kommunismus gewesen sein, warum hat sie dann für eine kommunistische Regierung gearbeitet????
Korrigiert mich, aber ich dachte, in der DDR war ALLES und nicht nur FAST ALLES verstaatlicht, ähm, "Eigentum des Volkes" und jeder war in Brot und Arbeit (Vollbeschäftigung). Klar, dass dort jeder für eine staatliche Einrichtung gearbeitet hat.
Nur ist es doch bezeichnend, dass so viele andere ihre Gesinnung durch Protest und Widerstand zum Ausdruck gebracht haben, währen Angie Karriere in eben diesem angeblich von ihr verhasstem System gemacht hat. Wurde in der DDR nicht aussortiert, sprich Leute auf ihre Gesinnung hin untersucht? Also entweder hat sie ihre Abneigung extrem gut versteckt, oder einfach keine gehabt, (was ich bei ihr für am wahrscheinlichsten halte, da sie auch heute erst eine Meinung abgibt, nachdem x Umfragen zum Thema durchgeführt wurden, oder wenn es einfach grad in ihre Politik passt).
Ansonsten wäre sie nie an einer Hochschule gelandet, sondern Verkäuferin geworden. Jedenfalls nicht in der DDR!
Ich bin nun wahrlich kein Anhänger der Murkel und habe keinerlei Problem damit, daß die DDR verdientermaßen auf Misthaufen der Geschichte gelandet ist. Diejenigen, die jetzt allerdings herumkeifen, weil sie in ihrer Jugendzeit mal in ihrer Klasse eine Funktion in der FDJ übernommen hatten, zeigen ebenfalls, daß sie nur schwätzen und keine Ahnung haben. Eine Funktion wie sie Murkel hatte, hat fast jeder ex DDR-Bürger einmal gehabt. Wenn man nicht auf Dauerkonfrontation aus war, konnte man soetwas kaum vermeiden. Das hat nichts mit Nähe oder Ferne zum regime zu tun.
So, jetzt bin ich allerdings ziemlich weit vom Ausgangsthema abgeglitten.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Ich weiß nicht, ob ich, wäre ich an deiner Stelle bei dem Elternabend gewesen, gelacht oder geweint hätte.MannAusChina hat geschrieben:Gestern abend war der erste Elternabend für meine Tochter in Grundschule und ich war da. Nach einem netten Rede der Klasselehrerin kommt gleich eine Frage von einer deutschen Frau: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Gelacht, weil diese Frau sich anscheinend überhaupt nicht über die Grundschule, die ihr Kind besuchen wird, informiert hat. Als Elternteil mit Verantwortungsbewußtsein gegenüber seinem Kind macht man das.
Und geweint deswegen, weil das Kind dieser Frau ziemlich sicher mit der gleichen Ignoranz erzogen wurde. Solche Mitschüler wünsche ich meinem Sohn auch nicht.
Aber das ganze Thema gehört doch eher in ein Forum für Pädagogik und/oder Ausländerfragen in Deutschland. MannAusChina, nicht immer gleich kontern! Zugegeben, manchmal fällt es schwer. Bin ja oft selbst so
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Konfuzius sagt: "Just smile and wave, boys. Smile and wave."
天不怕地不怕就怕洋鬼子开口说中国话!
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Haben wir denn Leutchen aus der Sowjetischen Besatzungszone hier, die mir sagen können wer sich hinter dieser Jobbezeichnung verbarg?
FDJ-Beauftragte für Agitation und Propaganda
Ist ja auch egal. Darum gings ja nicht. Nachdem Krieg hatten wir ja auch die ganzen Nazis...
In meinem Fall musste ich meinen Jungen selbst schützen, da es der Staat nicht kann.
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Ist ja auch egal. Darum gings ja nicht. Nachdem Krieg hatten wir ja auch die ganzen Nazis...
In meinem Fall musste ich meinen Jungen selbst schützen, da es der Staat nicht kann.
Das Leben ist manchmal wie jemand, der Dir eine Tafel Schokolade hinhält und wenn Du reinbeisst merkst Du, dass es eine Zitrone ist. Mogelpackung.
Wenn du eine Sprache nicht oder nicht richtig sprichst, solltest Du zumindest ein guter Pantomime sein....
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Alles verständlich, aber der übliche Fehlschluss der Kleinbürger (sry Ingo). Das ist keine Länder- oder "Rassen"-frage sondern eine der Gesellschaftsklassen oder in Neusprech Schichten.ingo_001 hat geschrieben:Wir wedern unsere Töchter mit Sicherheit auch nicht auf eine Schule schicken, in der ein Großteil der Schüler erstmal Deutsch lernen muss, um sich überhaupt verständigen zu müssen....
Meine (jüngeren) Kinder sind in Tempelhof zur Schule gegangen, mit einem Ausländeranteil um die 60%. Die Mehrzahl waren Türken, paar Araber, etliche Jugoslawen (erspart mir das Bosnier- Serben- Kroaten-Sortieren), paar Koreaner und Vietnamesen und Amis. Das war alles kein so grosses Problem. Ok, von den türkischen Kids haben es nach den 6 Jahren wenige aufs Gymnasium geschafft, viele auf die Realschule oder den entsprechenden Zweig der Gesamtschulen, aber etliche auch nur zum QA oder drunter.
Die Schule war ok, die Kinder haben gut gelernt. Warum? Gerade die Türken und Araber waren oft Schulflüchtlinge. Ich hatte viel Kontakt zu den Eltern, die zum Teil nach Tempelhof umgezogen waren, zum Teil sogar nur eine Scheinadresse hatten, damit ihre Kinder nicht in Kreuzberg, Neukölln oder Schöneberg mit 90% Ausländern der Unterschicht in eine Klasse gehen mussten. Das waren einfache Leute, aber mit dem festen Entschluss, dass ihre Kinder weiterkommen sollten als sie selbst.
Das sind die Leute, die ein Parasit und eine verkommene Drecksau wie Sarrazin beschimpft, weil sie als (ja) Gemüsehändler, Lastwagenfahrer, Putzfrau, Industriearbeiter oder was immer das tun, was er nie musste: Arbeiten. Es gibt keinen Strick auf der Welt der dreckig genug wäre um zu verdienen dass solches Pack wie der dran baumelt.
Und klar, es gibt die Schichten drunter, die aufgegeben haben. Ich würde auch nicht wollen, dass meine Kinder zu denen zu viel Kontakt haben. Immerhin saufen die Muslime nicht wie unsere "arischen" Unterschichten in Reinickendorf und anderswo. Bei denen geht es nämlich noch krasser ab.
Nebenbei gesagt haben die Chinesen das Problem ja auch, bloss im eigenen Land. Die Uighuren, Anhuier, Szechuaner und Shaanxier in den grossen Städten sind deren Parallelgesellschaften, die kaum Putonghua können, wenige Zeichen verstehen und deren Kinder schlechte Aufstiegschancen haben. Die stellen die Arbeiter in den Sweatshops, die Ayis, die Nutten und die Schläger. Es ist dort halt ein Inländerproblem.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Noch einmal: In jeder Schulklasse oder Seminagruppe bei Studenten gab es eine FDJ-Leitung mit einem Vorsitzenden, Stellvertreter, Kassierer, Agitation und Propaganda und noch weiteren 1-2 Funktionen die ich aber inzw. vergessen habe. Im Laufe der Zeit hat es deshalb fast jeden einmal mit einer Funktion erwischt. Das ist nichts besonderes, daraus dann aber zu versuchen, der Murkel einen Strick zu drehen zeigt mir nur, wie wenig Durchblick man hat. Erst ein oder 2 Ebenen darüber (z.B. Schule, Beruffschule oder Hochschule und danach auf Kreisebene) begann das eigentliche Funktionärsdasein.canni hat geschrieben:Haben wir denn Leutchen aus der Sowjetischen Besatzungszone hier, die mir sagen können wer sich hinter dieser Jobbezeichnung verbarg?
FDJ-Beauftragte für Agitation und Propaganda
Ist ja auch egal. Darum gings ja nicht. Nachdem Krieg hatten wir ja auch die ganzen Nazis...
In meinem Fall musste ich meinen Jungen selbst schützen, da es der Staat nicht kann.
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Auch wenn Du mit gehässigen Worten wider Sarazin den Stachel zückst, hast Du mit Deinen Ausführungen ihn eher bestätigt, denn widerlegt.aquadraht hat geschrieben:Alles verständlich, aber der übliche Fehlschluss der Kleinbürger (sry Ingo). Das ist keine Länder- oder "Rassen"-frage sondern eine der Gesellschaftsklassen oder in Neusprech Schichten.ingo_001 hat geschrieben:Wir wedern unsere Töchter mit Sicherheit auch nicht auf eine Schule schicken, in der ein Großteil der Schüler erstmal Deutsch lernen muss, um sich überhaupt verständigen zu müssen....
Meine (jüngeren) Kinder sind in Tempelhof zur Schule gegangen, mit einem Ausländeranteil um die 60%. Die Mehrzahl waren Türken, paar Araber, etliche Jugoslawen (erspart mir das Bosnier- Serben- Kroaten-Sortieren), paar Koreaner und Vietnamesen und Amis. Das war alles kein so grosses Problem. Ok, von den türkischen Kids haben es nach den 6 Jahren wenige aufs Gymnasium geschafft, viele auf die Realschule oder den entsprechenden Zweig der Gesamtschulen, aber etliche auch nur zum QA oder drunter.
Die Schule war ok, die Kinder haben gut gelernt. Warum? Gerade die Türken und Araber waren oft Schulflüchtlinge. Ich hatte viel Kontakt zu den Eltern, die zum Teil nach Tempelhof umgezogen waren, zum Teil sogar nur eine Scheinadresse hatten, damit ihre Kinder nicht in Kreuzberg, Neukölln oder Schöneberg mit 90% Ausländern der Unterschicht in eine Klasse gehen mussten. Das waren einfache Leute, aber mit dem festen Entschluss, dass ihre Kinder weiterkommen sollten als sie selbst.
Das sind die Leute, die ein Parasit und eine verkommene Drecksau wie Sarrazin beschimpft, weil sie als (ja) Gemüsehändler, Lastwagenfahrer, Putzfrau, Industriearbeiter oder was immer das tun, was er nie musste: Arbeiten. Es gibt keinen Strick auf der Welt der dreckig genug wäre um zu verdienen dass solches Pack wie der dran baumelt.
Und klar, es gibt die Schichten drunter, die aufgegeben haben. Ich würde auch nicht wollen, dass meine Kinder zu denen zu viel Kontakt haben. Immerhin saufen die Muslime nicht wie unsere "arischen" Unterschichten in Reinickendorf und anderswo. Bei denen geht es nämlich noch krasser ab.
Nebenbei gesagt haben die Chinesen das Problem ja auch, bloss im eigenen Land. Die Uighuren, Anhuier, Szechuaner und Shaanxier in den grossen Städten sind deren Parallelgesellschaften, die kaum Putonghua können, wenige Zeichen verstehen und deren Kinder schlechte Aufstiegschancen haben. Die stellen die Arbeiter in den Sweatshops, die Ayis, die Nutten und die Schläger. Es ist dort halt ein Inländerproblem.
a^2
Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"
Immerhin saufen die Muslime nicht wie unsere "arischen" Unterschichten in Reinickendorf und anderswo. Bei denen geht es nämlich noch krasser ab.
Wären die Leute in der Lage auch nur einmal auf Nazi-Analogien in ihrer Argumentation zu verzichten, wäre es vielleicht möglich eine vernünftige Diskussion zu dem Thema zu führen.Das ist keine Länder- oder "Rassen"-frage sondern eine der Gesellschaftsklassen oder in Neusprech Schichten.
Chinese war tactics: attack in small groups of 2-3 millions.
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