chinesische Polizei rettet Auslaender vor Lynchmob

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Wang
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Re: chinesische Polizei rettet Auslaender vor Lynchmob

Beitrag von Wang »

Was ist das denn wieder für ein Ton hier? Kann man sich denn nur noch gegenseitig anmachen, wenn man mal nicht der gleichen Meinung ist?

Wollte diesen Thread gerade lesen, da er interessant klingt und an der Ausländerfeindlichkeit auch etwas Wahres dran ist, aber wenn ich hier nur noch "schäm dich" und sonstige Respektlosigkeiten sehe, denke ich echt darüber nach, mich diesem Ort hier fernzuhalten :roll:
N4KA
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Re: chinesische Polizei rettet Auslaender vor Lynchmob

Beitrag von N4KA »

War schon auch etwas erschrocken über das Video. Vor allem wenn man sieht, wie viele Chinesen in der Öffentlichkeit mit ihren Frauen umgehen und keinen interessiert es.

Lernen die in der Schule auch noch andere Wörter als 中国 und 中国人? Schon etwas peinlich diese Minderwertigkeitskomplexe...
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punisher2008
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Re: chinesische Polizei rettet Auslaender vor Lynchmob

Beitrag von punisher2008 »

qpr hat geschrieben:Gut, wenn du dir deine Meinung aus Foren bildest... muß jeder selber wissen.
Ich kann ja wohl schlecht jeden Ort in China aufsuchen um selbst zu beurteilen wo es am meisten Ausländerfeindlichkeit gibt oder? Und ja, Foren sind eine wichtige Infoquelle da dort Leute (abgesehen von den Trollen) Erfahrungen aus erster Hand berichten.
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punisher2008
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Re: chinesische Polizei rettet Auslaender vor Lynchmob

Beitrag von punisher2008 »

laogai hat geschrieben: Davor erklärst du "Nordchina" zu deiner persönlichen No-go-Area. Ausgerechnet du, der du doch auch immer wieder und so richtig darauf hinweist, dass China groß ist und nicht das ganze Land in ein Topf geschmissen werden darf.

Punisher2008, bitte sinke nicht auf das Niveau von VielUnterwegs herab!
Nein, ich meide Nordchina keineswegs prinzipiell, habe nur keinen besonderen Grund in nächster Zukunft dort hinzugehen. Und dass ich Angst vor Angriffen hätte war bewusst übertrieben und ironisch gemeint, ich dachte das war offensichtlich.
Und nein, ich sinke keineswegs auf irgendein Niveau herab nur weil mir ein Teil Chinas sympathischer ist als ein anderer. Das war übrigens schon lange so, lange vor diesen Meldungen. Mir ist einfach Südchina lieber, das ist alles. Trotzdem empfinde ich unter anderem aufgrund der Postings in diesem Thread dass Ausländerfeindlichkeit im Norden (v.a. Beijing) weit verbreiterter ist als hier in Guangdong. Das bedeutet lange nicht dass ich ganz China in einen Topf schmeiße, ich stelle nur gewisse Tendenzen fest. Ich persönlich habe nämlich noch nie eine wie die oben beschriebenen Erfahrungen gemacht.
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Re: chinesische Polizei rettet Auslaender vor Lynchmob

Beitrag von Suedchina »

punisher2008 hat geschrieben:
qpr hat geschrieben:Gut, wenn du dir deine Meinung aus Foren bildest... muß jeder selber wissen.
Ich kann ja wohl schlecht jeden Ort in China aufsuchen um selbst zu beurteilen wo es am meisten Ausländerfeindlichkeit gibt oder? Und ja, Foren sind eine wichtige Infoquelle da dort Leute (abgesehen von den Trollen) Erfahrungen aus erster Hand berichten.
Du brauchst nur chinesische Internetseiten lesen wo ueber das Zusammenleben von Auslaendern und Chinesen berichtet wird. Gastfreundschaft ist was anderes.
Wenn die Sonne Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.
.
.guckt auch hier nach http://alternative.aktiv-forum.com/
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Re: chinesische Polizei rettet Auslaender vor Lynchmob

Beitrag von Laogai »

punisher2008 hat geschrieben:Und dass ich Angst vor Angriffen hätte war bewusst übertrieben und ironisch gemeint, ich dachte das war offensichtlich.
Das war keineswegs offensichtlich. Andernfalls wären nicht so viele Leute hier darauf angesprungen. Du solltest deine Übertreibungen und ironischen Anmerkungen deutlicher als solche erkennbar machen.
punisher2008 hat geschrieben:[...]ich stelle nur gewisse Tendenzen fest. Ich persönlich habe nämlich noch nie eine wie die oben beschriebenen Erfahrungen gemacht.
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Re: chinesische Polizei rettet Auslaender vor Lynchmob

Beitrag von aquadraht »

Was Fremdenfeindlichkeit angeht: Selbst die deutsche Bundesregierung gibt zu, dass seit der Wiedervereinigung 89 Menschen Opfer fremdenfeindlicher Gewalt geworden sind - ohne die Terrorserie der NSU und des Verfassungsschutzes. NGO gehen von einer zwei- bis dreimal so hohen Zahl aus, die Zahl der Verletzten liegt auf jedenfall bei Tausenden, eher zehntausend und mehr. In anderen europäischen Ländern sieht es nicht grundlegend besser aus, zum Teil haben sich dort fremdenfeindliche Gewaltausbrüche bereits erheblich früher ereignet, so in UK bereits in den fünfziger und sechziger Jahren.

Frage: Wieviele Ausländer sind in China Opfer fremdenfeindlicher Ausschreitungen geworden?

Ich verfolge seit Jahren die Auslassungen des Expat-Pöbels etwa auf Chinasmack. Naja, ein paar Früchtchen gibt es auch hier. Ich habe mich da immer gefragt, ob die Chinesen das nicht mitkriegen oder warum sie in so überwiegender Mehrheit freundlich gegenüber den Laowai sind.

Ich denke aber, seit 2008 hat eine gewisse Entzauberung eingesetzt. Bis dahin haben wohl die meisten Chinesen den Westen als nicht nur reich und mächtig, sondern auch sonst als überwiegend positiv angesehen. Mittlerweile bekommen sie stärker mit, wie über und gegen China gelogen und gehetzt wird und werden auch stärker der Ignoranz und Arroganz der Westler gewahr. Die den Westen anhimmelnden Gongzhimen geraten auch häufiger in die Kritik. Daher gibt es auch weniger Toleranz gegenüber Laowai, die sich offenkundig und grob danebenbenehmen.

Von einer generellen nationalistischen Welle kann man meiner Meinung nach nicht reden. Und eine generelle Feindseligkeit oder Voreingenommenheit gegen Ausländer gibt es gerade in Beijing keinesfalls.

a^2
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Re: chinesische Polizei rettet Auslaender vor Lynchmob

Beitrag von punisher2008 »

laogai hat geschrieben:Das war keineswegs offensichtlich. Andernfalls wären nicht so viele Leute hier darauf angesprungen. Du solltest deine Übertreibungen und ironischen Anmerkungen deutlicher als solche erkennbar machen.
Na gut, dann werde ich in Zukunft die entsprechenden Emoticons verwenden damit es deutlicher wird. Aber leider ist die Auswahl in diesem Forum ja ziemlich begrenzt. :roll:
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Re: chinesische Polizei rettet Auslaender vor Lynchmob

Beitrag von happyfuture »

punisher2008 hat geschrieben:
laogai hat geschrieben:Das war keineswegs offensichtlich. Andernfalls wären nicht so viele Leute hier darauf angesprungen. Du solltest deine Übertreibungen und ironischen Anmerkungen deutlicher als solche erkennbar machen.
Na gut, dann werde ich in Zukunft die entsprechenden Emoticons verwenden damit es deutlicher wird. Aber leider ist die Auswahl in diesem Forum ja ziemlich begrenzt. :roll:
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Re: chinesische Polizei rettet Auslaender vor Lynchmob

Beitrag von punisher2008 »

happyfuture hat geschrieben:Bild[/url]
Oh, gute Idee! Da werde ich mal öfter reinschauen. Allerdings habe ich noch nie bewußt ein Emoticon von dieser Seite hier Im Forum gesehen. Gibt es da Probleme mit dem Einfügen?
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Re: chinesische Polizei rettet Auslaender vor Lynchmob

Beitrag von BeijingGuy »

Nach langer Zeit in China habe ich etwa folgende Tendenzen festgestellt:
Anfangs (so um 2002) waren in China m. E. auch in Beijing / Shanghai noch relativ (!) wenige Ausländer. Ich wurde minütlich angehalten, bequatscht und fotografiert, ich kam mir vor wie der sprichwörtliche bunte Hund. Da ich auch in wirklich entlegenen Ecken arbeitete, kann ich sagen, dass es dort z.T. auch heute noch der Fall ist.

Das Ganze änderte sich in den folgenden Jahren, als immer mehr "Glücksritter" und "Englisch-Lehrer" nach China hereinkamen, aber auch Manager, etc. waren auf einmal nicht mehr nur Freundlichkeiten und lediglich "Ich besch*iss' jetzt mal den Laowai"-Verkäufern ausgesetzt, sondern es kam zu Abneigungen. Diese Abneigung würde ich darin begründet sehen, dass a) die Ausländer sich zum Teil benahmen, als ob sie ihre Manieren im Flieger vergessen hatten und b) die Chinesen mit vielen Dingen in China selbst unzufrieden sind (Bsp. Frau will Haus, Auto, etc.) und einen schnellen Sündenbock suchten.

Dazu kommt eine gewisse "Der Rest der Welt hasst uns, also hassen wir den Rest der Welt!"-Mentalität bei gewissen Leuten.

Es ist traurig, dass es eine solche Entwicklung gegeben hat. Allerdings sollte man es auch nicht überdramatisieren, denn m.M.n. sind es mehr oder weniger (eine Reihe) von Einzelfällen, die bei der Masse in China halt leicht zu einem (nicht richtigen) Bild eines Trends führen können. Dass Beijing jetzt besonders Ausländerfeindlich sei, muss ich bestreiten und kann nur von Leuten kommen, die hier nur als Touri bzw. weniger als ein paar Jahre gelebt haben - es ist jedenfalls blanker Unsinn.

Zum Thema noch ein netter Bericht: http://www.prospectmagazine.co.uk/polit ... ing-china/
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Phytagoras
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Re: chinesische Polizei rettet Auslaender vor Lynchmob

Beitrag von Phytagoras »

Von einer generellen nationalistischen Welle kann man meiner Meinung nach nicht reden.
Hm...
Naja. Die "normale" nationalistische Scheiße liest man ja in letzter Zeit wegen der Diayou-Insel Sache. Hatte bei weibo geschrieben, dass die ganze Sache, auch völkerrechtlich ziemlich kompliziert ist und es keine Klaren Sachverhalte gibt.
Direkt wurd ich angegangen, dass doch klar ist, dass die Inseln zu China gehören und schon immer gehörten.

Das fand ich ehrlich gesagt etwas behindert, weil ja allgemeine Parteikritik bei meiner Generation normal ist und die völkerrechtliche Frage darum ja auch eher eine der Regierung ist. Dennoch scheinen da die Chinesen lieber den Medien zu glauben anstatt sich selber mal Gedanken zu machen. Lustigerweise hab ich sogar die Wikiseite dazu über nen chin. Proxy laufen lassen und selbst da kann man lesen, dass die Sachlage nicht ganz klar ist.

Dennoch wird da wieder von "japanese devils" und so nen Scheiß geschrieben.
Diese Abneigung würde ich darin begründet sehen, dass a) die Ausländer sich zum Teil benahmen, als ob sie ihre Manieren im Flieger vergessen hatten
Ich glaub das liegt daran, dass viele Expats einfach nur für ihre Kohle in China sind, aber das Land an sich hassen. Hab da dank meines Praktikums einige solcher Exemplare kennengelernt. Und das merken die Chinesen dann auch mal.
Das Problem ist halt, dass viele verallgemeinern und jeden Ausländer dann mit dem "Wichser" gleichstellen, der einfach nur wegen der Kohle hier ist, aber Chinesen in einer Art und Weise begegnet, als wären sie Hunde.

Wobei ich da natürlich sagen muss, dass es bei manchen Chinesen auch so ist.
Wenn ich sehe, dass viele zu faul sind 5m zur Mülltonne zu gehen, weil ja sowieso der Straßenkehrdienst in der Nacht kommt..
Wenn ich den alten Chinesen meinen Platz in der UBahn anbiete, weil alle anderen Chinesen wegschauen...
Wenn sie auf die Straße rotzen...
Wenn sie ihre Kinder auf den Bürgersteig pissen lassen...

Das sind selbst Sachen, die kritikwürdig sind. Natürlich will ich damit nicht verallgemeinern, weil ich genausoviele Chinesen kenne, die so ein Verhalten selbst missachten.
Ich muss aber sagen, dass ich das in den Randgebieten Beijings ziemlich oft gesehen hab und lustigerweise in einer Kleinstadt Yongji in Shanxi nirgendswo gesehen hab. Da haben die Bürger ihren Müll in den Mülleimer geworfen. Ich hab kein Hochziehen der Nase und das anschließende Rotzen gehört. Da wurden überall Bäume zur Verschönerung der Wohnanlagen gepflanzt.

Ich empfand es echt als etwas paradox, dass die Hauptstadt viele 没素质-Leute hat, während sich in ner Kleinstadt die Leute benehmen können...


Was ich eigentlich sagen will. Wir sollten die Chinesen nicht verallgemeinern, sie nicht die Ausländer. Wenn Kritik angebracht ist, kann man sie mit guten Argumenten oder Erfahrungsberichten ja gerne äußern. Auf so Nationalscheiße ala "Alle Japaner sind scheiße", "Alle Chinesen sind Schweine" kann man aber gerne verzichten.
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Re: chinesische Polizei rettet Auslaender vor Lynchmob

Beitrag von madmax »

Phytagoras hat geschrieben:(...) als wären sie Hunde.

Wobei ich da natürlich sagen muss, dass es bei manchen Chinesen auch so ist.
Wenn ich sehe, dass viele zu faul sind 5m zur Mülltonne zu gehen, weil ja sowieso der Straßenkehrdienst in der Nacht kommt..
Wenn ich den alten Chinesen meinen Platz in der UBahn anbiete, weil alle anderen Chinesen wegschauen...
Wenn sie auf die Straße rotzen...
Wenn sie ihre Kinder auf den Bürgersteig pissen lassen...
(...)
Diese Punkte finde ich auch sehr eklig, ich würde deswegen aber niemals jemanden als "Hund" im negativsten Sinne bezeichnen. Sagt wohl auch genug über dich selbst aus.
Und das mit Platz in Öffis anbieten ist eine völlig falsche Beobachtung oder dreiste Lüge. Die anderen Punkte sind leider nicht unwahr, aber Platz anbieten für ältere Leute ist gang und gäbe in China (außer es gäbe hier wieder extreme regionale Unterschiede ^^)
冬天:能穿多少穿多少。夏天:能穿多少穿多少。
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Re: chinesische Polizei rettet Auslaender vor Lynchmob

Beitrag von rpm-U »

Luntan hat geschrieben:...Und wenn sie das nicht ungestraft machen können, sind selbstverständlich ihre eigenen "Menschenrechte" unterdrückt. Komische Logik, aber typisch für Amerikaner und ihre Laufburschen.
Also dass finde ich jetzt nicht angebracht.
Ich bin auch z.Z. in China, um genauer zu sein Reisetaetigkeit seit 1994 und permanent mit Wohnsitz seit Jan.2010.
Ich habe als Europaer meine Erziehung. Ich fahre Auto hier in China - Legal. Da faellt es mir den einen oder anderen Tag schon schwer beherrscht zu sein.
Stellt euch vor, ich halte an einem Fussgaengerueberweg an und versuche zwei Damen passieren zu lassen. Die wissen nicht, warum ein Autofahrer anhaelt (Fuer Fussgaenger???) aber entscheiden sich fuer das weitergehen waehrend ein chinesischer Autofahrer sich anders verhaelt und durchzieht und...
Bei mir schon mal gut gegangen, seitdem lasse ich das sein und hupe und fahre auch, aber mit etwas Vorsicht.
Aber im o.g. Fall, wenn das schief gegangen waere...? Ich haette vielleicht durchgedreht und dem Autofahrer nicht nur ins Gesicht gespuckt.
Deswegen... wir haben die Videoszene gesehen, aber nicht die vorhergehende Szene oder des Laoweis vorherige Erfahrungen kennengelernt.

Bis die Tage
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Re: chinesische Polizei rettet Auslaender vor Lynchmob

Beitrag von Phytagoras »

Und das mit Platz in Öffis anbieten ist eine völlig falsche Beobachtung oder dreiste Lüge.
Das war meine Beobachtung in 6 Monaten Beijing und jedem Tag zur Arbeit fahren mit der UBahn. Gerade zu Stoßzeiten schien es mir, dass die Chinesen ihren hart errungenen Platz, den sie sich durchs Drängeln geholt haben nicht aufgeben wollten. Ich fand es halt etwas seltsam, dass ich als Ausländer oftmals den Alten den Platz gegeben hab, nachdem ich mal so 30 Sekunden geguckt hab, ob nicht ein anderer ihm/ihr den Platz anbieten wollte.

Ich seh auch, dass mehr Chinesen es machen als z.B. in Deutschland. Nur zu den Stoßzeiten, wenn es fur alte Menschen wichtig ist, dass sie sich mal setzen können, anstatt neben 20 anderen eingequetscht stehen zu müssen, hab ich die Erfahrung gemacht, dass viele Chinesen sich selbst doch am nächsten sind...
Diese Punkte finde ich auch sehr eklig, ich würde deswegen aber niemals jemanden als "Hund" im negativsten Sinne bezeichnen. Sagt wohl auch genug über dich selbst aus.
Dann bezeichne ich sie eben als Menschen mit "tierähnlichem" Verhalten. Oder scheiß Verhalten. Darauf kams mir aber auch nicht an und ich glaube das sollte klar gewesen sein. Das sind eben Verhaltensweisen, die rückständig sind und das, obwohl sie in ihren Schulen "Moral" und sowas als Unterrichtsfach haben...
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