Auswandern nach China als Unternehmer
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gandalf69
Auswandern nach China als Unternehmer
Hallo zusammen,
habe vor meinen NEUEN Lebenmittelpunkt nach China zu verlegen. Finanzell bin ich als Geschäftsführender Gesellschafter eines Unternehmen im IT-Bereich gut abgesichert. Da mein Unternehmen überwiegend international tätig ist, ist ein Lebensmittelpunk in Deutschland aus meiner Sicht nicht nötig.
Kann mir vielleicht einer paar Tips bzgl. einer Auswanderung nach China geben.
Wie sieht es mit ein Visum aus?
habe vor meinen NEUEN Lebenmittelpunkt nach China zu verlegen. Finanzell bin ich als Geschäftsführender Gesellschafter eines Unternehmen im IT-Bereich gut abgesichert. Da mein Unternehmen überwiegend international tätig ist, ist ein Lebensmittelpunk in Deutschland aus meiner Sicht nicht nötig.
Kann mir vielleicht einer paar Tips bzgl. einer Auswanderung nach China geben.
Wie sieht es mit ein Visum aus?
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Matte
Auswandern
Vor dem Auswandern würde ich mich erstmal mit den rechtlichen Aspekten befassen, da Du ja sicherlich Dein Geschäft weiter betreiben willst. Soll der Sitz in Deutschland bleiben, oder wird er nach China verlegt, werden dort Arbeitsplätze geschaffen, u.s.w..... . Meiner Meinung nach werden die Chinesen in geschäftlichen Dingen vollkommen unterschätzt. Wenn Du nicht aufpasst wirst Du über den Tisch gezogen. Es ist auch schon oft vorgekommen, dass bei Verträgen die Übersetzung vom Orginal abweicht. Oft wird auch bestimmtes Know How geklaut und dann gegen Dich verwendet. Hinsichtlich der Durchsetzbarkeit von Rechten ist man in China immer noch eine arme Wurst.
So wie sich das anhoert, willst Du einfach privat nach China umsiedlen, nicht aber die Firma.
Als was willst Du Dich denn in China niederlassen? So einfach scheint mir das nicht zu sein, wenn Du nicht entweder Student, Geschaeftsmann oder Ehemann einer Chinesin bist. Einfach so als muessiger Auslaender eine Aufenthaltsbewilligung zu erhalten, scheint mir weniger machbar.
Gruesse aus Taipei
Als was willst Du Dich denn in China niederlassen? So einfach scheint mir das nicht zu sein, wenn Du nicht entweder Student, Geschaeftsmann oder Ehemann einer Chinesin bist. Einfach so als muessiger Auslaender eine Aufenthaltsbewilligung zu erhalten, scheint mir weniger machbar.
Gruesse aus Taipei
guck dir mal die china seite bei http://www.auswandernaktuell.com an:
http://www.auswandernaktuell.com/auswandern-nach-china/
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- Preussenblut
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Aber es gibt auch anständige Frauen dort.
Kenne sogar eine in Shenzhen. Und eine in Tianjin.
Nein, nicht was ihr jetzt glaubt. Sind einfach nur befreundet. Eine war meine Sprachpartnerin.
Achja, und meine Teehändlerin in Shanghai. Super nett.
Kenne sogar eine in Shenzhen. Und eine in Tianjin.
Nein, nicht was ihr jetzt glaubt. Sind einfach nur befreundet. Eine war meine Sprachpartnerin.
Achja, und meine Teehändlerin in Shanghai. Super nett.
Das Leben ist schön
Shanghai - seit 2009
1. April 2012 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
1. April 2015 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
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drei anständige Chinesinnen....fast reif für einen Songtext...belrain hat geschrieben:Aber es gibt auch anständige Frauen dort.
Kenne sogar eine in Shenzhen. Und eine in Tianjin.
Nein, nicht was ihr jetzt glaubt. Sind einfach nur befreundet. Eine war meine Sprachpartnerin.
Achja, und meine Teehändlerin in Shanghai. Super nett.
Haste mit Chinesen speziell Chinesinnen keine sonderlich gute Erfahrungen gemacht, was?
Oder woher diese bittere Aussage? (s.o.)
Habe geschrieben, dass ich drei anstädige Frauen in China kenne.maylin hat geschrieben:ihr tut ja gerade so als gäbs in ganz China nur 3 anständige frauen..
Gibt bestimmt noch ein oder zwei mehr
Upps habe meine neue Sprachpartnerin vergessen zu erwähnen. Damit sinds schon 4
Mit Chinesen im Allgemeinen. Allerdings hauptsächlich auf geschäftlicher Ebene.serenita hat geschrieben: Haste mit Chinesen speziell Chinesinnen keine sonderlich gute Erfahrungen gemacht, was?
Die schlechten Erfahrungen mit Chinesinnen haben grösstenteils Kollegen gemacht, ich aber auch
Das Leben ist schön
Shanghai - seit 2009
1. April 2012 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
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quote="belrain"]
Mit Chinesen im Allgemeinen. Allerdings hauptsächlich auf geschäftlicher Ebene.
Die schlechten Erfahrungen mit Chinesinnen haben grösstenteils Kollegen gemacht, ich aber auch
[/quote]
Was mich interessiert, gerade bei jemand wie Dir, der (sowie Du irgendwo geschrieben hast) oft in China ist und viel auch private Kontakte zu Chinesen pflegt. Denkst Du, dass - ich beziehe mich wieder auf die private Ebene, denn die Geschäftliche ist 1. weniger interessant 2. oberflächlich im Sinne von Menschenkontakt *hüstel* - es damit zu tun hat, dass sie/er chinesisch war/ist, oder eher davon abhängt, was für Mensch er/sie ist?
Denn ich selber bin seit mehreren Jahren in Deutschland, war viel in Frankreich auch, ich finde, das das Grundwesen (ein anderes Wort fällt mir dazu nicht ein) der Menschen irgendwie ähnlich ist. Drum wüßte ich keine Antwort auf Fragen wie: sind DIE Deuschen so/schlecht/gut/verfressen/ordentlich etc., wie soll ich diese Frage beantworten? Die Rheinländer haben defitiv eine andre Mentalität als die Mecklenburger beispielsweise. Also ich könnte höchstens sagen, er/sie so.
Versteh mich nicht falsch, ich möchte Dich nicht zurechtweisen, wie Du zu denken hast, mir geht's nur drum, ob Du selbst von Deiner Behauptung überzeugt bist, die...ja...ein wenig generalisierend wirkt, zumind. eine generalisierende Botschaft mit sich trägt. *ggg* Gott, bin ich feinfühlig.
Gruß
Mit Chinesen im Allgemeinen. Allerdings hauptsächlich auf geschäftlicher Ebene.
Die schlechten Erfahrungen mit Chinesinnen haben grösstenteils Kollegen gemacht, ich aber auch
Was mich interessiert, gerade bei jemand wie Dir, der (sowie Du irgendwo geschrieben hast) oft in China ist und viel auch private Kontakte zu Chinesen pflegt. Denkst Du, dass - ich beziehe mich wieder auf die private Ebene, denn die Geschäftliche ist 1. weniger interessant 2. oberflächlich im Sinne von Menschenkontakt *hüstel* - es damit zu tun hat, dass sie/er chinesisch war/ist, oder eher davon abhängt, was für Mensch er/sie ist?
Denn ich selber bin seit mehreren Jahren in Deutschland, war viel in Frankreich auch, ich finde, das das Grundwesen (ein anderes Wort fällt mir dazu nicht ein) der Menschen irgendwie ähnlich ist. Drum wüßte ich keine Antwort auf Fragen wie: sind DIE Deuschen so/schlecht/gut/verfressen/ordentlich etc., wie soll ich diese Frage beantworten? Die Rheinländer haben defitiv eine andre Mentalität als die Mecklenburger beispielsweise. Also ich könnte höchstens sagen, er/sie so.
Versteh mich nicht falsch, ich möchte Dich nicht zurechtweisen, wie Du zu denken hast, mir geht's nur drum, ob Du selbst von Deiner Behauptung überzeugt bist, die...ja...ein wenig generalisierend wirkt, zumind. eine generalisierende Botschaft mit sich trägt. *ggg* Gott, bin ich feinfühlig.
Gruß
@ serenita
Wenn ich so verallgemeinernd wäre, wie es klingt, und wenn ich so sehr davon überzeugt wäre, dass alle Chinesen Betrüger oder gar schlimmeres sind, würde ich nicht mehr nach China reisen. Allerding muss ich zugeben, eine Zeitlang wirklich so gedacht zu haben. Erst als ich mich ein wenig mit der Sprache und der Geschichte befasst habe - obwohl ich noch viel lernen muss - habe ich auch angefangen positive Erlebnisse in China zu haben. Allerdings hauptsächlich auf privater Ebene. Das Geschäftsgebaren vieler Chinesen ist für mich teilweise schwer nachvollziehbar bis völlig unverständlich, was nicht an der Sprache liegt. Besonders schlimm ist es, wenn man nicht einmal den eigenen Kollegen trauen kann.
Warum viele Chinesen sind wie sie sind, liegt sicherlich am Umfeld. Ist bei anderen Völkern ja genauso. Nur das in China gezielt Propaganda eingesetzt wird um das Volk möglichst unwissend zu lassen. Warum aber ein chinesischer Händler zu einer chinesischen Begleitung ausfallend wird und sogar meint, sie müsse helfen den Ausländer zu betrügen - und das passiert überall in China - ist mir schleierhaft. Ich kann es mir nur dadurch erklären, dass der Ausländer lange Zeit Klassenfeind war und die Eltern ihre Kinder heute immer noch in diese Richtung erziehen.
Und die Regierung ändert ja auch nichts daran, im Gegenteil. Durch gezieltes Aussuchen von Studenten die in anderen Ländern nicht nur studieren sondern gezielt Know How abziehen sollen, wird das Misstrauen gegenüber einem Land und seinen Einwohnern nicht unbedingt weniger. Und das auch Leute ab einer bestimmten Hierarchieebene bespitzelt werden (Telefon, E-Mail sogar Wohnung) ist leider auch bekannt.
Aber wie gesagt. Ich bin dabei mich zu bessern, habe mittlerweile "gute" Chinesen kennen gelernt und freue mich immer wieder neue Bekanntschaften zu machen.
Wenn ich so verallgemeinernd wäre, wie es klingt, und wenn ich so sehr davon überzeugt wäre, dass alle Chinesen Betrüger oder gar schlimmeres sind, würde ich nicht mehr nach China reisen. Allerding muss ich zugeben, eine Zeitlang wirklich so gedacht zu haben. Erst als ich mich ein wenig mit der Sprache und der Geschichte befasst habe - obwohl ich noch viel lernen muss - habe ich auch angefangen positive Erlebnisse in China zu haben. Allerdings hauptsächlich auf privater Ebene. Das Geschäftsgebaren vieler Chinesen ist für mich teilweise schwer nachvollziehbar bis völlig unverständlich, was nicht an der Sprache liegt. Besonders schlimm ist es, wenn man nicht einmal den eigenen Kollegen trauen kann.
Warum viele Chinesen sind wie sie sind, liegt sicherlich am Umfeld. Ist bei anderen Völkern ja genauso. Nur das in China gezielt Propaganda eingesetzt wird um das Volk möglichst unwissend zu lassen. Warum aber ein chinesischer Händler zu einer chinesischen Begleitung ausfallend wird und sogar meint, sie müsse helfen den Ausländer zu betrügen - und das passiert überall in China - ist mir schleierhaft. Ich kann es mir nur dadurch erklären, dass der Ausländer lange Zeit Klassenfeind war und die Eltern ihre Kinder heute immer noch in diese Richtung erziehen.
Und die Regierung ändert ja auch nichts daran, im Gegenteil. Durch gezieltes Aussuchen von Studenten die in anderen Ländern nicht nur studieren sondern gezielt Know How abziehen sollen, wird das Misstrauen gegenüber einem Land und seinen Einwohnern nicht unbedingt weniger. Und das auch Leute ab einer bestimmten Hierarchieebene bespitzelt werden (Telefon, E-Mail sogar Wohnung) ist leider auch bekannt.
Aber wie gesagt. Ich bin dabei mich zu bessern, habe mittlerweile "gute" Chinesen kennen gelernt und freue mich immer wieder neue Bekanntschaften zu machen.
Das Leben ist schön
Shanghai - seit 2009
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Hach! Endlich mal jemand, der meine Auffassung teilt. Kommt selten vor, viele denken, daß die kulturellen Unterschiede mehr als nur die Oberfläche des Seins berühren.serenita hat geschrieben:ich finde, das das Grundwesen (ein anderes Wort fällt mir dazu nicht ein) der Menschen irgendwie ähnlich ist. Drum wüßte ich keine Antwort auf Fragen wie: sind DIE Deuschen so/schlecht/gut/verfressen/ordentlich etc., wie soll ich diese Frage beantworten? Die Rheinländer haben defitiv eine andre Mentalität als die Mecklenburger beispielsweise. Also ich könnte höchstens sagen, er/sie so.
Na, da habe ich aber Glück gehabt, daß hier so wenig Ausländer leben & die Chinesen hier sich noch nicht ans Betrügen gewöhnt haben. Gab bisher erst einen ernsthaften (naja) Betrugsversuch, wo mir jemand Trauben zum dreifachen Preis andrehen wollte. Pech, daß ich nur Sachen kaufe, von denen ich ungefähr weiß, wie teuer sie sein sollten (tja, & die entsprechende Händlerin wird mich nie wiedersehen).belrain hat geschrieben:meint, sie müsse helfen den Ausländer zu betrügen - und das passiert überall in China
Ansonsten hat mich nur mal jemand um 5 Mao betuppt. Habe ich auch gemerkt, aber - meine Güte - 5 Mao...
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