Tot der Großmutter
Re: Tot der Großmutter
Also ich würde meiner Frau 100 Euronen geben und sie damit nach Falankefu schicken. In einer halben Stunde hätte sie alles "verbrannt" - da bin ich mir sicher... 
xiăo tùzi guāi guāi, ba mén kāi kāi …
一山不容二兔 ...
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Re: Tot der Großmutter
Solche Rituale sind ganz bestimmt wichtig, um den Verlust verkraften zu können. Aber ist es nicht mindestens genauso wichtig, die Familie in China auch auf eine andere Art und Weise zu unterstützen, zum Beispiel finanziell?
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Shenzhen
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Re: Tot der Großmutter
Ganz Richtig - denn dafuer hat sie ja schliesslich einen reichen Auslaender/Deutschen geheiratetalpina35 hat geschrieben:Aber ist es nicht mindestens genauso wichtig, die Familie in China auch auf eine andere Art und Weise zu unterstützen, zum Beispiel finanziell?
Re: Tot der Großmutter
Um dir Ironisch recht zugeben. Vielleicht gibt es dort auch einen Knast.hktraveller hat geschrieben:[ironie]Also, damit sich die beschenkten drueben wirklich was kaufen koennen sollte es schon echtes Geld sein. Mit Falschgeld wandert man ja schon hier in den Knast.[/ironie]
Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh. ( Henry Ford )
Re: Tot der Großmutter
Kommt vielleicht etwas spaet, aber ich kann aus 'meiner' Familie berichten, dass dort sowohl Geld verbrannt wird, als auch ein Ritual immer wieder durchgefuehrt wird.
Hier ist so eine Art Altar aufgebaut, 3 Raeucherstaebchen werden angezuendet und in einen Topf gesteckt (nachdem sich mehrmals damit verbeugt wurde), anschliessend wird eine Fluessigkeit in 3 oder 4 grosse Schalen, sich nochmal mehrmals verbeugt und nochmal in 5 kleinere Schalen gegossen. Wird schon seit 10 Jahren so gemacht, jedesmal, wenn ein Familienmitglied das Haus betritt.
Essen und Obst steht auch auf dem Tisch.
Hier ist so eine Art Altar aufgebaut, 3 Raeucherstaebchen werden angezuendet und in einen Topf gesteckt (nachdem sich mehrmals damit verbeugt wurde), anschliessend wird eine Fluessigkeit in 3 oder 4 grosse Schalen, sich nochmal mehrmals verbeugt und nochmal in 5 kleinere Schalen gegossen. Wird schon seit 10 Jahren so gemacht, jedesmal, wenn ein Familienmitglied das Haus betritt.
Essen und Obst steht auch auf dem Tisch.
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