PRC in trouble.

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jadelixx
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Re: PRC in trouble.

Beitrag von jadelixx »

aquadraht hat geschrieben:Nette Ausrede. Inhaltlich kommt eben nichts, mal ein Link vom HKer PI-Äquivalent, und Du glaubst argumentiert zu haben. Was "man muss", steht Dir nicht an zu beurteilen, dafür fehlen Dir Bildung wie menschliche Reife.
Also im Gegensatz zu Dir, stecke ich die Leute nicht in eine kleine Tuete und fuer mich ist der Begriff Toleranz ein sehr wichtiger Begriff. Es hat aber alles seine Grenzen. Kriminelle Betrueger muss man nicht gut finden und Ideologen, Demagogen und Nationalisten genausowenig.
Ob in Hong Kong jetzt Kinder von hier oder dort auf den Buergersteig kaken, finde ich jetzt weniger wichtig, die Diskussion darueber ist voellig uebertrieben. Ich habe hier noch nicht mal jemanden in den Hinterhof pinkeln sehen. Es geht da ja auch nicht allein darum, sondern das der Ansturm von Neureichen und Mittelschichtleuten aus den Provinzen die Lebensumstaende der Hongkonger veraendert. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Das ist in Hong Kong auch nicht anders.
Wenn, dann musst Du etwas richtig stellen, nämlich Dein verqueres Weltbild und Deine pöbeligen Manieren.
Mein Weltbild habe ich hier nicht dargestellt und darueber diskutiere ich vorlaeufig nur mit Freunden.
Alles das, was Du anderen vorwirfst, betreibst Du vor allem selbst und zwar sehr ausgepraegt: scharfmachen, hetzen und denunzieren.
Ich finde Verbrechen schlimm, und die Verstrickung von staatlichen Stellen in verbrecherische Aktivitäten besonders schlimm. Das hat mit rechter oder linker Regierung wenig zu tun. Und tatsächlich finde ich die Finanzierung einer Mörderbande durch staatliche Stellen, die Vernichtung von Belastungsmaterial etc. eine katastrophale Angelegenheit. Das hat mit linker oder rechter Regierung so viel nicht zu tun. Leider sind diese Geschichten in einer repräsentativen Demokratie mit (naja) freier Presse und Meinungsfreiheit und ohne Internetzensur sowie mit einem in den Grundzügen recht gut funktionierenden Rechtsstaat geschehen. Das stimmt mich nicht übermässig fröhlich und frustriert auch die Erwartungen etlicher meiner chinesischen Freunde, die sich von Reformen in dieser Richtung gerade versprechen, dass Dinge wie Bo Xilais Vertuschungsaktivitätet, wie die Affäre um Li Wanshang etc. dann eher nicht passieren könnten.
Die Loesung ist eben nicht noch mehr zu vertuschen, sondern fuer Machtausgleich und vor allem Transparenz zu sorgen. Und wieder sehe ich Hong Kong mit dem groessten Potenzial sich zu einer offenen, gerechten und transparenten Gesellschaft zu entwickeln. Auch auf einem besseren Weg als Deutschland. Bedauerlich ist nur, wenn Hetzer von aussen jedes Experiment im Fruehstadium ersticken wollen.
Der Hetzer von aussen, das bist Du in diesem Fall.
Es zeigt sich da auch, dass Deine Hasstiraden und Dein schäumender Antikommunismus fehlgehen.
Du meinst weil ich Dich als Altkommunisten bezeichne und weil ich behaupte, der Kommunismus ist in China vor Jahren abgeschafft worden. Ich wuerde sogar noch weiter gehen und behaupten, Kommunismus hat es noch nicht gegeben, stattdessen aber jede Menge sozialistischer Fehlversuche, die beim Streben nach mehr Gerechtigkeit am eigenen Opportunismus oder wenn man genauer hinschaut, am opportunistischen Handeln der jeweiligen Administration menschlich katastrophal gescheitert sind. Mit diesem Wissen solche Experimente weiterfuehren zu wollen wird wohl mit zunehmender Transparenz nicht mehr moeglich sein.
Du merkst offenbar den Kot nicht, in dem Du Dich suhlst. Wenn mich ein Antisemit Jude "schimpft" oder ein Homophober "Schwuler", reagiere ich genau so. Meist sind es Nazis (richtige Nazis, im Usenet oder in Foren), die genau wie Du "Kommunist" schreien, wenn etwas gesagt wird, was ihrem primitiven Weltbild widerspricht. ...
Ich habe Altkommunist geschrieben. Damit meine ich die Sorte selbsternannter Kommunisten, die in der DDR eine politische Repression ausgeuebt haben. Du wuerdest schon gerne anderen vorgeben, was sie so zu denken haben nich?
Und Du und Deine Gesinnungsverwandten müssten mich foltern, ... Ihr seid ja so lächerlich.
Da sieht man mal wieder in welchem Film Du meinst, zu sein. Du bist hier nicht der Maertyrer. So wie Du hier austeilst, bist Du hier der Forumnazi. Wenn Du in anderen Foren beschimpft wirst, berechtigt Dich das doch nicht jeden zweiten hier in diesem Forum als Nazi und Faschisten zu beschimpfen. Was ist das denn fuer eine bescheuerte Entschuldigung.
Weil sonst keiner mit Dir diskutiert. Ich werd es wohl auch lassen.
Ja Du solltest aufhoeren, Du willst ja auch der Kluegere sein 8)
Die Protestler waren natuerlich nicht alle rechts
Gut, bei Deiner ganzen Argumentation war das bisher nicht so deutlich ruebergekommen. Dann haben wir hier am Ende doch noch ein produktives Ergebnis.
Ich darf mal noch anfuegen, die Protestler sind auch nicht alle Chauvinisten, manche machen sich lediglich Gedanken, das ihre Meinungsfreiheit in Gefahr ist und es gab noch viele andere Motive fuer die Leute hier zur Demo zu gehen.
Da ist nichts dabei, das kann man hier machen.
...Meine Freunde, auch die, die andere Meinungen vertreten, müssen das nicht befürchten. Deshalb reden sie auch offen mit mir.
Das weist Du aber erst, wenn sie frei reden koennen
Aus Deinen Äusserungen schliesse ich, dass Du keine Freunde hast und daher auch nicht weisst, was Vertrauen ist und wie man merkt, dass jemand offen mit einem spricht, auch über sensible und kontroverse Themen.
Ich habe politische Repression im Gegensatz zu Dir selbst erlebt und ich kann Dir sagen, Deine Freunde werden erst Jahre nachdem sie keine Nachteile mehr fuerchten muessen, eine eigene Meinung entwicklen koennen.
...Ich habe in Bezug auf Dich eine PN bekommen ...
Ich habe in Bezug auf Dich auch PN's bekommen. Du glaubst ja gar nicht, wie Du nervst.
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Re: PRC in trouble.

Beitrag von jadelixx »

no1gizmo hat geschrieben:Lasst es gut sein. Eure Mühen sind vergebens. Sturrköppe.

@jadelixx, lass a² ruhig das letzte Wort gehabt haben. Das macht seine Aussagen nicht richtiger oder glaubwürdiger.
Wo Du recht hast, hast Du recht.
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Re: PRC in trouble.

Beitrag von jadelixx »

henchan hat geschrieben:
Norwin hat geschrieben:
henchan hat geschrieben: (HK-)Chinesen
HK-Chinese ist Chinese in Hong Kong.
Die Frage hast du nicht beantwortet.
Wie kann man auf der Strasse einen Chinesen als Mainland oder HK Chinesen "erkennen".
Also mit einer "relativ guten" Trefferquote ?

Nebenbei: Mir ist bekannt, dass China und Hong Kong über einen längeren Zeitraum
unterschiedliche wirtschaftliche und politische Wege gegangen sind und es heute nicht
einheitlich sind.

Das hat einen Einfluss auf Menschenin HK und Mainland.
Aber wie kann man sie sicher unterscheiden ?
Als Ahnungsloser bzgl. China stell ich es mir nicht so leicht vor.
Man muss die Mainlaender und HKer nicht unterscheiden koennen. Der Uebergang ist sowieso fliessend.
Witzig an der Sache ist, das die zugezogenen Mainlaender selbst immer weniger Verstaendnis fuer die Tourismusmainlaender haben.
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Re: PRC in trouble.

Beitrag von HK_Yan »

henchan hat geschrieben:Wie kann man auf der Strasse einen Chinesen als Mainland oder HK Chinesen "erkennen".
Also mit einer "relativ guten" Trefferquote ?
Der 'typische' Mainlander fällt durch Kleidung und Haarschnitt auf. Die sehen halt aus wie Bauern die in die Stadt kommen, sind es ja vermutlich auch.

Die 'normal' aussehenden fallen natürlich eher nicht auf, das sind dann vermutlich die 98% die nicht ins Auge fallen. Es sind aber immer die Randgruppen die für den Rest das Image versauen. Ist ja genau das Gleiche wenn es im Thai-Schönheiten mit Bierbauch-Deutschen im Schlepptau geht.
jadelixx hat geschrieben:Witzig an der Sache ist, das die zugezogenen Mainlaender selbst immer weniger Verstaendnis fuer die Tourismusmainlaender haben.
...also genau wie bei Ex-Rauchern.
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Re: PRC in trouble.

Beitrag von jadelixx »

HK_Yan hat geschrieben:
jadelixx hat geschrieben:Witzig an der Sache ist, das die zugezogenen Mainlaender selbst immer weniger Verstaendnis fuer die Tourismusmainlaender haben.
...also genau wie bei Ex-Rauchern.
Da ist was dran :)
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Re: PRC in trouble.

Beitrag von edmund27 »

Ich finde es schon erschreckend wie hier so pauschal mit Menschen umgegangen wird. Wer gibt einem das recht Menschen als normal oder unnormal zu bezeichnen. Wenn man Demokratie in einem Staat haben will, dann muss man auch alle Nachteile in Kauf nehmen. Und in der Demokratie ist es wichtig die Meinung des anderen mit Respekt zu begegnen.
Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh. ( Henry Ford )
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Re: PRC in trouble.

Beitrag von beowulf »

jadelixx hat geschrieben:
HK_Yan hat geschrieben:
jadelixx hat geschrieben:Witzig an der Sache ist, das die zugezogenen Mainlaender selbst immer weniger Verstaendnis fuer die Tourismusmainlaender haben.
...also genau wie bei Ex-Rauchern.
Da ist was dran :)
Als ob die Hker so anders gewesen wären/sind. Habe in HK auch ziemlich heruntergekommene Ecken + Bevölkerung gesehen. Da war dann überhaupt kein Unterschied mehr zu Bauern aus dem Mainland feststellbar.

Im Prinzip ist das ganze eher eine soziale Frage. Eine neue oder etablierte Mittelschicht, versucht sich von der Unterschicht abzugrenzen. Nicht viel anders als wenn Shanghaier über Arbeiter aus Anhui herziehen. Unglaublich dumm und arrogant, wie Menschen nun mal sind. Und bei Chinesen mit ihrem kulturell bedingt ausgeprägten Status Bewusstsein, noch eine Spur heftiger. Das Problem bei HK und auch bei Taiwan ist, dass diese Thema politisch instrumentalisiert wird von den sogenannten "aufgeklärten Demokraten". Die in Wahrheit nichts anderes sind, als Populisten die von der Zentrale sich abkapseln wollen, da sie sonst nichts zu sagen hätten bzw. vom Topf viel leichter mitnaschen könnten. Wie ich schon oben angedeutet habe, die Parallelen zur FPÖ sind erschreckend.

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Re: Maybe shit happens only in Hongkong

Beitrag von VielUnterwegs »

laogai hat geschrieben:
HK_Yan hat geschrieben:Der Wunsch seine Notdurft ohne Zwang zu verrichten ist ja wohl ein Grundrecht! Ich freue mich das sich unsere Mainlandfreunde hier so richtig wie zuhause fühlen!
Das muss wohl so eine Art Protestbewegung in Hongkong sein :shock: :roll:

Ich habe naemlich noch nie beobachtet, dass in China ("Mainland") ein Kind auf dem Buergersteig oder in einem Einkaufszentrum seinen Stuhlgang verrichtet hat.
Ich habe oft genug Kinder gesehen, die mal kurz mitten in Peking in Peking in eine Tüte pissen, die Mama hinhält. Auch werden Kinder einfach über offene Mülleimer gehoben, wo sie dann reinkacken. Mich würde das als HKer auch ankotzen. Warum man nicht einfach, wie beim Rauchen und Müll rumschmeissen auch, HK$ 5000 als Strafe durchsetzt verstehe ich nicht. Wenn sich rumspricht, dass ein paar für ihre Scheisserei gezahlt haben hört es sicher auf.
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Re: PRC in trouble.

Beitrag von aquadraht »

beowulf hat geschrieben:.. Habe in HK auch ziemlich heruntergekommene Ecken + Bevölkerung gesehen. ..
Die haben dann auch andere Sorgen als sich über kackende Kinder zu erregen. Mit einem Mindestlohn von 28HKD/h (oder sinds jetzt endlich 30?) kommt man in HK so weit nicht, nach meiner Einschätzung weniger weit als mit dem etwas mehr als halb so hohen Mindestlohn in Shenzhen. Am schlimmsten ist das wohl mit Wohnraum, und das ist, wo sich C.Y. bewähren muss, nicht bei der Heuschreckenbekämpfung.
Im Prinzip ist das ganze eher eine soziale Frage. Eine neue oder etablierte Mittelschicht, versucht sich von der Unterschicht abzugrenzen...
Das sehe ich auch so. Hier ist es allerdings noch mit einer gehörigen Portion Antikommunismus und "westlicher" Arroganz gepaart.
Wie ich schon oben angedeutet habe, die Parallelen zur FPÖ sind erschreckend.
Um an unsere Bobos hier im Forum zu appelieren, jemand der von Demokratie und Menschenrechten spricht aber gleichzeitig andere Bevölkerungsgruppen als "Heuschrecken" tituliert und gegen die hetzt, teilt nicht euer ideologischen Weltbild.
Was die Parallelen angeht, gewiss. Allerdings sind nicht alle Parteien und Gruppierungen des PanDem-Lagers gleich, und nicht allen gefällt diese Art von Kampagne. Was Bobos angeht, sehe ich hier nicht so viele - Bobos sind eher multikulturell und tolerant. Die lautstark die Partei der Kackekreuzzügler ergreifen, teilen wohl deren Engstirnigkeit und Kleinbürgerlichkeit zu guten Teilen, was sich schon an der Fäkalobsession zeigt, die ja eher eine christlich-puritanische Unart ist. Sehr lustig war übrigens in dem hier verlinkten PI-Forum die einhellige Empörung über den NYT-Journalisten und seine beiläufige Bemerkung über die zwanghaft sauberen Shopping Malls. Das war Freud illustriert.

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Re: Maybe shit happens only in Hongkong

Beitrag von Laogai »

VielUnterwegs hat geschrieben:
laogai hat geschrieben:Ich habe naemlich noch nie beobachtet, dass in China ("Mainland") ein Kind auf dem Buergersteig oder in einem Einkaufszentrum seinen Stuhlgang verrichtet hat.
Ich habe oft genug Kinder gesehen, die mal kurz mitten in Peking in eine Tüte pissen, die Mama hinhält.
Dir scheint das Wort Stuhlgang nicht gelaeufig zu sein. Denn darum ging es sowohl in den Bildern von HK_Yan als auch in meiner Antwort darauf.

Dass Kinder in eine Tuete pinkeln ist doch eher die "zivilisierte" Version von dem was ich bisher gesehen habe, naemlich Saeuglinge und Kleinkinder, die von ihren Mamas ueber den Bordstein oder auf einer Rasenflaeche gehalten werden und per Zupfiff auf den Boden urinieren.
VielUnterwegs hat geschrieben:Auch werden Kinder einfach über offene Mülleimer gehoben, wo sie dann reinkacken.
Und wo ist da das Problem? Doch vielfach besser als einfach so auf dem Boden sein Geschaeft zu hinterlassen. Wie oft hast du das in China beobachtet?

Zum Thema Landbevoelkerung: Ueber 农民, die in ihrer aermlichen Kleidung durch die Strassen stolpern, ruempfen so gut wie alle Grosssteadter in China die Nase, egal ob in Hongkong, Beijing, Shanghai, Guangzhou, Wuhan oder Chengdu. Das ist also nichts Hongkong-spezifisches.
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Re: PRC in trouble.

Beitrag von Phytagoras »

Also. Als ich im Beijing Aquarium war, hat der Vater sein Kind einfach auf diese horizontalen Rolltreppen pissen lassen, die unter diesem Aquariumsrohr langlaufen...
Empfand ich als ekelhaft und unzivilisiert. Vor allem, da um das Kind rum ganz normale Gäste waren, die es ebenfalls als eklig empfunden haben, wie es den Anschein hatte.

Und das, obwohl die Toiletten gerade mal 20-30 Sekunden Fußweg weg waren.

Der Vater hingegen sah ganz stolz aus. Entweder man trägt noch Windeln oder man erzieht das Kind so, dass es sagt, wann es pinkeln muss und pinkelt nicht einfach auf die Rolltreppe...
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Re: PRC in trouble.

Beitrag von Laogai »

Phytagoras hat geschrieben:Also. Als ich im Beijing Aquarium war, hat der Vater sein Kind einfach auf diese horizontalen Rolltreppen pissen lassen, die unter diesem Aquariumsrohr langlaufen...
Empfand ich als ekelhaft und unzivilisiert. Vor allem, da um das Kind rum ganz normale Gäste waren, die es ebenfalls als eklig empfunden haben, wie es den Anschein hatte.
Danke fuer diesen Beitrag :roll:

Sonst noch jemand, der den Unterschied zwischen urinieren und auf den Buergersteig scheissen nicht kennt? Oder den Unterschied zwischen Beijing und Hongkong?
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Re: PRC in trouble.

Beitrag von Phytagoras »

Ich hab nur ne Anekdote gebracht, die zum Thema passt. Scheißen auf den Bürgersteig passt ja selbst netmal mehr zum Anfangspost.

Wobei meine Freundin meinte, dass sie das selbst schon öfter gesehen hat. Als Erklärung hieß es, dass es im Sommer zu heiß ist für Windeln und die am Arsch "rubbeln" und sowas und deshalb einige Eltern mit dem Kind ohne Windel rausgehen. Wenn es dann scheißen muss, wird eben überall hingeschissen, weil es eben keine Windel mehr gibt.

Also chill ma ;)
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Re: PRC in trouble.

Beitrag von Laogai »

Phytagoras hat geschrieben:Ich hab nur ne Anekdote gebracht
Ach so, du wolltest also...
Phytagoras hat geschrieben:Scheißen auf den Bürgersteig passt ja selbst netmal mehr zum Anfangspost.
... nur mal chillen :shock:
Na denn....

Wie war eigentlich das Wetter heute bei euch so?
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Re: Maybe shit happens only in Hongkong

Beitrag von aquadraht »

laogai hat geschrieben:Zum Thema Landbevoelkerung: Ueber 农民, die in ihrer aermlichen Kleidung durch die Strassen stolpern, ruempfen so gut wie alle Grosssteadter in China die Nase, egal ob in Hongkong, Beijing, Shanghai, Guangzhou, Wuhan oder Chengdu. Das ist also nichts Hongkong-spezifisches.
Nicht einmal etwas China-spezifisches. Die Bäuerinnen in ihren Trachten waren im 20. Jahrhundert auch noch in Franken, Hessen, Bayern und anderen Gebieten Deutschlands zu sehen. Und mancher Städter hat da die Nase gerümpft.

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