Ich bin in Deutschland aufgewachsen. Wenn es dort diesbezüglich auch so extrem wäre wie in China, würde es mir nicht so auf die Nerven gehenDaWei hat geschrieben:dass in Deutschland auch gedrängelt wird und mancher sich schlimmer benimmt, als der dümmste chinesische Bauer.
Was mich an Chinesen so richtig aufregt.
Re: Was mich an Chinesen so richtig aufregt.
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Re: Was mich an Chinesen so richtig aufregt.
Bei dir trifft der Punkt 3.Auryn hat geschrieben:Du scheinst das irgendwie nicht zu verkraften. Liegt wohl daran:
sanctus hat geschrieben:Ich denke unser MannAusChina wird mit der Kritik nicht gnz fertig werden, weil...
MannAusChina hat geschrieben: 1. In chinesischer Kultur wird Kritik nicht direkt geäußert, besonderes eine dritte Person noch dabei ist, weil es einen "Gesichtsverlust" für den kritsierte bedeutet. Kritik, die als Verbesserungsvorschäge unter vier Augen ausgedrückt wird, wird bei uns viel besser akzeptiert.
2. Minderwertskomplexe. Seit dem ersten Opiumkrieg im 1839 gabt's mehr als 100 Jahre Unterdrückungs- und Demütigungsgeschichte für China von anderen Länder, inklusiv Deutschland. Die dadurch entstehte Minderwertskomplexe kann man bei uns bis heute noch spüren.
3. Viele Kritiker nehmen gern moralischen Hochstand und ihre Kritik auf einer arroganzen Art und Weise äußern. Das habe ich bei vielen Deutschen besonderes oft beobachtet.
Bin schon 16 Jahre permanent in Deutschland. Vielleicht klinge ich daher manchmal etwas überzogen, aber ich kann meine Toleranzgrenze für Double B nicht mehr weiter erhöhen. Bitte um Nachsicht.
Re: Was mich an Chinesen so richtig aufregt.
Ist klarMannAusChina hat geschrieben: Bei dir trifft der Punkt 3.
Wenn jemand China kritisiert, ist er gleich arrogant. Wie soll ich die Kritik denn äußern, damit Punkt 3 nicht zutrifft? Direkte, offene und ehrliche Kritik scheint ja bei dir nicht möglich zu sein, ohne das es deinen Nationalstolz ankratzt.
Re: Was mich an Chinesen so richtig aufregt.
In welchem Dorf bist Du aufgewachsen? Ich komme aus Köln, wenn dort eine Veranstaltung war, kamen im Extremfall bis zu 2 Millionen Menschen in die Stadt (PopKom Messe), d.h. knapp 3 Mio insgesamt. Glaubst du, da wurde nicht gedrängelt?Auryn hat geschrieben:Ich bin in Deutschland aufgewachsen. Wenn es dort diesbezüglich auch so extrem wäre wie in China, würde es mir nicht so auf die Nerven gehenDaWei hat geschrieben:dass in Deutschland auch gedrängelt wird und mancher sich schlimmer benimmt, als der dümmste chinesische Bauer.. . .
Klar, nicht jeder Tag war so. Aber nachts um 3 musste ich in Kreis 1 in Beijing auch nicht im McDonalds anstehen, niemand war da, alles leer.
Disclaimer: Alles, was ich schreibe, widerspiegelt nur meine persönliche Meinung und/oder Erfahrungen. Sollte ich dabei Gefühle verletzt oder jemand beleidigt haben, entschuldige ich mich von ganzem Herzen, denn dies liegt nicht in meiner Absicht.
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Re: Was mich an Chinesen so richtig aufregt.
Dann doch hoffentl. in einer vergleichbaren Stadt.Auryn hat geschrieben:Ich bin in Deutschland aufgewachsen.
S.o.Auryn hat geschrieben:Wenn es dort diesbezüglich auch so extrem wäre wie in China, würde es mir nicht so auf die Nerven gehen. . .
* In Deutschland fällt mir da (bezogen auf die Einwohnerzahl) eigentl. nur Berlin ein (alle anderen deutschen Städte sind da mit weitem Abstand kleiner).
Und in Berlin kanns (wie ich in einem Vorposting schon schrieb) schon sagen wir mal ... hektischer zugehen als in Hamburg, München, Köln etc.
Von kleineren Städten wie Aachen (was in China als größeres Dorf durchgehen würde) rede ich erst gar nicht.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
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Re: Was mich an Chinesen so richtig aufregt.
Willst du eine Direkte, offene und ehrliche Kritik hören? Hier gibt's eine. In jeden Fußball Spieltag, egal ob es Bundesliga, Championsliga, EM oder WM ist, begegne ich oft Haufen Fußballfans, die Bier in Hand haben, Laaaauuut singen und brüllen auf Straßen und im Bahnhof wie einer Herde von Barbarren! Muss das so sein? Ich will bitte nur meine RUHE! Anscheinend legt die Barbarei im Blut der Deutschen!Auryn hat geschrieben:Ist klar![]()
...
Wenn jemand China kritisiert, ist er gleich arrogant. Wie soll ich die Kritik denn äußern, damit Punkt 3 nicht zutrifft? Direkte, offene und ehrliche Kritik scheint ja bei dir nicht möglich zu sein, ohne das es deinen Nationalstolz ankratzt.
Hoffenlich kratzt das deinen Nationalstolz nicht an.
Bin schon 16 Jahre permanent in Deutschland. Vielleicht klinge ich daher manchmal etwas überzogen, aber ich kann meine Toleranzgrenze für Double B nicht mehr weiter erhöhen. Bitte um Nachsicht.
Re: Was mich an Chinesen so richtig aufregt.
In Deutschland ist das in keinster Weise mit der Situation in China vergleichbar. In China ist das Gedränge schon übel, auch das Vordrängeln am Bahnsteig, an der Kasse usw.
In Tokyo ist das (obwohl mindestens genauso vielen Menschen auf engsten Raum) definitiv nicht so krass. Drängeln gibts schonmal (ich habe noch nirgendwo so viele Menschen in einem Zug gesehen, wir morgens um 07:00 Uhr in Tokyo!), aber nur weil es wirklich gar nicht mehr anders gibt. Gibts ja extra diese Aufpasser (mit weißen Handschuhen), die aber stets mit "Entschuldigung" nachdrängen, wenn die Tür nicht mehr zu geht
Dennoch stellen sich in Tokyo alle brav in eine Reihe an den Markierungen, lassen erst aussteigen, dann einsteigen, entschuldigen sich stets höflich bei Unachtsamkeiten usw.
Also die "Menschenmasse" als Ausrede für das Verhalten drängelnder Menschen in China lass ich nicht gelten, dafür gibt es ja gute Beispiele, dass es eben doch anders geht. Es ist eine Kulturfrage.
Mit den Menschenmassen z. B. in Berlin, würde es meiner Meinung nach in Deutschland auch eher wie in Peking/Shanghai aussehen -> Unfreundliches Gedränge, Geschupse usw.
In Tokyo ist das (obwohl mindestens genauso vielen Menschen auf engsten Raum) definitiv nicht so krass. Drängeln gibts schonmal (ich habe noch nirgendwo so viele Menschen in einem Zug gesehen, wir morgens um 07:00 Uhr in Tokyo!), aber nur weil es wirklich gar nicht mehr anders gibt. Gibts ja extra diese Aufpasser (mit weißen Handschuhen), die aber stets mit "Entschuldigung" nachdrängen, wenn die Tür nicht mehr zu geht
Dennoch stellen sich in Tokyo alle brav in eine Reihe an den Markierungen, lassen erst aussteigen, dann einsteigen, entschuldigen sich stets höflich bei Unachtsamkeiten usw.
Also die "Menschenmasse" als Ausrede für das Verhalten drängelnder Menschen in China lass ich nicht gelten, dafür gibt es ja gute Beispiele, dass es eben doch anders geht. Es ist eine Kulturfrage.
Mit den Menschenmassen z. B. in Berlin, würde es meiner Meinung nach in Deutschland auch eher wie in Peking/Shanghai aussehen -> Unfreundliches Gedränge, Geschupse usw.
Re: Was mich an Chinesen so richtig aufregt.
Was haben denn laute Fußballfans mit Nationalstolz zu tun?MannAusChina hat geschrieben:Willst du eine Direkte, offene und ehrliche Kritik hören? Hier gibt's eine. In jeden Fußball Spieltag, egal ob es Bundesliga, Championsliga, EM oder WM ist, begegne ich oft Haufen Fußballfans, die Bier in Hand haben, Laaaauuut singen und brüllen auf Straßen und im Bahnhof wie einer Herde von Barbarren! Muss das so sein? Ich will bitte nur meine RUHE! Anscheinend legt die Barbarei im Blut der Deutschen!
Hoffenlich kratzt das deinen Nationalstolz nicht an.
Mir gehen solche Leute schlicht am Barsch vorbei. Je nachdem wie ich die einschätzte würde ich denen aus dem Weg gehen. Als Chinese würde ich den Bogen noch großer machen.
Mir ist auch egal was Leute über DE denken. Es gibt ja schließlich Meinungsfreiheit und ich bin nicht der Pressesprecher der Regierung. In CN gibt es zwar keine Meinungsfreiheit, die nehme ich mir aber trotzdem.
PS: mich regt eigentlich nichts mehr in CN wirklich auf. Ich bin da wie Teflon. Im persönlichen 1:1 Bereich, also gerade Kontakt mit Taxifahrern, Kelnern usw. Ist meine Erfahrung eher sehr positiv.
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Re: Was mich an Chinesen so richtig aufregt.
Tuts nicht. Im Gegenteil - ich stimme dir sogar zuMannAusChina hat geschrieben: Hoffenlich kratzt das deinen Nationalstolz nicht an.
Das sind echt lustige (vor allem extrem-)Beispiele die du da nennst. In China reichen schon 5 Leute beim Einsteigen in die Uban. Da wirds nämlich kompliziertDaWei hat geschrieben: In welchem Dorf bist Du aufgewachsen? Ich komme aus Köln, wenn dort eine Veranstaltung war, kamen im Extremfall bis zu 2 Millionen Menschen in die Stadt (PopKom Messe), d.h. knapp 3 Mio insgesamt. Glaubst du, da wurde nicht gedrängelt?
word.MannAusChina hat geschrieben: Also die "Menschenmasse" als Ausrede für das Verhalten drängelnder Menschen in China lass ich nicht gelten, dafür gibt es ja gute Beispiele, dass es eben doch anders geht. Es ist eine Kulturfrage.
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Re: Was mich an Chinesen so richtig aufregt.
Guter Punkt. Jetzt weisst du auch, warum es "uns" auf die Nerven geht, den meisten Chinesen jedoch weniger.Auryn hat geschrieben:Ich bin in Deutschland aufgewachsen. Wenn es dort diesbezüglich auch so extrem wäre wie in China, würde es mir nicht so auf die Nerven gehen. . .
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Konfuzius sagt: "Just smile and wave, boys. Smile and wave."
天不怕地不怕就怕洋鬼子开口说中国话!
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Re: Was mich an Chinesen so richtig aufregt.
These:
Chinesen reagieren sehr allergisch auf Kritik an China, auch wenn die Kritik eigentlich nicht auf den Chinesen selbst zutrifft und/oder abzielt. Eine Trennung zwischen dem Land und sich selbst ist irgendwie nicht möglich. Selbst wenn ich über Kriminelle in China schimpfen würde, würden alle Chinesen über deutsche Kriminelle zurückschimpfen, auch wenn sie gar nicht kriminell sind und normalerweise selbst so denken.
(In der Tat ist das etwas, was mich an einigen (nicht allen!) meinen chinesischen Bekannten so richtig aufregt. Schränkt bei Gesprächen echt ein.)
Deutsche reagieren auf Kritik an Deutschland eher mit "Mir egal" oder "Nicht meine Schuld!", sofern es sie nicht betrifft. Sie (wir) sehen uns eher als Individuen, die nicht Schuld an irgendwelchen Missständen in D sind (von denen es wahrlich genug gibt) und daher manchmal sogar noch zu pflichten (Deutschland geht vor die Hunde, deswegen wollte ich da weg). Allerdings, wenn jemand seine Fehler nicht zugeben kann, oder sogar noch Gegenkritik in agressiver Weise zurück gibt, dann sind Deutsche (ich) echt angepisst und reagieren übertrieben stark.
Ein Beispiel zur Begründung dieser These:
Das war damals sogar der Grund, warum ich chinesisch lernen wollte. Einer meiner besten Freunde war chinesischer Austauschschüler in meiner Klasse, lebte 4 Jahre in D und sprach genug deutsch, aber halt nicht ansatzweise fehlerfrei. Als ich ihm eines Tages fragte, ob er überhaupt noch daran denken würde, das zu ändern, reagierte er zwar freundlich, aber seine Antwort lautete "Ihr Deutschen könntet niemals chinesisch lernen, es ist viel zu schwer für euch." Tja, ein paar Jahre später begannen wir uns auf chinesisch zu unterhalten. Ich denke, wegen sowas eine Sprache zu lernen, war übertrieben, oder?
Chinesen reagieren sehr allergisch auf Kritik an China, auch wenn die Kritik eigentlich nicht auf den Chinesen selbst zutrifft und/oder abzielt. Eine Trennung zwischen dem Land und sich selbst ist irgendwie nicht möglich. Selbst wenn ich über Kriminelle in China schimpfen würde, würden alle Chinesen über deutsche Kriminelle zurückschimpfen, auch wenn sie gar nicht kriminell sind und normalerweise selbst so denken.
(In der Tat ist das etwas, was mich an einigen (nicht allen!) meinen chinesischen Bekannten so richtig aufregt. Schränkt bei Gesprächen echt ein.)
Deutsche reagieren auf Kritik an Deutschland eher mit "Mir egal" oder "Nicht meine Schuld!", sofern es sie nicht betrifft. Sie (wir) sehen uns eher als Individuen, die nicht Schuld an irgendwelchen Missständen in D sind (von denen es wahrlich genug gibt) und daher manchmal sogar noch zu pflichten (Deutschland geht vor die Hunde, deswegen wollte ich da weg). Allerdings, wenn jemand seine Fehler nicht zugeben kann, oder sogar noch Gegenkritik in agressiver Weise zurück gibt, dann sind Deutsche (ich) echt angepisst und reagieren übertrieben stark.
Ein Beispiel zur Begründung dieser These:
Das war damals sogar der Grund, warum ich chinesisch lernen wollte. Einer meiner besten Freunde war chinesischer Austauschschüler in meiner Klasse, lebte 4 Jahre in D und sprach genug deutsch, aber halt nicht ansatzweise fehlerfrei. Als ich ihm eines Tages fragte, ob er überhaupt noch daran denken würde, das zu ändern, reagierte er zwar freundlich, aber seine Antwort lautete "Ihr Deutschen könntet niemals chinesisch lernen, es ist viel zu schwer für euch." Tja, ein paar Jahre später begannen wir uns auf chinesisch zu unterhalten. Ich denke, wegen sowas eine Sprache zu lernen, war übertrieben, oder?
Disclaimer: Alles, was ich schreibe, widerspiegelt nur meine persönliche Meinung und/oder Erfahrungen. Sollte ich dabei Gefühle verletzt oder jemand beleidigt haben, entschuldige ich mich von ganzem Herzen, denn dies liegt nicht in meiner Absicht.
Re: Was mich an Chinesen so richtig aufregt.
Zum Glück ist China ein schnell lebendes Land und die Sitte stirbt langsam ab sicher mit der Ü30 Generation auslaogai hat geschrieben:Guter Punkt. Jetzt weisst du auch, warum es "uns" auf die Nerven geht, den meisten Chinesen jedoch weniger.Auryn hat geschrieben:Ich bin in Deutschland aufgewachsen. Wenn es dort diesbezüglich auch so extrem wäre wie in China, würde es mir nicht so auf die Nerven gehen. . .
Das sieht man auch schon hier im Forum. Überwiegend stimmt mir hier nämlich die unter 30 Generation zu .... , hingegen die Ü30-40 Generation ordentlich Kontra gibt ... weil wahrscheinlich deren Frauen auch so ticken und sie diese Maroden nicht in Frage stellen wollen
Könnte in China nicht passieren. Da wird der, der andere sexuell belästigt, gleich Krankenhausreif (von 3-5 "Männern" ) geprügelt und das ganze mit der Handycam aufgenommen (und wenn er dann am Boden liegt und Ausländer ist, springt man noch mal extra drauf)qpr hat geschrieben: Richtig, weil sie im Gedränge sexuell belästigt werden und das immer mehr Überhand nimmt. Aber das gibt es ja alles nicht in Japan....
Re: Was mich an Chinesen so richtig aufregt.
Also das mit dem erst Leute aussteigen lassen klappt auch in HK nicht wirklich. Wenn die Tür aufgeht. Rennt man wie ein Irrer auf einen freien Platz zu - auch wenn die MTR total leer und man der einzige auf dem Bahnsteig ist.
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Re: Was mich an Chinesen so richtig aufregt.
Den eben beschriebenen Vorfall sah ich in D auch jeden Tag ... in Köln und in Aachen auf dem Weg zur Uni/Arbeit. Studenten ... was da zwischen 6 und 8 Uhr morgens im Zug abging ...Auryn hat geschrieben:Das sind echt lustige (vor allem extrem-)Beispiele die du da nennst. In China reichen schon 5 Leute beim Einsteigen in die Uban. Da wirds nämlich kompliziert3 Leute wollen raus, 2 Leute rein. Was passiert? Statt die Passanten vorbei zu lassen quetschen sich beide gleichzeitig (am besten noch mit Gepäck) durch die Tür. So sehe ich es hier jeden Tag.
Am Montag durfte ich bei einem Umzug helfen. Großer Fahrstuhl, 3 Renter gehen rein, 5 Zügler folgen. Obwohl die Renter zuletzt aussteigen mussten, konnten sie nicht warten, sondern sind über unsere Füße zur Fahrstuhltüre geklettert und haben uns von dort nach hinten gedrückt. Beschwerden wurden ignoriert. Als wir dann aussteigen wollten, haben sie natürlich keinen Platz gemacht. Das waren keine Immigrantenkinder, sondern Ostdeutsche Rentner, von denen ich dachte, dass sie noch deutsche Gründlichkeit kennen.
Disclaimer: Alles, was ich schreibe, widerspiegelt nur meine persönliche Meinung und/oder Erfahrungen. Sollte ich dabei Gefühle verletzt oder jemand beleidigt haben, entschuldige ich mich von ganzem Herzen, denn dies liegt nicht in meiner Absicht.
Re: Was mich an Chinesen so richtig aufregt.
In Köln ist jeder Tag ein extremtag (PopKom Messe) ?DaWei hat geschrieben: Den eben beschriebenen Vorfall sah ich in D auch jeden Tag ... in Köln und in Aachen auf dem Weg zur Uni/Arbeit. Studenten ... was da zwischen 6 und 8 Uhr morgens im Zug abging ...
Ich bin auch öfters mal in Köln - fahre über Essen und steige am Dom aus. Voll ist es da immer - die Leute machen aber sogar Platz wenn man den Partner fotografieren will. Gedrängelt wird im Zug auch nicht - und man setzt sich auch nicht einfach auf Plätze die einem nicht gehören bzw. macht Platz sobald derjenige kommt, der auch wirklich reserviert hat. In China undenkbar.
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