Felsbrocken im Weg (Heirat)
Re: Felsbrocken im Weg (Heirat)
Ahso, okay. ^^
Dann danke ich für die Info.
Dann danke ich für die Info.
In 3 Sekunden ist der Huehnerfuss aus meiner Suppe verschwunden, sonst gibts morgen Kaesefondue!!!
Re: Felsbrocken im Weg (Heirat)
Das mit Griechenland ist gelaufen, das mit seiner Freundin noch nicht. Daher kann der Staat da wunderbar sagen, dass wenn er nicht für sie sorgen kann, er es auch nicht möchte.qpr hat geschrieben:báitù hat geschrieben: Es ist auch nicht einzusehen, daß der Steuerzahler für Länder wie Griechenland aufkommen soll, aber trotzdem muß er es.
Re: Felsbrocken im Weg (Heirat)
Ich denke Du solltest über einige Dinge nachdenken:
- 1000 € im Monat brutto oder netto dürften in München leider nur schwer für 2 Personen reichen.
Ich habe dort selbst 3 Jahre gelebt.
- Selbst wenn ihr es irgendwie hinbekommt, würde sich die Frage stellen,
ob ihr das beide wirklich wollt. Insbesondere am Anfang einer Ehe.
- Ich würde daher dringend vorschlagen, die reale Situation die sich dann für euch beide in München ergeben würde mit Deiner Freundin durchzusprechen.
Es muss Deiner Freundin 100% klar sein, was dann auf sie zu kommt.
Ich sage dass insbesondere deswegen, weil in China zumeist andere
Vorstellungen von einer Heirat existieren als in Deutschland.
Üblicherweise bezahlt z.B. die Familie des Mannes den Großteil der Hochzeit.
Der Mann verfügt üblicherweise über eine ETW und ein Auto.
Teilweise ist auch noch ein Brautpreis zu entrichten.
Die finanzielle Situation ist also weitgehend bereits im Vorfeld geklärt worden.
Von daher ist es essentiell, dass ihr euch alle (inkl. ihrer Eltern) im klaren darüber seid
wie die (finanzielle) Situation aussieht.
Ein Stück weit hängt dies natürlich auch von dem Hintergrund und der Einstellung Deiner Freundin ab. Wie ist hier die Erwartungshaltung?
- Kennt Deine Freundin Deutschland?
Fühlt Sie sich hier wohl?
- Welche Karriereabsichten hat Deine Freundin?
Sollte Sie keinen angemessenen Job in Deutschland (Akademiker)
bekommen könnte dies u.U. frustrierend für Sie sein. Ich denke man kann
nicht pauschal davon ausgehen, dass Sie z.B. als Übersetzer oder im nicht akademischen Bereich arbeiten möchte.
Das ganze stellt natürlich keine Wertung von Dir oder Deiner Freundin dar.
Ich denke ihr solltet euch nur wirklich im klaren sein was ihr macht.
Ich selbst kenne meine jetzige chinesische Frau seit fast 6 Jahren. Seit circa 1/2 Jahr sind wir verheiratet.In diesen 6 Jahren haben wir circa 1.5 Jahre vor der Ehe zusammengelebt (China und Europa). Der Rest war ebenfalls eine Fernbeziehung.
- 1000 € im Monat brutto oder netto dürften in München leider nur schwer für 2 Personen reichen.
Ich habe dort selbst 3 Jahre gelebt.
- Selbst wenn ihr es irgendwie hinbekommt, würde sich die Frage stellen,
ob ihr das beide wirklich wollt. Insbesondere am Anfang einer Ehe.
- Ich würde daher dringend vorschlagen, die reale Situation die sich dann für euch beide in München ergeben würde mit Deiner Freundin durchzusprechen.
Es muss Deiner Freundin 100% klar sein, was dann auf sie zu kommt.
Ich sage dass insbesondere deswegen, weil in China zumeist andere
Vorstellungen von einer Heirat existieren als in Deutschland.
Üblicherweise bezahlt z.B. die Familie des Mannes den Großteil der Hochzeit.
Der Mann verfügt üblicherweise über eine ETW und ein Auto.
Teilweise ist auch noch ein Brautpreis zu entrichten.
Die finanzielle Situation ist also weitgehend bereits im Vorfeld geklärt worden.
Von daher ist es essentiell, dass ihr euch alle (inkl. ihrer Eltern) im klaren darüber seid
wie die (finanzielle) Situation aussieht.
Ein Stück weit hängt dies natürlich auch von dem Hintergrund und der Einstellung Deiner Freundin ab. Wie ist hier die Erwartungshaltung?
- Kennt Deine Freundin Deutschland?
Fühlt Sie sich hier wohl?
- Welche Karriereabsichten hat Deine Freundin?
Sollte Sie keinen angemessenen Job in Deutschland (Akademiker)
bekommen könnte dies u.U. frustrierend für Sie sein. Ich denke man kann
nicht pauschal davon ausgehen, dass Sie z.B. als Übersetzer oder im nicht akademischen Bereich arbeiten möchte.
Das ganze stellt natürlich keine Wertung von Dir oder Deiner Freundin dar.
Ich denke ihr solltet euch nur wirklich im klaren sein was ihr macht.
Ich selbst kenne meine jetzige chinesische Frau seit fast 6 Jahren. Seit circa 1/2 Jahr sind wir verheiratet.In diesen 6 Jahren haben wir circa 1.5 Jahre vor der Ehe zusammengelebt (China und Europa). Der Rest war ebenfalls eine Fernbeziehung.
Re: Felsbrocken im Weg (Heirat)
Das mit Griechenland ist noch nicht gelaufen. Das wird jeden Dt (auch mich) Tausende € kosten. Die Unterstützung meiner Freundin würde dich so wenig kosten, dass du dich auf der Straße nicht dafür bücken würdest. Und im Gegensatz zu Griechenland siehst du einen Teil des Geldes oder ein Vielfaches davon wieder. Es haben sich auch keine 12 Millionen Deutsche entschieden, Griechen zu heiraten... naja was soll's: ist deine Meinung.blur hat geschrieben:Das mit Griechenland ist gelaufen, das mit seiner Freundin noch nicht. Daher kann der Staat da wunderbar sagen, dass wenn er nicht für sie sorgen kann, er es auch nicht möchte.qpr hat geschrieben:báitù hat geschrieben: Es ist auch nicht einzusehen, daß der Steuerzahler für Länder wie Griechenland aufkommen soll, aber trotzdem muß er es.
Re: Felsbrocken im Weg (Heirat)
Ich glaube es stellt sich nicht die Frage, ob "Unterstützung" annehmen moralisch vertretbar ist.
Ich denke es geht eher darum, ob ihr wirklich ggfg. 1-2 Jahre ein Leben mit finanzieller staatlicher Unterstützung am Existenzminimum in München leben möchtet, insbesondere als frisch verheiratetes Paar. Das ist eigentlich in China eher nicht der Fall. Im Gegenteil wird normalerweise schon vor der Ehe sichergestellt, dass der zukünftige Ehemann finanziell gut aufgestellt ist.
Wie gesagt bitte nicht falsch verstehen.
Ich verstehe, dass Du in der Ausbildung steckst und es absolut "normal" ist in dieser Zeit
deutlich weniger zu verdienen. Das muss nur allen Beteiligten insbesondere auf chinesischer Seite klar sein. 1000 € in München sind ein großer Unterschied zu 10.000 RMB in China.
Ich würde mir da die Frage stellen, ob das nicht zu zwischenmenschlichen Problemen führt,
wenn ihr schon am Anfang Eurer Ehe sehr stark auf das Geld schauen müsst, auf staatliche Unterstützung angewiesen seid und euch nur sehr wenig bis gar nichts leisten könnt.
Chinesen vergleichen sich z.T. gerne mit anderen und sind auch ggfg. an Status und Prestige interessiert. Ich sage das völlig wertneutral. Es wird Deiner Freundin vermutlich ein Unterschied zwischen der Mittel und Oberschicht in München und eurem Leben auffallen.
Das könnte ggfg. zu Spannungen und Mißverständnissen führen.
Ich würde das nicht als "guten" Start bezeichnen.
Möglicherweise stellt sich Deine Freundin auch etwas völlig anderes vor.
Ich denke es geht eher darum, ob ihr wirklich ggfg. 1-2 Jahre ein Leben mit finanzieller staatlicher Unterstützung am Existenzminimum in München leben möchtet, insbesondere als frisch verheiratetes Paar. Das ist eigentlich in China eher nicht der Fall. Im Gegenteil wird normalerweise schon vor der Ehe sichergestellt, dass der zukünftige Ehemann finanziell gut aufgestellt ist.
Wie gesagt bitte nicht falsch verstehen.
Ich verstehe, dass Du in der Ausbildung steckst und es absolut "normal" ist in dieser Zeit
deutlich weniger zu verdienen. Das muss nur allen Beteiligten insbesondere auf chinesischer Seite klar sein. 1000 € in München sind ein großer Unterschied zu 10.000 RMB in China.
Ich würde mir da die Frage stellen, ob das nicht zu zwischenmenschlichen Problemen führt,
wenn ihr schon am Anfang Eurer Ehe sehr stark auf das Geld schauen müsst, auf staatliche Unterstützung angewiesen seid und euch nur sehr wenig bis gar nichts leisten könnt.
Chinesen vergleichen sich z.T. gerne mit anderen und sind auch ggfg. an Status und Prestige interessiert. Ich sage das völlig wertneutral. Es wird Deiner Freundin vermutlich ein Unterschied zwischen der Mittel und Oberschicht in München und eurem Leben auffallen.
Das könnte ggfg. zu Spannungen und Mißverständnissen führen.
Ich würde das nicht als "guten" Start bezeichnen.
Möglicherweise stellt sich Deine Freundin auch etwas völlig anderes vor.
Re: Felsbrocken im Weg (Heirat)
Das mit Griechenland ist gelaufen. Das uns das enorm viel Geld kosten wird ist klar und so oder so nicht mehr zu ändern, egal in welche Richtung es geht. Bei deiner Freundin können "wir" aber noch verhindern, dass sie uns Geld kosten wird. Ich meine das ja nicht böse, nur warum sollten "wir" für deinen Traum aufkommen?Rimut hat geschrieben:Das mit Griechenland ist gelaufen, das mit seiner Freundin noch nicht. Daher kann der Staat da wunderbar sagen, dass wenn er nicht für sie sorgen kann, er es auch nicht möchte.
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Re: Felsbrocken im Weg (Heirat)
"Ihr" könnt das nicht verhindern, wenn die Gesetzeslage eindeutig ist. Dann müsst "Ihr" für seinen Traum "aufkommen".blur hat geschrieben:.. Bei deiner Freundin können "wir" aber noch verhindern, dass sie uns Geld kosten wird. Ich meine das ja nicht böse, nur warum sollten "wir" für deinen Traum aufkommen?
So wie er und seine künftige Frau für "Euch" aufkommen müssen, wenn Ihr mal von Krankheit, Invalidität, Arbeitslosigkeit etc. erwischt werdet.
Für mich sind Leute, die solche Fragen so stellen, ohnehin unterste Schublade. Muss man auch mit leben, jedes Land hat seine Unterschichten.
a^2
Re: Felsbrocken im Weg (Heirat)
Sehr richtig, aber man muss "die Unterschicht" ja nicht noch unnötig vergrößern.aquadraht hat geschrieben:Für mich sind Leute, die solche Fragen so stellen, ohnehin unterste Schublade. Muss man auch mit leben, jedes Land hat seine Unterschichten.
Es wird ja bei ihm vermutlich schon an den Kosten der Heirat scheitern.
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aquadraht
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Re: Felsbrocken im Weg (Heirat)
Ich hatte mit Unterschicht nicht ihn oder seine Frau gemeint, sondern Leute, die jammern, "wir" müssten für andere aufkommen. Solche Leute sind in meinen Augen Dreck, auch (und besonders) wenn sie Unternehmer, Minister, Manager, Banker oder dergleichen sind, aber natürlich auch Menschen, mit denen man leben muss. Es ist aber diese Sorte, die uns von Steuerhinterziehung, Subventionsbetrug, Bankenbailout bis zu einer verantwortungslosen Wirtschaftspolitik wirklich und überflüssigerweise auf der Tasche liegt, und nicht ein paar junge Leute, denen etwas Unterstützung beim Start ins gemeinsame Leben gegeben wird.blur hat geschrieben:Sehr richtig, aber man muss "die Unterschicht" ja nicht noch unnötig vergrößern.aquadraht hat geschrieben:Für mich sind Leute, die solche Fragen so stellen, ohnehin unterste Schublade. Muss man auch mit leben, jedes Land hat seine Unterschichten.
Es wird ja bei ihm vermutlich schon an den Kosten der Heirat scheitern.
Und ich sehe nicht, dass es bei ihm an den Kosten der Heirat scheitert. Wenn er jetzt mit 1000€ auskommt und seine Frau vernünftig und sparsam ist, werden die beiden wohl mit etwas Unterstützung ordentlich hinkommen. Ich habe selbst mit Partnerin und Kindern jahrelang mit verdammt wenig Geld auskommen müssen, und das ging, es muss auch die Beziehung nicht belasten.
Jedenfalls soll sich Rimut nicht durch Moralpredigten davon abhalten lassen, das in Anspruch zu nehmen, was ihm und seiner Frau von Gesetz wegen zusteht.
a^2
Re: Felsbrocken im Weg (Heirat)
Es geht hier ja auch nicht darum, Sozialleistungen als Masterplan fürs Leben heran zu ziehen.
Eine Fernbeziehung auf dieser Distanz ist kein Zustand auf Dauer. Ich habe da durchaus Verständnis.
Rimut steckt in der Ausbildung, und die wird er in absehbarer Zeit ja auch abschließen.
Die Frau wird auch nicht nur Urlaub machen, sondern ihre Deutschkenntnisse verbessern, und somit auch ihre Chancen ausbauen.
Eine Fernbeziehung auf dieser Distanz ist kein Zustand auf Dauer. Ich habe da durchaus Verständnis.
Rimut steckt in der Ausbildung, und die wird er in absehbarer Zeit ja auch abschließen.
Die Frau wird auch nicht nur Urlaub machen, sondern ihre Deutschkenntnisse verbessern, und somit auch ihre Chancen ausbauen.
In 3 Sekunden ist der Huehnerfuss aus meiner Suppe verschwunden, sonst gibts morgen Kaesefondue!!!
Re: Felsbrocken im Weg (Heirat)
Ich halte das offen gestanden in München (!) für fraglich und auch nicht für wünschenswert.Und ich sehe nicht, dass es bei ihm an den Kosten der Heirat scheitert. Wenn er jetzt mit 1000€ auskommt und seine Frau vernünftig und sparsam ist, werden die beiden wohl mit etwas Unterstützung ordentlich hinkommen. Ich habe selbst mit Partnerin und Kindern jahrelang mit verdammt wenig Geld auskommen müssen, und das ging, es muss auch die Beziehung nicht belasten.
München ist vermutlich die teuerste Stadt in Deutschland.
Im Grunde sind sie dann von so gut wie allen Freizeitaktivitäten mehr oder weniger ausgeschlossen.
Vermutlich reichen 1000 € für Miete + NK und Essen. Miete hier vermutlich auch nur in einer kleinen Studentenwohnung sofern keine ETW vorhanden ist.
Ich glaube nicht, dass das für 2 Jahre ein erstrebenswertes Leben ist.
Zusätzlich kann dies die Beziehung/Ehe in einer frühen Phase sehr belasten.
In China ist das wie schon gesagt, eigentlich nicht so und würde vermutlich wenn nicht 100% kommuniziert nicht verstanden.
Re: Felsbrocken im Weg (Heirat)
In diesem Fall muss er es aufgrund der EU-Solidargemeinschaft und der Beschlüsse seiner von ihm gewählten Volksvertreter. Persönlich kann man das sicher anders sehen...qpr hat geschrieben:Es ist auch nicht einzusehen, daß der Steuerzahler für Länder wie Griechenland aufkommen soll, aber trotzdem muß er es.
xiăo tùzi guāi guāi, ba mén kāi kāi …
一山不容二兔 ...
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Re: Felsbrocken im Weg (Heirat)
Ach, sind sie jetzt schon verheiratet? Wir wollen das Kind mal nicht mit dem Bade ausschütten. Nach der Heirat ist vor dem Hartz! Also nur Geduld...aquadraht hat geschrieben:... das in Anspruch zu nehmen, was ihm und seiner Frau von Gesetz wegen zusteht.a^2
Was mir noch zu denken gibt: Laut TE "kommen ihr immer mehr Zweifel"...
Mag es vielleicht daran liegen, dass sie inzwischen seine tatsächliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erkannt hat?!
Ich will es für ihn nicht hoffen...
Ansonsten könnte man ja auch mal prüfen, ob man nicht weiter außerhalb der Weißwurstmetropole günstiger leben kann!
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Re: Felsbrocken im Weg (Heirat)
Das ist sicher möglich.báitù hat geschrieben:Ansonsten könnte man ja auch mal prüfen, ob man nicht weiter außerhalb der Weißwurstmetropole günstiger leben kann!
Nur hat auch das zwei Seiten, denn nördl. des Weisswurst-Imperiums ist es schwerer adäquate Jobs zu finden.
Und selbst, wenns nur outside of Munich geht, wo die Lebenshaltungskosten auch geringer sind, so muss er dann doch zur Arbeit nach München Pendeln. Das wär dann ein zusätzl. Zeitaufwand und hätte evtl. auch höhere Fahrtkosten zur Folge, was im worst Case die durch den Umzug eingesparten Finanzen wieder schmälern oder gar aufbrauchen würde.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
Re: Felsbrocken im Weg (Heirat)
Update: Der Thread kann geschlossen werden. Wir haben uns gerade getrennt... Ich habe den Fehler gemacht, ihr vor einiger Zeit diesen Thread zu zeigen. Sie ist der Meinung, viele Deutsche würden eine negative Meinung haben. Sie könnte zwar mit knappem Geld umgehen, aber nicht dass Leute sie als Schmarotzer sehen würden. Wir haben natürlich viel mehr Meinungen als das Forum eingeholt.
Dennoch vielen Dank für eure vielen Tipps.
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