Reizthema: Strassenverkehr in China

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rpm-U
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Re: Reizthema: Strassenverkehr in China

Beitrag von rpm-U »

aquadraht hat geschrieben:So schlecht steht China in der Verkehrssicherheit gar nicht da.
a^2
Das waere ja OK. Nur wo ist die chinesische Polizei?
Die faehrt in ihren Autos unangeschnallt, rauchend mit Handy am Ohr ohne Licht in der Dunkelheit durch die Gegend.
Wenn die Polizei hier mal die Verkehrssicherheit genauso ernst nehmen wuerde wie das Verfolgen von Dissidenten oder Regimekritikern, dann wuerde hier eine 0-Verkehrstote-Ordnung herrschen.
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aquadraht
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Re: Reizthema: Strassenverkehr in China

Beitrag von aquadraht »

rpm-U hat geschrieben:
aquadraht hat geschrieben:So schlecht steht China in der Verkehrssicherheit gar nicht da.
a^2
Das waere ja OK. Nur wo ist die chinesische Polizei?
Die faehrt in ihren Autos unangeschnallt, rauchend mit Handy am Ohr ohne Licht in der Dunkelheit durch die Gegend.
Wenn die Polizei hier mal die Verkehrssicherheit genauso ernst nehmen wuerde wie das Verfolgen von Dissidenten oder Regimekritikern, dann wuerde hier eine 0-Verkehrstote-Ordnung herrschen.
Das ist doch alberne Polemik. Ich habe noch keinen Verkehrspolizisten Regimekritiker und Dissidenten verfolgen sehen. Und die paarhundert verfolgten Dissidenten würden auch dann keinen Unterschied machen, wenn alle sie verfolgenden Einheiten zur Verkehrsregelung eingesetzt wären

Man kann sich über Meinungsfreiheit in China durchaus unterhalten, aber nicht auf Deiner primitiv-prollenden Ebene. Vor allem hat das mit dem Strassenverkehr einen Dreck zu tun. Und die Märtyrer westlicher Menschenrechtskampagnen sind kaum Opfer in ihren Autos unangeschnallt rauchender mit Handy am Ohr ohne Licht in der Dunkelheit durch die Gegend fahrender Verkehrspolizisten.

Hast Du noch ein paar Stereotype? Gelbe Gefahr, blaue Ameisen? Nur zu.

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Andy_yi
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Re: Reizthema: Strassenverkehr in China

Beitrag von Andy_yi »

Ich habe noch irgendwo ein Video meiner Eltern - Peking um 1992 rum. Damals gabs ja hauptsächlich Fahrräder. Leute die dort die Verkehrsregeln gebrochen hatten, mussten sich mit einem Schild inkl. Aufschrift auf die Straße/Verkehrsinsel stellen und demütigen lassen. Vielleicht sollte man das mal wieder einführen :lol: ...
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da hai
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Re: Reizthema: Strassenverkehr in China

Beitrag von da hai »

aquadraht hat geschrieben:
XiuMei hat geschrieben:Was ich überhaupt nicht verstehen kann, ist wie wenig die Leute hier auf ihre eigene Sicherheit achten. ..
Wieso kommen die Leute nicht auf die Idee, dass so ein Verhalten sie umbringen kann?
Vielleicht denkst Du mal daran, dass die Mehrzahl der Menschen vor weniger als einer Generation noch Bauern waren, und zwar Kleinbauern unter primitiven Verhältnissen, wo die nächste Strasse, die den Namen verdiente, im besten Falle durch das Dorf führte, oft eher ein paar km abseits. 1949 haben 90 Prozent der Chinesen auf dem Land gelebt, 1980 noch knapp 80%, heute sind es nur noch 48% (vor drei Jahren noch 51%).

Ich habe den Umgang mit grossstädtischem Verkehr als Kleinkind gelernt, als mich mein geschockter Vater im letzten Moment zurückriss, als ich vor ein Auto hüpfte. Unvergesslich, da meine Eltern (die wie fast alle Eltern damals und wie der CDU-Staat als richtig predigte, nicht selten verdroschen haben) mich nicht einmal bestraften, sondern mir ernst und mit bleichen Gesichtern erklärten, dass ich beinahe mich umgebracht und sie und den Fahrer des Pkw unglücklich gemacht hätte. Im Grundschulunterricht wurde richtiges Verkehrsverhalten vermittelt, bei meinen Kindern dann schon im Kindergarten.

Sicher gibt es in Beijing, Shanghai oder Hangzhou viele, die schon lange da leben und dichten Verkehr auch schon lange kennen. Aber es gibt eher noch mehr, die das zumindest nicht von Kind an kennen.

Ich kann nur auf Laogais WHO-Karte verweisen: So schlecht steht China in der Verkehrssicherheit gar nicht da.

a^2
Auch wenn es ein wenig polemisch klingt, aber ein Erlebnis, eine Erklärung der Eltern sowie ein paar Stunden Verkehrsunterricht haben gereicht, um einem Kind klar zu machen wie man sich im Verkehr verhält. Und ein erwachsener!!! Mensch in China bekommt das innerhalb von mehr als einem Jahrzehnt und tagtäglichen Erfahrungen nicht gebacken, das auch nur ansatzweise zu verstehen. Sorry, aber dieses ganze Schöngerechne und -erkläre ist hier völlig fehl am Platz.
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Re: Reizthema: Strassenverkehr in China

Beitrag von Kafot »

Also ich bin einmal in Dongguan abends auf einer dreispurigen Straße Fahrrad gefahren. Obwohl fast nichts los war, habe ich mich nicht sicher gefühlt. Wenn Autos von hinten kamen, haben sie grundsätzlich erstmal gehupt und beim rechts Abbiegen keine Rücksicht auf mich genommen. Da hat es nur geholfen, wenn ich stehen geblieben bin und die Autos vorbeigelassen habe. Im Gegensatz dazu habe ich mich im Auto fast richtig sicher gefühlt ;)

Gruß
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Re: Reizthema: Strassenverkehr in China

Beitrag von no1gizmo »

aquadraht hat geschrieben:
XiuMei hat geschrieben:Was ich überhaupt nicht verstehen kann, ist wie wenig die Leute hier auf ihre eigene Sicherheit achten. ..
Wieso kommen die Leute nicht auf die Idee, dass so ein Verhalten sie umbringen kann?
Vielleicht denkst Du mal daran, dass die Mehrzahl der Menschen vor weniger als einer Generation noch Bauern waren, und zwar Kleinbauern unter primitiven Verhältnissen, wo die nächste Strasse, die den Namen verdiente, im besten Falle durch das Dorf führte, oft eher ein paar km abseits. 1949 haben 90 Prozent der Chinesen auf dem Land gelebt, 1980 noch knapp 80%, heute sind es nur noch 48% (vor drei Jahren noch 51%).

Ich habe den Umgang mit grossstädtischem Verkehr als Kleinkind gelernt, als mich mein geschockter Vater im letzten Moment zurückriss, als ich vor ein Auto hüpfte. Unvergesslich, da meine Eltern (die wie fast alle Eltern damals und wie der CDU-Staat als richtig predigte, nicht selten verdroschen haben) mich nicht einmal bestraften, sondern mir ernst und mit bleichen Gesichtern erklärten, dass ich beinahe mich umgebracht und sie und den Fahrer des Pkw unglücklich gemacht hätte. Im Grundschulunterricht wurde richtiges Verkehrsverhalten vermittelt, bei meinen Kindern dann schon im Kindergarten.
Korrekt. Es fehlt Bildung. Nicht Bildung allgemein, sondern Verkehrserziehung. Auch Ingenieure und Professoren in China fahren (fast) so rücksichtlos wie alle anderen. Diese Erziehung fehlt einfach.

Da fällt es (für Westler/mir) sehr schwer, nicht arrogant zu wirken, wenn man das anspricht.
aquadraht hat geschrieben: Ich kann nur auf Laogais WHO-Karte verweisen: So schlecht steht China in der Verkehrssicherheit gar nicht da.
Indien steht in der WHO-Karte aber auch nicht schlecht da. Naja... ich halte nicht viel davon.
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Re: Reizthema: Strassenverkehr in China

Beitrag von aquadraht »

da hai hat geschrieben: Auch wenn es ein wenig polemisch klingt, aber ein Erlebnis, eine Erklärung der Eltern sowie ein paar Stunden Verkehrsunterricht haben gereicht, um einem Kind klar zu machen wie man sich im Verkehr verhält.
Nein. Das war ein Einstieg, dem viele Jahre Verkehrsunterweisung in der Schule, dann Führerschein und Fahrpraxis folgten. Und ich würde nicht behaupten, schnell ein vorbildlicher Verkehrsteilnehmer geworden zu sein. Falls ich das überhaupt je geworden bin. Aber es ist etwas anderes, mit Massenverkehr in Grossstädten über Generationen gross geworden zu sein (schau Dir Bilder vom Berlin der zwanziger Jahre an) als dass selbst Grossstadtbürger noch vor zwei Jahrzehnten überwiegend Fahrradmassen in den Grossstädten gewohnt waren und auf den Dörfern nur wenige befestigte Strassen.
Und ein erwachsener!!! Mensch in China bekommt das innerhalb von mehr als einem Jahrzehnt und tagtäglichen Erfahrungen nicht gebacken, das auch nur ansatzweise zu verstehen. Sorry, aber dieses ganze Schöngerechne und -erkläre ist hier völlig fehl am Platz.
Es ist Deine Arroganz und Grosssprecherei, die auch zeigt, dass Du ausser ein paar chinesischen Städten, betrachtet durch die Brille des deutschen Schulmeisters, wenig von der Welt gesehen hast. In vielen Ländern wird viel chaotischer gefahren als in China, und passiert auch mehr. Das betrifft Fahrer wie Fussgänger, auch die, die sich aussen an Züge hängen oder 2m vor dem einfahrenden Zug die Gleise überqueren. Das kannte ich aus Afrika, Indien, Pakistan etc., und dagegen ist China schon preussisch diszipliniert.

Ja, es gibt Missstände, aber das deutsche Geblöke ist der grösste Missstand.

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Re: Reizthema: Strassenverkehr in China

Beitrag von aquadraht »

no1gizmo hat geschrieben:Korrekt. Es fehlt Bildung. Nicht Bildung allgemein, sondern Verkehrserziehung. Auch Ingenieure und Professoren in China fahren (fast) so rücksichtlos wie alle anderen. Diese Erziehung fehlt einfach.

Da fällt es (für Westler/mir) sehr schwer, nicht arrogant zu wirken, wenn man das anspricht.
Wirken? Der Witz war gut. Es gibt Verkehrserziehung in China. Und die Verkehrsopferrate ist niedriger als im Deutschland der siebziger Jahre. Dabei sind, wenn man Leute mit weniger als 10 Jahren Fahrpraxis als Anfänger betrachtet (wofür es gute Gründe gibt), über 95% der chinesischen Privat-Pkw-Fahrer Anfänger.
aquadraht hat geschrieben: Ich kann nur auf Laogais WHO-Karte verweisen: So schlecht steht China in der Verkehrssicherheit gar nicht da.
Indien steht in der WHO-Karte aber auch nicht schlecht da. Naja... ich halte nicht viel davon.
Klar, wenn einem eine Aussage nicht in den Kram passt. Die Karte ist etwas älter, und der Abstand von Indien und China etwas gestiegen, auf Grund von Verbesserungen in China und leichter Verschlechterung in Indien. Indien ist auch nicht das schlimmste Land. Die Karte deckt sich durchaus mit meinen Eindrücken der Länder, die ich daraus kenne, und das sind ein paar.

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Re: Reizthema: Strassenverkehr in China

Beitrag von no1gizmo »

aquadraht hat geschrieben: Das betrifft Fahrer wie Fussgänger, auch die, die sich aussen an Züge hängen oder 2m vor dem einfahrenden Zug die Gleise überqueren. Das kannte ich aus Afrika, Indien, Pakistan etc., und dagegen ist China schon preussisch diszipliniert.
Das stimmt. Und in Japan ist viel besser als das unterentwickelte China. Und?

Man sollte sich schon am Besseren orientieren. Wenn ich dir sage, ich bin arrogant und ein Nazi, dir aber das dadurch relativiere, dass Arroganz in anderen Ländern (z. B. USA) und Nazissmus (z. B. in Russland) noch viel stärker sind, biste auch nicht zufrieden.
aquadraht hat geschrieben: Ja, es gibt Missstände, aber das deutsche Geblöke ist der grösste Missstand.
Es nervt dich. Das haben wir kapiert.
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Re: Reizthema: Strassenverkehr in China

Beitrag von Laogai »

da hai hat geschrieben:Hier noch ein paar Statistiken (wie man sieht, kommen mehr Pkw Fahrer ums Leben als Fußgänger)
Und ich hatte gehofft, du gräbst ein paar Statistiken für China aus. Na gut, muss ich das eben machen. Gefunden habe ich zum Beispiel Road Traffic Accidents in China, ein dreiseitiger Kurzüberblick mit einigen statistischen Tabellen. VKT steht übrigens für Vehicle Kilometers Traveled, also wieviele Kilometer alle Fahrzeuge eines Landes gefahren sind. Interessant hier finde ich den Hinweis auf SARS. Damals sind wohl massenhaft (junge) Leute von öffentlichen Verkehrsmitteln in ein eigenes, neues Auto umgestiegen.

Eine umfangreichere Studie gibt es bei der Weltbank: China Road Traffic Safety (Achtung, fettes PDF!). Ich habe sie nicht komplett durchgelesen (werden ich wahrscheinlich auch nicht), aber wirf mal einen Blick auf Seite 10, da hai! Und dort besonders auf den Punkt 1.2.1 The Victims of Road Traffic Fatalities. Dort sieht es mit den Unfallopfern schon ganz anders aus als in Deutschland. 68,9 Prozent aller Verkehrstoten sind Fußgänger, Fahrradfahrer (NMV) und Motorradfahrer!
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Re: Reizthema: Strassenverkehr in China

Beitrag von Laogai »

Kafot hat geschrieben:Also ich bin einmal in Dongguan abends auf einer dreispurigen Straße Fahrrad gefahren. Obwohl fast nichts los war, habe ich mich nicht sicher gefühlt. Wenn Autos von hinten kamen, haben sie grundsätzlich erstmal gehupt [...]
Dazu sind Autofahrer in China verpflichtet. Wenn man es nicht gewohnt ist nervt das am Anfang, aber man bekommt eigentlich sehr schnell mit, dass das Gehupe nicht im Sinne von "Platz da, jetzt komme ich!" gemeint ist, sondern als "Achtung, es kommt etwas von hinten!".

Schonmal jemand hier aus dem Forum in Indien unterwegs gewesen? Aus der Perspektive eines Fahrradlenkers (pun intended) sieht es dort so aus. Die untergelegte Musik beschönigt das Ganze natürlich ein wenig :wink:
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Re: Reizthema: Strassenverkehr in China

Beitrag von Phytagoras »

Ich versteh dennoch nicht, warum die chin. Regierung nicht mehr Verkehrspolizisten einstellt, die sich an Unfallbrennpunkte stellen.

Wie schon geschrieben. In Hangzhou z.B. wird anscheinend öfter mal nachgeschaut und die Autofahrer halten an den Fußgängerüberwegen. Nach meiner (kurzen) Erfahrung sogar öfter als hier in Deutschland.
Als Erklärung wurde mir gesagt, dass es anscheinend teuer ist und auch wirklich verfolgt wird, wenn einer einfach drüber fährt.
Hier im Forum hab ich öfter gelesen: "Es wird erst dann was getan, wenn in die Brieftasche gegriffen wird!"
Das kann ich nur so unterschreiben.

Ich mein auch, dass in Deutschland nicht die "Verkehrserziehung" an sich das von uns gewohnte Fahrverhalten verursacht, sondern einfach zum Teil die Straßen.
Wenn 50 da steht, dann fahren wir 50. Wenn an der selben Stelle, die als gefährlich eingestuft werden würde, nun 60 steht, würden wir 60 fahren, egal ob es nun gefährlich für andere ist oder nicht.
Wir halten uns einfach an das, was auf den Schildern steht, denn wenn nicht, wird unser Führerschein ggf. für 1 Monat eingezogen, wir müssen 200€ zahlen und haben Punkte in Flensburg.
Ich denke, das dies einfach zum Großteil der Grund ist, warum es so "gesittet" zu geht.


In China hingegen versteh ich halt einfach nicht, warum man nicht ein ähnliches System einführt. Da baut man mit Regierungsgeldern Städte, in die keiner Zeit.
Baut sich ne Luxusapotheke.
Kann sogar den USA einen Milliardenkredit geben.
Aber für so eine Verfolgung von Verkehrsordnungswidrigkeiten bzw. Straftaten reicht es nicht?
Das kann mir doch niemand erzählen.

Ich hatte selbst letztens nen Artikel gesehen, in dem fast nen Verkehrspolizist umgefahren wurde, weil nen Autofahrer zu schnell in die Kurve gefahren ist. Was gab es? Eine mündliche Verwarnung, mehr nicht...
Das ist doch Schwachsinn, wenn man so mit Samthandschuhen angefasst wird. Da fährt einer fast nen Verkehrspolizisten platt und am Ende gibts nur so ne Maßnahme...
Das ist imo (aus meiner Sicht gesehen) weltfremd.

China braucht einfach nen System, in dem Verkehrsordnungswidrigkeiten härter bestraft werden.

_________________________________________

Btw. weiß einer vielleicht wieviel Blitzer z.B. im Umland von Beijing stehen?

Und was es theoretisch in China geben könnte, wenn man ne rote Ampel überfährt?
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Re: Reizthema: Strassenverkehr in China

Beitrag von Capt. »

Über viele Fragen zum chinesischen Führerschein kann man nur schmunzeln, kein Mensch hält sich daran, besonders wenn es um Zebrastreifen geht.
http://www.schanghai.com/download.php?id=77&tp=.pdf
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rpm-U
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Re: Reizthema: Strassenverkehr in China

Beitrag von rpm-U »

aquadraht hat geschrieben: Das ist doch alberne Polemik. Ich habe noch keinen Verkehrspolizisten Regimekritiker und Dissidenten verfolgen sehen.
OK, wie man in den Wald hinein ruft...

Also dann mal los: Polemik... Der juengst im Krankenhaus gewesene Dissident oder Kritiker (blind) wurde von einem riesigen Aufgebot von Sicherheitskraeften abgeschirmt.
Sicherheitskraefte sind die Exekutive der Staatsmacht.
Die Polizei..???? nicht auch???
Und die paarhundert verfolgten Dissidenten würden auch dann keinen Unterschied machen, wenn alle sie verfolgenden Einheiten zur Verkehrsregelung eingesetzt wären
Hast du was nicht verstanden.
Beim Verfolgen von Querdenkern wird eine Perfektion und Quantitaet an den Tag gelegt, das gebuehrt schon Respekt.
Aber beim Schutz von Leben und Gesundheit der Bevoelkerung (Strassenverkehr gehoert nun mal dazu in einer modernen Gesellschaft), da wird weggesehen oder nichts gemacht.
Man kann sich über Meinungsfreiheit in China durchaus unterhalten
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aber nicht auf Deiner primitiv-prollenden Ebene.
Du verteilst keine Ebenen. Punkt.
Vor allem hat das mit dem Strassenverkehr einen Dreck zu tun. Und die Märtyrer westlicher Menschenrechtskampagnen sind kaum Opfer in ihren Autos unangeschnallt rauchender mit Handy am Ohr ohne Licht in der Dunkelheit durch die Gegend fahrender Verkehrspolizisten.

Hast Du noch ein paar Stereotype? Gelbe Gefahr, blaue Ameisen? Nur zu.
Ruhe bewahren -> sonst Blutduck zu hoch :)
a^2
Nehme an Dein a^2 haste aus Wikipedia abkopiert, den verstehen tust Du es nicht.

Bis die Tage.
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Re: Reizthema: Strassenverkehr in China

Beitrag von rpm-U »

Phytagoras hat geschrieben:Ich versteh dennoch nicht, warum die chin. Regierung nicht mehr Verkehrspolizisten einstellt, die sich an Unfallbrennpunkte stellen.
Verstehe ich auch nicht.
Wenn naemlich dort Strafzettel verteilt wuerden, Geld wuerde in Stroemen in die Staatskasse fliessen.

:)
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