Zukunft von Luxus "Made in China"
Re: Zukunft von Luxus "Made in China"
Lenovo dürfte nicht schlecht darstehen was die Marke betrifft, mehr als der mittlere Preisbereich wird da aber nicht drin sein. Haier kennt fast Niemand und da gehts dann wohl nur über einen günstigen Preis.
Technische Innovationen mal ausgenommen.
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Re: Zukunft von Luxus "Made in China"
Existent ohne Frage, aber hätten diese Produkte auch Potenzial, sich erfolgreich auf dem deutschen Markt zu platzieren? Selbst in China selber dominieren eindeutig die europäischen Luxusmarken, allen voran Louis Vuitton! Was fehlt chinesischen Luxusmarken bzw was haben westliche Marken, was chinesische scheinbar nicht können?
Bitte unterstützt mich in meiner Forschung zum Thema chinesische Luxusmarken in Deutschland durch eine kurze Umfrage. DANKE!
https://www.surveymonkey.com/s/Luxus2012
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Re: Zukunft von Luxus "Made in China"
Zuerst mal müsste es Produkte aus China geben, die tatsächlich chinesisch sind. Nicht irgendwelche Nachbauten von Dingen, die es schon gibt. & da will mir gerade keins einfallen. Und dann hinge denen immer noch "Made in China" an. Da kann das Produkt noch so toll und prestigereich sein... die meisten Leute möchten nicht gerne viel Geld für etwas ausgeben, was dem Ruf nach eher für mindere Qualität steht.SvRa hat geschrieben:Existent ohne Frage, aber hätten diese Produkte auch Potenzial, sich erfolgreich auf dem deutschen Markt zu platzieren? Selbst in China selber dominieren eindeutig die europäischen Luxusmarken, allen voran Louis Vuitton! Was fehlt chinesischen Luxusmarken bzw was haben westliche Marken, was chinesische scheinbar nicht können?
Soll nicht heissen, dass Produkte, die Made in Germany sind, weniger oft kaputt gehen, aber die Eigenschaften, die Menschen mit dem Sigel Made in Germany verbinden sind eben positiver als bei Made in China.
Warum in China westliche Luxusmarken dominieren...: exotisch, europäisch, kuck mal ich kann mir das leisten.
Und weil es einfach noch nicht genug prestigereiche Designer aus China gibt, dass es sich lohnen würde, eine Handtasche von Zhang Liping (Name frei erfunden) mit sich rumzutragen. Dann lieber etwas namhaftes, was jeder kennt & was den Besitzer automatisch gleich in die Kategorie "gehoben" steckt. Darum geht es eigentlich. Die wenigsten kaufen sich teure Sachen, weil sie es sich wirklich leisten können. Die, die mit Designertaschen oder dem neusten Appleschnickschnack oder einen fetten schwarzen Mercedes "fahren", stecken meistens ihr ganzes Hab und Gut darein ("Verkaufe Niere für iPad" gab es ja erst kürzlich) weil nur so kann man es in der Gesellschaft zu was bringen.
Re: Zukunft von Luxus "Made in China"
Echte Vertu Handy's zbs. nicht die billig Nachbauten sondern die echten ab 70.000rmb sind keine Weltklasse Geräte aber bei denen ist wohl eher Statussymbol als Funktionalität im Vordergrund.
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Re: Zukunft von Luxus "Made in China"
Wieder etwas OT, aber vielleicht als Denkanstoß.
Denn hier komme ich einfach nicht mehr mit:
Sind denn "europäische Luxusmarken" gleich "westliche Marken"? Und wenn ja, was zählt zu "westliche Marken"? Auch die aus den USA? Oder z.B. die aus Polen (liegt auch westlich von China und gehört zu Europa)?
Und wenn ich schon dabei bin: Welche "östlichen" Luxusmarken haben es denn auf den europäischen Markt geschafft? Mit "Osten" meine ich zum Beispiel Bangladesch. Oder auch Laos. Meinetwegen auch Japan und Korea...
Denn hier komme ich einfach nicht mehr mit:
Hervorhebungen by LaogaiSvRa hat geschrieben:Selbst in China selber dominieren eindeutig die europäischen Luxusmarken, allen voran Louis Vuitton! Was fehlt chinesischen Luxusmarken bzw was haben westliche Marken, was chinesische scheinbar nicht können?
Sind denn "europäische Luxusmarken" gleich "westliche Marken"? Und wenn ja, was zählt zu "westliche Marken"? Auch die aus den USA? Oder z.B. die aus Polen (liegt auch westlich von China und gehört zu Europa)?
Und wenn ich schon dabei bin: Welche "östlichen" Luxusmarken haben es denn auf den europäischen Markt geschafft? Mit "Osten" meine ich zum Beispiel Bangladesch. Oder auch Laos. Meinetwegen auch Japan und Korea...
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Konfuzius sagt: "Just smile and wave, boys. Smile and wave."
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Re: Zukunft von Luxus "Made in China"
SvRa hat geschrieben:Die chinesischen Marken, die in Deutschland einigermaßen bekannt sind, sind in der Tat Lenovo und Haier. Werden Produkte dieser Firmen jedoch wegen ihrer Marke oder eher als preisgünstige, qualitativ ansprechende Alternative zu westlichen Marken gekauft?
Lenovo bietet mit den Thinkpads der T-, W-, und X-Serie in jedem Falle mit die hochpreisigsten Notebooks auf dem Markt an. Die Notebooks kosten je nach Konfiguration 900-2500€. Damit bewegt man sich preislich auf einem Level bspw. mit Macbooks oder der Elitebook-Serie von HP. Die Produkte werden in erster Linie wegen ihrer Qualität und Langlebigkeit gekauft. Vor allem die lange Garantie (mind. 3 Jahre) und die Tatsache, dass man auch noch bis zu 10 Jahren später ohne Mühe Ersatzteile bekommt, sind für viele ein Kaufgrund. Wie jeder andere Anbieter auch bietet Lenovo aber auch günstige Consumer-Notebooks, Zubehör und Desktop-PC's an.blur hat geschrieben:Lenovo dürfte nicht schlecht darstehen was die Marke betrifft, mehr als der mittlere Preisbereich wird da aber nicht drin sein.
Man sollte noch dazu sagen, dass Lenovo sich in der PC-Sparte durch die Übernahme von IBM eingekauft hat. Der Ruf den die Thinkpads auch heute noch genießen ist IBM zu verdanken. Zum eigenen Vorteil konnte Lenovo die Qualität einigermaßen beibehalten.
Im Großkundengeschäft wird Lenovo wiederum tatsächlich oft gekauft, weil die durch ihre Markstärke bessere Konditionen anbieten als ihre Konkurrenten (bspw. Fujitsu oder Dell ).
Re: Zukunft von Luxus "Made in China"
Seit wann sind den Laptops Luxus? Nur weil die Teile von Lenovo der Leistung entsprechend ein bisschen teurer sind ist es ja noch lang kein Rolls Royce... Thinkpads werden bei uns im Geschäft genauso eingesetzt wie die EliteBook Serie von HP -> Kommt einfach drauf an was der Anwender für eine Konfiguration benötigt und dann wird, dem Preis entsprechend, eingekauft. Mit Luxus und "Show arround" hat das aber gar nix zu tun.
Die Abgrenzung von Luxus fehlt mir hier in der Diskussion und auch in der Umfrage komplett... Ich würde fast jede Frage anders Beantworten wenn das Produkt klar definiert ist. Sprechen wir hier über Luxus-Klamotten? Boote? Küchenequipment? Schuhe? Handtaschen? Autos? Wohnungen? Zu jedem Bereich gibt es andere Ansätze... Und z.T. auch komplett andere Märkte! Während das LV-Täschchen für die Freundin oder das Ipad die meisten noch irgendwie gestemmt bekommen wird es bei Autos / Häusern oder auch Uhren dann schnell unmöglich...
Generell: Ich halte es für ohne Probleme möglich eine chinesische Marke im Luxussegment zu platzieren und International Erfolg zu haben. ABER: It´s all about the Network -> Die Marketingstrategie, das Produkt und auch der Preis muss treffend gewählt sein und dann geschickt über Multiplikatoren (in Form von Werbeträgern - Egal ob das jetzt der Amerikas Cup oder diverse Stars und Sternchen sind) platziert werden. Und das ist vermutlich für die meisten "kleinen" Designer aus China auch das Problem -> Entweder das Netzwerk oder die Kohle sich in ein solches Netzwerk ein zu kaufen fehlt.
http://www.shanghaitang.com ist z.B. so ein Unternehmen das man weiter beobachten sollte. Die könnten meiner Meinung nach in ein paar Jahren noch deutlich mehr Shops in Amerika + Europa haben als jetzt schon. Ist hier in der Diskussion aber bisher noch gar nicht aufgetaucht

Die Abgrenzung von Luxus fehlt mir hier in der Diskussion und auch in der Umfrage komplett... Ich würde fast jede Frage anders Beantworten wenn das Produkt klar definiert ist. Sprechen wir hier über Luxus-Klamotten? Boote? Küchenequipment? Schuhe? Handtaschen? Autos? Wohnungen? Zu jedem Bereich gibt es andere Ansätze... Und z.T. auch komplett andere Märkte! Während das LV-Täschchen für die Freundin oder das Ipad die meisten noch irgendwie gestemmt bekommen wird es bei Autos / Häusern oder auch Uhren dann schnell unmöglich...
Generell: Ich halte es für ohne Probleme möglich eine chinesische Marke im Luxussegment zu platzieren und International Erfolg zu haben. ABER: It´s all about the Network -> Die Marketingstrategie, das Produkt und auch der Preis muss treffend gewählt sein und dann geschickt über Multiplikatoren (in Form von Werbeträgern - Egal ob das jetzt der Amerikas Cup oder diverse Stars und Sternchen sind) platziert werden. Und das ist vermutlich für die meisten "kleinen" Designer aus China auch das Problem -> Entweder das Netzwerk oder die Kohle sich in ein solches Netzwerk ein zu kaufen fehlt.
http://www.shanghaitang.com ist z.B. so ein Unternehmen das man weiter beobachten sollte. Die könnten meiner Meinung nach in ein paar Jahren noch deutlich mehr Shops in Amerika + Europa haben als jetzt schon. Ist hier in der Diskussion aber bisher noch gar nicht aufgetaucht
Und was hat ein Tochterunternehmen von Nokia, dass aus England heraus als selbständiges Unternehmen geführt wird, mit Luxus Made in China zu tun?Sarilas hat geschrieben:Echte Vertu Handy's zbs. nicht die billig Nachbauten sondern die echten ab 70.000rmb sind keine Weltklasse Geräte aber bei denen ist wohl eher Statussymbol als Funktionalität im Vordergrund.
Re: Zukunft von Luxus "Made in China"
Luxus ist für mich etwas, dessen Preis-Leistungs-Verhältnis zum einen und Notwendigkeit zum anderen nicht gegeben ist.
Luxus made in China?
Chung Hwa (Zhong Hua) oder Panda Zigaretten
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Re: Zukunft von Luxus "Made in China"
Der größte 3D Fernseher der Welt, Made in China:
http://www.computerbild.de/artikel/avf- ... 89113.html
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Re: Zukunft von Luxus "Made in China"
Hopla-=tokl=- hat geschrieben: Und was hat ein Tochterunternehmen von Nokia, dass aus England heraus als selbständiges Unternehmen geführt wird, mit Luxus Made in China zu tun?
Re: Zukunft von Luxus "Made in China"
europäische/amerikanische Marken = westliche Marken. Die meisten international Erfolgreichen Luxusmarken sind heute westlichen UrsprungsSind denn "europäische Luxusmarken" gleich "westliche Marken"? Und wenn ja, was zählt zu "westliche Marken"? Auch die aus den USA? Oder z.B. die aus Polen (liegt auch westlich von China und gehört zu Europa)?
Und wenn ich schon dabei bin: Welche "östlichen" Luxusmarken haben es denn auf den europäischen Markt geschafft? Mit "Osten" meine ich zum Beispiel Bangladesch. Oder auch Laos. Meinetwegen auch Japan und Korea...
östliche bzw asiatische erfolgreiche Marken in Deutschland, die mir spontan einfallen: Shiseido, Kanebo, Kenzo ..
Die Definition von Luxus ist stark von der persönlichen Meinung/Einstellung/Lebenssituation abhängig. Selbst Wasser kann Luxus sein, Zeit auch. Luxus ist kein produktspezifischer Begriff, sondern bezieht sich in meiner Arbeit auf eine gehobene Produktkategorie. Wie bekomme ich Sie dazu, mein Produkt für luxuriös zu halten, sodass Sie bereit sind, größe Anstrengungen (Geld/Zeit etc) auf seine Beschaffung zu verwenden? Was versprechen Sie sich von dem Kauf eines Luxusprodukts? Innere Befriedigung oder einen Prestige-Effekt durch ihre Mitmenschen?Die Abgrenzung von Luxus fehlt mir hier in der Diskussion und auch in der Umfrage komplett... Ich würde fast jede Frage anders Beantworten wenn das Produkt klar definiert ist.
Wer Shanghai Tang kennt, sollte unbedingt an meiner Umfrage (s.u.) teilnehmen! Daumen hoch!http://www.shanghaitang.com ist z.B. so ein Unternehmen das man weiter beobachten sollte. Die könnten meiner Meinung nach in ein paar Jahren noch deutlich mehr Shops in Amerika + Europa haben als jetzt schon. Ist hier in der Diskussion aber bisher noch gar nicht aufgetaucht
Bitte unterstützt mich in meiner Forschung zum Thema chinesische Luxusmarken in Deutschland durch eine kurze Umfrage. DANKE!
https://www.surveymonkey.com/s/Luxus2012
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Re: Zukunft von Luxus "Made in China"
Ich kann jedem hier Mal empfehlen im Sheraton Hotel in Dongguan abzusteigen und dort an die Bar zu gehen. Da trifft man Einkaeufer von D&G, Prada bis hin zu Gucci und die sind nicht in China wegen den billigen Werbemitteln.
Die Tatsache, dass deren Produkte am Ende ein "Made in Italy" Label tragen, bedeutet ueberhaupt nichts. Im Gegenteil, die noch operierenden Fabriken in Nordwesteuropa + Italien im "Fashionbereich" haben heutzutage weder die Maschinen, noch das ausgebildete Personal und waeren noch nicht einmal ansatzweise in der Lage in der von ihnen erwarteten Qualitaet zu produzieren. Viele der Berufe in diesem Bereich werden an europaeischen Schulen ueberhaupt nicht mehr gelehrt. Deswegen ist die bereits genannte Erfolgsstory von Shanghai Tang ueberhaupt nicht ueberraschend.
Wenn wir bei Luxusprodukten allerdings ein bischen weiter schauen wie nur auf Fashion, naemlich auf Autos, dann sieht das Bild gleich wieder anders aus. Das gleiche Modell der gleichen Marke assembelt in China mag zwar genauso aussehen wie sein Vetter assembelt in Deutschland, allerdings sind sie qualitativ kaum vergleichbar. Aehnlich auch mit meinem Fernseher vor ein paar Monaten. Ich habe ca 1000 HKD mehr gezahlt um den in Korea gefertigten LG zu kaufen und nicht den aus Foxschrott city, wenn man hier ueberhaupt von einem Luxusprodukt sprechen kann. Und wenn ich tausende Euros fuer eine Uhr ausgeben wuerde, so wuerde mir auch niemals einfallen eine Made in China Uhr zu kaufen.
Ich wuerde an dieser Stelle daher empfehlen, entweder einen Sektor hervorzuheben oder die Umfrage zu erweitern.
Wenn wir bei Luxusprodukten allerdings ein bischen weiter schauen wie nur auf Fashion, naemlich auf Autos, dann sieht das Bild gleich wieder anders aus. Das gleiche Modell der gleichen Marke assembelt in China mag zwar genauso aussehen wie sein Vetter assembelt in Deutschland, allerdings sind sie qualitativ kaum vergleichbar. Aehnlich auch mit meinem Fernseher vor ein paar Monaten. Ich habe ca 1000 HKD mehr gezahlt um den in Korea gefertigten LG zu kaufen und nicht den aus Foxschrott city, wenn man hier ueberhaupt von einem Luxusprodukt sprechen kann. Und wenn ich tausende Euros fuer eine Uhr ausgeben wuerde, so wuerde mir auch niemals einfallen eine Made in China Uhr zu kaufen.
Ich wuerde an dieser Stelle daher empfehlen, entweder einen Sektor hervorzuheben oder die Umfrage zu erweitern.
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Re: Zukunft von Luxus "Made in China"
Da muss ich asiaxxxpat zustimmen. Wenn ich die Wahl zwischen zwei fast identischen Produkten zum ähnlichen Preis, würde ich immer ein Westmade produkt dem Ostmade vorziehen. Warum? Auch wenn die Qualität gleich wäre ist das Vertrauen in westliche Marken größer. Selbst die Chinesen sehen das so und jeder, der es sich leisten kann, kauft auch lieber westliche Produkte. Wenn sie schon selbst nicht das Vertrauen haben, wie wollen sie verlangen, dass der Westen es hat?
Nehme den täglichen K(r)ampf im Straßenverkehr mit einem Lächeln im Gesicht auf
Re: Zukunft von Luxus "Made in China"
In Europa wird immer noch sehr viel Textil produziert. Italien ist z.B. immer noch sehr stark in Stoffen. Für eine Jeans der oberen Preisgruppe kommen die Stoffe dann oft aus Italien, genäht wird in Bulgarien, gewaschen dann wieder in Italien. Kostet dann auch >€300...asiaxxxpat hat geschrieben:Im Gegenteil, die noch operierenden Fabriken in Nordwesteuropa + Italien im "Fashionbereich" haben heutzutage weder die Maschinen, noch das ausgebildete Personal und waeren noch nicht einmal ansatzweise in der Lage in der von ihnen erwarteten Qualitaet zu produzieren.
Zukauf findet oft bei den einfachere Produkten statt, T-Shirts usw. - aber da verliert China recht viel Marktanteile an z.B Bangladesh (die auch mit CN Stoffen GSP Form A bekommen). Übrigens sind Fertigungen dort oft chinesische Off-shore Fabriken. Die Chinesen haben eben das Massen-Know-How.
Aber zum Thema, Luxus aus China, mir ist keine einzige Marke im Luxusbereich bekannt die ich mit China assoziiere, oder eine chinesische Marke die in dem Bereich im Ausland bekannt ist.
Ein Haier Kühlschrank ist bestimmt kein Luxusprodukt. Genausowenig Notebooks.
Sicher gibt es aber viele Luxusprodukte die in CN gefertigt sind.
PS: Zum Thema Handys hier was zum weiterlesen: http://www.chip.de/artikel/Huawei-ZTE-D ... 36673.html
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Re: Zukunft von Luxus "Made in China"
Ja, da hast Du natuerlich Recht. Stoffe kommen in der Tat noch viele aus Italien.HK_Yan hat geschrieben:In Europa wird immer noch sehr viel Textil produziert. Italien ist z.B. immer noch sehr stark in Stoffen. Für eine Jeans der oberen Preisgruppe kommen die Stoffe dann oft aus Italien, genäht wird in Bulgarien, gewaschen dann wieder in Italien. Kostet dann auch >€300...asiaxxxpat hat geschrieben:Im Gegenteil, die noch operierenden Fabriken in Nordwesteuropa + Italien im "Fashionbereich" haben heutzutage weder die Maschinen, noch das ausgebildete Personal und waeren noch nicht einmal ansatzweise in der Lage in der von ihnen erwarteten Qualitaet zu produzieren.
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