Bernhard hat geschrieben: Für mich ist es, ganz konservativ-ultra-like, ein Makel, dass er eine "小三" hat und mit ihr zusammen lebt..
Eine 礼拜二 reicht gewissen Leuten noch nicht, sie müssen auch noch eine 礼拜三 haben.....

Bernhard hat geschrieben: Für mich ist es, ganz konservativ-ultra-like, ein Makel, dass er eine "小三" hat und mit ihr zusammen lebt..
Bernhard hat geschrieben:meine Güte.... muss jetzt eine "wilde Ehe" (noch dazu bei bestehender Ehe mit einer anderen Frau!) dafür herhalten, dass einer kein "konservativer Ultra" ist. (mal als Überlegung: Ist einer, der aus Prinzip sich nicht in solche Verhältnisse begibt, automatisch ein "konservativer Ultra"?)
So wirklich lebt er ja nicht mit ihr zusammen - bisher wars wohl eher eine Fernbeziehung. Ist halt schon die Frage, ob er nicht wenigstens mal die Scheidung hätte einreichen können... aber offenbar fühlt er sich seiner "alten" Frau doch noch verbunden.Bernhard hat geschrieben: Für mich ist es, ganz konservativ-ultra-like, ein Makel, dass er eine "小三" hat und mit ihr zusammen lebt. Viel wichtiger ist aber doch, wofür er steht. Und da ist schon angesprochen worden, dass das keineswegs nur positive Einstellungen sind. Was ihn wohl anders macht als die anderen ist, dass er glaubwürdig ist bzw. zumindest erscheint.

Liberator hat geschrieben:Jetzt will ich aber auch noch was dazu schreiben.Coo hat geschrieben:Mir, als Atheistin, ist es zuwider einen christlichen Priester als Bundeskanzler zu haben. Das ist mein Hauptanklagepunkt gegen Gauck.![]()
Also in Gaucks Fall ist es mir als Atheist absolut egal das er mal Pfarrer war. Wer Gaucks Biographie kennt, weiß, dass Theologie das einzige war was er 1960 in der DDR studieren durfte, und er sich auch nicht von Vornherein dazu berufen gefühlt hat.
Das Pfarramt gab ihm in der DDR eine gewisse Immunität bzw. die Bühne die es brauchte um das DDR-Regime bloßzustellen.
Und das Gauck kein konservativer Ultra ist wie so mancher katholischer Bischof zeigt ja schon sein Beziehungsstatus.
Dem ebenfalls als BP-Kanidat gehandelten Wolfgang Huber, der als ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche auch leitende Funktion inne hatte, hätte ich auch eher ablehnend gegenübergestand.


Bei freier Studienwahl wohl schon. Man sollte Bedenken das das 1960 war, und das in der DDR - er wird sich wohl schon als Christ verstanden haben bzw. noch heute als solcher verstehen. Aber auch nicht jeder praktizierende Christ fühlt sich per se zum Pfarramt berufen.einfach-ich hat geschrieben: Auch nicht schlecht ich dachte das man Theologie aus Ueberzeugung studiert!

Das war aber so. Ich habe beim Aufbau Ost mit gewirkt und hatte viel Kollegen aus der DDR. Die haben mir das bestätigt. Nur ein Beispiel. Der Sohn einer Kollegin konnte nicht Studieren, weil Sie nicht in der Partei war. Und der Junge hatte ein einser Abitur. Ein gutes Beispiel ist doch unsere Angie, die konnte doch nur Studieren, weil Sie Sie in der Blockflöttenpartei war. Und bei den Blauhemden war Sie auch, so ganz nah dran an Egon der Eule.einfach-ich hat geschrieben:Du willst mir im ernst sagen das Herr Gauck nur die Lehre Jesu studieren konnte?
Was fuer ein scheiss ist das denn? Da gab es bestimmt auch in der DDR noch andere Moeglichkeiten
Der inoffizielle Favorit? Warum haben sie ihn dann nicht nominiert? Dann hätten deutlich mehr Leute gehört was er zu sagen hat. Weil dann auch Springer & Co mit ihm hätten sprechen wollen. Und dass er etwas zu sagen hat konnte er mit seiner Absage ja deutlich machen. Da steckt mehr drinn als der letzte Grüß-August in seiner ganzen Karriere gesabbelt hatjadelixx hat geschrieben:Der inoffizielle Favorit der Piraten, Georg Schramm, hat gestern leider abgesagt:
http://www.youtube.com/watch?feature=pl ... C6f6OI7prY
Bemerkenswert, was er zum Amt und zur Sache zu sagen hat.

edmund27 hat geschrieben:Das war aber so. Ich habe beim Aufbau Ost mit gewirkt und hatte viel Kollegen aus der DDR. Die haben mir das bestätigt. Nur ein Beispiel. Der Sohn einer Kollegin konnte nicht Studieren, weil Sie nicht in der Partei war. Und der Junge hatte ein einser Abitur. Ein gutes Beispiel ist doch unsere Angie, die konnte doch nur Studieren, weil Sie Sie in der Blockflöttenpartei war. Und bei den Blauhemden war Sie auch, so ganz nah dran an Egon der Eule.einfach-ich hat geschrieben:Du willst mir im ernst sagen das Herr Gauck nur die Lehre Jesu studieren konnte?
Was fuer ein scheiss ist das denn? Da gab es bestimmt auch in der DDR noch andere Moeglichkeiten

einfach-ich hat geschrieben:edmund27 hat geschrieben:Das war aber so. Ich habe beim Aufbau Ost mit gewirkt und hatte viel Kollegen aus der DDR. Die haben mir das bestätigt. Nur ein Beispiel. Der Sohn einer Kollegin konnte nicht Studieren, weil Sie nicht in der Partei war. Und der Junge hatte ein einser Abitur. Ein gutes Beispiel ist doch unsere Angie, die konnte doch nur Studieren, weil Sie Sie in der Blockflöttenpartei war. Und bei den Blauhemden war Sie auch, so ganz nah dran an Egon der Eule.einfach-ich hat geschrieben:Du willst mir im ernst sagen das Herr Gauck nur die Lehre Jesu studieren konnte?
Was fuer ein scheiss ist das denn? Da gab es bestimmt auch in der DDR noch andere Moeglichkeiten
dann hat er sich besonders DUMM angestellt
nur weil nix anderes zu Studieren geht wird man Prediger
tut mir leid aber das glaube ich nicht!!! Auch die DDR brauchte gut ausgebildete Leute nach den Krieg und es war bestimmt hilfreich bei Walter und Co mitzumachen aber einen TOP Schueler Pfaffe werden zu lassen ?
aber damit ist er fuer mich der gleiche Depp wie Wulff
OlafSt hat geschrieben:Wieder einmal beweist Du, wie unglaublich wenig du von Deutschland und seiner Geschichte weißt. Und wie wenig du dich mit einem Diskussionsthema befaßt.
Glaub es oder nicht - aber in der DDR, hinter dem berühmten eisernen Vorhang, war man ohne Parteibuch nicht das schwarze unter den Nägeln. Ohne dieses Buch gingen etliche Türen zu, sofern du verstehst, was ich meine. Wer in der DDR was erreichen wollte, mußte in der Partei sein - das ging aber nicht, wenn du nicht 100% mit der Ideologie konform gingst und glaub mir - der Staat wußte sehr genau, ob du dem Sozialismus treu warst oder nicht.
Da ließ man kaltlächelnd gute Leute "am langen Arm" verhungern und ließ weit weniger qualifizierte Leute 5 Jahre länger studieren, bis diese halbwegs die Aufgabe meistern konnten. Und packten sie es dann doch nicht, setzte man einen Kollegen daneben, und dann einen zweiten und einen dritten.
So lief das in der DDR.
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste