Hong Konger sind Hunde

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tanzhou
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von tanzhou »

qpr hat geschrieben:
beowulf hat geschrieben:

Es muss vermutlich eine neue Identitaet gefunden werden, ist ja nun mal eine SVZ. Sehe ich das richtig oder falsch, oder bekomme ich jetzt auch Haue ... ??
Keine Ahnung! Muss erst noch herausfinden, was du mit "SVZ" meinst. :lol:
Ich tippe mal SonderVerwaltungsZone :wink:
Ist vollkommem korrekt. Ist "SVZ" keine offizielle dt. Abk? Habe noch nicht nachgeschlagen!
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Liberator
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Liberator »

Saiber hat geschrieben:
Liberator hat geschrieben:Ok. Wenn ich dich richtig verstehe, rechtfertigen das Abkommen von Dayton und die Existenz Israels die mehr als zweifelhaften Gebietsansprüche Chinas im sog. Südchinesischen Meer?
Was haben die Ansprueche Chinas im Suedchinesischen Meer mit den willkuerlich gezogenen Grenzlinien der Imperialmaechte zu tun?
Ihr denkt wirklich ihr koennt entscheiden was zu wem und wo zu was gehoert? China hat Ansprueche und das regeln die Asiaten unter sich aus. Ein Einmischen der Westler ist eh nicht erwuenscht, weil sie sich eh die Welt so zeichnen wie es ihnen beliebt. Deshalb ist dein Einspruch so wenig von Bedeutung wie ein Windhauch auf dem Mond.
China war ins seiner Geschichte immer sehr imperial und ist es (nach gewissen Unterbrechungen nach dem Opiumkrieg) auch heute wieder. Von daher passt das mit den 'willkuerlich gezogenen Grenzlinien' auch auf China ganz gut.
Nein ich denke nicht das ich 'entscheiden' kann wem was gehört. Und wie ich mich da Einmischen könnte, selbst wenn ich wollte, wüsste ich auch nicht. Die Asiaten würden es gerne unter sich regeln, aber China bezieht leider eine sehr einseitige Position und ist nicht zu ernsthaften Verhandlungen bereit.
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Bernhard »

earleyalgorithmus hat geschrieben:1, Das Forum für Prof. Kong liefern nicht Staatsmedien, sodern Die Erste Videos Corporation (第一视频集团), eine private Firma, die haupsächlich seine Inhalte via Internet ausgibt.

2, Prof. Kong ist ein strenggläubiger Kommunist (im echten Sinne). Er bezeichnete KP-Regierung eben vor einigen Tagen als Hochverräter des Volkes. (also sehr scharf)

3, Der Kong sagte nicht alle Hongkongesen sind Hunde, sondern diejenigen, die gebenüber Mainlandchinesen und Laowais doppelte Morale zeigen. Aber die (hongkong-lokalen oder auch anderen) Medien haben heimtürkisch die Worte von Kong paraphrasiert.
danke für deine Ausführungen. Sie sind objektiv gehalten und fassen das Ganze gut zusammen.
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Bernhard »

Luntan hat geschrieben:Es lohnt sich einmal Folgendes zu überlegen: Wieso kommen all diese Beschwerden über das "schlechte" Benehmen von Mainlanders eigentlich immer aus Hong Kong? Bisher sind mir keine Beschwerden aus der Metro in Paris bekannt und Neuschwanstein wurde auch noch nicht demoliert...
liegt es vielleicht daran, dass Hongkonger disziplinierter und mehr auf Sauberkeit bedacht sind als die meisten Leute hier? So kam es mir zumindest vor, als ich in Hongkong war. Beispiele gibt es viele. Eines ist das Schlangestehen an der Bushaltestelle.

VielUnterwegs hat geschrieben: Ich habe einige chinesische Geschaeftsreisende und Studenten in Europa erlebt. Die meisten sind genau darauf bedacht sich an die Regeln zu halten und nicht aufzufallen, insbesondere wenn sie alleine oder in kleinen Gruppen unterwegs sind.
das trifft auf die meisten Asiaten zu. Und nicht nur, wenn sie nur kurze Zeit hier sind, sondern auch, wenn sie hier leben. Am stärksten ist das m.E. bei den Japanern ausgeprägt, die wohl oft extrem höflich und auch distanziert auftreten aus Sorge, einen Fehler zu machen. Aber auch allgemein haben Asiaten eine hohe Anpassungsfähigkeit und das Bestreben, friedlich und unauffällig zu erscheinen. Wie z.B. die Vietnamesen hier...
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Saiber »

Liberator hat geschrieben: auch heute wieder. Von daher passt das mit den 'willkuerlich gezogenen Grenzlinien' auch auf China ganz gut.
Nein ich denke nicht das ich 'entscheiden' kann wem was gehört. Und wie ich mich da Einmischen könnte, selbst wenn ich wollte, wüsste ich auch nicht. Die Asiaten würden es gerne unter sich regeln, aber China bezieht leider eine sehr einseitige Position und ist nicht zu ernsthaften Verhandlungen bereit.
China war ein grosses Reich bis die Westlichen Drogendealer mit ihren Kanonenbooten kamen. Diese Linien wurden nicht einfach willkuerlich gezogen sondern waren schon da als noch keiner da war. Ansonsten, radiere mal schoen alle anderen Linien von Territorien von der Weltkarte die manch Weltmacht fuer sich beansprucht. Was denkst du warum Frankreich, Grossbritanien, USA und andere Europaeischen Staaten ruhig halten? Weil sie keine besseren Einwaende diesbezueglich haben. Oder denkt man wirklich es geht um die "Good Relationship with China"? Die koennen erstmal mal schon ruhig den Radiergummi benutzen. Dann koennen die was sagen.
Echtes Wissen ist, wenn Du das, was Du weisst, als Wissen erkennst, und das, was Du nicht weisst, als Nichtwissen akzeptierst.
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Saiber »

Bernhard hat geschrieben:liegt es vielleicht daran, dass Hongkonger disziplinierter und mehr auf Sauberkeit bedacht sind als die meisten Leute hier? So kam es mir zumindest vor, als ich in Hongkong war. Beispiele gibt es viele. Eines ist das Schlangestehen an der Bushaltestelle.
Du kannst froh sein, dass du Hongkong nicht vor 20-30 Jahren erlebt hast. Es hat viel Entwicklung benoetigt um das zu vollbringen. Hongkong hat das am Best-Ausgearbeite Public Transportation System auf der Welt. Wartezeiten sind nicht mehr als in der Regel 15 Minuten. Und das bei so einer Menge Pendler jeden Tag in dieser Millionenstadt. Waere es anders, haettest du das Chaos auch hier immer noch.
Und Sauberkeit, lach! Ich kenne in Hong Kong Gegende, wo ich auch gerne esse, wo sich bis heute keine Touristen hintrauen geschweige dort zu essen. Und auch hier, macht es die Erziehung und Bildung aus. In Shanghai habe ich erlebt wie einer versucht hatte seine Milchtuete wegzuwerfen. Normalerweise, wenn er woanders auf einer dreckigen Strasse waere, einfach auf die Strasse. Aber er war auf einer sauberen und modernen Fussgaengerzone. Er suchte nach einen Apfalleimer und schmiss seine Tuete darein, weil er sich nicht getraut hatte. Genauso die Raucher aus Mainland. Auf einmal achten viele drauf nicht in oeffentlichen Gegenden zu rauchen, sondern in Raucherzonen in HK. Im Mainland waere das anders.
Du sprichst davon, als waeren das zwei voellig differente Spezies, oder wie manche hier von ihrer eigenen Weisse Rasse meinen und berichten, "wir sind einfach von Natur aus besser..."
Echtes Wissen ist, wenn Du das, was Du weisst, als Wissen erkennst, und das, was Du nicht weisst, als Nichtwissen akzeptierst.
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Bernhard »

ingo_001 hat geschrieben:Hier mal was aus Wiki:

Verhandlungen zur Wiedereingliederung
Im Jahre 1982 begannen Gespräche zwischen den Premierministern des Vereinigten Königreichs und der Volksrepublik China über die Zukunft des Territoriums. Die britische Seite unter Margaret Thatcher hatte ursprünglich gehofft, dass die Politik der Öffnung in China dazu führen könnte, dass China die britische Herrschaft über das Gebiet akzeptiert. Das Gegenteil war der Fall, China verlangte nicht nur die Rückgabe des für 99 Jahre gepachteten Gebietes, sondern auch die Rückgabe der im Vertrag von Nanking abgetretenen Territorien, da es den Vertrag als unfair ablehnte. Dieser Standpunkt war schon zehn Jahre zuvor durch eine Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen bestätigt worden.


Kurzversion: Hongkong wurde gepachtet.
Ergo: Nach Pacht-Ablauf erfolgte die Rückgabe.
nein. Die Hongkong-Insel und Kowloon wurden von China abgetreten. Natürlich war das aufgezwungen und eine Schweinerei, aber von "Pacht" war da nie die Rede. Gepachtet wurden die New Territories.
Der Grund, dass alles zurückgegeben wurde, liegt m.W. daran, dass es unmöglich war, das eine zurückzugeben und das andere zu behalten. Selbst die Linie, wo das abgetretene Gebiet aufhörte und das Pachtgebiet anfing, konnte meines Wissens nicht genau ermittelt werden.
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Bernhard »

Saiber hat geschrieben:
Bernhard hat geschrieben:liegt es vielleicht daran, dass Hongkonger disziplinierter und mehr auf Sauberkeit bedacht sind als die meisten Leute hier? So kam es mir zumindest vor, als ich in Hongkong war. Beispiele gibt es viele. Eines ist das Schlangestehen an der Bushaltestelle.
Du kannst froh sein, dass du Hongkong nicht vor 20-30 Jahren erlebt hast. Es hat viel Entwicklung benoetigt um das zu vollbringen. Hongkong hat das am Best-Ausgearbeite Public Transportation System auf der Welt. Wartezeiten sind nicht mehr als in der Regel 15 Minuten. Und das bei so einer Menge Pendler jeden Tag in dieser Millionenstadt. Waere es anders, haettest du das Chaos auch hier immer noch.
Und Sauberkeit, lach! Ich kenne in Hong Kong Gegende, wo ich auch gerne esse, wo sich bis heute keine Touristen hintrauen geschweige dort zu essen. Und auch hier, macht es die Erziehung und Bildung aus. In Shanghai habe ich erlebt wie einer versucht hatte seine Milchtuete wegzuwerfen. Normalerweise, wenn er woanders auf einer dreckigen Strasse waere, einfach auf die Strasse. Aber er war auf einer sauberen und modernen Fussgaengerzone. Er suchte nach einen Apfalleimer und schmiss seine Tuete darein, weil er sich nicht getraut hatte. Genauso die Raucher aus Mainland. Auf einmal achten viele drauf nicht in oeffentlichen Gegenden zu rauchen, sondern in Raucherzonen in HK. Im Mainland waere das anders.
Du sprichst davon, als waeren das zwei voellig differente Spezies, oder wie manche hier von ihrer eigenen Weisse Rasse meinen und berichten, "wir sind einfach von Natur aus besser..."
vielleicht liest du dir die Beiträge einmal genau durch, bevor du antwortest. Und vielleicht unterstellst du nicht immer jedem, dass er dir oder deinem heiligen Mutterland etwas Böses will.

Ich habe nirgendwo etwas von der Effizienz der hongkonger Verkehrsmittel geschrieben. Das ist gar nicht das Thema hier. Was ich gesagt hatte war, dass Hongkonger allgemein sehr auf Höflichkeit und Disziplin aus sind. Eigentlich eine sehr positive Aussage, aber du kriegst auch die in den falschen Hals.

"auf Sauberkeit bedacht" gilt sicherlich nicht für alle Orte. Für die öffentlichen Verkehrsmittel aber schon. Wenn du meinst, du und deine Landsleute seien häufig nicht auf Sauberkeit bedacht... up to you.

Wenn du dir die Mühe gemacht hättest, den Beitrag von Luntan zu lesen (auf den sich meine Antwort bezog), dann hättest du gemerkt, dass ich gar nicht Hongkonger und Festlandchinesen verglichen habe. Vielmehr habe ich Hongkonger und Europäer verglichen und dabei festgestellt, dass Hongkonger allgemein mehr Höflichkeit und Disziplin an den Tag legen und ihre öffentlichen Verkehrsmittel (und vielleicht manch andere Orte) sauberer halten. Tatsächlich bin ich in diesem Punkt von den Hongkongern beeindruckt, aber das gefällt dir offensichtlich auch nicht...
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Shenzhen »

Bernhard hat geschrieben:Vielmehr habe ich Hongkonger und Europäer verglichen und dabei festgestellt, dass Hongkonger allgemein mehr Höflichkeit und Disziplin an den Tag legen und ihre öffentlichen Verkehrsmittel (und vielleicht manch andere Orte) sauberer halten. Tatsächlich bin ich in diesem Punkt von den Hongkongern beeindruckt, aber das gefällt dir offensichtlich auch nicht...
Dann darf ich hier noch einen drauf setzen und behaupten die Chinesen sind viel sauberer als HKer - hast du schon mal die U-Bahnen in Shenzhen und Guangzhou gesehen? Natuerlich sind sie neuer aber gegen die Kloaken der HK-Metro sind sie geradezu Klinisch rein. Schau dir die Englaender an von denen die HKer "gelernt" haben und dann erzaehle mir nochmal was von Europaeischer Sauberkeit...
Wenn in HK genau so alte Busse wie in China fahren wuerden weil sie nicht das ganze Schwarzgeld aus China abgreifen wuerde es im oeeftlichen HK-Nahverkehr noch schlimmer aussehen als in China wo man noch kein Geld hat die Verkehrsmittel zu erneuern.

Die HKer sollten nicht vergessen, dass sie einzig und alleine wegen den schwarzgeldern Chinas existieren. China braucht HK nicht HK braucht china und das scheinen leider viele HKer zu vergessen.
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Saiber »

Bernhard hat geschrieben: nein. Die Hongkong-Insel und Kowloon wurden von China abgetreten. Natürlich war das aufgezwungen und eine Schweinerei, aber von "Pacht" war da nie die Rede. Gepachtet wurden die New Territories.
Der Grund, dass alles zurückgegeben wurde, liegt m.W. daran, dass es unmöglich war, das eine zurückzugeben und das andere zu behalten. Selbst die Linie, wo das abgetretene Gebiet aufhörte und das Pachtgebiet anfing, konnte meines Wissens nicht genau ermittelt werden.
Wer sagt, dass bei den Verhandlungen um die Rueckgabe es um die Packt ging? Ueber zwei jahrzehnte vorher hatte man darueber schon gesprochen und die Chinesische Administration hat ausdruecklich den Briten mitgeteilt, dass man die "ungleichen Vertraege" nicht anerkenne und das HK mit all den Inseln und Gebieten ohne Ausnahmen zurueckgegeben werden muessen. Man einigte sich auf "ein Land zwei Systeme". Auch wenn die Briten ihren Anspruch durchringen haette koennten. HK und Gebiete "britischen Anspruchs" haetten nie ueberlebt ohne die Supplies vom Festland, geschweige angesichts der militaerischen Konfrontation mit der VCR. Es ist nicht so, dass es alleinig um die Pacht ging, sondern jeher seid der Gruendung der VRC dass Hongkong (auch Macao und Taiwan und alle verlorenen Gebiete) wieder zurueck gegliedert werden sollen. Militaerisch wenn nicht politisch. Das es ueberhaupt zu Verhandlungen kam, hat man Deng Xiaoping zu verdanken. (Nicht erst 97 sondern schon Jahrzehnte vorher).
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Liberator »

Saiber hat geschrieben: China war ein grosses Reich bis die Westlichen Drogendealer mit ihren Kanonenbooten kamen. Diese Linien wurden nicht einfach willkuerlich gezogen sondern waren schon da als noch keiner da war.
Von der etwas einseitigen Geschichtswahrnehmung abgesehen bezweifele ich doch stark das es in Ostasien vor 170 Jahren überhaupt Seegrenzen im heutigen Sinne gab.
Saiber hat geschrieben: Ansonsten, radiere mal schoen alle anderen Linien von Territorien von der Weltkarte die manch Weltmacht fuer sich beansprucht. Was denkst du warum Frankreich, Grossbritanien, USA und andere Europaeischen Staaten ruhig halten? Weil sie keine besseren Einwaende diesbezueglich haben. Oder denkt man wirklich es geht um die "Good Relationship with China"? Die koennen erstmal mal schon ruhig den Radiergummi benutzen. Dann koennen die was sagen.
Sie werden durchaus Einwände einbringen, wenn es ihre Interessen betrifft. Bisher ist das im Südchineischen Meer aber kaum der Fall, und auch ansonsten ist es ratsam das ersteinmal weiter den Asiaten zu überlassen.
Shenzhen hat geschrieben: Die HKer sollten nicht vergessen, dass sie einzig und alleine wegen den schwarzgeldern Chinas existieren. China braucht HK nicht HK braucht china und das scheinen leider viele HKer zu vergessen.
Ja, man muss in HK wirklich höllisch aufpassen nicht von den Bergen aus chinesischem Schwarzgeld erschlagen zu werden, das stimmt schon :mrgreen:
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Saiber »

Liberator hat geschrieben:Von der etwas einseitigen Geschichtswahrnehmung abgesehen bezweifele ich doch stark das es in Ostasien vor 170 Jahren überhaupt Seegrenzen im heutigen Sinne gab.
Im heutigen Sinne heisst wohl "im euerem Sinne"? Fischgruende gab es seit jeher und selbst der Vietnamese wusste vor 200 Jahren wenn er weiter segelt, er zu den Chinesen/Hainanesen stossen wuerde. BTW. Ihr habt wahrscheinlich keine solchen Karten gehabt. Muss nicht heissen dass da die Chinesen nicht weiter waren.
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Liberator »

Saiber hat geschrieben:
Liberator hat geschrieben:Von der etwas einseitigen Geschichtswahrnehmung abgesehen bezweifele ich doch stark das es in Ostasien vor 170 Jahren überhaupt Seegrenzen im heutigen Sinne gab.
Im heutigen Sinne heisst wohl "im euerem Sinne"? Fischgruende gab es seit jeher und selbst der Vietnamese wusste vor 200 Jahren wenn er weiter segelt, er zu den Chinesen/Hainanesen stossen wuerde. BTW. Ihr habt wahrscheinlich keine solchen Karten gehabt. Muss nicht heissen dass da die Chinesen nicht weiter waren.
Natürlich wussten die das. Festgelegte Seegrenzen gab es aber eben nicht, und auch noch kein GPS. Und wirkliche Rivalität um Fischgründe wohl auch nicht, bei den damals eher beschränkten Fangmethoden und kleinen Schiffen bzw. Booten, die eh nur in unmittelbarer Küstennähe opperieren konnten. Heute geht es ja auch eher um Gasvorkommen unter dem Meer.
Saiber hat geschrieben: Auch wenn die Briten ihren Anspruch durchringen haette koennten. HK und Gebiete "britischen Anspruchs" haetten nie ueberlebt ohne die Supplies vom Festland, geschweige angesichts der militaerischen Konfrontation mit der VCR. Es ist nicht so, dass es alleinig um die Pacht ging, sondern jeher seid der Gruendung der VRC dass Hongkong (auch Macao und Taiwan und alle verlorenen Gebiete) wieder zurueck gegliedert werden sollen. Militaerisch wenn nicht politisch. Das es ueberhaupt zu Verhandlungen kam, hat man Deng Xiaoping zu verdanken. (Nicht erst 97 sondern schon Jahrzehnte vorher).
Wieso hätte HK nicht ohne das Mainland überleben können? Hat es ja auch in den 50ern, 60ern und 70ern. Und Taiwan gibts ja auch immer noch, ganz ohne die Briten und auch nicht mit allzuvielen Amis.
Klar, einer militärische Aggression der VRC hätten die Briten letztlich wenig bis nichts entgegenzusetzen gehabt (ausser vielleicht mit taktische Atomwaffen), aber was soll uns das jetzt sagen? Konnte so ein "glorreicher Befreiungkrieg" verhindert werden?
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Saiber »

Liberator hat geschrieben:Natürlich wussten die das. Festgelegte Seegrenzen gab es aber eben nicht.
Hast du eine Ahnung, aber richtig ist, dass es noch keinen GPS gab aber das hat sich natuerlich heute geaendert. :lol: :lol: :lol:
Fische, Gas, Oel, .... morgen das Salzwasser. So what?
Liberator hat geschrieben:Wieso hätte HK nicht ohne das Mainland überleben können? Hat es ja auch in den 50ern, 60ern und 70ern. Und Taiwan gibts ja auch immer noch, ganz ohne die Briten und auch nicht mit allzuvielen Amis.
Klar, einer militärische Aggression der VRC hätten die Briten letztlich wenig bis nichts entgegenzusetzen gehabt (ausser vielleicht mit taktische Atomwaffen), aber was soll uns das jetzt sagen? Konnte so ein "glorreicher Befreiungkrieg" verhindert werden?
Daran sieht man deine Oberflaechlichkeit und begrenztes ... sei es drum. 8) 8) 8)
Echtes Wissen ist, wenn Du das, was Du weisst, als Wissen erkennst, und das, was Du nicht weisst, als Nichtwissen akzeptierst.
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von aquadraht »

Liberator hat geschrieben: Natürlich wussten die das. Festgelegte Seegrenzen gab es aber eben nicht, und auch noch kein GPS. Und wirkliche Rivalität um Fischgründe wohl auch nicht, bei den damals eher beschränkten Fangmethoden und kleinen Schiffen bzw. Booten, die eh nur in unmittelbarer Küstennähe opperieren konnten. Heute geht es ja auch eher um Gasvorkommen unter dem Meer.
Bevor Du weiter Unsinn verbreitest: Die chinesischen Ansprüche im südchinesischen Meer gründen sich auf eine Karte, die die chinesische Regierung unter Jiang Jieshi verfasst hat. China war damals engster Verbündeter der USA in Asien und die USA (und UK, NL und F) haben nicht widersprochen. Falls Du es vergessen hast: Indochina "gehörte" damals F, Indonesien NL, die Philippinen den USA und Singapur und Malaya UK.

Aber heuchel man weiter.

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